Preise

DOK Leipzig 2015: ver.di-Preisträgerin Marianna Economou mit JuryFoto: DOK Leipzig/ Jonathan Skorupa

DOK Leipzig: Jurymitglieder für ver.di-Preis gesucht

Der im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm DOK verliehene ver.di-Preis wird ab 2016 erstmals als „ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness“ an einen Film aus dem Deutschen Wettbewerb verliehen. Im Zuge dieser neuen Ausrichtung des mit 2.500 Euro dotierten Preises wird künftig auch die Zusammensetzung der ver.di-Jury nach einer zuvor jahrelang konstanten Besetzung alljährlich wechseln. Noch bis zum 10. August 2016 können Bewerbungen und Vorschläge für die Jury 2016 eingereicht werden.
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Schülerzeitungspreise im Bundesrat

Die "Digital Natives" haben mit den "Holzmedien" nichts mehr am Hut? Die "Millennials" gehen nur noch online auf Info-Suche? Wer das glaubt, der wurde bei der Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs von Jugendpresse Deutschland und den Bundesländern am 6. Juni 2016 im Bundesrat in Berlin eines Besseren belehrt: 1900 Einreichungen hatte es gegeben, ganz überwiegend Printmedien. 32 Redaktionen der verschiedenen Altersstufen und Schularten aus zehn Bundesländern nahmen die insgesamt 34 Preise entgegen und erhielten von den Laudatoren oft großes Lob für die grafisch ausgefeilten Produkte
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DGB-Filmpreis für „Welcome to Norway“

Im Rahmen des 27. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney wurde am 05. Juni 2016 die norwegische Sozialkomödie "Welcome to Norway" von Rune Denstad Langlo mit dem DGB-Filmpreis „Die Sinne“ ausgezeichnet. Der mit 7.000 Euro dotierte Regiepreis, der vom DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt verliehen wird, würdigt gesellschaftlich in besonderer Weise engagierte Spiel- oder Dokumentarfilme. Wer die Auszeichnung erhält, wurde auch in diesem Jahr vom Publikum entschieden. Nominiert waren drei Filme.
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ver.di-Preisträger Martin "Martini" Küster mit seiner Schwester Stephanie Luttke nach der Verleihung des Starken Einsatzes auf dem Deutschen Schauspielerpreis 2016 im Berliner Zoo-PalastFoto: Martha Richards

ver.di-Preis „Starker Einsatz“ für Courage im Filmalltag verliehen

Im Rahmen des Deutschen Schauspielerpreises wurde der Innenrequisiteur Martin Küster am Freitagabend im Berliner Zoo-Palast vor mehr als 800 geladenen Gästen mit dem ver.di-Preis „Starker Einsatz“ ausgezeichnet. Mit dem Starken Einsatz ehren die ver.di-FilmUnion und der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) Filmschaffende, die sich für faire Arbeitsbedingungen, Transparenz und ein gemeinsames Verständnis am Filmset einsetzen.
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Bürgerpreis der Zeitungen für weltoffenes „Dresden – Place to Be“

Zum sechsten Mal hat der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) am 18. Februar 2016 in der Berliner Kommandantur den „Bürgerpeis der Zeitungen“   vergeben: Die Preisträgerin ist Elisabeth Ehninger mit ihrem Verein „Dresden - Place to Be“, der seit Januar 2015 mit dem großen Open-Air-Konzert „Offen und bunt – Dresden für alle“ und weiteren Aktionen ein deutliches Anti-Pegida-Zeichen in dieser Kultur- und Wissenschaftsstadt setzt. Die Jury bestand aus den 259 Chefredakteuren der Mitgliedszeitungen des BDZV.
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Ulrich Chaussy ausgezeichnet für besondere publizistische Leistungen

Foto: Wulf Rohwedder

Journalistenpreis Leuchtturm für „Dickbrettbohrer” Ulrich Chaussy

Seine Ausdauer sei „einmalig im deutschen investigativen Journalismus”. Bei seinen über 30jährigen Recherchen zum Oktoberfestattentat in München habe er sich von Blockaden durch Politik und Polizei nicht entmutigen lassen. Mit dieser Begründung ging der diesjährige nr-Preis für besondere publizistische Leistungen, der „Leuchtturm”, an Ulrich Chaussy.
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INA vergibt erstmalig überraschend Günter-Wallraff-Preis

