Neuer Volo-Ratgeber

Die zweite, aktualisierte Ausgabe des „Volo-Ratgebers“ ist erschienen. Auf rund 70 Seiten stellt die Autorin Susanne Stracke-Neumann Ausbildungswege in den Journalismus vor und setzt dabei den Schwerpunkt auf das klassische Volontariat in Print- und elektronischen Medien.
Im ersten Teil schildert sie, wie ein gutes Volontariat aussieht und worauf man bei der Bewerbung achten sollte. Der zweite Teil begleitet das Volontariat mit Tipps zur arbeitsrechtlichen Situation, zur Weiterbildung und einem Kapitel „Grundwissen für Volos“ vom Presserecht bis zum Presseversorgungswerk. Der dritteTeil gilt der Zeit nach dem Volontariat, was für viele die Existenzgründung als freie Journalistin oder freier Journalist bedeutet. 14 Interviews mit Ausbildern, ver.di-Expertinnen und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie eine ausführliche, kommentierte Link- und Leseliste runden den Ratgeber ab. Er ist in den ver.di-Büros und bei den Landesbezirken zu erhalten oder direkt beim dju-Nachwuchsprojekt zu bestellen unter: dju-campus@verdi.de

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Lieblingsfeind freie Medien

Autoritäre Akteure setzen demokratische Strukturen, Zivilgesellschaft und freie Medien immer mehr unter Druck. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) diskutieren dazu am Mittwoch (30. September) auf ihrer Medienpolitischen Tagung mit dem Thema: „Lieblingsfeind freie Medien – europäische und deutsche Erfahrungen“.
mehr »

Berufsbild Dadfluencer: „Papa ohne Plan“

Auf Social Media lässt sich ein neuer Trend beobachten: Väter setzen sich in ihren Accounts öffentlich, selbstkritisch und selbstbewusst mit ihrer Vater-Rolle, ihren Unsicherheiten und ihren biographischen Prägungen als Mann und Sohn auseinander. Das ist ein relativ neues Phänomen. Wir sprachen mit dem Dadfluencer Felix Schenk.
mehr »

Mit Abendprogramm und Algorithmus

Die aktuelle ARD/ZDF-Medienstudie zeigt eine Mediennutzung ohne Wachstum. Ältere bleiben beim linearen TV-Programm, Jüngere wechseln zu digitalen Plattformen und KI-Tools. Für Sender und Redaktionen verschärft sich damit ein zeitlicher Wettbewerb, den Reichweitenzahlen allein nicht mehr abbilden.
mehr »

Mentale Belastungen im Journalismus

Immer mehr Journalist*innen fühlen sich in ihrem Beruf unwohl. Der Druck ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Zum einen werden Menschen, die journalistisch tätig sind, über Hasspostings in den sozialen Medien angefeindet. Zum anderen steigt der interne Druck durch Arbeitsverdichtung und Vorgesetzte. Mit Helpline bietet „Netzwerk Recherche“ seit einigen Jahren ein telefonisches Gesprächsangebot – anonym, vertraulich und kostenlos.
mehr »