Termine

Journalismus

Journalistenpreis BlaueBoje

BlaueBoje, das ist der Journalistenpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken in zwölf Bundesländern (ausgenommen Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Region Weser-Ems). Er wird alle zwei Jahre vergeben und hat den Schwerpunkt „Wirtschaft vor Ort“. Der Journalistenpreis würdigt Journalist*innen, die lebendig, anspruchsvoll und verständlich komplexe Wirtschafts- und Finanzthemen in die Alltagswelt der Menschen transportieren. Eine Boje sendet Signale, gibt Orientierung, rettet aus schwierigen Situationen. Genau wie guter Journalismus! Die Wortkombination BlaueBoje ist poetisch und prägt sich gut ein. Sie ist das optische Signal und die Marke für den Journalistenpreis der Genossenschaftsbanken. Der Preis wird in den Kategorien Audio, Bild, Text und Multimedia vergeben. Dotierung: Insgesamt 15.000 Euro.

Medienpreis HIV/Aids der Deutschen AIDS-Stiftung

Den Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung gibt es schon seit 1987. Seither werden Medienschaffende ausgezeichnet, die gründlich zu HIV/Aids recherchieren, sich sorgfältig mit dem Thema auseinandersetzen und deren herausragende Medienarbeit an den Menschen orientiert ist.  Eingereicht werden können Beiträge aus allen Mediensparten, die in den Jahren 2021 und 2022 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Eine unabhängige Jury aus HIV- und Medienexperten bestimmt die Preisträgerinnen und Preisträger. Der Medienpreis HIV/Aids, der in einem Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben wird, ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.  
Informationen

www.medienpreis-hiv.de

Journalismus online
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Film
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Fotografie

Der Neue BFF-Förderpreis

Unter dem Motto "Und dann war alles blau." vergibt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) erneut seinen "Neuen BFF-Förderpreis". Maßgeblich unterstützt wird der BFF dabei von seinem Hauptpartner WhiteWall und dem Umweltfotofestival "horizonte zingst". Gesucht werden die zwölf besten Nachwuchsfotograf*innen, die inspirierende Sichtweisen und grundlegende Denkanstöße für den Blick auf die Welt von morgen vermitteln. Bewerben können sich Student*innen der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign, Visuelle Kommunikation und der freien Kunst ab dem 4. Semester, ebenso wie selbstständige Fotoassistent*innen mit mindestens zwei- bis maximal vierjähriger Assistenzerfahrung, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz . Bewerber*innen dürfen nicht älter als 30 Jahre sein.
Informationen

https://foerderpreis.bff.de/

 

August-Sander-Preis für Porträtphotographie

Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie wird zum dritten Mal vergeben. Mit der Auslobung des Preises verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander sollen sich die photographischen Werke der Bewerber*innen vorrangig auf das Thema des menschlichen Porträts beziehen. Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Künstler*innen bis einschließlich des 40. Lebensjahres mit dem Schwerpunkt Photographie. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.  
Rundfunk
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Stipendien
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Varia

Rückblende – deutscher Preis für politische Fotografie und Karikatur

Die Rückblende ist der jährlich vergebene deutsche Preis für politische Fotografie mit dem Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen. Sie ist der höchstdotierte gemeinsame Preis für die besten Fotos und Karikaturen zum politischen und gesellschaftlichen Leben des zurückliegenden Jahres in Deutschland. Zum Wettbewerb findet eine Tournee öffentlicher Ausstellungen mit einer Auswahl der eingereichten Werke statt. Veranstalter sind die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und für die Karikaturen der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV) – sie schreiben den Wettbewerb gemeinsam aus. Teilnehmen können Berufsfotograf*innen (Zeitungen und Zeitschriften) mit 2 bis 4 Fotografien sowie einer Serie mit 4 bis maximal 6 Einzelbildern UND Karikaturist*innen der politischen Tages-, Wochen- und Sonn­tagspresse mit 4 bis 6 Karikaturen. Alle eingereichten Arbeiten müssen aus der Zeit 1. Dezember 2020 bis 30. November 2021 stammen. Anmeldungen sind möglich ab dem 1.11.2021.

ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg 2021 für Prosa

Der mit 3.000 € dotierte ver.di Literaturpreis wird in diesem Jahr im Genre Prosa ausgeschrieben. Einsendeschluss: 30. November 2021 (Poststempel). Die Bewerber*innen müssen ihren Hauptwohnsitz in Berlin oder Brandenburg haben. Die Jury trifft ihre Entscheidung auf der Grundlage eingesandter, deutschsprachiger Veröffentlichungen in Buchform, die innerhalb der letzten drei Jahre erstmals erschienen sind und die nicht vom Autor bzw. der Autorin (mit-) finanziert wurden. Die Bewerbung für den Literaturpreis kann durch Verlage, Literaturvereine, Autorenvereinigungen u.ä. erfolgen, ebenso durch die Autor*innen selbst. Es sind drei Exemplare einzureichen, die nicht zurückgegeben werden.Einsendungen bitte an ver.di, Fachbereich 8/VS, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin.

ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“

Der ARD/ZDF Förderpreis "Frauen + Medientechnologie" ist erneut ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2022 ausschließlich online möglich. Bewerben können sich Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihre Abschlussarbeiten zu aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Themenbereich der audiovisuellen Medien in Fernsehen, Hörfunk oder Online müssen nach dem 1. Oktober 2019 angenommen worden sein.
Veranstaltungen

Berlin: „Bestimmt nicht weiter so! Vom Kampf um ein menschliches Gesundheitswesen“ – Ausstellung zum Krankenhausstreik (02.09. – 22.10.2021)

Die Krankenhausbeschäftigten von Charité und Vivantes haben ein Ultimatum bis zum 20. August gestellt: Sie fordern erträgliche Personalschlüssel und den Tarifvertrag öffentliche Dienste (TVöD) für alle. Ein Arbeitskampf steht vor der Tür, der für die Qualität der Gesundheitsversorgung entscheidend sein wird, nicht nur in Berlin. Die Beschäftigten brauchen die Solidarität aller Gewerkschaftsmitglieder und der Bevölkerung. Die ver.di MedienGalerie hat zu ihrer Unterstützung eine Ausstellung erstellt, die in 30 Fototafeln die aktuelle Auseinandersetzung zeigt und die Geschichte der Kämpfe für Entlastung, in Berlin und bundesweit. Die Eröffnung am 2. September, 18 Uhr, findet in Anwesenheit von Kolleg*innen des Fachbereich Gesundheit von ver.di Berlin-Brandenburg statt. Ort: ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin; Öffnungszeiten: montags und freitags 14-16 Uhr, dienstags 17-19 Uhr, donnerstags 14-19 Uhr.

Webinar: Fotojournalismus im digitalen Zeitalter (25.10. – 26.10.2021)

Die Europäische Journalisten-Föderation, zu der auch die dju in ver.di gehört, bietet ein zweitägiges Seminar im Internet an: "Photojournalism in the digital age”. Das Seminar gehört zum Projekt "Trust and Quality in Journalism". Das englischsprachige Seminar " will discuss the role of photojournalists in the digital age and the challenges they face at work. The second day’s panel will explore how risks to health and safety can be mitigated."

Informationsreise Griechenland: Themenschwerpunkt „Jugendmedien und Medienkompetenz“ (22.11. – 27.11.2021)

Das Pressenetzwerk für Jugendthemen führt eine Informationsreise zum Themenschwerpunkt „Jugendmedien und Medienkompetenz“ durch. Was wissen wir über Griechenland, über „die Griechen“, über die jungen Menschen in dem gebeutelten Land? Wenig. Das will das Pressnetzwerk für Jugendthemen schon seit einiger Zeit durch verschiedene Programme ändern. Die diesjährige Informationsreise führt auf den Peleponnes und nach Athen ins junge Herz des Landes und in seine Jugendmedienszenen.    

Informationsreise Israel: Themenschwerpunkt „Jugendmedien und Medienkompetenz“ (11.12. – 17.12.2021)

Eine der wenigen Informationsreisen in diesem Jahr unterneimmt das Pressenetzwerk für Jugenthemen nach Israel führen, wo wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Themenschwerpunkt „Jugendmedien undMedienkompetenz“ beschäftigen. Das Programm findet natürlich nur dann statt, wenn die Corona-Zahlen in Israel weiterhin stetig sinken. Die Teilnahme steht ausschließlich Fachkräften der Jugendhilfe und Journalist*innen offen, die uns mit der Anmeldung einen Corona-Impf- bzw. -Genesenen-Nachweis vorlegen.

Hybrid (Berlin und Online): #MedienAkademie21: Gesellschaften sind divers. Warum nicht auch der Journalismus?

