Termine

Veranstaltungen

Hamburg: Ausstellung „Die Diskreditierten“ (15.11. – 29.12.2018)

Auf nach wie vor ungeklärten Wegen gerieten die Namen von 32 Journalist_innen auf eine schwarze Liste des Bundeskriminalamtes (BKA). Die Folge: Das Bundespresseamt entzog ihnen im Juli 2017 kurzfristig – mit Verweis auf sicherheitsrelevante Erkenntnisse – die bereits erteilte offizielle Akkreditierung für den G20 in Hamburg. "Die Diskreditierten" zeigt Arbeiten von Fotojournalisten, die von dem Eingriff in die Berufsausübung betroffen waren. Die Ausstellung ist im Rahmen des Festivals "Lesen ohne Atomstrom" im Millerntorstadion zu sehen und wird flankiert von einer Veranstaltungsreihe der dju (verdi) zu Fragen der journalistischen Haltung, Handwerkszeug und Pressefreiheit. Zum Auftakt am 15.11. ordnen renommierte Verfassungsexperten die G20-Ereignisse ein: Ex- Bundesinnenminister Gerhart Baum, der langjährige Datenschutzchef der Bundesregierung Peter Schaar, der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer und Strafverteidiger Gerhard Strate. dju-Reihe #pressefreiheit 21. November 2018 (Mittwoch), 18:30h ‚Auf dem Prüfstand: Journalistisches Handwerkszeug, journalistische Haltung‘ mit Georg Restle (Leiter MONITOR-magazin / Köln) https://www.facebook.com/events/253213642063434/ 27. November 2018 (Dienstag), 18:30h ‚Zwischen Demos und Polizeiberichten – wie kann man unabhängig und kritisch über die Polizei berichten?‘ mit Marcus Engert (buzzfeed) und Marie Bröckling (netzpolitik.org) https://www.facebook.com/events/962320743955010/ 04.12. (Dienstag), 18:30h ‚Journalist*innen im Fokus von Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten‘ mit Rechtsanwalt Nico Haerting (Berlin), dju-Bundesgeschäftsführerin Cornelia Hass (Berlin) und dem Kriminologen NilS Zurawski (Hamburg) Ort: FC St. Pauli Museum (in der Gegengerade des Millerntor-Stadions, Heiligengeistfeld 1, 20359 Hamburg. ÖPNV: U-Bahn St. Pauli, S-Bahn Reeperbahn oder Bushaltestelle St. Pauli. Der Eintritt ist frei.
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Berlin: 32. dju-Journalistentag

Journalismus ist der schönste Beruf der Welt, das ist unsere Überzeugung und prägt die berufspolitische Arbeit der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Wir wollen die Startbedingungen für den journalistischen Nachwuchs verbessern, damit auch in Zukunft die klügsten Köpfe in den Redaktionen arbeiten. Welche Wege in die Redaktionen führen, was die klassische Ausbildung auch unter den Bedingungen der Digitalisierung vorsieht und welche Chancen Quereinsteigerinnen haben, aber auch, was wir gemeinsam anpacken und gestalten können, damit Journalismus auch weiterhin der schönste Beruf der Welt bleibt: Der 32. Journalistentag dreht sich rund um das Thema Aus- und Weiterbildung, Vernetzung und Chancen.

Berlin: #womenphotographer Vol. I (6.12.2018 – 10.02.2019)

f³ – freiraum für fotografie zeigt #womenphotographer Vol. I mit Werken von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Nan Goldin, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Ruth Orkin, Dayanita Singh u. a. Frauen eroberten sich im 19. Jahrhundert das neue Medium Fotografie. Als Pionierinnen trugen sie Wesentliches zu seiner Entwicklung und zur Herausbildung neuer fotografischer Sehweisen bei. Anders als die traditionellen Disziplinen der Bildenden Kunst, wie Bildhauerei und Malerei, war Fotografie von Beginn an als Medium gleichberechtigter. Es ermöglichte den Frauen, ihre Vorstellung eines selbstbestimmten, kreativen Lebens umzusetzen, zu reisen und ihr eigenes Geld zu verdienen. Die Ausstellung #womenphotographer Vol. I möchte Einblicke in das diverse Schaffen von Fotografinnen eröffnen und Anstoß dazu sein, sich vertiefend mit ihrem Blick auf die Welt zu beschäftigen. Die Eröffnung ist am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19 Uhr

Hamburg: Save the Date: Jahreskonferenz Netzwerk Recherche 2019 (14.06 – 15.06.2019)

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