Grenzen der KI im Journalismus

Foto: Gerd Altmannn/pixabay

Immer mehr Verlage und Medienunternehmen nutzen Künstliche Intelligenz ohne verbindliche Regeln. Immer mehr Redaktionen setzen generative KI im Arbeitsalltag ein. Die Bundesgeschäftsführerin der dju in Danica Besmail fordert daher einen verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Journalismus.

Der DuMont-Verlag gab im August bekannt, die Rheinische Redaktionsgemeinschaft zu schließen. Sie lieferte bis dahin als eigenständiger Dienstleister die Regionalteile und den Lokalsport unter anderem für den Kölner Stadt-Anzeiger. Über 50 Stellen sollten wegfallen, laut Medienberichten spielte Künstliche Intelligenz eine Rolle in der Entscheidung.

„KI darf nur in dem Maß genutzt werden, wie es zwischen Redaktionen und Verlag verbindlich vereinbart ist“, betont Bensmail. „Verlagsführungen, die KI ohne Regeln einsetzen oder sich über bestehende Nutzungsvereinbarungen hinwegsetzen, entwerten damit journalistische Arbeit,“ sagt Bensmail.

Im neuen M-Podcast erklärt sie wie es dennoch funktionieren kann:

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