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Journalismus

ADKV – Art Cologne Preis für Kunstkritik

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) würdigt mit der Auslobung des ADKV-ART COLOGNE Preises für Kunstkritik das Engagement freier KunstkritikerInnen, die sich in der Fach- und Tagespresse oder in anderen Medien mit zeitgenössischer Kunst und ihrem sozialen Kontext auseinandersetzen und hebt den bedeutenden Anteil der Kritik an der Vermittlung anspruchsvoller Kunst hervor.

BVHK-Journalistenpreis 2019

Etwa jedes 100. Kind kommt mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Davon brauchen ungefähr 4.500 mindestens eine, häufig aber mehrere Operationen am offenen Herzen. In Deutschland leben zur Zeit mehr als 200.000 Menschen mit angeborenem Herzfehler – Tendenz steigend. Neben einzelnen Beiträgen aus den Bereichen „Wort“ (Zeitung, Zeitschrift, Internet-Text) bzw. „Elektronische Medien“ (Film, Multimedia, Social Media) zeichnet der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) mit dem Journalistenpreis mit einem undotierten Sonderpreis auch Redaktionen aus, die sich in herausragender Weise für das Thema „Herzkranke Kinder“ engagieren.  

Medienpreis HIV/Aids

Was bedeutet die Infektionskrankheit HIV/Aids heute für betroffene Menschen? Und ist HIV/Aids überhaupt noch ein Thema? Die Deutsche AIDS-Stiftung sagt: Ja. HIV ist und sollte noch ein Thema sein. Es bleibt aktuell und erfährt gleichzeitig eine große Wandlung. Themen der Zukunft sind zum Beispiel HIV im Alter/Pflege, sich wandelnde Begleiterkrankungen, zu späte Testung und deren Folgen. Für ihren aktuellen Medienpreis nimmt die Deutsche AIDS-Stiftung Veröffentlichungen zu den Themen HIV und Aids an. Die Beiträge müssen in den Jahren 2017 und 2018 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden sein. Zugelassen sind Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV, Internet und künstlerische Beiträge. Der Medienpreis, der im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben wird, ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind schon jetzt möglich.  

Medienpreis HIV/AIDS

Was bedeutet die Infektionskrankheit HIV/AIDS heute für betroffene Menschen? Und ist HIV/AIDS überhaupt noch ein Thema? Die Deutsche AIDS-Stiftung sagt: Ja. HIV ist und muss noch ein Thema sein. Es bleibt aktuell und erfährt gleichzeitig eine große Wandlung. Themen der Zukunft sind zum Beispiel HIV im Alter/Pflege, sich wandelnde Begleiterkrankungen, zu späte Testung und deren Folgen. Auch die internationalen Herausforderungen bleiben. Sie sollten weiter thematisiert werden. Sachliche und kompetente Medienarbeit, die an den Menschen orientiert ist, zeichnet die Stiftung schon seit 30 Jahren aus: Der Medienpreis HIV/AIDS gehört zur Stiftung seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1987. Ein großes Anliegen der Stiftung ist es, junge Menschen zum Nachdenken über „HIV heute“ anzuregen. Deshalb belohnt sie besonders engagierte und inhaltlich herausragende Arbeit zum Thema mit einem eigenen Preis, dem JUGEND Medienpreis HIV/AIDS. Der Medienpreis und der JUGEND Medienpreis werden im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben und umfassen jeweils zwei Kalenderjahre. Eine unabhängige Jury aus Medizinern, Journalisten und AIDS-Experten entscheidet über die Preisvergabe. Der Medienpreis HIV/AIDS ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, für den JUNIOR Medienpreis gibt es ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Deutscher Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt den Journalistenpreis seit 1980 jährlich. Sie zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben, ob in Print- und/oder digitalen Medien. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen eine faire Chance. Bei der Preisvergabe berücksichtigt die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen Ausstattung. Preiswürdig sind: Beiträge zu beliebigen lokalen Themen, kontinuierliche Berichterstattung; multi- und crossmediale Konzepte von lokalen Themen; beispielhafte Initiativen und Aktionen; Konzepte und Serien; visuelle Umsetzungen von lokalen Themen; investigative Recherchen. Dotierung insgesamt: 12.500 Euro.

Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsthemen

Die Ausschreibung für den Ernst-Schneider-Preis läuft. Gesucht werden herausragende Beiträge in neun Kategorien, die allgemeinverständlich Hintergründe und Zusammen­hänge von Themen der Wirtschaft darstellen.Die Preissumme wurde von 52 500 Euro auf 55 000 Euro angehoben. Gestiftet wird der Preis von den Industrie- und Handelskammern.

Theodor-Wolf-Preis der Deutschen Zeitungsverleger

Welt im Umbruch – Demokratie in Gefahr?" lautet das Thema des Jahres beim Theodor-Wolff-Preis 2019. Die vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebene Würdigung wird vergeben für Texte, die 2018 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung gedruckt oder digital erschienen sind.
Informationen und Anmeldung

www.bdzv.de/twp/

Journalistenpreis „Historische Wertpapiere und Finanzgeschichte“

Der Journalistenpreis „Historische Wertpapiere und Finanzgeschichte“ ist eine gemeinsame Initiative der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG und der Scripovest AG. Diese Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, auf neutralem Wege die sog. Scripophilie bekannt zu machen sowie die Verbreitung des damit einhergehenden Wissens zu fördern. Der Preis soll gründlich recherchierten Journalismus über Themen rund um Historische Wertpapiere und Finanzgeschichte fördern und diese Bereiche einem breiten Publikum zugänglich machen. Ausgezeichnet werden Autoren, die Themenbereiche oder Teilaspekte kompetent aufarbeiten, eingehend analysieren und dem Laien allgemein verständlich vermitteln. Das Preisgeld für den Gewinner beträgt 500 Euro.

Medienpreis Mittelstand

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben. Der Wettbewerb ist mit 13.000 Euro dotiert.

Publizistikpreis Alter

 Der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung wächst stetig. Der „Publizistikpreis Alter“ ist eine Auszeichnung für Wort- und Bildjournalisten aus dem deutschprachigen Raum. Themen der Wettbewerbsbeiträge können die sozialen, politischen oder wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung sein, können Lösungsmöglichkeiten sein. Auch Arbeiten, die den Alternsprozess transparenter machen, die Beziehungen zwischen Jung und Alt thematisieren oder innovative Aspekte des Alterns beleuchten, können angemeldet werden. Die Arbeiten sollen ein breites Publikum informieren, interessant und unterhaltsam sein. Sie sollen darüber hinaus die Leser, Hörer oder Zuschauer motivieren, sich mit dem Thema Alter auseinanderzusetzen und den Übergang in eine Gesellschaft des langen Lebens fördern. Die Auszeichnung ist mit 3.000 Euro dotiert.
Informationen

https://meyer-hentschel.com/publizistikpreis-senioren/

Fachjournalist_in des Jahres

Die Karl Theodor Vogel Stiftung fordert auf zur Einreichung fachjournalistischer Beiträge für Print- oder Online. Bewertungskriterien sind die fachjournalistischen Kernwerte wie Fachwissen, Glaubwürdigkeit, Ausdrucksweise, Originalität und Verantwortung. Die AutorInnen der drei besten Beiträge werden zur Preisverleihung auf den Kongress der Deutschen Fachpresse eingeladen und dort ausgezeichnet.

Der George F. Kennan Kommentar-Preis

Seit Mai 2001 wird zudem jährlich der Kommentar-Preis für die beste transatlantische Berichterstattung in Kommentarform vergeben. Der durch das Kuratorium der Internationalen Journalisten-Programme vergebene Preis geht an einen Journalisten, der in inhaltlich bemerkenswerter und herausragender Weise im abgelaufenen Kalenderjahr in einer deutschen Publikation einen Kommentar veröffentlich hat, der sich mit Fragen der Vereinigten Staaten oder des transatlantischen Verhältnisses beschäftigt. Der Preis ist mit einer Urkunde und einem Preis von eintausend Euro dotiert.

Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie

Zum dritten Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) den DGE-Medienpreis für journalistische Beiträge zu Erkrankungen des Hormonsystems und Störungen des Stoffwechsels aus. Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro. Der Medienpreis würdigt herausragende journalistische Arbeiten zu endokrinologischen Themen, die sorgfältig recherchiert, allgemeinverständlich formuliert sind und den Kriterien medizin-journalistischer Qualität entsprechen. Teilnehmen können Journalisten und Journalistinnen mit Beiträgen aus den Bereichen Print (Zeitungen, Zeitschriften sowie im Internet veröffentlichte Artikel), Fernsehen und Hörfunk. Es kann jeweils nur ein Einzelbeitrag eingereicht werden.

