Termine

Journalismus

Willi-Bleicher-Journalismuspreis

Die IG Metall in Baden-Württemberg schreibt den Willi-Bleicher-Preis für herausragende Berichterstattung aus der Arbeitswelt 2019 erneut aus. Prämiert werden Print/Online-, TV- und Hörfunkbeiträge, die sich hintergründig und kritisch mit Trends der hiesigen Arbeitswelt und den Folgen für die Beschäftigten auseinandersetzen. Bezirksleiter Roman Zitzelsberger: „Gute und sichere Arbeitsplätze sind eine wichtige Voraussetzung, um aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung von Produkten und Produktionen oder die Veränderungen rund ums Automobil der Zukunft zu bewältigen. Das erfordert große Anstrengungen von allen Beteiligten und wir brauchen Medien, die die anstehenden Umbrüche in der Arbeitswelt beleuchten, hinterfragen und auf Missstände aufmerksam machen." Der Preis richtet sich an Journalistinnen und Journalisten in Deutschland, die eingereichten Beiträge sollten zwischen 1.6.2018 und dem 31.5.2019 in deutscher Sprache gesendet oder veröffentlich werden/worden sein. Pro Bewerber sind zwei Beiträge zugelassen. Das Preisgeld pro Kategorie beträgt jeweils 3000 Euro. Ein mit 2000 Euro dotierter Nachwuchspreis für Bewerber bis 30 Jahren wird zusätzlich verliehen. Ebenfalls mit 3000 Euro dotiert ist eine Kategorie für Kurz-Beiträge. Damit will die IG Metall Journalisten ansprechen, die für Nachrichten-Sendungen oder Presse-Agenturen arbeiten und per se kürzere Beiträge verfassen müssen. Dafür eignen sich z.B. TV- und Hörfunk-Sendungen bis zu fünf Minuten sowie Print/Online-Beiträge bis zu rund 6000 Zeichen.  

Journalistenpreis „Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis“

Journalisten bzw. Redaktionen können sich für den mit insgesamt 20 000 Euro dotierten Journalistenpreis „Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis“ bewerben. Die eingereichten Beiträge sollen sich mit dem vielfältigen, ehrenamtlichen Engagement in allen gesellschaftlichen Bereichen beschäftigen. In den fünf Kategorien TV, Print & Online, Hörfunk, Lokales und Nachwuchsförderpreis werden von einer unabhängigen Fachjury erste Preise dotiert und jeweils 4 000 Euro, vergeben. Die deutschsprachigen Wettbewerbsbeiträge müssen 2017 oder 2018 veröffentlich worden sein.

Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus

Der Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus orientiert sich am politischen Vermächtnis Otto Brenners, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte und dies 1968 auch von anderen einforderte: "Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit." Der Preis wird in den Kategorien "Allgemein", "Newcomer", "Medienprojekt" und für Recherche-Stipendien ausgelobt und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 47.000 € dotiert. Der Otto Brenner Preis "Spezial" wird für herausragende publizistische Analysen und Essays oder ein journalistische Lebenswerk direkt von der Jury vergeben. Journalist*innen können sich mit ihren Werken bei der Otto Brenner Stiftung selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.
Journalismus online

Deutscher Multimediapreis für junge Medienmacher*innen

Seit 21 Jahren prämiert der Deutsche Multimediapreis mb21 die digitalen Projekte junger Medienmacherinnen und Medienmacher. Ab sofort können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre wieder an dem Wettbewerb beteiligen und Geldpreise im Wert von 11.000 Euro gewinnen. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre – egal zu welchen Themen und mit welchen Medienformaten. Websites, Blogs und Video-Kanäle haben im Wettbewerb genauso ihren Platz wie Podcasts, Apps und Games. Auch medienkünstlerische Installationen sowie Coding- und Maker-Projekte sind zugelassen. Digital, netzbasiert oder interaktiv – das sind die Kriterien, die die beim Deutschen Multimediapreis ausgezeichneten Projekte besonders kennzeichnen. Zusätzlich zum offenen Wettbewerb schreibt der Deutsche Multimediapreis das Jahresthema "Irgendwas mit Medien!" aus. Denn die Veranstalter interessiert nicht nur, was junge Kreative heute mit Medien machen, sondern vor allem, warum sie es tun. Wie haben sich Umgang und Haltung zu digitalen Medien in 21 Jahren entwickelt? Zu seinem Jubiläum blickt der Deutsche Multimediapreis zurück nach vorn und reflektiert das Verhältnis zwischen Medien und Medienmacher*innen. Der Deutsche Multimediapreis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Landeshauptstadt Dresden gefördert. Veranstalter sind das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) sowie das Medienkulturzentrum Dresden. ca. 2.300 Zeichen // Beleg erbeten Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Film

Schnitt Preise 2019 – Langfilm

Vom 25. – 28. Oktober 2019 veranstaltet Filmplus erneut den Wettbewerb um die Schnitt Preise und bietet die Möglichkeit, sich mit Filmeditor*innen des deutschsprachigen und internationalen Films auszutauschen und außergewöhnliche Filmmontagen auf der Kinoleinwand zu bewundern. Vergeben werden die Auszeichnungen für die beste Montageleistung in drei Kategorien: Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm (dotiert von der Film- und Medienstiftung NRW mit 7.500 Euro); Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm (dotiert von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst mit 7.500 Euro); Sync Förderpreis Schnitt (dotiert von Tentacle Sync mit 2.500 Euro, unterstützt durch das Land NRW). Ab sofort und bis zum 31. Mai 2019 (Langfilme) und 30. Juni 2019 (Kurzfilme) können Editor*innenleistungen für die Wettbewerbe eingereicht werden. Eingereicht werden dürfen Kinolangfilme. Bei der Arbeit muss es sich um einen abendfüllenden Film mit majoritär deutscher oder österreichischer Produktionsbeteiligung handeln, der im Zeitraum vom 01.06.2018 bis 31.05.2019 einen Kinostart in Deutschland oder Österreich hatte.