Journalismus braucht Diversität! Denn ohne Vielfalt in den Redaktionen ist keine ausgewogene, differenzierte Berichterstattung möglich, die die breite Gesellschaft abbildet. Der Einsatz für mehr Vielfalt im Journalismus ist daher nicht nur eine Frage von politischer Korrektheit, sondern auch eine Frage von Qualität. Wie können wir gemeinsam erreichen, dass zum Beispiel die Perspektiven von Frauen, People of Color und queeren Kolleg_innen nicht länger unterrepräsentiert sind? Genau das wird zum öffentlichen Auftakt der MedienAkademie am Donnerstag, 4. November 2021, diskutiert. Sei per Livestream oder vor Ort in der FES Berlin dabei und entscheide mit, welche Fragen gestellt und diskutiert werden. Beim geschlossenen Teil der MedienAkademie am Freitag und Samstag, 5. und 6. November, geht es praktisch zu: Als Teilnehmer*in lernst du verschiedene journalistische Methoden kennen und produzierst eigene Stücke und Beiträge, die am Ende der Veranstaltung veröffentlicht und vorgestellt werden.

Online: Global Investigative Journalism Conference 2021 (03.11. – 05.11.2021)

Die Global Investigative Journalism Conference 2021, ursprünglich in Sydney (Australien) geplant, wird stattdessen vom 3. bis 5. November 2021 online stattfinden. Die Präsenzveranstaltung in Australien wird um ein Jahr verschoben: Vom 14. bis 18. Oktober 2022 soll die internationale Konferenz in Sydney abgehalten werden, geben die Organisatoren – das Global Investigative Journalism Network und das Judith Neilson Institute for Journalism and Ideas – bekannt.  
Informationen

https://gijn.org/2021/

Sicherheitstraining für Journalist*innen: Europäischer Kurs über acht Wochen

EJF und Media Freedom Rapid Response vermitteln ab November in wöchentlichen Videokonferenzen Maßnahmen gegen Angriffe und Verfolgung. In den vergangenen Jahren ist die Arbeit von Journalist*innen gefährlicher geworden: Angriffe bei Demonstrationen, Hassrede, Einschüchterung bei investigativer Recherche bis hin zum Mord, die Palette der Gewalt gegen Reporter*innen ist breit. Die Europäische Journalistenföderation EJF, zu der auch die dju in ver.di gehört, bietet daher als Teil der Media Freedom Rapid Response einen achtwöchigen Sicherheitskurs an, der in einer wöchtentlichen, zweistündigen Online-Konferenz und zusätzlichem Material und Tutorials Hilfen und Techniken gegen Angriffe und Verfolgungen bieten will. Gedacht ist der Kurs auch für Kollegi*nnen, die wiederum andere in diesen Fragen trainieren wollen. Der Kurs, der von der Europäischen Union mitfinanziert wird und sich an Journalist*innen aus den EU- und den Beitrittsländern richtet,  beginnt im November. Das genaue Datum wird rechtzeitig mitgeteilt. Es wird erwartet, dass die Teilnehmer*innen den ganzen Kurs absolvieren, nicht nur einzelne Teile
Informationen und Anmeldung

https://dju.verdi.de/service/veranstaltungen/

Digitaler Studientag Bildredaktion

Von 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr findet am Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover der erste digitale Studientag Bildredaktion statt. Im Livestream diskutieren Wissenschaftler*innen und Expert*innen mit Bildredakteur*innen sowie dem Publikum über aktuelle Trends in der Zeitungsgestaltung, die Bildredaktion im Lokaljournalismus und die Bedeutung der Bildforensik. Organisiert wird der Studientag von Dr. Felix Koltermann im Rahmen des Forschungsprojekts „Wandel bildredaktioneller Strukturen im digitalen Zeitungsjournalismus“ mit finanzieller Unterstützung der VG Bild-Kunst.  

Berlin: 35. Journalismustag „Konstruktiver Journalismus“

Der konstruktive Journalismus wird das Thema des 35. Journalismustags am 29. Januar 2022 sein - hoffentlich wieder im vollen Aida-Saal im Berliner ver.di-Haus. Save the Date!
Informationen

Demnächst hier: https://dju.verdi.de/journalismustag

Perugia: International Journalism Festival (06.04. – 10.04.2022)

Das Journalism Festival in Perugia sollte ursprünglich vom 1. bis 5. April 2020 stattfinden. Aus gegebenem Anlass ist es auf 2022 verschoben. Details in Kürze hier.