Robert-Mayer-Preis für herausragende Publikationen zu Energiethemen

Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt vergibt 2019 den Robert-Mayer-Preis, der Verfasser anschaulicher Veröffentlichungen zur Energietechnik und Energiewirtschaft auszeichnet. Der Robert-Mayer-Preis wird seit 1979 mit Unterstützung der Stadt Heilbronn verliehen. Er ist mit mindestens 3.000 Euro dotiert und kann an bis zu drei Personen verliehen werden.

Herbert Quandt Medien-Preis für Wirtschaftsjournalismus

Eingereicht werden können journalistische Beiträge zu einem Wirtschaftsthema. Spannende Reportage, informative Dokumentation, innovatives Digitalformat - preiswürdig ist neben sorgfältiger Recherche und kompetenter Interpretation von Fakten die Qualität in Sprache, Stil und Allgemeinverständlichkeit.

Medienpreis Prävention in der Schwangerschaft

Täglich werden in der Bundesrepublik Deutschland über 100 Kinder geboren, deren körperliche oder geistige Gesundheit auf Dauer eingeschränkt ist. Ursachen dieser Behinderungen sind Veränderungen der Erbanlagen, Einwirkungen auf die Mutter und das Kind im Mutterleib z. B. durch Abusus von Tabak und Alkohol oder Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt. Durch genetische Beratung bzw. gezielte Vorsorge und Früherkennungsmaßnahmen können viele Behinderungen vermieden oder entscheidend gebessert werden. Um eine hochwertige informative und breitenwirksame Medienarbeit zum Thema „Prävention in der Schwangerschaft“ zu unterstützen und zu fördern, schreibt die Stiftung für das behinderte Kind auch 2019 wieder einen Medienpreis aus. Teilnehmen können alle Journalisten von Print- und Onlinemedien, TV oder Hörfunk mit publizierten oder ausgestrahlten Beiträgen vom 1. Februar 2018 bis 31. Januar 2019. Der Medienpreis ist mit 3.000 € für die Siegerarbeit dotiert.

Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig ehrt mit ihrem Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien seit 2001 Einzelpersonen und Institutionen, die sich in herausragender Art und Weise und oft unter Gefahr für das eigene Leben für Medienfreiheit, eine objektive Berichterstattung und Meinungspluralismus einsetzen – darunter bisher unter anderem Anna Politkowskaja, Jafar Panahi, Can Dündar, Asli Erdogan oder auch Deniz Yücel. Dotiertung: Insgesamt 30.000 Euro. Alle Vorschläge werden von einem Wissenschaftler-Team gesichtet und gewichtet, bevor eine Jury aus renommierten Medienschaffenden und Vertretern des Stifters im Sommer über die Preisträger entscheidet.   

BVKJ-Medienpreis

Die Kinderarmut in Deutschland ist groß und wächst immer noch. Fast jedes siebte Kind unter 18 Jahren ist in Deutschland inzwischen auf "Hartz IV"-Leistungen angewiesen. Mit dem BVKJ-Medienpreis werden herausragende journalistische Beiträge aus den Kategorien Print/Online, Fernsehen und Hörfunk ausgezeichnet, die das Thema der Kinder im sozialen Abseits leser-, hörer- bzw. zuschauernah und fachlich kompetent behandeln, die der Öffentlichkeit vom Kinderleben auf der Schattenseite unserer Gesellschaft berichten, die uns sagen, worauf es ankommt, um sozial benachteiligten Kindern von Anfang an und nachhaltig zu helfen, und die uns neue Wege zur besseren Hilfe und Förderung zeigen. Dotierung: Insgesamt 15.000 Euro.

Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis

In der Kategorie Medienschaffende können sich Journalist_innen bewerben, die sich bereits intensiv dem Themenfeld Nachhaltigkeit und Umwelt gewidmet haben. Ausgezeichnet werden also weniger Einzelbeiträge als herausragende Leistungen über einen längeren Zeitraum.

