Termine

Journalismus

KAS-Lokaljournalistenpreis

Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt den Journalistenpreis seit 1980 jährlich. Sie zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben, ob in Print- und/oder digitalen Medien. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen eine faire Chance. Bei der Preisvergabe berücksichtigt die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen AusstattungBeiträge zu beliebigen lokalen Themen. Preiswürdig sind: kontinuierliche Berichterstattung, Multi- und crossmediale Konzepte von lokalen Themen, beispielhafte Initiativen und Aktionen, Konzepte und Serien, visuelle Umsetzungen von lokalen Themen, investigative Recherchen. Der Sonderpreis für Volontärsprojekte richtet sich an junge Journalisten. Sie können sich bewerben mit ihren Ideen, Texten und Projekten, vor allem solche mit einem interaktiven Ansatz – zum Beispiel mit Events, Online-Foren und Leserkontakten aller Art. Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 in einer in Deutschland erscheinenden Zeitung und/oder einem entsprechenden digitalen Medium veröffentlicht worden sein. Jahresübergreifende Serien, die in 2019 begonnen, von denen der größte Teil aber in 2020 veröffentlicht wurde, sind ebenfalls teilnahmeberechtigt.

Herbert Quandt Medien-Preis

Die bisher mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichneten Beiträge führen vor Augen, wieviel Engagement und Ideenreichtum notwendig sind, um am Markt unternehmerisch erfolgreich bestehen zu können. Welche wirtschaftlichen Themen haben Sie und Ihre Redaktion im Krisenjahr 2020 besonders bewegt? Welche Menschen in Wirtschaft und Unternehmen haben Sie beeindruckt? Vor allem aber: Welche herausragende, journalistische Arbeit ist daraus entstanden? Eingereicht werden können alle Genres und Gattungen – spannende Reportagen in der Zeitung oder einem Magazin ebenso wie informative TV-Dokumentationen oder innovative Onlineformate. Neben der Themenwahl bewertet die Jury auch die sorgfältige Recherche und die kompetente Interpretation von Fakten. Sprache, Stil und Allgemeinverständlichkeit fließen ebenfall in das Urteil ein. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Die eingereichten Beiträge müssen zwischen dem 16. Februar 2020 und 15. Februar 2021 erschienen sein.

Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2021

Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig ehrt mit ihrem Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien seit 2001 Einzelpersonen und Institutionen, die sich in herausragender Art und Weise und oft unter Gefahr für das eigene Leben für Medienfreiheit, eine objektive Berichterstattung und Meinungspluralismus einsetzen – darunter bisher unter anderem Anna Politkowskaja, Seymour Hersh, James Nachtwey, Asli Erdogan oder auch Armin Wolf. Die Medienstiftung lädt ein, Kandida*innen für diese mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Ehrung zu benennen. Alle Vorschläge werden von einem Wissenschaftler-Team gesichtet und geprüft, bevor eine Jury aus renommierten Medienschaffenden und Vertretern des Stifters im Sommer 2021 über die Preisträger entscheidet.
Informationen und Anmeldung

martin.fiedler@leipziger-medienstiftung.de

Erläuterungen zum Medienpreis, seinen Regularien und bisherigen Preisträgern: www.leipziger-medienstiftung.de/de/medienpreis/

Medienpreis Vielfältige Demokratie

Berichterstattung zum Thema Demokratie und zur politischen Teilhabe ist besonders herausfordernd. Die Konflikte sind oft komplex, häufig emotional, selten sachlich. Schnell sieht man sich dem Vorwurf der "Lügenpresse" ausgesetzt, wenn eine Konfliktpartei glaubt, zu kurz zu kommen. Zudem setzt Demokratie auf Gemeinwohlinteresse und einen fairen, wertschätzenden Diskurs. Das sind Themen, die in der modernen Medienwelt schwierig zu platzieren sind. Zur Anerkennung und Förderung engagierter Berichterstattung mit dem Schwerpunkt Demokratie, Bürgerbeteiligung und politische Teilhabe gibt es deshalb seit 2020 den "Medienpreis Vielfältige Demokratie". Der Preis ist dotiert und wird jährlich vergeben. Ausgezeichnet werden einzelne Reportagen, Beiträge, Bücher, Artikelserien, Film- oder Rundfunkbeiträge.