Schnitt Preise 2019 – Kurzfilm

Vom 25. – 28. Oktober 2019 veranstaltet Filmplus erneut den Wettbewerb um die Schnitt Preise und bietet die Möglichkeit, sich mit Filmeditor*innen des deutschsprachigen und internationalen Films auszutauschen und außergewöhnliche Filmmontagen auf der Kinoleinwand zu bewundern. Vergeben werden die Auszeichnungen für die beste Montageleistung in drei Kategorien: Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm (dotiert von der Film- und Medienstiftung NRW mit 7.500 Euro); Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm (dotiert von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst mit 7.500 Euro); Sync Förderpreis Schnitt (dotiert von Tentacle Sync mit 2.500 Euro, unterstützt durch das Land NRW). Ab sofort und bis zum 31. Mai 2019 (Langfilme) und 30. Juni 2019 (Kurzfilme) können Editor*innenleistungen für die Wettbewerbe eingereicht werden. Eingereicht werden dürfen Kinolangfilme. Bei der Arbeit muss es sich um einen abendfüllenden Film mit majoritär deutscher oder österreichischer Produktionsbeteiligung handeln, der im Zeitraum vom 01.06.2018 bis 31.05.2019 einen Kinostart in Deutschland oder Österreich hatte.

Kasseler Dokfest: Aufruf zur Einreichung / Call for Entries

Zu seiner 36. Ausgabe lädt das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest vom 12. bis 17. November 2019 mit einem abwechslungsreichen Programm ein: Das Festival widmet sich sowohl dem regionalen Filmgeschehen als auch dem internationalen dokumentarischen Schaffen in all seinen Variationen. Aktuelle dokumentarische und künstlerisch-experimentelle Lang- und Kurzfilme werden gezeigt, Medieninstallationen in der Ausstellung Monitoring sowie VJ-Sets in der DokfestLounge präsentiert. Teilnehmer*innen sind eingeladen zu Diskussionen über Film und Kunst, nehmen sich Themen der Netzkultur an. Besonders Nachwuchsfilmemacher*innen wird im Rahmen von praxisbezogenen Veranstaltungen die Möglichkeit zum Netzwerken geboten. Das Kasseler Dokfest versteht sich als Festival mit internationaler Ausrichtung, einem Fokus auf neue Medien und der Förderung des Nachwuchses. Filmemacher*innen, Künstler*innen, Verleiher*innen, Produzent*innen, Galerist*innen, Hochschulen und Institutionen sind eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben. Das gesamte Filmprogramm sowie die Arbeiten der Ausstellung Monitoring werden aus allen Einreichungen ausgewählt. Alle Installationen der Ausstellung Monitoring konkurrieren um den Golden Cube. Für die anderen Festivalpreise werden die Filme aus dem Programm durch eine Jury nominiert. Darüber hinaus werden die im Programm vertretenen Filmemacher*innen und Künstler*innen zur Diskussion ihrer Arbeiten nach Kassel eingeladen. Es wird keine Einreichgebühr erhoben; entsprechend der Möglichkeiten wird für Filme im regulären Programm eine Leihmiete gezahlt.
Informationen und Anmeldung

http://www.kasselerdokfest.de/submit

Duisburger Filmwoche: Einreichungen gewünscht

Für die 43. Duisburger Filmwoche können Filme online eingereicht werden. Die Filmemacher*innen bzw. Produzent*innen sollten in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz leben bzw. Angehörige dieser Staaten sein. Die Nominierung für einen Wettbewerb umfasst die persönliche Einladung der Regie zur Vorführung und Diskussion des Films auf dem Festival. Auf der Filmwoche werden Preise im Gesamtwert von 23.000 Euro verliehen: der mit 6.000 Euro dotierte 3sat-Dokumentarfilmpreis, der ebenfalls mit 6.000 Euro dotierte ARTE-Dokumentarfilmpreis sowie der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Stadt Duisburg und die mit 5.000 Euro dotierte „Carte Blanche“ – Nachwuchspreis des Landes NRW. Die Rheinische Post stiftet den Publikumspreis (1.000 Euro). Die Duisburger Filmwoche ist seit ihrer Gründung im Jahr 1977 der Ort für kritische und zugewandte Debatten über Dokumentarfilme – über ihre ästhetisch-künstlerischen Zugänge und ihr gesellschaftliches, politisches, ökonomisches Umfeld. Kurzum: Wir freuen uns auf Filme, die uns und unser Publikum herausfordern. Die 43. Duisburger Filmwoche findet vom 4. bis 10. November 2019 im Filmforum am Dellplatz statt.
Fotografie

acatech Punkt – Preis für Technikjournalismus & Technikfotografie – Kategorie Foto

Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hervorragenden Technikjournalismus aus. 2019 wird der PUNKT in den unter anderem in der Kategorie Foto verliehen. Prämiert werden Einsendungen, die Technik fundiert, verständlich, kreativ und kritisch auf den Punkt bringen. Die Jurys legen besonderen Wert auf eine inhaltlich präzise, allgemeinverständliche, ästhetisch ansprechende und originelle Auseinandersetzung mit technischen Themen.
Rundfunk

Campusradio-Preis der Landesanstalt für Medien NRW

Die Landesanstalt für Medien NRW vergibt 2019 zum 18. Mal den Campusradio-Preis als Anerkennung für hochschulbezogene Programmleistungen im nordrhein-westfälischen Campusradio. Ausgezeichnet wird jeweils der beste Beitrag/die beste Einsendung in den Kategorien „Moderation“, „Hochschule“, „Wissenschaft“, „Innovative Programmleistung“, „Interview“ und „Kollegengespräch“. Darüber hinaus wird die beste „Musiksendung“ ausgezeichnet. Der Campusradio-Preis ist mit einem Geldpreis in Höhe von 1.250,- € prämiert. Weiterhin kann die Jury einen Sonderpreis sowie einen Anerkennungspreis vergeben, die mit einer Urkunde und einem Geldpreis in Höhe von 1.250,- € beziehungsweise 800,- € dotiert sind. Der Vollpreis wird zusätzlich mit einer Skulptur ausgezeichnet. Teilnehmen können Mitarbeiter*innen der nordrhein-westfälischen Campusradios. Jedes nordrhein-westfälische Campusradio kann jeweils bis zu acht Beiträge pro Kategorie einreichen. Im Rahmen des jeweiligen Campusradio-Kontingentes kann jede Campusradio-Mitarbeiterin und jeder Campusradio-Mitarbeiter max. zwei Beiträge einreichen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Beiträge im Zeitraum zwischen dem 2. September 2018 und dem 4. August 2019 im Programm eines nordrhein-westfälischen Campusradios ausgestrahlt worden sind.
Stipendien

Kartographen – Mercator Stipendienprogramm für Journalisten

Der gemeinnützige Verein “Fleiß und Mut e.V.” schreibt 2019 zusammen mit der Stiftung Mercator erneut ein Stipendienprogramm aus. Das diesjährige Thema lautet: “Was wir immer schon ganz genau wissen wollten!” Journalisten recherchieren ihr Lieblingsthema aus den Bereichen Europa, Integration, Klimawandel oder kulturelle Bildung, dem sie sich nur deshalb noch nicht gewidmet haben, weil dazu ganz einfach Zeit und Geld fehlte. Die Fördersumme beträgt bis zu 28.000 Euro pro Team, es werden – je nach Qualität der Einreichungen – mehrere Stipendien vergeben.  
Informationen

http://fleissundmut.org/

Recherchestipendium für Journalisten mit Behinderung – Schwerpunkt: Lösungsorientierter Journalismu

Das Recherchestipendium ist mit einem Betrag von 5.000 Euro dotiert und wendet sich explizit an Journalisten mit Behinderung. Sie sollen mit dem Stipendium in die Lage versetzt werden, ein aus ihrer Sicht wichtiges Thema mit gesellschaftlicher Relevanz zu beleuchten und Lösungsansätze zu recherchieren. Gleichzeitig ist es ein Anliegen, den konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus zu fördern. Dabei geht es darum, Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen zu recherchieren, zu vergleichen und kritisch gegeneinander abzuwägen.  

Grow Fellowship: Internationales Förderprogramm

netzwerk recherche schreibt erstmals das internationale Grow Fellowship aus und erweitert so sein Förderprogramm für Projekte im gemeinnützigen Journalismus. Das Grow Fellowship richtet sich an Medienmacher im europäischen Nonprofit-Journalismus, die alle vor ähnlichen Herausforderungen beim Aufbau einer nachhaltigen Finanzierungsstruktur stehen. Das Programm lädt deshalb zu einem grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch ein, verbindet Trainings- und Beratungsangebote und beinhaltet den Besuch der Global Investigative Journalism Conference in Hamburg. Es soll zu konkreten Kooperationen anregen und helfen, eine europäische Community im Nonprofitjournalismus aufzubauen. Ermöglicht wird das Grow Fellowship durch die Schöpflin Stiftung.

acatech PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie – Fotostipendium

acatech vergibt 2019 ein Stipendium für eine Fotoreportage zum Thema Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis. Das Stipendium ist mit 5.000 Euro dotiert und fördert anspruchsvolle Fotoprojekte, die sich ohne eine Förderung nicht finanzieren lassen. Über die Auswahl entscheidet die Jury des PUNKT.
Varia