Deutsch-Französischer Journalistenpreis

Medienschaffende können sich wieder für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis bewerben. Die Auszeichnung richtet sich an Autoren, die sich kreativ, kritisch, einfühlsam oder auch humorvoll mit der Tagesaktualität, ihren Hintergründen und den jeweiligen Protagonisten auseinandersetzen. Damit sollen sie zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich im europäischen Kontext betragen. Die Preise in den Kategorien Textbeitrag, Audio, Video und Multimedia haben einen Gesamtwert von 30.000 Euro. Die eingereichten Beiträge müssen den Angaben zufolge zwischen dem 2. März 2018 und dem 1. März 2019 erschienen sein.

Marlies-Hesse-Nachwuchspreis für Journalistinnen unter 35 Jahren

Sie bearbeiten ein Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz und fokussieren die Geschlechterverhältnisse? Sind Sie verantwortliche Autorin eines kritischen Films, Videos, Essays, Artikels, Online- oder Hörfunkbeitrags, mit einem unkonventionellen Blick auf die Mann-Frau-Beziehungen? Der Journalistinnenbund zeichnet mit dem „Marlies-Hesse-Nachwuchspreis“ auch 2019 bemerkenswerte Arbeiten junger Kolleginnen aus. Der jb fördert die gendersensible Perspektive, den differenzierten Blick auf Frauen und Männer, Ältere und Junge, auf Menschen verschiedener Hautfarbe, Herkunft und Religion. Unabhängig vom Verbreitungsweg (Print, TV, Online oder Hörfunk) sollen die journalistischen Beiträge nahe an die Lebenswirklichkeit der Menschen heranführen, mit dem Bewusstsein für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe jenseits gängiger Geschlechterzuschreibungen. Hohe journalistische Qualität, eine bildstarke Erzählung und sprachliche Brillanz sind Voraussetzungen für die Auszeichnung. Unkonventionelle Formen, visuelle, cross-mediale und/oder inhaltliche Herangehensweise werden geschätzt. Dotierung: Insgesamt 1.500 Euro.

Wir reden mit! – Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zum Tag der Pressefreiheit

In Deutschland gilt Presse- und Meinungsfreiheit. In Nachrichten kann über alles berichtet werden. Jeder Mensch kann sich frei informieren und seine eigene Meinung öffentlich kundtun. Reporter ohne Grenzen, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, die Stiftung Lesen und die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen gemeinsam von Kindern und Jugendlichen wissen: Was ist euch wichtig? Welche Themen sollten eurer Meinung nach öffentlich diskutiert werden? Der Zustand des Schulgebäudes, die Schließung des Jugendhauses, der Nahverkehr auf dem Land? Sorgt ihr euch um den sozialen Frieden, Wohnungsnot oder den Klimawandel? Werdet laut, redet mit – eure Stimme ist gefragt! Definiert als Klasse oder in Gruppen, über welches Thema unbedingt mehr gesprochen werden sollte – egal ob lokal, bundesweit oder global. Entwickelt dazu einen Standpunkt und überlegt euch eine öffentlichkeitswirksame Form der Meinungsäußerung: Wie könnt ihr euch in der Schule, über die regionale Zeitung, in sozialen Medien, bei der Stadtverwaltung etc. Gehör verschaffen und eine Diskussion anstoßen? Sind es Demonstrationen, Plakat-Aktionen, Videos, Zeitungsartikel, Flyer oder ein eigener Podcast? Teilnehmen können Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland in Schulen oder Jugendgruppen.        
Journalismus online
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Film

DOK.forum Marktplatz: Konzepte für Dokumentarfilme gesucht

Der DOK.forum Marktplatz sucht nach den spannendsten Konzepten für Dokumentarfilm, Filmkomposition, Serie, Webdoc, VR und Interactive Media. 2019 bietet die Koproduktions-Plattform zahlreiche spezialisierte Formate – darunter drei dotierte Wettbewerbe. Außerdem läuft die Einreichung für zwei Programmbereiche des DOK.fest München: Der VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis (Dotierung: 7.500 Euro) soll die Rolle der Produzent.innen bei der Entstehung aktueller Dokumentarfilmprojekte würdigen; der Deutsche Kompositions-Förderpreis (Dotierung 2.500 Euro) fördert von Filmemacher_innen und Komponist_innen gemeinsam entwickelte dokumentarische Filmmusik.  