Andere Zeiten-Journalistenpreis 2021: Bewahren und Verändern – Lehren aus der Krise

Unsere jüngste Vergangenheit ist geprägt von einer Pandemie. Sie hat unser Leben verändert und beeinflusst es bis heute. Viele sind einen Schritt zurückgetreten und haben ihren Alltag aus der Distanz betrachtet. Was ist gewachsen, kreativ neu entstanden oder anders durchdacht worden? Für den Andere Zeiten- Journalistenpreis werden beispielhafte Geschichten aus der Gesellschaft gesucht, die ideenreiche Aktionen oder relevante Probleme aufzeigen. Beiträge, die uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen und Ansätze für die Frage liefern: Was lohnt es zu bewahren – und was muss verändert werden? Dotierung: 6.000 Euro. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen 1. Juni 2020 und 31. Mai 2021 in einem deutschsprachigen Print-, Hörfunk-, TV- oder Online-Medium veröffentlicht werden.
Informationen

www.anderezeiten.de

Journalismus online

HPI-Journalistenpreis für Digitale Aufklärung

Der HPI-Journalistenpreis für Digitale Aufklärung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) soll herausragende journalistische und fachlich fundierte Beiträge in geschriebenem (Print/Online) oder gesprochenem Wort (Radio/Podcast) über Themen der digitalen Transformation unserer Gesellschaft auszeichnen, die zur digitalen Aufklärung der breiten Öffentlichkeit beitragen. Prämiert wird sehr gut recherchiertes und eindrücklich präsentiertes Wissen zur Digitalisierung. In den zwei Kategorien werden jeweils drei Beiträge ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert. Mit der Stiftung des Preises möchte das HPI die unabdingbare Arbeit der Journalistinnen und Journalisten, die die digitale Aufklärung und Souveränität jedes Einzelnen, Deutschlands und Europas vorantreibt und stärkt, würdigen.  
Film

DOK.series Award – neuer Preis beim DOK.forum Marktplatz:

Das DOK.fest München schreibt dieses Jahr mit dem DOK.series Award einen neuen und deutschlandweit einzigartigen Preis aus, der das serielle dokumentarische Erzählen unabhängig vom Format fördert. Der Preis soll einen Beitrag leisten, auch Non-Fiction-Serien aus dem deutschsprachigen Raum zu unterstützen. Diese Art der Erzählung wird immer wichtiger – sei es unterhaltend, spannend oder investigativ. Das DOK.fest München will zusammen mit TELLUX und megaherz diesen Trend aufnehmen und weiterbringen. Ausgezeichnet wird ein besonders überzeugendes Konzept für eine dokumentarische Serie, das neben einem kurzen Episodenbogen am besten auch einen Ausblick auf weitere Staffeln gibt.

Wettbewerb KUKI – Internationales Kurzfilmfestival für Kinder und Jugendliche

KUKI ist die Kinder-und Jugendsektion des interfilm Berlin Festivals, das vom 14. bis 21. November in Berlin stattfindet. Eingereicht werden können Filme bis zu 20 Minuten (alle Genres, alle Techniken) für Kinder & Jugendliche. Gesucht werden für insgesamt 13 Programme spannende, lustige, herausfordernde, erkenntnisreiche und empathische Filme , die Kinder und Jugendliche von 4 bis 18 Jahren ansprechen: z. B. narrative Filme, Animationsfilme, Umweltfilme, Dokumentarfilme, experimentelle Filme etc. KUKI freut sich auf Einreichungen von Filmstudent*innen, Profis und Autodidakt*innen. Geldpreise in allen Wettbewerbssektionen werden von fünf jungen Jurys bestehend aus Kindern und Jugendlichen vergeben.  
Fotografie

„STERN Stipendium“ im Förderprogramm „Junge Fotografie“

Das "STERN Stipendium", das der STERN jährlich im Rahmen seines Förderprogramms "Junge Fotografie" ausschreibt, wird 2021 bereits zum zehnten Mal verliehen. Seit dem Start des Programms im Jahr 2013 konnten neun Fotojournalist*innen je ein Jahr lang praktische Erfahrungen in der STERN-Redaktion sammeln. Interessent*innen unter 35 Jahre können sich vom 1. bis zum 14. Februar unterfür das nächste Stipendium bewerben. Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Studium im visuellen Bereich. Der Zeitraum des Stipendiums ist vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2022. Es beinhaltet einen Jahresvertrag beim STERN mit einer monatlichen Vergütung in Höhe von 2.800 Euro brutto. Die Kandidatin oder der Kandidat ist während dieser Zeit festes Mitglied der Hamburger Redaktion, wirkt unmittelbar an der Entstehung von Themen und Geschichten mit und erhält dabei Einblicke in die Redaktionsarbeit, in die verschiedenen Abteilungen und kann eigene Arbeiten veröffentlichen. Hauptfokus der Tätigkeit beim STERN ist die journalistische und fotografische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zeitgeschehen - im Inland ebenso wie im Ausland. Der Schwerpunkt liegt auf moderner Porträt- und Reportagefotografie.  
Rundfunk
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Stipendien

Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem Recherchepreis Osteuropa. Er ermöglicht herausragenden Journalist*innen die Recherche und Produktion zeitaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert. Der Recherchepreis Osteuropa wird 2021 bereits zum achten Mal vergeben. Ausschreibende Organisationen sind das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und die Initiative Hoffnung für Osteuropa des Diakonischen Werks Württemberg. n-ost ist Kooperationspartner des Preises.
Varia

Festival GOLDENER SPATZ sucht digitale und audiovisuelle Medienangebote für Kinder

Vom 6. bis 12. Juni 2021 findet das 29. Deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz in Gera und Erfurt statt. Neben dem Wettbewerb Kino-TV gibt es auch den Wettbewerb DIGITAL. Eingereicht werden können qualitativ hochwertige und innovative deutschsprachige sowie koproduzierte Digital-Angebote für Kinder bis zu 12 Jahren. Gesucht werden professionell hergestellte, digitale und audiovisuelle Medienangebote, die eine oder mehrere zusammenhängende fiktionale oder dokumentarische Geschichte(n) erzählen, über eine klar erkennbare Erzählstruktur verfügen, digitale Medien und/oder Plattformen bespielen und dabei deren technische und mediale Möglichkeiten sinnvoll nutzen, zwischen Januar 2019 und Mai 2021 erstveröffentlicht wurden bzw. werden und in Deutschland bzw. dem deutschsprachigen Ausland entwickelt wurden. Im Fokus steht dabei Digitales Erzählen in seinen vielfältigen Formen. Angebote können durch Anbieter*innen wie Sender, Verlage, Publisher und/oder Studios, Pro­duktionsfirmen bzw. freie Produzent*innen zum Wettbewerb angemeldet werden. Der Hauptpreis – der GOLDENE SPATZ DIGITAL – wird von der Zielgruppe selbst verliehen. Jungen und Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland werden die ehrenvolle Aufgabe der Kinderjury DIGITAL übernehmen.    
Informationen

www.goldenerspatz.de

ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“

ARD und ZDF prämieren innovative Forschungsergebnisse von Frauen aus dem Bereich der Medientechnologie. Bewerben können sich Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihre Abschlussarbeiten zu aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Themenbereich der audiovisuellen Medien in Fernsehen, Hörfunk oder Online müssen nach dem 1. Januar 2019 angenommen worden sein.
Informationen

PDF Förderpreis

Ausschreibung ver.di-Kunstkalender 2022

20.000 Kulturschaffende aller Sparten sind in der Gewerkschaft ver.di organisiert. ver.di ist eine große Kunstgewerkschaft. Das wissen noch viel zu wenige. Unser Kunstkalender soll das künstlerische Profil von ver.di schärfen und die Präsenz der bildenden Künstler*innen in unserer Gewerkschaft stärken. Das Schöne: Unser Kalender-Projekt wird eine ganzes Jahr Wirkung zeigen. Deshalb freuen wir uns schon jetzt auf eine große Beteiligung an diesem Wettbewerb! Die Ausschreibung der ver.di – Bundesverwaltung, Fachgruppe Bildende Kunst und der Bereich Werbung/Marketing, richtet sich an alle Künstler*innen, die Mitglied bei ver.di sind. Es werden zwölf Künstler*innen ausgewählt und jeweils mit einem Bild und auf der Rückseite des Kalenderblattes mit ihrer Kurzvita vorgestellt. Künstler*innen können sich mit bis zu drei Arbeiten bewerben. Die Abbildungen der Werke müssen in digitalisierter Form vorgelegt werden. Die ausgewählten Künstler*innen werden jeweils mit einem Preisgeld von 300 Euro prämiert.  
Informationen

Ausschreibung_Kalender_2022

 