Sylke Tempel Essaypreis

Erstmals loben das Netzwerk Women in International Security Deutschland (WIIS) und die Zeitschrift „Internationale Politik“ (IP) 2019 den Sylke-Tempel-Essaypreis aus. Er erinnert an die Journalistin, Publizistin und Mentorin Sylke Tempel (1963 – 2017), Vorsitzende von WIIS und Chefredakteurin der IP, Deutschlands führender Zeitschrift für Außenpolitik. Die Ausschreibung richtet sich an Frauen unter 35 Jahren. Der Text der Gewinnerin wird mit 1.500 € prämiert und in der Zeitschrift „Internationale Politik“ veröffentlicht. Themenstellung: ​Faszination Nationalismus? Nationalismus entfaltet wieder eine große Anziehungskraft: In Russland, Ungarn und Polen, in Frankreich, England und den USA, nicht zuletzt auch in Deutschland verändert er Gesellschaften dauerhaft und tiefgreifend. Warum ist Nationalismus im Osten wie im Westen so attraktiv? Zeigt er überall dasselbe Gesicht? Welche verführerische Kraft geht von ihm aus? Warum fällt er auf fruchtbaren Boden? Was sind seine Charakteristika? Wie kann ihm begegnet werden? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Mit dieser Preisfrage soll eine Debatte geführt werden, wie Gesellschaften dieser Herausforderung begegnen können. Die Form des Essays ermöglicht eine sprachlich verständliche und originelle Argumentation, mit der eine breite Öffentlichkeit erreicht wird.

Red Dot Award

Designer, Agenturen, Unternehmen und Markenmacher sind zur Teilnahme am Red Dot AAward eingeladen – in den Sparten „Brands“ und „Communication Design“. Unter dem Motto „In search of good design and creativity“ verleiht die Jury überzeugenden Marken und Kommunikationsarbeiten das Red Dot-Qualitätssiegel. Erstmals sind Brands ausdrücklich zur Teilnahme aufgerufen, die über verschiedene Kanäle hinweg ein konsistentes Bild ihrer Marke zeichnen – beispielsweise mithilfe von Logos, Werbespots, Verpackungen und Websites. Die Einreichung in der Sparte „Brands“ erfolgt in verschiedenen Branchen, die von „Automotive“, „Furniture“ sowie „Watches“ bis hin zu „Electronics“, „Financial Services“ und „Retail“ reichen. Neben gelungener Markenkommunikation können Designer, Agenturen und Unternehmen nach wie vor einzelne Projekte zum Red Dot Award: Brands & Communication Design einreichen. Dafür stehen ihnen in der Sparte „Communication Design“ wie gewohnt 17 Kategorien zur Verfügung, wie Typografie, Jahresberichte, Film & Animation, Poster und Apps. Um Nachwuchsdesignern die Teilnahme zu erleichtern, erhalten Auszubildende, Studenten und Young Professionals bis zu zwei Jahre nach Abschluss 10 % Ermäßigung auf die Anmeldegebühren. An die beste Arbeit eines Nachwuchsdesigners in der Sparte „Communication Design“ gehen der Red Dot: Junior Prize und 10.000 Euro – ein gelungener Karriereauftakt.  
Informationen und Anmeldung

www.red-dot.de/cd

Eyes & Ears Awards

Am 18. November 2019, zeigt Eyes & Ears of Europe zum 21. Mal die besten Produktionen des Jahres und prämiert die Kreativ-Teams mit den Internationalen Eyes & Ears Awards. Die Awards-Show bietet die einmalige Möglichkeit, einen Eindruck über aktuelle Trends, Innovationen und neue Perspektiven zu gewinnen. Die feierliche Vergabe findet im Rahmen der EYES & EARS 2019 statt. Über das Portal können Projekte aus den Bereichen Design, Audio, Digital, Promotion, Cross-Media und Craft eingereicht werden.

dpa-infografik award

Die Deutsche Presse-Agentur sucht wieder die besten Infografiken des Jahres. Ab sofort können Grafiker, Designer und Gestalter ihre Arbeiten einreichen und sich in drei Kategorien für den dpa-infografik award 2019 bewerben. Bereits zum zwölften Mal prämiert Deutschlands größte Nachrichtenagentur Grafiken, die sich durch Klarheit, Lesbarkeit, Ästhetik und Nutzwert auszeichnen. Die Infografiken können in den Kategorien "Nachrichtliche Infografiken" und "Infografiken von Unternehmen, Organisationen oder Institutionen" eingereicht werden. Außerdem werden "Infografiken für Social Media" mit einer Sonderkategorie gewürdigt. Teilnehmen können Mitarbeiter von Medienhäusern, Grafikstudios und Nachrichtenagenturen, aber auch Mitarbeiter von Organisationen, Institutionen oder Verbänden, sowie selbstständige Grafiker, Designer und Gestalter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerben sich im eigenen Namen unter Angabe des Arbeitgebers oder Auftraggebers. Zugelassen zum Wettbewerb sind Infografiken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es werden in jeder Kategorie drei Preise verliehen 1. Preis: 500 Euro 2. Preis: 350 Euro 3. Preis: 200 Euro    
Informationen

www.dpa-infografik.com

Veranstaltungen

Frankfurt: Die Medienbranche – ein kreatives Unternehmen?