Filmeinreichung für 65. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2019 – Internationale Produktionen

Ab sofort können Filme für die Wettbewerbe der 65. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen eingereicht werden. Das Festival findet vom 1. bis 6. Mai 2019 in Oberhausen statt und organisiert fünf Wettbewerbe: den Internationalen, den Deutschen, den NRW-Wettbewerb, den Internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb sowie den MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo. Insgesamt vergeben die Kurzfilmtage knapp 41.000 Euro an Preisgeldern. Im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb vergibt eine Jury der ECFA (European Children’s Film Association) außerdem eine Nominierung für den ECFA Short Film Award, der auf der ECFA-Generalversammlung bei der Berlinale 2020 verliehen wird. Filme müssen als Sichtungslinks eingereicht werden. Für alle Wettbewerbe stehen Anmeldeformulare und Reglements ab sofort online unter www.kurzfilmtage.de. für den Wettbewerb "Internationale Produktionen" sind Filme zugelassen, deren Produktion außerhalb Deutschlands ansässig ist, die maximal 35 Minuten lang sind und nach dem 1. Januar 2018 produziert worden sind. Internationale Produktionen müssen deutsche Festivalpremieren sein, es werden Preisgelder in Höhe von 25.500 Euro vergeben. Internationale Produktionen werden für den Internationalen Wettbewerb und, sofern geeignet, für den Kinder- und Jugendfilmwettbewerb gesichtet.  
Informationen

www.kurzfilmtage.de.

British Pathé Archive Award

Der British Pathé Archive Award ist ein Förderpreis für Archiv- und Kompilationsfilme. Hochwertige Archivaufnahmen sind für Dokumentarfilme oft von nahezu unschätzbarem Wert. Die Verwendung von historischen oder kommerziellen Filmausschnitten in größerem Umfang hebt das benötigte Produktionsbudget jedoch wesentlich an. Mit dem neuen Archive Award haben British Pathé und DOK.forum sich zum Ziel gesetzt, Projekte mit einem großen Anteil an lizensiertem Material zu fördern und damit dieses traditionsreiche dokumentarische Genre zu stärken. Aus den Einreichungen für den DOK.forum Marktplatz wird eine dreiköpfige Jury bei den Pitches ein Projekt mit dem neuen Preis auszeichnen. Das Gewinnerprojekt erhält British Pathé Archivmaterial im Wert von 14.000 Euro, alternativ können 2.500 Euro in bar ausgezahlt werden. British Pathé gilt als das beste Wochenschauarchiv der Welt und ist eine Fundgrube von 85.000 Filmen, die in ihrer historischen und kulturellen Bedeutung ihresgleichen sucht. In den letzten 50 Jahren wurde dieses Material unter anderem von Rundfunkanstalten, Produktionsfirmen, Unternehmen und Museen intensiv genutzt.  

Filmeinreichung für 65. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2019 – Deutsche Produktionen

Ab sofort können Filme für die Wettbewerbe der 65. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen eingereicht werden. Das Festival findet vom 1. bis 6. Mai 2019 in Oberhausen statt und organisiert fünf Wettbewerbe: den Internationalen, den Deutschen, den NRW-Wettbewerb, den Internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb sowie den MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo. Insgesamt vergeben die Kurzfilmtage knapp 41.000 Euro an Preisgeldern. Im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb vergibt eine Jury der ECFA (European Children’s Film Association) außerdem eine Nominierung für den ECFA Short Film Award, der auf der ECFA-Generalversammlung bei der Berlinale 2020 verliehen wird. Filme müssen als Sichtungslinks eingereicht werden. Für alle Wettbewerbe stehen Anmeldeformulare und Reglements ab sofort online unter www.kurzfilmtage.de. Für den Wettbewerb "Deutsche Produktionen" sind Filme zugelassen, deren Produktion in Deutschland ansässig ist, die maximal 45 Minuten lang sind und die nach dem 1. Januar 2018 produziert worden sind. Preisgelder: 7.500 Euro (Deutscher Wettbewerb); 2.250 Euro (NRW-Wettbewerb). Deutsche Produktionen werden für den Deutschen Wettbewerb gesichtet, Produktionen aus Nordrhein-Westfalen zusätzlich für den NRW-Wettbewerb. Geeignete Filme werden außerdem für den Internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb gesichtet.        
Informationen

www.kurzfilmtage.de.

