Unser Service: Termine, Ausschreibungen, Stipendien und Preise aus dem Bereich Medien und Journalismus finden sie in unserer Service-Rubrik. Die Leute-Kolumne präsentiert monatlich die wichtigsten Köpfe der Medienbranche.
Hedwig-Dohm-Recherchestipendium für Nachwuchsjournalistinnen 2026
Der Journalistinnenbund fördert ein journalistisches Vorhaben zu einem Thema mit gesellschafts- und geschlechterpolitischer Relevanz. Es soll neue Perspektiven eröffnen und/oder neue Erkenntnisse präsentieren und sich in der Bearbeitung durch Originalität und Sorgfalt auszeichnen. Es darf auch eine Geschichte sein, in der Gewaltverhältnisse und Diskriminierung nicht im Vordergrund stehen. Eine geschlechtergerechte Grundeinstellung und Sprache setzen wir voraus. Das Stipendium ist mit einmalig 2.000 Euro dotiert. Es richtet sich an Journalistinnen, die am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen. Eine Altersgrenze besteht nicht.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) vergibt den UmweltMedienpreis für die herausragende mediale Vermittlung von Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutzthemen. Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung sein für Medienschaffende, die sich mit der Zukunft unseres Planeten auseinandersetzen und Aufmerksamkeit und Interesse für Umwelt- und Klimaschutz wecken. Die Ehrung findet jährlich in Berlin statt. Wenn Sie Medienschaffende kennen, die Umwelt- und Klimaschutzthemen in ihren Beiträgen auf den Punkt bringen, sich für den Erhalt unseres Planeten einsetzen und dabei ihr Publikum begeistern, schlagen Sie diese als Kandidatinnen und Kandidaten für den UmweltMedienpreis 2026 vor!
Die Klimakrise verschärft sich weiter, weil Politik und Wirtschaft die Gesetze der Physik missachten und ihre eigenen kurzfristigen Interessen über die der Menschen stellen. Gleichzeitig geraten Recherchen zu Ursachen, Verantwortlichen und Folgen dieser globalen Krise immer mehr ins Abseits. Umso wichtiger ist daher der Deutsche Preis für Klimajournalismus. Er prämiert besonders gelungene Beiträge, um sie zu würdigen, sichtbar zu machen – und so die Qualität und Intensität des Klimajournalismus in Deutschland zu fördern.
GermanDream-Mentoringprogramm beim Tagesspiegel Berlin
Journalist*innen spielen eine zentrale Rolle in unserer Demokratie, indem sie über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen informieren. Dennoch ist es für viele Menschen aus marginalisierten Communitys immer noch eine Herausforderung, Zugang zur Journalismus-Branche zu finden. Diverse Stimmen und Lebensläufe fehlen. Um diesem Missstand entgegenzuwirken, haben GermanDream und der Tagesspiegel ein Journalismus-Stipendium ins Leben gerufen. Es eröffnet jungen Menschen zwischen 19 und 29 Jahren die Möglichkeit, den Traum vom Journalismus zu verwirklichen und die Vielfalt in den Medien zu fördern. Voraussetzung ist Lust auf Journalismus und Freude zum Beispiel am Schreiben, am Sprechen vor der Kamera, am Erstellen von Podcasts, am Umgang mit Menschen, an Social Media, Datenanalyse und Programmierung, Gestaltung sowie Politik.
Zum vierten Mal vergibt die Madsack Stiftung ihre Auszeichnungen für herausragende Leistungen im Lokaljournalismus. Der Madsack Award konzentriert sich ganz auf die lokale Publizistik und will zeigen, welch wichtige Arbeit Journalistinnen und Journalisten direkt vor Ort leisten. Diesem im Wortsinn grundlegenden Journalismus soll in der Tradition der Verlegerfamilie Madsack eine Bühne geboten werden.
Jährlich schreibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) den Deutschen Medienpreis Neurologie aus. Bewerben können sich hauptberufliche Medienschaffende mit Beiträgen aus jedem Genre (Interview, Artikel, Feature, Podcast, Film- oder Hörfunkbeitrag), solange es sich um neurologische Themen handelt. Bewertet werden fachliche Richtigkeit, Tiefe der Recherche, Originalität und emotionale Ansprache.
Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
Gefäße sind die Basis für die Versorgung des gesamten Körpers. Sie sichern die Durchblutung aller Organe und bilden damit ein zentrales Fundament der Gesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) schreibt 2026 erstmals den DGG-Medienpreis aus. Unter dem Motto „Gefäße im Fokus – Grundlagen der Gesundheit“ werden herausragende journalistische Beiträge ausgezeichnet, die sich fundiert, verständlich und gesellschaftlich relevant mit Themen der Gefäßmedizin und Gefäßchirurgie auseinandersetzen. Mit dem DGG-Medienpreis möchte die Fachgesellschaft journalistisch qualitativ hochwertige Berichterstattung fördern und eine evidenzbasierte öffentliche Aufklärung zu gefäßmedizinischen Themen stärken.
Kindernothilfe-Medienpreis: „Story on Stage“ und „Preis der Kinderjury“
Der Kindernothilfe-Medienpreis ehrt seit 1999 Journalistinnen und Journalisten, die in herausragender Weise über Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen berichtet haben. Medienschaffende können ihre Print-, Online-, TV- oder Hörfunkbeiträge aus dem Jahr 2025 für die Kategorien "Story on Stage" und "Preis der Kinderjury" einreichen. Die Gewinnerin oder der Gewinner des "Story on Stage"-Preises erzählt bei der Preisverleihung über die Geschichte hinter dem Beitrag. Das Besondere am "Preis der Kinderjury": Für diese Kategorie können nur kinderfreundliche Beiträge über Kinderrechtsthemen eingereicht werden. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird von zehn Mädchen und Jungen mit medienpädagogischer Begleitung entschieden.
Audio- und Campusradiopreis der LfM Nordrhein-Westfalen
Wer Audio macht, formt Öffentlichkeit: mit klarer Recherche, klugen Stimmen, starken Geschichten. Der Audiopreis 2026 würdigt herausragende journalistische Leistungen unabhängiger privater Audio‑Angebote in NRW – vom Lokalradio bis zum Podcast. Der Audiopreis fördert publizistische Qualität, Vielfalt und Innovation – redaktionell wie werblich. Im Mittelpunkt stehen unabhängige Beiträge aus NRW sowie Werbeformate, die zur Finanzierung journalistischer Audio‑Angebote beitragen.
In diesem Jahr neu ist die Integration des Campusradio-Preises. So bekommen Nachwuchstalente in NRW eine noch größere Bühne und treffen beim Branchentreffen auf Entscheiderinnen und Entscheider, Redaktionen sowie Produzentinnen und Produzenten.
George Weidenfeld Journalistenstipendium – Deutsch-Britisches Programm der IJP
Das Deutsch-Britische Programm der IJP wurde 1995 gegründet. Ihm kommt eine besondere Bedeutung zu, weil kaum ein anderes bilaterales Verhältnis in Europa derart von – mitunter bizarren – Darstellungen in den Medien geprägt ist wie das deutsch-britische. Der Brexit hat dieses Phänomen weiter verstärkt und somit eine journalistische Einordnung in Großbritannien und Deutschland noch wichtiger gemacht. Das Stipendium ermöglicht britischen und deutschen Journalist*innen einen Arbeitsaufenthalt im jeweils anderen Land. Die Stipendiat*innen arbeiten in britischen beziehungsweise deutschen Redaktionen ihrer Wahl und berichten gleichzeitig für ihre Heimatmedien. Auf diese Weise sollen die Teilnehmer*innen die Arbeitsweisen der Medien im Gastland besser kennenlernen und einen unmittelbaren Eindruck von Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in Großbritannien oder Deutschland gewinnen.
Ernst Cramer & Teddy Kollek Journalistenstipendium
Das Ernst Cramer & Teddy Kollek Programm wurde im Jahr 2004 nach einer Reihe von Alumnireisen nach Israel und in den Libanon ins Leben gerufen. Es ist nach dem deutschen Publizisten Ernst Cramer (1913 – 2010) und dem früheren Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek (1911 – 2007) benannt. Beide hatten sich mit großer Leidenschaft für eine Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland eingesetzt. Im Rahmen des Stipendienprogramms wollen die IJP zu einem intensiven Dialog der Medien in einer besonders konfliktreichen Region beitragen und zugleich Journalist*innen aus dem Nahen Osten zum Austausch mit deutschen Kolleg*innen einladen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit staatlichen Einrichtungen, Stiftungen und Sponsoren in Deutschland und Israel. Das Stipendium wird zeitgleich für Journalist*innen in Israel ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Aufenthalt in Deutschland bewerben können. Seit 2005 sind über das Nahost-Programm der Libanon, Syrien und die Palästinensischen Gebiete in den Austausch einbezogen, mit 2006 auch Jordanien und Ägypten. Derzeit werden jährlich bis zu fünf Journalist*innen aus diesen Ländern nach Deutschland eingeladen; ebenso viele deutsche Medienschaffende werden in den Nahen Osten entsandt.