Der Landesvorstand PoeM (Privatwirtschaftlich organisierte elektronische Medien) im Fachbereich 8 Medien, Kunst und Industrie in ver.di Hessen lädt im Rahmen einer neuen Veranstaltungsreihe ein. Themen: Übersicht zur aktuellen Situation in der Film- und TV-Branche; über Geld reden und Transparenz; raus aus der Erwerbsarmut; Altersarmut vermeiden; Einführung in die Grundlagen der Betriebswirtschaft; Volkswirtschaft schnell und einfach erklärt; Angebot und Nachfrage; unfreiwillige Unternehmer*innen? Am 24. Mai spricht Caroline Rosenau, Kamerafrau, Filmeditorin und Dozentin, zu den Fragen: Wie viel ist meine Arbeit wert? Was kostet mich meine Arbeit? Wie viel muss ich verdienen, um zu überleben? Welche Ausgaben kommen auf mich zu? Wie verhandle ich richtig, damit ich einen Mehrwert auf beiden Seiten erreiche? Ort: DGB Haus, Raum 4, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt/Main: Uhrzeit: 16:00 bis 19:00 Uhr.  
Informationen

Veranstaltung Caro Rosenau

Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung bei Anja Willmann anja.willmann@verdi.de unbedingt erforderlich, ver.di Mitglieder werden vorrangig berücksichtigt.

Magdeburg: Workshop Parlamentsberichterstattung (24.05. – 26.05.2019)

fjp>media bietet jungen Medieninteressierten kurz vor den Europawahlen spannende Einblicke in das politische Machtzentrum unseres Landes und die Arbeit der von dort berichtenden Journalist*innen. Was in der Europa- und Bundespolitik in Brüssel, Straßburg und im Berliner Reichstag passiert, ist täglich Thema in den Medien – aber was passiert eigentlich im Landtag von Sachsen-Anhalt? Und wie berichten Journalist*innen für Funk, Fernsehen und Zeitung aus dem politischen Machtzentrum unseres Landes? Woher bekommen sie ihre Informationen, gerade wenn es um politische Konflikte und Skandale geht? Wie kann man auch in Zeiten von „Lügenpresse“-Vorwürfen und „Fake News“ trotzdem sauber und unabhängig recherchieren? Antworten auf all diese Fragen bekommen junge Medieninteressierte im Workshop Parlamentsberichterstattung. Sie besichtigen den Landtag von Sachsen-Anhalt und kommen mit Abgeordnet*innen, Politikjournalist*innen und Pressesprecher*innen ins Gespräch, bevor sie sich selbst an Recherche und Interviewübungen versuchen können. Außerdem werden sie fit gemacht in Sachen Gesprächsführung, Ethik und Presserecht. Anmelden können sich junge Medieninteressierte zwischen 16 und 27 Jahren, die bereits erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben und politisch interessiert sind. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 30 Euro inklusive Unterkunft und Verpflegung - gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.    

Hamburg: Exilland Deutschland – Herausforderungen in Wissenschaft, Kultur und Journalismus

Konferenz der Körber-Stiftung in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen, der Martin Roth-Initiative und der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung. Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, ist im letzten Jahr auf mittlerweile über 68 Millionen gestiegen. Unter ihnen sind viele Wissenschaftler, Kulturschaffende und Journalisten, die auch in Deutschland Schutz vor Verfolgung suchen. Wie können sie hier in Deutschland ihre Arbeit fortsetzen? Welche Unterstützung brauchen sie? Welche Modelle und Erfahrungen gibt es? Was lässt sich übertragen? Diesen und anderen Fragen geht die Konferenz “Exilland Deutschland” im KörberForum in Hamburg nach. Vertreter von Förderinstitutionen, Fachleute, Exilierte und Multiplikatoren diskutieren Beispiele guter Praxis sowie die Chancen und Grenzen von Fördermodellen. Zum Abschluss des Tages wird der chinesische Schriftsteller und Musiker Liao Yiwu die dritte Hamburger Rede zum Exil halten. Ort: KörberForum, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg.

Dortmund: dju-Frühstück: Was ist ein Bild wert? Honorar-Verträge, Zweitverwertung und VG Bild-Kunst

Fotografien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind wesentlicher Bestandteil eines jungen Mediums und entscheiden maßgeblich darüber, ob ein Magazin gekauft, ein Online-Beitrag gelesen oder Veranstaltungen wie die World-Press-Ausstellung besucht werden. Doch die Bedeutung von (journalistischen) Fotografien spiegelt sich zumeist nicht in der Vergütung wieder. Das gilt für Texte, Radiobeiträge und Videos gleichermaßen. Warum geht es freien Journalisten heute so schlecht? Seit Beginn des Internetzeitalters hat sich die wirtschaftliche Lage im freien Journalismus drastisch verschlechtert. Wie es dazu kam, wie die dju in ver.di versucht hat, gegenzusteuern und was Freie tun können, um ihre Situation zu verbessern, ist Thema beim dju-Frühstück. Ort: Fotografen-Studio im Kulturort Depot, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund; Uhrzeit: 11:00 Uhr.

Berlin: Mediensalon „Das Audio-Comeback: I heard the news today. Rettet der Podcast-Boom den Journalismus?“

