ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb

Der „ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb“ geht in die 10. Runde: Auch 2021 wird ein kreatives und innovatives dokumentarisches Highlight für einen Sendeplatz im Ersten und zur Veröffentlichung in der ARD-Mediathek gesucht. Produzent*innen sind aufgerufen, ihre Konzepte und Ideen einzureichen.

Aus allen Einsendungen nominiert die Jury – bestehend aus programmverantwortlichen Vertretern der beteiligten Rundfunkanstalten unter Leitung des ARD-Chefredakteurs – fünf Projekte für das Finale. Die Produzenten dieser fünf Projekte werden bis spätestens 15. September eingeladen, um am 27. Oktober 2021 ihre Konzepte samt aussagekräftigem Trailer öffentlich – im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm – zu präsentieren. Die Jury entscheidet und verkündet noch am selben Abend, wer den „ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb“ gewinnt. Gesucht wird ein innovatives Filmprojekt, das ein politisch und gesellschaftlich relevantes Thema aufgreift, einen klaren Bezug zu Deutschland hat, aber auch internationale Relevanz besitzen kann und das durch tiefgründige Recherche, exklusive Zugänge und eine außergewöhnliche und kreative Handschrift herausragt. Der Film sollte eine Länge von 90 Minuten haben. Die beteiligten Sender der ARD-Initiative ermöglichen die Realisierung des preisgekrönten Projekts durch die Übernahme von Produktionskosten in Höhe von bis zu 250.000 Euro.

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