Presse-Versorgung hält hohes Zinsniveau

Grafik: Presse-Versorgung

Die Vertreter*innenversammlung der Versicherten der Presse-Versorgung hat beschlossen, die Gesamtverzinsung für das Jahr 2026 im dritten Jahr in Folge beizubehalten. Damit behauptet die Presse-Versorgung erneut ihre Spitzenposition im deutschen Lebensversicherungsmarkt.

Die Gesamtverzinsung der Presse-Versorgung liegt seit vielen Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Grundlage dafür sind die dauerhafte Finanzstärke der Presse-Versorgung sowie eine breit diversifizierte Kapitalanlage. Diese umfasst neben Aktien und Unternehmensanleihen in besonderem Maße alternative Anlagen – also Investments außerhalb der Börse wie Infrastrukturprojekte, erneuerbare Energien oder gewerbliche Immobilienfinanzierungen. Aufgrund ihres langfristigen Charakters und ihrer stabilen Ertragsaussichten eignen sie sich ideal für die Altersvorsorge. Zusätzlich stärkt der Verzicht der Gesellschafter auf Dividenden die Überschusskraft.

Grafik: Presse-Versorgung

„Mit dieser Gesamtverzinsung untermauert die Presse-Versorgung ihre Spitzenstellung im Markt. Gemeinsam mit der Beitragszusage mit Mindestleistung (BZM) schaffen wir in der betrieblichen Altersvorsorge ein einzigartiges Angebot – exklusiv für Beschäftigte der Medienbranche“, betont Geschäftsführer Manfred Hoffmann.

Verzinsung bei allen Vorsorge-Konzepten

  • Perspektive: Kund*innen erhalten weiterhin eine Gesamtverzinsung von 4,3 Prozent – bestehend aus 3,0Prozent laufender Verzinsung und 1,3Prozent Schlusszahlung.
  • InvestFlex: Der sicherheitsorientierte Anteil wird ebenfalls mit 4,3Prozent Hinzu kommt die Wertentwicklung der Fondsanlage, die auf Wunsch auch ETFs und nachhaltige Fonds einschließt.
  • Klassische Garantie-Konzepte: Auch 2026 bleibt die Gesamtverzinsung stabil bei 4,0Prozent.

 Starkes Sicherungsvermögen und nachhaltige Kapitalanlage

Das Sicherungsvermögen der Presse-Versorgung verfügt über einen Buchwert von rund 7 Milliarden Euro. Die Kapitalanlage ist weltweit breit diversifiziert und umfasst mehr als 50 Anlageklassen. Das Portfolio kombiniert langfristige Renditechancen mit hoher Stabilität. Sämtliche Anlageentscheidungen beruhen auf einem umfassenden ESG-Ansatz, der ökologische Verantwortung, soziale Kriterien und nachhaltige Unternehmensführung systematisch verankert.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Misstrauen abbauen und selbst machen

Seit November vergangenen Jahres läuft ein neuer Journalismus-Pilot in Zwenkau bei Leipzig. In zehn weiteren sächsischen Landkreisen will das Projekt „Bürger machen Journalismus“ Menschen aus ländlichen Regionen dafür gewinnen, sich journalistisch mit Themen aus ihrem Umfeld zu beschäftigen. Das Projekt der Universität Leipzig will Medienmisstrauen begegnen, indem es Bürger*innen ermöglicht, selbst in die Rolle eines Journalisten zu schlüpfen.
mehr »

Krawallschleudern in die Schranken weisen 

In der Kontroverse um Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther fordert ver.di, presseethische Standards zu verteidigen und Digitalplattformen in die Medienregulierung einzubeziehen.  
mehr »

Regierungswechsel ohne Pressefreiheit

Berichten in einem „feindseligen Umfeld“ ist Alltag für die Kolleg*innen in Venezuela, so „Reporter ohne Grenzen“. Das bestätigt auch die Journalistin Ronna Rísquez, die seit mehr als zwanzig Jahren für verschiedene Medien aus Caracas berichtet. Nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 habe sich die Situation weiter verschärft, so Rísquez. Sie hat auch deshalb Venezuela vor rund zehn Monaten verlassen – beobachtet genau und will zurück.
mehr »

Shorts sind keine Hosen

Ein Video-Clip zeigt, wie die Entsorgungsbetriebe einer großen Ruhrgebietsstadt Sperrmüll aufladen und entsorgen. Ein anderer befasst sich mit einem Fußballspiel des Regionalligisten Rot-Weiss-Essen. Und dann noch ein Clip, indem eine junge Redakteurin ihren Arbeitsalltag bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Funke Mediengruppe) in Bochum beschreibt.
mehr »