Kaum eine Branche hat die disruptive Kraft der Digitalisierung so getroffen wie den Journalismus. Schrumpfende Print-Auflagen und Einsparungen in den Redaktionen sind die Folge. Digitale journalistische Geschäftsmodelle erwiesen sich werbefinanziert oft als qualitativ schwaches »Clickbait« oder hinter der Paywall als »Lousy Pennies«. Doch bietet die Digitalisierung auch Chancen für qualitativ hochwertig neue Kanäle. Gerade der Podcast-Boom zeigt neue Wege im Journalismus auf. Er bietet Journalisten und Verlagen eine Möglichkeit, Nachrichten und tiefgründige Recherchen, die es sonst nicht in den News-Cycle schaffen würden, einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Zudem können Journalisten mit Hilfe von Podcasts ihre eigene Marke – unabhängig ihres Verlages – aufbauen. Im Mediensalon wollen wir den Fragen nachgehen: Wie verändert das Medium Podcast den Journalismus? Welche Möglichkeiten bietet der Podcast für den Journalismus? Wie können Journalisten von Podcasts profitieren? Und was zeichnet einen erfolgreichen journalistischen Podcast aus? Diskussion u.a. mit Daniel Bouhs, Medienjournalist u.a. ZAPP Sandra Sperberl, DER SPIEGEL; Tim Kehl, Manager Audible Original Podcast, Audible GmbH; Patrizia Schlosser, Deutscher Radiopreis für investigativen Audible Podcast »Im Untergrund; Moderation: Johannes Altmeyer, WELT. #Mediensalon und #Medienwerkstatt sind Veranstaltungen der meko factory – Werkstatt für Medienkompetenz gemeinnützige GmbH #mekolab. Die "M Menschen Machen Medien" ist Medienpartner des Mediensalons

Berlin: 50 Jahre VS: Können Schriftstellerinnen und Schriftsteller streiken?

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) ist die gewerkschaftliche Interessensvertretung der Autorinnen und Autoren in Deutschland. Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums skizziert Heinrich Bleicher-Nagelsmann, langjähriger Geschäftsführer des VS, im Vortrag und Gespräch mit Michael Wildenhain, derzeitiger Vorsitzender des VS Berlin, die Organisationsgeschichte des Verbandes: Für welche Themen und Interessen steht der VS? Was sind seine Aktions- und Kampfformen? Im Anschluss diskutieren Paula Fürstenberg (VS Berlin), Mara Pfeiffer (VS Hessen) und Michael Wildenhain (VS Berlin) über Sinn und Nutzen des VS. Moderation: Tomas Fitzel, Journalist, Hörfunkautor und langjähriger ver.di-Gewerkschaftsaktivist. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Brecht-Hauses Berlin mit dem Berliner VS. Ort: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin; Uhrzeit: 19:00 Uhr.  

Hamburg: Jahreskonferenz Netzwerk Recherche 2019 (14.06 – 15.06.2019)

Abenteuer Recherche – unter diesem Motto kommen wir am 14./15. Juni beim NDR Fernsehen in Hamburg zusammen, um auf der nr-Jahreskonferenz 2019 voneinander zu lernen und miteinander zu debattieren. Erste Workshops und Redaktionsführungen finden bereits am Donnerstag, dem 13. Juni statt. Zu den nr19-Schwerpunkten zählen Online-Recherche, Datenjournalismus, Recherche-Handwerk, gemeinnütziger Journalismus, Recherchieren im Lokalen, Presse- und Auskunftsrecht und natürlich: die Pressefreiheit. Die Referenten aus dem In- und Ausland diskutieren in über 90 Panels, berichten in kleineren Runden über herausragende Recherchen und geben ihr Wissen in Workshops weiter. Bereits zugesagt haben Jan Philipp Reemtsma, Patricia Schlesinger, Julian Reichelt, Anja Reschke, Lutz Marmor, Armin Wolf, Julia Friedrichs, Steffen Klusmann, Daniel Moßbrucker, Anette Dowideit, Martin Kaul, Paul Ronzheimer, Tania Röttger, Matthias Spielkamp, Arne Semsrott, Jonathan Sachse, Christian Mihr, Fabienne Hurst, Fiete Stegers, Lisa Rost, Claus Hesseling, Pascale Müller, Gregor Aisch, Eva Müller, Lars-Marten Nagel, Oliver Schröm, Susanne Stichler u.v.a.

Berlin: „Mit der Filmidee fit für den Pitch“ (Seminar für ver.di-Mitglieder des Landesbezirks Berlin-Brandenburg) (14.06. – 15.06.)

Pitchübung mit Silvia Itscherenska am Freitag und Samstag den 14. und 15. Juni 2019, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Ein Seminar für Filmemacher, für Autoren, (schreibende) Regisseure und Produzenten. Die ver.di Mitgliedschaft im Landesbezirk Berlin-Brandenburg ist für die Teilnahme Voraussetzung. Bei der Pitchübung können 12 Filmemacher/innen ihr Spielfilmprojekt in einem ca. 5-minütigem Pitch vorstellen und ihre Projektpräsentation anhand des Feedbacks überprüfen. Neben der Geschichte und den künstlerisch-dramaturgischen Überlegungen sollte die mündliche Projektpräsentation auch Ideen zur Finanzierung und Realisierung (Projektstatus-Infos) sowie eine kurze Vorstellung des Filmemachers enthalten.

Hannover: Mitbestimmungsrecht für Betriebsräte! (17.06. – 21.06.2019)

Arbeitsrecht 3: Beendigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses. Dieses Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie als Interessenvertretung bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses professionell handeln. Es werden die Grundzüge eines Arbeitsgerichtsverfahrens erarbeitet und praxisnah durch den Besuch eines Verhandlungstages bei einem Arbeitsgericht abgerundet.