Deutscher Dokumentarfilmpreis

Filmemacherinnen und -macher können Dokumentarfilme und Dokumentationen mit einer Mindestlänge von 60 Minuten einreichen. Die Filme müssen zwischen dem 1. März 2018 und dem 22. Februar 2019 im Kino oder auf einem Festival uraufgeführt worden sein oder ihre Erstausstrahlung in einem deutschsprachigen Fernsehprogramm gehabt haben. Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird von SWR und MFG gestiftet. Einen Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro vergibt das Haus des Dokumentarfilms. Auch die Stuttgarter Zeitung engagiert sich wieder und vergibt den "Preis der Leserjury der Stuttgarter Zeitung" in Höhe von 4.000 Euro. Zudem gibt es auch im nächsten Jahr wieder einen weiteren Preis in Höhe von 5.000 Euro für einen dokumentarischen Film aus dem Bereich Musik, der von der Opus GmbH gestiftet wird.
Informationen

Telefon 0711 / 929 13715, E-Mail: goggo.gensch@swr.de

www.swr-doku-festival.de

Filmeinreichung für 65. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2019 – MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo

Ab sofort können Filme für die Wettbewerbe der 65. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen eingereicht werden. Das Festival findet vom 1. bis 6. Mai 2019 in Oberhausen statt und organisiert fünf Wettbewerbe: den Internationalen, den Deutschen, den NRW-Wettbewerb, den Internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb sowie den MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo. Insgesamt vergeben die Kurzfilmtage knapp 41.000 Euro an Preisgeldern. Im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb vergibt eine Jury der ECFA (European Children’s Film Association) außerdem eine Nominierung für den ECFA Short Film Award, der auf der ECFA-Generalversammlung bei der Berlinale 2020 verliehen wird. Filme müssen als Sichtungslinks eingereicht werden. Für alle Wettbewerbe stehen Anmeldeformulare und Reglements ab sofort online unter www.kurzfilmtage.de. Für den 21. MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo sind Filme von maximal 15 Minuten Länge zugelassen, deren Regie und/oder Produktion in Deutschland ansässig ist und die nach dem 1. Januar 2018 produziert wurden. Es werden Preisgelder in Höhe von 3.500 Euro vergeben.
Informationen

www.kurzfilmtage.de

Fotografie

STERN-Stipendium „Junge Fotografie“

Die Redaktion des STERN vergibt jedes Jahr ein Stipendium an einen herausragenden Fotojournalisten. Junge Fotografie-Talente können sich ab dem 1. Januar 2019 um das STERN Stipendium 2019 bewerben. Sie erhalten die Chance, ein Jahr lang für den STERN zu arbeiten. Während Ihres Stipendiums arbeiten sie exklusiv und auf fester Vertragsbasis für den STERN und erhalten eine monatliche Vergütung von 2.800 Euro brutto. Mit STERN-Redakteuren im In- und Ausland setzen sie sich journalistisch und fotografisch auseinander und erarbeiten gemeinsam Themen des aktuellen Zeitgeschehens, um diese optisch eindrucksvoll umzusetzen.

stern Grant für jungen Fotojournalismus

Der Förderpreis möchte jungen Talenten die langfristige Beschäftigung mit einem journalistischen Thema ermöglichen. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner erhält die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit einem stern-Reporter die eigene Geschichte oder Reportage zu produzieren.
Rundfunk

CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa

Ausgezeichnet werden Programmleistungen, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher geografischer und kultureller Herkunft fördern. Gesucht werden die besten Beiträge zum Thema Migration, Integration und kulturelle Vielfalt.

ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“

Teilnehmen können Frauen, die ein Studium an deutschen, österreichischen oder schweizerischen Hochschulen im Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften, Medienwissenschaften sowie anderer Fachgebiete mit Bezug zur Medientechnologie abgeschlossen haben. Die schriftliche Abschlussarbeit muss zur Erlangung eines akademischen Grades zwischen Januar 2017 und Februar 2019 angenommen worden sein – als Bachelor-, Master-, Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit. Das Studienfach oder die Note sind für die Bewerbung unerheblich. Die Arbeit muss von einer Autorin allein verfasst sein (keine Kollektivarbeiten) und in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Das Thema der Abschlussarbeit befasst sich mit technischen Fragen der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution oder angrenzender Themenfelder. Die Arbeit sollte folgende Kriterien erfüllen: thematische Originalität und Innovationspotential,praktische Relevanz der Ergebnisse für die Medienproduktion und -distribution,strategische Bedeutung der Ergebnisse für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten,überzeugende fachliche Exzellenz.
Stipendien

Deutsch-Amerikanisches Journalistenstipendium – The Arthur F. Burns Fellowship

Das Austauschprogramm ermöglicht deutschen Journalist_innen zweimonatiges Reise- und Arbeitsstipendium für die Vereinigten Staaten und Kanada.

