Das Investigativjournalismus Fellowship von Netzwerk Recherche und den Neuen deutschen Medienmacher*innen fördert seit 2021 junge Journalist*innen mit Migrationsgeschichte, Rassismus- oder Armutserfahrungen, die Missstände aufdecken und im Investigativjournalismus Fuß fassen wollen.
Missstände aufzudecken ist essenziell für eine funktionierende Demokratie. Doch wenn Medien vorwiegend von Perspektiven der Mehrheitsgesellschaft geprägt sind, bleiben wichtige Themen unerzählt. Journalist*innen mit vielfältigen Lebenserfahrungen erweitern den Blick auf unsere Gesellschaft und stärken damit die demokratische Öffentlichkeit. Viele Journalist*innen, die genau diese Perspektiven einbringen könnten, scheitern jedoch an finanziellen Hürden und fehlenden Netzwerken. Das will das Fellowship ändern und vergibt
dafür 1.300 Euro pro Monat – bestehend aus Praktikumsgehalt und NR-Stipendium.
Informationen
https://neuemedienmacher.de/fellowship
https://netzwerkrecherche.org/wir-foerdern/investigativjournalismus-fellowship/