Im Rahmen des 2005 gegründeten Nahost-Programms wollen die IJP zu einem intensiven Dialog der Medien in einer besonders konfliktreichen Region beitragen und zugleich Journalist*innen aus dem Libanon, Palästina, Jordanien und Ägypten zum Austausch mit ihren deutschen Kolleg:innen einladen. Fünf Journalist*innen aus Deutschland erhalten die Chance auf ein zweimonatiges Reise- und Arbeitsstipendium für den Nahen Osten (Ägypten, Jordanien, Libanon, Palästinensische Gebiete und Israel). Dies geschieht in Zusammenarbeit mit staatlichen Einrichtungen, Stiftungen und Sponsoren in Deutschland und dem Nahen Osten. Zeitgleich wird dieses Stipendium für Journalist*innen der Region ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Aufenthalt in Deutschland bewerben können. Mit Hilfe dieses Stipendiums sollen sich jüngere Journalist*innen mit den politischen Themen des Nahen Ostens frühzeitig vertraut machen. Auf diese Weise werden zukünftige Multiplikator*innen für Fragen der deutsch-arabischen wie deutsch-israelischen Beziehungen sensibilisiert und erhalten einen persönlichen Einblick in Mentalität, Kultur und Alltagsleben der Region des Nahen Ostens.
Die Auszeichnung „MedienLÖWIN Silber“ soll Journalistinnen und Journalisten motivieren, sich mit den Lebenssituationen von Frauen kritisch auseinanderzusetzen. Sie will ein zeitgemäßes Frauenbild sowie die gleichberechtigte Teilhabe unterstützen und Mediennutzerinnen Mut machen, ihren persönlichen Lebensentwurf selbstbestimmt zu verwirklichen. Der Preis wird EU-weit für deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten jedes Mediums (Print, TV, HF, online) ausgelobt. Die „MedienLÖWIN Silber“ freut sich auf journalistisch anspruchsvolle Berichterstattung sowie gendergerechte Sprache.
Die eingereichten Beiträge müssen im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 publiziert worden sein und sollten einen Umfang von max. 10 Manus-Seiten (andere Medien analog) nicht überschreiten.
Die Auszeichnung würdigt Medien, Redaktionsteams und Medien-Initiativen, die umfassende Frauenschwerpunkte setzen bzw. sich kontinuierlich und nachhaltig durch besonders frauenfreundliche, frauenunterstützende und -stärkende journalistische Arbeit auszeichnen. Medien bzw. Teams, denen frauenspezifische Themen ein Anliegen sind und die entsprechende deutschsprachige Publikationen (TV, HF, Print, online; z.B. Artikel-Serien, regelmäßige Kolumnen, Schwerpunkt-Aktionen) zwischen Juli 2025 und Juni 2026 veröffentlicht haben, können ihre Beiträge unter dem Betreff „MedienLÖWE“ einreichen. Auch Interessierte, Chefredaktionen, Medienfrauen-Netzwerke und Ausbildungsinstitutionen sind eingeladen, ihre Favorit*innen für den Preis zu nominieren.
Deutsch-Nordeuropäisches Austauschprogramm der IJP
Das Deutsch-Nordeuropäische Programm versteht sich als Forum für den Dialog der fünf nordischen und drei baltischen Staaten mit Deutschland. Es wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen, zunächst mit den fünf nordischen Staaten Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Seit 2015 wurde der Austausch um die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen erweitert. Insgesamt umfasst das Programm bis zu 22 Arbeitsstipendien. Während die Teilnehmer*innen aus den nordischen und baltischen Staaten eine deutsche Redaktion besuchen, reisen elf deutsche Stipendiat*innen in je eines der acht nordischen und baltischen Länder. Eine Einführungskonferenz in einer der Hauptstädte bringt die Teilnehmer*innen des Programms zusammen. In Gesprächen mit führenden Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft können sich die Journalist*innen über aktuelle Themen sowie über die deutsch-nordeuropäisch-baltische Zusammenarbeit informieren. Zum Ende des Programms kommen die Fellows in Berlin zu einer intensiven Abschlussveranstaltung zusammen, um sich auszutauschen.
