Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Berlin-Brandenburg schreibt den ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg 2026 aus. Der Literaturpreis wird in diesem Jahr in der Kategorie Prosa vergeben und ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert. Mit dem Literaturpreis würdigt ver.di herausragende literarische Arbeiten und fördert Autor*innen aus Berlin und Brandenburg. Ausgezeichnet werden Prosatexte, die durch sprachliche Qualität, Originalität und inhaltliche Tiefe überzeugen. Die Jury trifft ihre Entscheidung auf der Grundlage eingesandter, deutschsprachiger Veröffentlichungen in Buchform, die innerhalb der letzten drei Jahre erstmals erschienen sind und die nicht vom Autor/der Autorin (mit-) finanziert wurden. Pro Autor*in kann jeweils nur eine deutschsprachige Veröffentlichung in Buchform für den genannten Zeitraum eingereicht werden. Die Bewerbung für den Literaturpreis kann durch Verlage, Literaturvereine, Autorenvereinigungen u.ä. erfolgen, ebenso durch die Autor*innen selbst. Es sind drei Exemplare einzureichen, die nicht zurückgegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit Wohnsitz in Berlin oder Brandenburg. Die eingereichten Texte werden von einer unabhängigen Jury aus Literatur- und Kulturschaffenden begutachtet. Der ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg wird seit 2004 vergeben und wechselt jährlich das Genre. Er hat sich als wichtige regionale Auszeichnung etabliert und leistet einen Beitrag zur Stärkung der literarischen Vielfalt und der Arbeitsbedingungen von Autor*innen.
Anmeldung
Einreichungen bitte an: ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg, z. H. Sandy Schulz, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin.
Kontakt: Sandy.schulz@verdi.de