Journalistenprogramm Südliches Afrika

 Das Austauschprogramm "Bundespräsident Horst Köhler-Journalisten-Stipendium" ermöglicht es deutschen Journalisten, sechs bis acht Wochen bei einem Medium im südlichen Afrika (SADC-Staaten) zu arbeiten.

Europäische Journalisten-Fellowships

Das Programm "Europäische Journalisten-Fellowships" (EJF) verleiht jährlich zehn bis fünfzehn Stipendien für einen zweisemestrigen Studien- und Arbeitsaufenthalt in Berlin an Journalistinnen und Journalisten aus Ost- und Westeuropa, den USA und dem arabischen Raum. Damit haben sich die Fellowships seit 1999 als eine wichtige Institution für Journalistinnen und Journalisten auf europäischer Ebene etabliert. Am 1. Oktober 2018 hat das 20. Programmjahr begonnen. Bis zum 31. Juli 2019 nehmen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Italien, Georgien, Deutschland, Österreich, Finnland, Ungarn und Australien am EJF-Programm teil und bearbeiten während dieser Zeit ihre individuellen Rechercheprojekte.
Varia

Ausschreibung Forschungsvorhaben „Politische Ökonomie der Medien heute“

"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Dieses bekannte Zitat von Paul Sethe, ein Gründungsherausgeber der FAZ, trifft im Jahr 2018 nach wie vor zu. Heute müsste man es sogar verschärfen und nur von einer Handvoll Verleger sprechen, die den Medienmarkt in Deutschland (und auch international) kontrollieren. Die Medieneigentumskonzen tration hat in den letzten 30 Jahren massiv zugenommen. Die 30 reichsten Medieneigentümer hatten im Jahr 2016 ein Privatvermögen von mehr als 27 Milliarden Euro. Alleine Friede Springer besitzt davon vier Milliarden. Werner Meier schreibt bereits 2004 für die Bundeszentrale für politische Bildung: „Die Eigentumskonzentration im Medienbereich hat ein nie da gewesenes Ausmaß erreicht.“ Doch wissenschaftlich fundiertes Wissen über die aktuelle Medienkonzentration ist rar. So gut wie keine Publikation geht auf die „Politische Ökonomie der Medien“ in Deutschland ein. Deshalb bittet das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, isw e.V., um Bewerbungen (kurze Darlegung der Hauptthesen oder Hauptfragestellungen, Länge: 2000 – 3000 Zeichen sowie kurze Vorstellung der eigenen Person, inklusive akademischer/publizistischer Hintergrund) für eine Forschungsausschreibung mit einem Budget von 4.000 Euro.
Informationen

https://www.isw-muenchen.de/2018/02/ausschreibung-politische-oekonomie-der-medien-heute/

Veranstaltungen

Berlin: 32. dju-Journalistentag

In das Jahr 2019 starten wir wie gewohnt am letzten Januarwochenende (26.1.2019) mit unserem Journalistentag. Diesmal dreht sich alles um den Nachwuchs und das Thema Aus- und Weiterbildung. Dass es für guten Journalismus viel mehr braucht als nur Handwerk, weiß die für ihre Recherchen im rechtsextremen Milieu mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Autorin Andrea Röpke aus eigener Erfahrung zu berichten. Wie der journalistische Nachwuchs und die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen für die Zukunft journalistischer Arbeit voneinander profitieren können, diskutieren Vanessa Vu von Zeit Online und Klaus Schrage von den Nürnberger Nachrichten. Im Anschluss zeigen unter anderem die freie Journalistin Carina Fron, die Leiterin der Deutschen Journalistenschule Henriette Löwisch, Leonhard Ottinger von der RTL Journalistenschule und Neela Richter von der Electronic Media School, welche Wege es in den Journalismus gibt und wie die Weichen gestellt werden müssen, damit auch in Zukunft die klügsten Köpfe in den Redaktionen arbeiten. Und weil auch die erfahrenen Journalistinnen und Journalisten nicht stehenbleiben wollen, diskutieren Ulrike Dobelstein-Lüthe von der Hamburg Media School, Ramón García-Ziemsen von der DW-Akademie, Jörg Brokmann von der Braunschweiger Zeitung und Adrian Schimpf, Leiter Personal und Recht bei Madsack, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt und wie sichergestellt werden kann, dass Weiterbildung auch tatsächlich stattfindet. Am Nachmittag können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen drei Workshop-Alternativen wählen: ein Werkstattbericht zu Auskunftsrechten mit Hans-Martin Tillack vom Stern, ein Gespräch über Vernetzung und Beratung von Kolleg*innen für Kolleg*innen mit dem freien Journalisten Manfred Kloiber sowie ein handwerkliches Training mit Social-Media-Beraterin Denise Ludwig. Noch nicht angemeldet? Dann wird es Zeit: Frühes Kommen sichert Platz!

Berlin: Ausstellung #womenphotographer Vol. I (6.12.2018 – 10.02.2019)

f³ – freiraum für fotografie zeigt #womenphotographer Vol. I mit Werken von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Nan Goldin, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Ruth Orkin, Dayanita Singh u. a. Frauen eroberten sich im 19. Jahrhundert das neue Medium Fotografie. Als Pionierinnen trugen sie Wesentliches zu seiner Entwicklung und zur Herausbildung neuer fotografischer Sehweisen bei. Anders als die traditionellen Disziplinen der Bildenden Kunst, wie Bildhauerei und Malerei, war Fotografie von Beginn an als Medium gleichberechtigter. Es ermöglichte den Frauen, ihre Vorstellung eines selbstbestimmten, kreativen Lebens umzusetzen, zu reisen und ihr eigenes Geld zu verdienen. Die Ausstellung #womenphotographer Vol. I möchte Einblicke in das diverse Schaffen von Fotografinnen eröffnen und Anstoß dazu sein, sich vertiefend mit ihrem Blick auf die Welt zu beschäftigen. Die Eröffnung ist am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19 Uhr

Mosbach: ver.di-Seminar „Positionen zur aktuellen Lage in der Türkei“ (24.02. – 01.03.2019)

Die türkischen Communities leben im Spagat: Türkei und Deutschland. Leben in Deutschland und Mitfühlen mit den Freunden und Verwandten in der Türkei. Was verändert sich für die Menschen türkischer Herkunft, die nach Deutschland eingewandert sind? Amnesty International hat die Türkei dringend aufgefordert, Folter und andere Verletzungen der Menschenrechte einzustellen und rechtsstaatliche Prinzipien zu befolgen. Was wissen wir, wie können die demokratischen Kräfte Partei ergreifen? Das Seminar "Positionen zur aktuellen Lage in der Türkei" richtet sich insbesondere an Angehörige der türkischen Community in Deutschland und andere verdi-Mitglieder. Unter Einbeziehung politischer Beobachter_innen und Expert_innen. Umgangsprachen: Deutsch und Türkisch.
Informationen und Anmeldung

ver.di Bildungszentrum Mosbach, Am Wasserturm 1 – 3, 74821 Mosbach / Tel. 06261-942 0

Programm als PDF

Berlin: Verleihung ver.di Literaturpreis Lyrik

Der mit 3000 Euro dotierte ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg, der für das Genre Lyrik ausgeschrieben war, geht an die in Berlin lebende Autorin Kathrin Schmidt für das Buch „waschplatz der kühlen dinge“, erschienen 2018 im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Der Jury gehörten die Brandenburger Autorin Dr. Ingeborg Arlt, der Berliner Autor Michael Wildenhain sowie die Leiterin des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg, Susanne Stumpenhusen, an. Die feierliche Preisverleihung findet am 29. März 2019 in der ver.di Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10 in 10179 Berlin, statt.  
Kontakt

Andreas Köhn, ver.di-Fachbereichsleiter Medien, Tel.: 030-8866/4106.

Potsdam: Studierendenfilmfestival Sehsüchte (24.04. – 28.04.2019)

Das internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte ist eines der europaweit größten Filmfestivals für den Filmnachwuchs. Seit 1972 findet das heutige Sehsüchte-Festival, das damals noch von der Hochschule für Film und Fernsehen als Studentenfilmtage ins Leben gerufen wurde, an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. Auch in diesem Jahr wird es wieder von den Studierenden der Digitalen Medienkultur und der Medienwissenschaften geplant und realisiert.
Informationen

https://sehsuechte.de

Hamburg: Save the Date: Jahreskonferenz Netzwerk Recherche 2019 (14.06 – 15.06.2019)

Kontakt