  Die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) hat zum ersten Mal den „Günter-Wallraff-Preis für Journalismuskritik” vergeben. Ausgezeichnet wurde das Online-Projekt „Floskelwolke“ der Journalisten Sebastian Pertsch und Udo Stiehl, das auf Unzulänglichkeiten, Fehler und Manipulationen in der Nachrichtensprache aufmerksam macht.
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DOK Leipzig: ver.di-Preis für berührende Roma-Nahaufnahme

Als Gewinner des mit 2.500 Euro dotierten ver.di-Preises wählte die siebenköpfige Jury aus den zwölf Filmen des qualitativ herausragenden Internationalen Wettbewerbs ein Drama aus, das sich um Kinder im Roma-Ghetto von Bukarest dreht: „Toto şi surorile lui” („Toto und seine Schwestern”) vom rumänischen Filmemacher Alexander Nanau.
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Kameramann Stefan Nowak überreicht Schauspieler Heinrich Schafmeister den Preis für seinen „extrastarken“ Einsatz

Foto: Martin Becker

Preis für Courage im Filmalltag

Mit einer festlichen vierstündigen Gala wurde zur Berlinale am 10. Februar im Stage Theater des Westens der Deutsche Schauspielerpreis 2014 verliehen. Erstmalig ehrten ver.di FilmUnion und der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) mit dem Sonderpreis „Starker Einsatz” ein Filmproduktionsteam, das sich engagiert und erfolgreich für Fairness und gute Arbeitsbedingungen am Set eingesetzt hat.
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Leserbrief: Was ist daran falsch oder frauenfeindlich?

Nachdem ich den oben genannten Beitrag (zu den Rundfunk-Frauen und der Vergabe der „Sauren Gurke“ an einen Tatort, Red.) gelesen hatte, ging mir dann doch der Hut hoch! Ich habe den inkriminierten Tatort auch gesehen und fand ihn besser als zunächst befürchtet.
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Neue Schubkraft

Sie waren die heimlichen Stars des 10. Deutschen Betriebsräte-Tages: Die Betriebsratsmitglieder Sven Langensiepen vom CineStar Mainz und Carina Engel vom CineStar Bamberg berichteten, wie die Beschäftigten in den beiden Multiplex-Kinos es geschafft haben, Betriebsräte zu gründen, die sich für ihre Interessen einsetzen.
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CineStar Kinos für Betriebsrätepreis nominiert

Fast 90 Betriebsratsgremien haben sich in diesem Jahr um den „Deutschen Betriebsräte-Preis 2013“ beworben. Damit verzeichnet der zum fünften Mal von der Initiative der Fachzeitschrift „AiB – Arbeitsrecht im Betrieb“ ausgeschriebene Preis eine Rekordbeteiligung. Unter den Nominierten sind die CineStar Kinos Bamberg und Mainz sowie die Neue Westfälische GmbH & Co.KG aus Bielefeld.
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Porträt: Schlüsselerlebnis

Als 1991 in Hoyerswerda Flüchtlinge und Vertragsarbeiter eine Woche lang vom Mob und vom Biedermann belagert wurden, war Julia Oelkers in den USA. Sie, eine Studentin der Freien Universität Berlin und gerade mal 24 Jahre, war noch unsicher, für welche Art von Publizistik oder Journalismus sie sich später mal entscheiden wird. So betrachtet kann man Hoyerswerda als Schlüsselerlebnis bezeichnen. Sie beschloss, an einem Film über diese Ereignisse mitzuarbeiten. Sie lernte den Kameramann Lars Maibaum kennen. Das war der Anfang einer längeren Geschichte und der Beginn einer Liebe zum Dokumentarfilm.
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Schülerwettbewerb: Preisverleihung im Kanzleramt

Vier Klassen und Schülergruppen sind am 13. September 2013 für ihre Beiträge zum Wettbewerb der Nationalen Initiative Printmedien, in der auch die dju mitarbeitet, geehrt worden, denn diesmal gab es gleich zwei zweite Preise.
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Großer Preis der Poesie an Peter Völker

Der „Prix d’Excellence Poesie“ wurde dem Gründauer Autor (und ehem. ver.di-Sekretär RFAV-Medien) Peter Völker für seinen Lyrikband „Agamemnon und Kassandra in Lakonien“ von der „Internationalen Kulturakademie Orient-Occident“ im Rahmen eines Welt-Poesiefestivals in Curtea de Arges (Rumänien) verliehen.
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Filmpreis des DGB für Regisseurin Julia Oelkers

Die Regisseurin Julia Oelkers hat in diesem Jahr für ihren engagierten Dokumentarfilm „Can’t Be Silent. On tour with the refugees.“ den Filmpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) erhalten.
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