Hildesheim: Bundes.Festival.Film. mit dem Deutschen Jugendfilmpreis und dem Deutschen Generationenfilmpreis (21.06.- 23.06.2019)

Jährlich werden zwischen 700 und 800 Filme zu den beiden bundesweiten Wettbewerben Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis eingereicht. Zwei Fachjurys ermitteln die besten Beiträge daraus und nominieren sie für das Bundes.Festival.Film., das den Höhepunkt und feierlichen Abschluss der Wettbewerbe markiert. Die beiden Filmwettbewerbe richten sich an jüngere und ältere Filmschaffende aus dem Nachwuchsbereich und bilden auf beeindruckende Weise die Weltsichten, Standpunkte und Bedürfnisse verschiedener Generationen ab. In diesem Jahr wurden 44 Filme aus insgesamt 767 Einreichungen für das Finale in Hildesheim vorgeschlagen. Der Deutsche Jugendfilmpreis wurde 1988 ins Leben gerufen. Zehn Jahre später kam der Deutsche Generationenfilmpreis mit erweiterter Zielgruppe hinzu. Denn nicht nur Kinder und Jugendliche wollen ihre Ideen filmisch umsetzen. Auch eine wachsende Zahl älterer medienbegeisterter Menschen ab 50 Jahre oder auch generationengemischte Teams nutzen die Möglichkeit, ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche filmisch auszudrücken und damit Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen mit Leben zu füllen.

Berlin: Ausstellung „Alle Macht den Räten! Die Novemberrevolution und ihre Folgen“ (25.04. – 22.06.2019)

Die revolutionäre Bewegung von 1918 beendete den Ersten Weltkrieg und damit das Blutvergießen, den Hunger und kurzfristig die Diktatur der Militärs. Am 9. November wurde gleich zweimal die Republik ausgerufen - die Monarchie war beseitigt. Gleiches Wahlrecht für Männer und Frauen und der Acht-Stunden-Tag wurden erkämpft. Es gab das erste Betriebsrätegesetz, aber keine neue Wirtschafts- und Sozialordnung. Und die parlamentarische Parteiendemokratie setzte sich gegen die basisdemokratische Rätedemokratie durch. Ort: ver.di-MedienGalerie, Dudenstraße 10. 10965 Berlin, U-Bahn Platz der Luftbrücke.
Informationen

www.mediengalerie.org

München: Social TV Summit 2018

Skandale, Fake News, Verfehlungen und Kartellverfahren haben so manche Plattform entzaubert und zeigen, wie wichtig ein reflektierter Umgang mit den großen US-Playern ist, der auch ethische Überlegungen miteinbezieht. Wo und wie ist zum Beispiel der direkte Austausch mit den Nutzerinnen und Nutzern möglich, um sich von den dominierenden Plattformen unabhängig zu machen? Inwieweit können die eigenen digitalen Angebote und Produkte stärker in den Fokus gestellt werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der 8. Deutsche Social TV Summit. Partner sind die Medientage München GmbH und das MedienNetzwerk Bayern. Weitere Infos finden Sie unter. Das vollständige Programm mit den beteiligten Referenten folgt in Kürze. Ort: BLM, Heinrich-Lübke-Str. 27, 81737 München; Uhrzeit: 10:30 bis 16:15 Uhr 
Informationen

www.blm.de

Bielefeld: Kunst und Kreativität -Bildungsurlaub im Bunten Haus (12.08. – 16.08.2019)

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die besondere Rolle der Kunst in der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt zu erkennen, zu stärken und zu nutzen. Das Institut für Bildung, Medien und Kunst (ver.di IMK im Bunten Haus) bietet an Kunst und Kreativität interessierten Kolleginnen und Kollegen Raum und Zeit zum inhaltlichen und kreativem Arbeiten. Mit Mitteln der bildenden Kunst habt ihr Gelegenheit eure Kreativität (neu) zu entdecken. Wir bieten Raum zur Diskussion und Bearbeitung aktueller Themen und Fragen, die besonders auch kreative Menschen bewegen. „Kunst und Kreativität“ bietet Werkstätten, die in der offenen und kollegialen Atmosphäre eines Bildungszentrums besonders zum Mitmachen anregen. Ziel ist es, die eigenen Lebenswelten mit kreativem Schaffen anzureichern; die Rolle der Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft zu verdeutlichen; Kunst als anregendes Element in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen sichtbar werden zu lassen sowie Aktionsformen zu finden, die kreatives Handeln in den Vordergrund stellen. Folgende Seminare können belegt werden: Malerei, Bildhauer, Schmuckwerkstatt, Holzschnitt- und druck. Seminargebühr: 200 Euro für die kreative Anleitung, 225 Euro für Unterkunft im EZ und Vollverpflegung.

Hattingen: DGB-Mediensommer

Der Mediensommer ist seit über 15 Jahren DIE Großveranstaltung des DGB Bildungswerks in den Sommerferien. Die Abendveranstaltungen bilden die gemeinsame Klammer, um nach den Seminaren miteinander im Gespräch zu bleiben. Am Montagabend wollen wir gemeinsam grillen, darüber hinaus wird es viele Sportangebote geben, um sich gegenseitig kennenzulernen. Dienstag und Mittwoch werden wir im Abendprogramm Vorträge zum Thema Digitaler Wandel anbieten. Am Abschlussabend werden wir wie jedes Jahr eine Band begrüßen und den Abschluss gemeinsam feiern. Am Freitagvormittag wollen wir uns Zeit nehmen, die Ergebnisse zu würdigen, aber auch die bearbeiteten Themen der vergangenen Woche gegenseitig vorzustellen. Wie in jedem Jahr sind natürlich alle Kinder zwischen 3 und 14 Jahren herzlich willkommen. Es wird während der Seminarzeiten eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Das Kinderprogramm wird, wie in den letzten Jahren, sehr attraktiv sein. In einigen Veranstaltungen gibt es noch Freie Plätze: "Homo digitalis? Wie Fitness-Tracker, Apps und Social Media uns prägen", "Was wäre wenn? Wie Überwachung die Demokratie gefährden kann", "Dokumentarfilmseminar: "Von der Idee zum fertigen Film". Kostenbeteiligung: 150 Euro. Ort: DGB Tagungszentrum Hattingen.  

