Termine

Veranstaltungen

Berlin: dju-Journalismustag

Der Journalismustag im Berliner ver.di-Haus bietet jedes Jahr rund 200 Journalistinnen und Journalisten Ende Januar die Möglichkeit, Neues und Nachdenkenswertes über wichtige Trends und Themen im Journalismus zu erfahren und dies mit Referentinnen und Referenten sowie Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Der nächste Journalismustag findet am 25. Januar 2020 statt und zwar zu folgendem Thema: "Hinschauen - Weghören - Einstehen: Alles eine Frage der Haltung".

Hannover: 100 Jahre Betriebsrätegesetz

Vor 100 Jahren – am 4. Februar 1920 – wurde das Betriebsrätegesetz verabschiedet. Vorausgegangen waren Streiks und blutige Kämpfe für wirkliche Demokratie und Mitbestimmung der arbeitenden Menschen an der politischen und ökonomischen Entwicklung. Vorausgegangen war eine niedergeschlagene Revolution und mit dem Ende des Ersten Weltkrieges auch der Untergang der Monarchie. 100 Jahre danach möchten wir eine Bestandsaufnahme machen und fragen, welche Mitbestimmung wir für die Arbeitswelt für morgen brauchen und wie Wirtschaftsdemokratie gestaltet werden kann in Zeiten, in denen Digitalisierung und Big Data die bisherige Arbeitswelt umkrempeln. Die Referenten: Prof. Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Georg-August-Universität Göttingen; Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Professor für deutsches und europäisches Arbeitsrecht an der Universität Bremen; Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.

Berlin: dju-Medientreff

Der dju-Medientreff des dju-Landesverbands Berlin-Brandenburg findet in der Regel am 2. Dienstag eines jeden Monats statt. Über das jeweilige Thema des Abends wird auf der Website des Landesverbands informiert. Ort (außer Februar und Juni 2020): "Aufsturz", Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin-Mitte (S-Bahnhof Oranienburger Straße). Uhrzeit: 19 Uhr.

Hamburg: Rechtsradikalismus in den Betrieben und gewerkschaftliche Praxis

Rechtsradikalismus in den Betrieben und gewerkschaftliche Praxis ist für den Experten Stefan Dietl tägliche Praxis. Als Autor zahlreicher Veröffentlichungen gelingt ihm eine anschauliche Darstellung der aktuellen sozial- und wirtschaftspolitischen Programmatik der AfD vor dem Hintergrund des Kräftezerrens zwischen marktradikalen und völkischen Argumentationen. Im Focus des Abends: Stefan Dietl liefert eine Analyse des bisherigen Umgangs der Gewerkschaften mit der AfD und ihrem Klientel – und entwirft gewerkschaftliche Gegenstrategien. Er beantwortet nach einem Eingangsreferat die Fragen des Publikums am 13.2.2020 im Gewerkschaftshaus. Ort: Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg; Beginn: 18:00 Uhr.
Kontakt

Peter Bremme, Fachbereichsleiter „Besondere Dienstleistungen“: 0170 – 550 5911

Berlin: dju-Medientreff

Der dju-Medientreff des dju-Landesverbands Berlin-Brandenburg findet in der Regel am 2. Dienstag eines jeden Monats statt. Über das jeweilige Thema des Abends wird auf der Website des Landesverbands informiert. Ort (außer Februar und Juni 2020): "Aufsturz", Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin-Mitte (S-Bahnhof Oranienburger Straße). Uhrzeit: 19 Uhr.

Informationsreise zum „Ehrenamtlichen Engagement“ nach Kairo (23.03. – 29.03.2020)

Ehrenamtliches Engagement der Bürger*innen gilt inzwischen fast überall auf der Erde als eine der wichtigsten Stützen gesellschaftlichen Lebens. In Deutschland wird dieses Engagement auf vielfältige Art gefördert. Gerade in der Jugendarbeit ist sie unverzichtbar. Wie steht es damit in einem Land wie Ägypten, in dem es so gut wie keine NGOs gibt, in der der Staat gerne die Fäden in der Hand hält? Wir informieren uns darüber ausführlich in Kairo. Wir treffen Vertreter der Arabischen Union für freiwillige Arbeit, die ihr Engagement in Einklang mit den „Social Development Goals“ der Vereinten Nationen bringt. Wir besuchen ein Jugendprojekt des ägyptischen Ministeriums für Jugend und Sport sowie mehrere Jugendzentren und Organisationen, die mit Hilfe von Corporate Social Responsibility ehrenamtliche Arbeit fördern. Eingeladen zu der Informationsreise, die vom BMFSFJ gefördert ist, sind Fachkräfte der Jugendhilfe sowie Journalist*innen, die die Erkenntnisse des Programms journalistisch verwerten können.