Deutscher Betriebsräte-Preis

Betriebsrät*innen sind herzlich eingeladen, sich um den diesjährigen "Deutschen Betriebsräte-Preis" zu bewerben. Gesucht werden Initiativen und Projekte aus den vergangenen zwei Jahren. Haben Sie beispielsweise Arbeitsbedingungen verbessert, Arbeitsplätze erhalten oder zu deren Schaffung beigetragen, Krisen – nicht nur, aber auch im Zusammenhang mit Corona – bewältigt? Dann ist hier genau der richtige Anlass, Ihre wichtige Arbeit wertzuschätzen und anzuerkennen. Wie das geht? Ganz einfach: Teilnahmebogen ausfüllen und schon sind Sie dabei, wenn die Jury im kommenden Mai ihre Auswahl trifft und über die Nominierungen für Gold, Silber, Bronze und Sonderpreise entscheidet. Der BUND-Verlag freut sich sehr auf Ihre Projektvorstellungen.
Veranstaltungen

Online: Mediensalon: „Corona und kein Ende – Wie schlagen sich Medien in der Krise?“

Seit rund einem Jahr dominiert die Corona-Krise die Schlagzeilen. »Mir wird schlecht dabei« – so deutlich wie Christian Drosten werden Kritiker selten. Der Chefvirologe der Berliner Charité ärgerte sich zu Beginn der Corona-Pandemie über die Personalisierung der Berichterstattung statt einer Beschäftigung mit Inhalten. Im November klang er versöhnlicher: Vor allem bei öffentlich-rechtlichen Sendern wie ZDF und Deutschlandfunk sieht er nun »eine Annäherung des Journalismus an Wissenschaftsinhalte«. Andere machen gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen Defizite aus. »Die Regierungssprecher« titelte der ›Spiegel‹. Im Fokus vor allem: die Berichterstattung über die Lockdown- und Impfpolitik. ›Die Welt‹ hatte gar den Eindruck, nicht »die Politik, sondern die Kritik sei der eigentliche Skandal«. Im Rahmen des Medeinsalons diskutieren zu der Frage, wie ausgewogen und umfassend die Berichterstattung ist: Dr. Franziska Augstein, SPIEGEL-Kolumistin "Post von Augstein" und SZ-Autorin; Alexandra Borchardt,  Professorin für Medienwandel an der UdK Berlin; Steffen Grimberg, freier Medienjournalist und Vorsitzender DJV Berlin-JVBB; Marvin Schade, Founding Editor "Medieninsider". Moderation: Susanne Lang, Programmdirektorin gem. mekofactory und freie Journalistin. Beginn: 19:00 Uhr.

dju-Online-Seminar: Soziale Absicherung für Film- und Medienschaffende

Der Landesfachbereich Hessen hat in Kooperation mit dem Filmhaus Frankfurt ein Online-Seminar organisiert, in dem es um die soziale Absicherung von Film- und Medienschaffenden geht und das von Alexander Mühlenburg geleitet wird. Neben den vorhandenen Corona-Fördermaßnahmen soll auch die soziale Absicherung durch die Künstlersozialkasse, die Verwertungsgesellschaften, der Arbeitslosenversicherung etc. thematisiert werden. Behandelt werden die unterschiedlichen Arbeitsformen "freiberuflich" und "gewerblich", aber auch Fragen zu angrenzenden Themen - etwa Scheinselbständigkeit - werden beantwortet. Die Teilnehmenden sollen durch die Veranstaltung einen Überblick erhalten und sich über die aktuellen Möglichkeiten sowie Soforthilfen, Stipendien etc. informieren können. Die Veranstaltung findet am 30. Januar von 10 bis 17 Uhr online als Zoom-Konferenz statt. Für ver.di-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, alle anderen zahlen 30 Euro, Studierende 15 Euro. Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.    

Berlin: Konferenz „Journalismus macht Schule“ (ursprünglich geplant für 22.01.- 23.01.2021, verschoben auf voraussichtlich 16.04. – 17.04.2021) )

Schülerinnen und Schüler sollen verstehen lernen, wie Informations-Vermittlung funktioniert und welche Chancen und Risiken sie birgt, auf allen Kanälen. Das von "netzwerk recherche" organisierte Treffen soll dazu beitragen, die Vielfalt regionaler Aktivitäten, auch aus Redaktionen, zu einer gemeinsamen, koordinierten, nachhaltigen Anstrengung auszubauen. Informationen

Perugia: International Journalism Festival (06.04. – 10.04.2022)

Das Journalism Festival in Perugia sollte ursprünglich vom 1. bis 5. April 2020 stattfinden. Aus gegebenem Anlass ist es auf 2022 verschoben. Details in Kürze hier.