Dortmund: SciCAR Konferenz Daten-Journalismus (9.9. – 11.9.2019)

Die 3. SciCAR Konferenz vom 09. bis 11. September 2019 will Daten-Journalisten und Wissenschaftler zusammenzubringen, um Kooperationen im Bereich Computer Assisted Reporting (CAR) zu initiieren und den interdisziplinären Austausch von Ideen, Methoden und Projekten zu fördern.
Informationen

https://scicar.de/

Hamburg: Global Investigative Journalism Conference 2019 (26.09. – 29.09.2019)

In Hamburg findet die 11. Global Investigative Journalism Conference 2019 statt - zusammen mit einem Pre-Conference-Programm am 25. September.  Träger der Tagung sind das Global Investigative Journalism Network (GIJN), die Interlink Academy for International Dialog and Journalism und netzwerk recherche. Über 1.000 Journalisten aus der ganzen Welt werden zum größten internationalen Treffen für investigative Recherche in der Hansestadt erwartet. Die Teilnehmergebühr beträgt mit dem Early-Bird-Tarif 250 Euro, mit dem Early-Bird-Business-Tarif für Medienunternehmen 350 Euro und sind noch bis zum 15. Juli 2019 buchbar. Auf der Konferenz-Website findet sich ein Überblick über das geplante Programm mit mehr als 150 Workshops, Panels und Spezialveranstaltungen. Zu den Schwerpunkten zählen u.a. Datenjournalismus und Online-Recherche, investigative Methoden und Informationsfreiheit, Cross-Border-Journalismus und internationale Vernetzung, Exiljournalismus und Pressefreiheit ebenso wie Nonprofit-Journalismus und alternative Finanzierungsmodelle für Recherche.  
Informationen

https://gijc2019.org/

Berlin: Jugendmedientage (01.11 – 03.11.2019)

Die Jugendmedientage werden in diesem Jahr volljährig. Zum mittlerweile 18. Mal möchten wir Euch einladen, mit uns in die Welt der Medien einzutauchen. Wir finden, dass kaum eine andere deutsche Stadt bessere Voraussetzungen bietet, seinen 18. Geburtstag gemeinsam zu feiern, als Berlin. Es erwarten Euch spannende Diskussionen, Medientouren, praxisnahe Workshops und intensive Gespräche mit Medienprofis und Gleichgesinnten. Wenn Ihr dabei sein wollt, sichert Euch ab Juni die ersten Early-Bird-Tickets. Weitere Infos folgen in Kürze. Was wird geboten: Wir sind noch in der Planungs - und Vorbereitungsphase. Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, werdet ihr sie hier, auf unserer Facebook-Seite oder unserem Instagram-Kanal (@jugendmedientage) finden.
Informationen

Wir sind noch in der Planungs - und Vorbereitungsphase. Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, findet ihr sie auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/events/581369192383268/, auf unserer Website https://jmt.jetzt/ oder auf unserem Instagram-Kanal (@jugendmedientage).

Kassel: Dokfest (12.11. – 17.11.2019)

Zu seiner 36. Ausgabe lädt das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest vom 12. bis 17. November 2019 mit einem abwechslungsreichen Programm ein: Das Festival widmet sich sowohl dem regionalen Filmgeschehen als auch dem internationalen dokumentarischen Schaffen in all seinen Variationen. Aktuelle dokumentarische und künstlerisch-experimentelle Lang- und Kurzfilme werden gezeigt, Medieninstallationen in der Ausstellung Monitoring sowie VJ-Sets in der DokfestLounge präsentiert. Teilnehmer*innen sind eingeladen zu Diskussionen über Film und Kunst, nehmen sich Themen der Netzkultur an. Besonders Nachwuchsfilmemacher*innen wird im Rahmen von praxisbezogenen Veranstaltungen die Möglichkeit zum Netzwerken geboten. Das Kasseler Dokfest versteht sich als Festival mit internationaler Ausrichtung, einem Fokus auf neue Medien und der Förderung des Nachwuchses.
Informationen

www.kasselerdokfest.de

München: Eyes & Ears of Europe

Am 18. November 2019, zeigt Eyes & Ears of Europe zum 21. Mal die besten Produktionen des Jahres und prämiert die Kreativ-Teams mit den Internationalen Eyes & Ears Awards. Die Awards-Show bietet die einmalige Möglichkeit, einen Eindruck über aktuelle Trends, Innovationen und neue Perspektiven zu gewinnen. Die feierliche Vergabe findet im Rahmen der EYES & EARS 2019 statt.
Informationen

http://www.eeofe.org