Was bedeutet die Infektionskrankheit HIV/AIDS heute für betroffene Menschen? Und ist HIV/AIDS überhaupt noch ein Thema? Die Deutsche AIDS-Stiftung sagt: Ja. HIV ist und muss noch ein Thema sein. Es bleibt aktuell und erfährt gleichzeitig eine große Wandlung. Themen der Zukunft sind zum Beispiel HIV im Alter/Pflege, sich wandelnde Begleiterkrankungen, zu späte Testung und deren Folgen. Auch die internationalen Herausforderungen bleiben. Sie sollten weiter thematisiert werden. Sachliche und kompetente Medienarbeit, die an den Menschen orientiert ist, zeichnet die Stiftung schon seit 38 Jahren aus: Der Medienpreis HIV/AIDS gehört zur Stiftung seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1987. Der Medienpreis HIV/AIDS ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.
European Publishing Congress (17.06. – 18.06.2026)
Der European Publishing Congress bringt Medienprofis aus ganz Europa in Wien zusammen. Chefredakteure und Medienmanager diskutieren über die Zukunft ihrer Branche. Dazu präsentieren außergewöhnliche Medienmacher ihre Print und Online-Projekte zu Themen aus den Bereichen Content, Strategie und Design. Im Rahmen des Kongresses werden die European Publishing Awards für Europas beste Tageszeitungen, Magazine, Digitalprojekte und Corporate Media vergeben. Auftakt der Konferenz ist das Get-together am 17. Juni 2026.
Die Frauen-Alterssicherungskonferenz 2026 von ver.di und dem Sozialverband Deutschland (SoVD) widmet sich der Frage, wie Alterssicherung, Arbeitszeitpolitik und ökonomische Unabhängigkeit von Frauen zusammenhängen. Im Mittelpunkt steht, welche Folgen aktuelle renten- und arbeitszeitpolitische Debatten für Frauen haben – insbesondere vor dem Hintergrund von Teilzeit, Sorgearbeit, unterbrochenen Erwerbsbiografien und nach wie vor ungleichen Einkommen.
Die Konferenz greift damit zentrale gleichstellungspolitische Fragen auf: Wie lässt sich Altersarmut von Frauen wirksam bekämpfen? Welche Auswirkungen haben Reformen bei Rente und Arbeitszeit auf die eigenständige Existenzsicherung? Was braucht es, damit gute Arbeit und soziale Absicherung
auch im Alter für Frauen verlässlich zusammengehen? Die Veranstaltung bietet Raum für fachliche Einordnung, politische Debatte und den Austausch über Perspektiven einer geschlechtergerechten Alterssicherung. Sie richtet den Blick auf politische Weichenstellungen, die für Frauen heute und in
Zukunft entscheidend sind. Uhrzeit: 10:00 – 15:30. Ort: ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin.
Das Seminar soll größere Sicherheit bei der Erschließung des Medienmarktes und der
Vermarktung journalistischer Leistungen vermitteln sowie in der Praxis anwendbare
Beispiele für die Selbstvermarktung zur Diskussion stellen. Das Seminar wendet sich vor allem an Journalist*innen, die den Einstieg in den Markt als
Freie frisch vollzogen haben oder noch vollziehen wollen, aber auch an Kolleg*innen, die sich
ein neues, bisher nicht genutztes Medium erschließen wollen.
Die CORRECTIV.Lokal Konferenz ist Treffpunkt für Lokal- und Regionaljournalismus in Deutschland. Seit 2023 bringt die Konferenz einmal im Jahr mehr als 350 Medienschaffende zusammen und schafft einen Raum für Austausch, Weiterbildung und Innovation im Lokaljournalismus. Ort der Konferenz ist 2026 die Hyparschale in Magdeburg. "Wir gehen bewusst dorthin, wo journalistische Arbeit besonders gefordert ist – auch mit Blick auf die politischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt. In der Hyparschale schaffen wir Raum für offene Gespräche, neue Perspektiven und starke Vernetzung", heißt es auf der Website zur
Veranstaltung. Ein Kooperationspartner der CORRECTIV.Lokal Konferenz 2026 ist die Magdeburger Volksstimme. Als fest in der Region verankertes Medium bringt sie ihre Perspektiven und Erfahrungen aus dem journalistischen Alltag in Sachsen-Anhalt in die Konferenz ein.
Auch im Jahr 2024 gibt es wieder einen neuen Presseausweis mit neuer Farbstellung und weiteren Sicherheitsmerkmalen. Der Presseausweis bleibt ein wichtiges Recherchewerkzeug für alle hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten.