Termine

Journalismus

Blick hinter die Kulissen der Berliner Politik – Hospitanzprogramm der JournalistenAkademie bei der SPD-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag (03.09. – 28.09.2018)

In Zusammenarbeit mit der SPD-Bundestagsfraktion entsteht dieses exklusive Programm der Friedrich-Ebert-Stiftung, das den Hospitant_innen einen intensiven Einblick in die Fraktionsarbeit im Deutschen Bundestag gibt und gleichermaßen die journalistische Arbeit von Hauptstadtkorrespondent_innen erfahrbar macht. Vier Wochen lang arbeiten Sie im Büro eines/einer Bundestagsabgeordneten, Sie besuchen Fraktions- und Bundestagssitzungen und erhalten Informationen über den Aufbau und die Funktionsweise des Bundestages und der SPD-Bundestagsfraktion. Sie führen Hintergrundgespräche mit herausragenden sozialdemokratischen Politiker_innen und haben Gelegenheit zur Diskussion im kleinen Kreis. Prominente Journalistinnen und Journalisten von ARD, ZDF sowie aus der Bundespressekonferenz stehen zum Gespräch bereit und geben Ihnen Auskunft über ihre praktische Arbeit im politischen Berlin. Sie nehmen teil am Pressefrühstück und erfahren Entscheidendes zum Verhältnis von Medien und Politik. Methoden: Praktische Mitarbeit in einem MdB-Büro,Gruppeninterviews mit Spitzenpolitiker_innen, Teilnahme an Sitzungen. Kompetenzgewinn: Sie wissen, wie der Deutsche Bundestag auf allen Arbeitsebenen funktioniert; sie diskutieren mit Spitzenpolitiker_innen Ihre politischen Fragen; sie können sich kompetent an der Diskussion über die Arbeit und die Themen des Deutschen Bundestages beteiligen. Zielgruppe: (Nachwuchs-)Journalist_innen, die sich für politische Berichterstattung qualifizieren wollen. Teilnahmepauschale: 100,00 Euro (ohne Übernachtungen & Verpflegung). Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind, ist ein Bewerbung mit begründendem Anschreiben, Lebenslauf und Nachweisen journalistischer Praxis erforderlich.  

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis

Mit dem Deutsch-tschechischen Journalistenpreis werden Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet, die klischeefrei und differenziert über das Nachbarland berichten und dadurch zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Tschechen beitragen. Prämiert wird jeweils ein deutschsprachiger und ein tschechischsprachiger Beitrag aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia (auch TV). Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder ein tschechischer Beitrag gewürdigt, der sich in herausragender Weise der Zivilcourage und der multikulturellen Verständigung und Toleranz zwischen beiden Ländern und ihrem Zusammenleben in Europa widmet und einen aktuellen Gegenwartsbezug hat. Mit der Sonderauszeichnung für langfristige herausragende journalistische Tätigkeit können ab diesem Jahr erstmals auch Journalistinnen und Journalisten oder journalistische Formate gewürdigt werden, die sich über einen längeren Zeitraum und auf besondere Weise um eine differenziertere Berichterstattung über das Nachbarland und/oder das gemeinsame Zusammenleben von Deutschen und Tschechen in Europa verdient gemacht haben. Der Preis ist in allen Kategorien mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Journalistenpreis „Grüne Reportage”

Der Verband Deutscher Agrarjournalisten schreibt den Journalistenpreis „Grüne Reportage” aus. Eingereicht werden können journalistische Arbeiten in vier Kategorien: Kategorie 1: Print/Internet – klassische Reportage (keine Serien), alle landwirtschaftlichen Themenbereiche sind möglich. Der erste und zweite Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von je 1.000 Euro. Kategorie 2:  Videoreportage oder bzw. Cross Media (keine Serien), alle landwirtschaftlichen Themenbereiche sind möglich. Es wird ein Preisgeld für einen Preisträger in Höhe von 1.000 Euro vergeben. Kategorie 3: Nachwuchspreis Reportage (Altersbegrenzung 35 Jahre), Medienunabhängig, alle landwirtschaftlichen Themenbereiche sind möglich. Es wird ein Preisgeld für einen Preisträger in Höhe von 1.000 Euro vergeben. Kategorie 4: Sonderpreis „Landwirtschaftlicher Fachbericht“. Der erste und zweite Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von je 1.000 Euro.

Journalistenpreis Demenz

Demenz ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. In Deutschland sind aktuell etwa 1,6 Millionen Menschen davon betroffen, Tendenz steigend. Die meisten sind 85 Jahre und älter. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Menschen mit Demenz bis zum Jahr 2050 auf rund drei Millionen ansteigt, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Doch vielfach fehlen Informationen, wie Betroffene und vor allem Angehörige mit Demenz umgehen sollen. Die Diakonie Neuendettelsau schreibt deshalb zum vierten Mal den Journalistenpreis Demenz aus. Ziel ist es, das Thema weiter offensiv in die Öffentlichkeit zu bringen, für Transparenz und Aufklärung zu sorgen und so den Betroffenen und Angehörigen mehr Sicherheit im Umgang mit Demenz zu geben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2018.

Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus

Otto Brenner machte Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns und forderte dies auch von anderen ein. Der Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus unter dem Titel "Kritischer Journalismus – Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten" will gesellschaftlich relevante, aber gemessen an deren Bedeutung nicht ausreichend behandelte Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Beispiele hierfür: unternehmerische Verantwortung, Macht- oder Amtsmissbrauch, Diskriminierung, Manipulation der öffentlichen Meinung, Missmanagement, Korruption usw. Journalist_innen sollen ermutigt werden, ungeachtet möglicher Konsequenzen unbequeme Fragen zu stellen und Missstände klar zu benennen. Prämiert werden Beiträge, die sich durch eine eigenständige und vor allem gründliche Rechercheleistung positiv absetzen, in Sprache, Stil und Darstellungsweise Maßstäbe setzen und sich durch herausragende publizistische Analysen und journalistische Stilformen, wie beispielsweise Leitartikel, Kommentare und Essays auszeichnen. Der Otto Brenner Preis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 47.000 Euro dotiert.

Medienpreis der Stiftung Rufzeichen Gesundheit

Ein dicker Bauch, Bluthochdruck, Diabetes, schlechte Blutfettwerte: gemeinsam bilden diese Symptome ein gefährliches Quartett, das Metabolische Syndrom. Oft ist es eine Folge von falscher Ernährung und wenig Bewegung - und es lässt sich leicht vermeiden. Journalisten können dazu beitragen, indem sie aufklären und die gesundheitspolitische Debatte anstoßen. Der Medienpreis der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! wird jährlich vergeben und ist mit je 5.000 Euro in den beiden Kategorien Print/Online sowie Hörfunk/Fernsehen dotiert. Die Gewinner erhalten zudem eine Skulptur des weltberühmten Bildhauers Fritz König. Bewerber können journalistische Arbeiten einreichen, die zwischen dem 1. März 2017 und dem 30. April 2018 in eine der beiden Kategorien von deutschen Publikumsmedien veröffentlicht oder ausgestrahlt wurden.

Journalistenpreis Wort & Werkstatt

Der Journalistenpreis Wort&Werkstatt verfolgt das Ziel, eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über die Kfz- Werkstätten in allen deutschsprachigen Medien zu fördern. Die journalistische Qualität der Berichterstattung steht im Mittelpunkt der Preisvergabe. Ausgezeichnet werden Artikel, die sich ihrem Medium entsprechend mit der Werkstattbranche beschäftigen und gleichzeitig einen hohen Nutzwert für die jeweilige Leserschaft haben. Mit den Preisen sollen Autorinnen und Autoren für journalistisch qualitativ hochwertige und herausragende Leistungen in der Berichterstattung über die Kfz- Branche ausgezeichnet werden. Bei den Bewertungskriterien wird dabei die Art des Mediums entsprechend berücksichtigt.

Claudia-Hohmann-Preis zur regionalen Nachwuchsförderung im Lokaljournalismus

Der Presseclub Kassel schreibt den Claudia-Hohmann-Preis zur regionalen Nachwuchsförderung im Lokaljournalismus ausg. Teilnehmen können Volontäre sowie hauptberufliche Journalisten im Alter bis 35 Jahre, die in Zeitungen oder Zeitschriften, Radio, Fernsehen, der Unternehmenskommunikation oder online lokaljournalistische Beiträge aus Nordhessen oder Südniedersachsen veröffentlicht haben. Gefordert sind Beiträge, die einen klaren, regionalen Bezug haben. Alle journalistischen Stilrichtungen sind erwünscht. Einsendeschluss für Beiträge, die seit dem 1. Juli 2017 veröffentlicht wurden.

Deutscher Medienpreis für Radiologie & Nuklearmedizin

Das Ra­dio­lo­gie­netz Deutsch­land schreibt den Me­di­en­preis für Ra­dio­lo­gie und Nu­kle­ar­me­di­zin aus. Da­mit möch­te der füh­ren­de Pra­xis-Ver­bund in der nie­der­ge­las­se­nen Ra­dio­lo­gie die fun­dier­te Be­richt­er­stat­tung über die bei­den Fach­rich­tun­gen för­dern. Die Preis­trä­ger er­war­tet ein Preis­geld in Höhe von ins­ge­samt 5.000 Euro. Alle ein­ge­reich­ten jour­na­lis­ti­schen Ar­bei­ten müs­sen sich an die brei­te Öffent­lich­keit wen­den. Der in­halt­li­che Fo­kus der Bei­trä­ge muss auf den The­men Ra­dio­lo­gie oder Nu­kle­ar­me­di­zin lie­gen, zum Bei­spiel ge­sund­heits­öko­no­mi­sche As­pek­te, in­no­va­ti­ve Un­ter­su­chungs­ver­fah­ren oder Ver­sor­gungs­mo­del­le, Chan­cen und Ri­si­ken von Früh­er­ken­nungs-Un­ter­su­chun­gen oder auch die am­bu­lan­te und sta­tio­nä­re ra­dio­lo­gisch-nu­kle­ar­me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Die ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge kön­nen aus al­len Me­di­en­ar­ten stam­men, eine be­son­de­re Form ist nicht vor­ge­schrie­ben.

Hessischer Journalistenpreis: Wohnen in Hessen – zwischen Wohnungsnot und Leerstand

Der Preis würdigt journalistische Beiträge, die zur Stärkung der unverwechselbaren Identität Hessens beitragen. Das Thema 2018: „Wohnen in Hessen – zwischen Wohnungsnot und Leerstand.“ Der Mangel an Wohnraum in Großstädten wird zunehmend zum Problem: 100 und mehr Interessenten bei Wohnungsbesichtigungen sind keine Seltenheit – und das bei einer durchschnittlichen Quadratmetermiete von beispielsweise 14,53 Euro in Frankfurt am Main (Mietspiegel 2017). Hingegen bereitet ein seit Jahren zunehmender Leerstand vielen ländlichen Regionen Hessens Schwierigkeiten. Lösungen müssen her. Zukunftsfähige Strategien, die zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen oder frei verfügbaren Raum anders nutzbar machen. Eben diesen Ideen und Konzepten zur Zukunft des Wohnens in Hessen widmet sich der diesjährige Wettbewerb um den Hessischen Journalistenpreis. Der Preis mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und bundesweit ausgeschrieben.
Informationen

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Medienpreis HIV/Aids

Was bedeutet die Infektionskrankheit HIV/Aids heute für betroffene Menschen? Und ist HIV/Aids überhaupt noch ein Thema? Die Deutsche AIDS-Stiftung sagt: Ja. HIV ist und sollte noch ein Thema sein. Es bleibt aktuell und erfährt gleichzeitig eine große Wandlung. Themen der Zukunft sind zum Beispiel HIV im Alter/Pflege, sich wandelnde Begleiterkrankungen, zu späte Testung und deren Folgen. Für ihren aktuellen Medienpreis nimmt die Deutsche AIDS-Stiftung Veröffentlichungen zu den Themen HIV und Aids an. Die Beiträge müssen in den Jahren 2017 und 2018 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden sein. Zugelassen sind Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV, Internet und künstlerische Beiträge. Der Medienpreis, der im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben wird, ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind schon jetzt möglich.  
Journalismus online
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Film

Duisburger Filmwoche – Das festival des deutschsprachigen dokumentarfilms: Call for Entries

Für die 42. Duisburger Filmwoche, die vom 5. bis 11. November 2018 im filmforum am Dellplatz stattfindet, können Filme eingereicht werden. Die Filmwoche findet und steht unter dem Motto „HANDELN“. Das Motto ist der lockere Rahmen, den das Festival dem Reden über seine Filme gibt – kein Kriterium für deren Auswahl. Alle Formate können eingereicht werden; bei der Länge allerdings machen wir Einschränkungen: Die Filme sollten mindestens 30 Minuten lang sein. Die Filmemacher bzw. Produzenten müssen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben bzw. Angehörige dieser Staaten sein. Während der Filmwoche müssen sie anwesend sein und ihren Film vertreten. Wir laden dazu ein, den Begriff des Dokumentarischen offen zu verstehen – ein Dokumentarfilm ist eben, was ein Dokumentarfilmfestival zeigt.

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Der Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises lobt zum elften  Mal den Filmwettbewerb um die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen zum Thema Menschenrechte aus. Ab sofort können in den folgenden Kategorien Kino- und Fernsehfilme eingereicht werden: Langfilm (professionelle Produktionen, ohne Begrenzung der Spiellänge), Kurzfilm (professionelle Produktionen, Spiellänge maximal 30 Minuten), Magazinbeiträge (professionelle TV-Formate, Spiellänge maximal 10 Minuten), Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge), Amateure (Produktionen von nichtkommerziell arbeitenden Filmemacher, ohne Begrenzung der Spiellänge). Alle Filme müssen nach dem 31. Dezember 2015 fertiggestellt worden sein. Zusätzlich wird aus alle vorgelegten Filmen mit dem Bildungspreis geehrt, der sich in besonderer Weise zum Einsatz in der Bildungsarbeit eignet. Eine direkte Bewerbung in dieser Kategorie ist nicht möglich. Jede Wettbewerbskategorie ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert.
Fotografie

Inge Morath Award

Die Magnum Foundation und Inge Morath Estate schreiben den 17. jährlichen Inge Morath Award aus, ein mit 5.000 Dollar dotiertes Stipendium für eine Fotografin unter 30 Jahren zur Unterstützung eines langfristigen Dokumentarfilmprojekts.

Stipendium Hannover-Shots für künstlerisch-dokumentarische Fotografie

Das Stipendium „Hannover Shots“ für künstlerisch-dokumentarische Fotografie der HannoverStiftung wird an Fotograf_innen vergeben, die der Landeshauptstadt Hannover mit einem interessierten und offenen Blick begegnen und dort ein zielgerichtetes fotografisches Projekt erarbeiten wollen. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerben können sich professionelle Fotograf_innen und Absolvent_innen von Kunst- und Fachhochschulen, Universitäten und Akademien einer fotografischen Sparte in Deutschland. Die Stipendiatin/Der Stipendiat wird eingeladen, sich mehrere Wochen lang in Hannover aufzuhalten und mit einem spezifischen, selbst gewählten Thema künstlerisch-dokumentarisch auseinanderzusetzen. Eine Unterkunft wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit einer abschließenden Ausstellung präsentiert die Stipendiatin/der Stipendiat die Ergebnisse der Öffentlichkeit. Neben Biografie und Arbeitsproben ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Bewerbung ein Exposé mit einem konkreten Vorschlag für ein Thema fotografischer Auseinandersetzung in und über Hannover. Das Exposé soll bereits Ideen für die Umsetzung enthalten. Der Wohnsitz der Bewerber sollte sich in Deutschland befinden.
Informationen

www.hannover-shots.de

Rundfunk

LfM-Hörfunkpreis, Medienethischer Sonderpreis & Sozialpreis NRW

Mit dem LfM-Hörfunkpreis würdigt die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) jährlich herausragende Beiträge im lokalen Hörfunk in NRW. Ausgezeichnet werden Mitarbeiter_innen der Lokalradios sowie Akteure aus dem Bereich der Radio-Werbung. Prämiert werden redaktionelle Beiträge in den Kategorien Unterhaltung, Moderation, Reportage, Service/Beratung, Information/Recherche und Projekte/Serie. Die evangelischen Kirchen und die katholische Kirche in Nordrhein-Westfalen vergeben den "Medienethischen Sonderpreis" für Beiträge, die sich am christlichen Menschenbild orientieren und die Grundwerte unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens thematisieren, indem die Beiträge soziale, karitative, religiöse oder wertevermittelnde Themen aufgreifen. Dotiert ist der Preis mit 2.500 Euro. Die LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW stiftet einen Sonderpreis „Sozialpreis NRW“. Ziel ist es herausragende redaktionelle Produktionen im Lokalfunk NRW zu einem sozialen Thema zu prämieren. Ausgezeichnet werden Beiträge, die sich mit den besonderen Situationen oder Problemen Not leidender und sozial benachteiligter Menschen in Nordrhein-Westfalen auseinandersetzen. Im Bereich lokale Werbung werden Preise in den Kategorien lokale Werbespots, lokale Werbekampagne und lokale Sonderwerbeformen vergeben. Den Preis der letztgenannten Kategorie stiftet radio NRW. Die Preise sind ebenfalls mit jeweils 2.500 Euro dotiert.

ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“

Teilnehmen können Frauen, die ein Studium an deutschen, österreichischen oder schweizerischen Hochschulen im Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften, Medienwissenschaften sowie anderer Fachgebiete mit Bezug zur Medientechnologie abgeschlossen haben. Die schriftliche Abschlussarbeit muss zur Erlangung eines akademischen Grades zwischen Januar 2017 und Februar 2019 angenommen worden sein – als Bachelor-, Master-, Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit. Das Studienfach oder die Note sind für die Bewerbung unerheblich. Die Arbeit muss von einer Autorin allein verfasst sein (keine Kollektivarbeiten) und in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Das Thema der Abschlussarbeit befasst sich mit technischen Fragen der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution oder angrenzender Themenfelder. Die Arbeit sollte folgende Kriterien erfüllen: thematische Originalität und Innovationspotential,praktische Relevanz der Ergebnisse für die Medienproduktion und -distribution,strategische Bedeutung der Ergebnisse für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten,überzeugende fachliche Exzellenz.
Stipendien

Recherche-Stipendium von Oxfam Deutschland

Oxfam Deutschland schreibt jedes Jahr zwei Recherche-Stipendien aus. Damit wollen wir Journalistinnen und Journalisten unterstützen, entwicklungspolitische Themen gründlich zu bearbeiten, mit einem Fokus auf Ursachen und Folgen von Armut und sozialer Ungleichheit. Es werden zwei Stipendien in den Sparten Hörfunk, Print und Online in Höhe von jeweils 2.500 Euro vergeben. Das Thema für 2018 lautet: „Entwicklung im Zeichen von Flucht und Migration. Welchen Einfluss hat das Ziel der Fluchtursachenbekämpfung auf die Ausrichtung der deutschen und europäischen Entwicklungszusammenarbeit?“

“Spielraum” – Recherchestipendium für junge Sportjournalisten .

Kein Medienressort fokussiert sich so intensiv auf Ereignisse und Ergebnisse wie der Sport. Komplexe Zusammenhänge abseits der Aktualität kommen oft zu kurz. Der Verband der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg (VdSBB) möchte mit einem Recherchestipendium den Zugang zu hintergründigen Themen fördern. Ein halbes Jahr lang erhält die Stipendiatin oder der Stipendiat monatlich 250 Euro: für die Finanzierung aufwändiger Recherchen und Reisen. In diesem Zeitraum soll ein Thema mit gesellschaftlicher Relevanz erfasst werden. Der Sport als Plattform für Integration, Kultur oder Gesundheitsförderung? Der Sport als Teil von Gewalt, Korruption oder Medikamentenmissbrauch? Thematisch sind den Bewerbern keine Grenzen gesetzt. Ob Print, Fernsehen, Hörfunk oder Online – die mediale Darstellungsform soll nicht im Vordergrund stehen. Wichtig ist die langfristige Auseinandersetzung mit einem Thema.

Kurzfilmer-Stipendien für 2019

Die Stiftung Kulturregion Hannover und Nordmedia, die Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, bieten jährlich zwei Stipendien für Kurzfilmerinnen und Kurzfilmer an. Die Stipendiatinnen erhalten für jeweils ein halbes Jahr einen monatlichen Geldbetrag und eine mietfreie Unterkunft sowie zusätzlich einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 15.000 Euro. Das Stipendium richtet sich an junge Filmemacher mit Regieerfahrung aus dem gesamten Bundesgebiet.
Varia

Eyes & Ears Awards

Einmal pro Jahr werden bei der Internationalen Eyes & Ears Awards-Show die besten Produktionen gezeigt und deren Macher mit der Eyes & Ears Awards-Trophy ausgezeichnet. Die Preise werden in den Bereichen Design, Digital, Promotion undCross-Media-Kampagnen vergeben. Über das Portal können Projekte eingereicht werden, die zwischen 1. Juli 2017 und 30. Juni 2018 Jahr erstmalig veröffentlicht wurden. Die Show bietet eine einmalige Möglichkeit, sich einen Eindruck über Trends, Innovationen und neue Perspektiven zu machen. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, die Macher hinter den einzelnen Produktionen kennenzulernen und sich auszutauschen.  

Ausschreibung Forschungsvorhaben „Politische Ökonomie der Medien heute“

"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Dieses bekannte Zitat von Paul Sethe, ein Gründungsherausgeber der FAZ, trifft im Jahr 2018 nach wie vor zu. Heute müsste man es sogar verschärfen und nur von einer Handvoll Verleger sprechen, die den Medienmarkt in Deutschland (und auch international) kontrollieren. Die Medieneigentumskonzen tration hat in den letzten 30 Jahren massiv zugenommen. Die 30 reichsten Medieneigentümer hatten im Jahr 2016 ein Privatvermögen von mehr als 27 Milliarden Euro. Alleine Friede Springer besitzt davon vier Milliarden. Werner Meier schreibt bereits 2004 für die Bundeszentrale für politische Bildung: „Die Eigentumskonzentration im Medienbereich hat ein nie da gewesenes Ausmaß erreicht.“ Doch wissenschaftlich fundiertes Wissen über die aktuelle Medienkonzentration ist rar. So gut wie keine Publikation geht auf die „Politische Ökonomie der Medien“ in Deutschland ein. Deshalb bittet das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, isw e.V., um Bewerbungen (kurze Darlegung der Hauptthesen oder Hauptfragestellungen, Länge: 2000 – 3000 Zeichen sowie kurze Vorstellung der eigenen Person, inklusive akademischer/publizistischer Hintergrund) für eine Forschungsausschreibung mit einem Budget von 4.000 Euro.
Informationen

https://www.isw-muenchen.de/2018/02/ausschreibung-politische-oekonomie-der-medien-heute/

Veranstaltungen

Köln: LfM-Medienversammlung “Algorithmen und Künstliche Intelligenz: Magie mit (medialen) Nebenwirkungen”

Auf der Medienversammlung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) werden algorithmische Entscheidungsprozesse und Künstliche Intelligenz als Teil unseres Lebens thematisiert. Das detaillierte Programm und weitere Informationen werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Bielefeld: Tarifpolitik als Gesellschaftspolitik!? ver.di-DruckerTage (22.06 – 24.06.2018)

Die Tarifpolitik ist das Kerngeschäft der Gewerkschaften. Sie prägt über die unmittelbaren Arbeitsbedingungen hinaus das soziale Gefüge und ist deshalb immer auch Gesellschaftspolitik. Zugleich birgt der Wandel von Arbeit und Gesellschaft stetig neue strategische Herausforderungen. Welche Herausforderungen das genau sind, wie die Gewerkschaften mit ihnen umgehen und welche Zusammenhänge es mit dem scheinbaren Fachkräftemangel und den Auswirkungen des Brexits gibt, darüber wollen wir mit Euch auf den 12. ver.di-DruckerTagen diskutieren.

Stuttgart: SWR Doku Festival mit Branchentreff Dokville (27.06 – 30.06.2017)

Das zweite SWR Doku Festival findet vom 27. bis 30. Juni 2018 im Stuttgarter Metropol-Kino und im Haus der Katholischen Kirche auf der Königstraße statt. Alle für den Deutschen Dokumentarfilmpreis nominierten Filme werden auf diesem Festival öffentlich aufgeführt, daneben werden weitere Dokumentarfilme gezeigt, darunter zeitgeschichtliche Dokus, Porträts, Reportagen, Essays, Transmediaprojekte oder Projekte des Jungen Angebots von ARD/ZDF. Auch Dokville, der zum 14. Mal ausgerichtete jährliche Branchentreff des Hauses des Dokumentarfilms, ist in das Festival integriert. Bei diesem Fachkongress werden neue Tendenzen des dokumentarischen Films aufgezeigt und wichtige Trends diskutiert. Zu sehen gibt es auch "Work in Progress". Die Kinos und die Doku-Lounge im Atrium des Hauses der Katholischen Kirche werden zu Orten der Begegnung zwischen Autoren, Produzenten, Redakteuren und Studierenden mit ihren Zuschauern. Filmemacher und andere Experten berichten, wie sie produzieren, recherchieren; sie diskutieren über Handschrift, filmische Dramaturgie, Erzählweise, Stilmittel, Ästhetik. Zudem sind Workshops zur dokumentarischen Filmarbeit für Schüler geplant.  
Informationen

www.swr-doku-festival.de

München: IT-Konferenz für Verlage und Medienhäuser

Höhere Geschwindigkeit, mehr Flexibilität: Digitale Player wie Google, Facebook und Amazon, aber auch Start-Ups entwickeln Produkte und Geschäftsmodelle in rasantem Tempo. In diesem Wettbewerbsumfeld bleiben allein die Verlage konkurrenzfähig, die ihre Inhalte, Produkte und Geschäftsmodelle agil, kundenzentriert und lösungsorientiert an die immer neuen Marktchancen und vor allem: die veränderten Kundenerwartungen anpassen. Eine von der Akademie der Deutschen Medien ausgerichtete Konferenz zeigt geeignete Strategien auf.
Informationen

http://itkonferenz.de/

Hamburg: Jahreskonferenz Netzwerk Recherche (29.06 – 30.06.2018)

Die nr-Jahreskonferenz 2018 findet am Freitag/Samstag, 29./30. Juni 2018 statt – wie immer beim NDR Fernsehen in Hamburg. Erste Workshops/Redaktionsführungen laufen schon am Donnerstag, 28. Juni. Das Programm der nr-Jahreskonferenz wird vorraussichtlich Anfang Mai veröffentlicht.

Hamburg: nr-Jahreeskonferenz (28.06. – 30.06.2018)

Die nr-Jahreskonferenz 2018 findet von Donnerstag bis Samstag, 28. bis 30. Juni beim NDR Fernsehen in Hamburg statt. Das Programm steht weitgehend fest, Änderungen kann es wie üblich bis zur letzten Minute geben.
Informationen

Programm und Anmeldung: nrch.de/nr18

Berlin: Jahrestagung Journalistinnenbund

Wer Visionen hat, geht entweder zum Arzt, zur Jahrestagung 2018 des Journalistinnenbundes oder in eine Partei. Die Journalistinnen des jb hoffen, Du entscheidest Dich für die zweite Option! Ab sofort kannst Du Dich zur nächsten jb-Jahrestagung – mit Visionale jb 2025 – am 30. Juni in Berlin anmelden. Und natürlich für die große Medienpreis-Gala am Abend: Wir verleihen wieder drei Medienpreise an herausragende Kolleginnen!
Informationen

www.journalistinnen.de

Berlin: Fotoausstellung „Mein Weg in die Zukunft“ (24.05.- 06.07.2018)

Die Ausstellung "Mein Weg in die Zukunft" ist ein Projekt des 2. Ausbildungsjahres der Fachrichtung Fotografie am Oberstufenzentrum Ernst-Litfaß-Schule. Die jungen Fotografinnen und Fotografen porträtieren Auszubildende und zeigen ihren Blick auf die Tätigkeiten ihrer Kolleginnen in verschiedenen Lehrberufen. Ort: MedienGalerie im Haus der Buchdrucker, Dudenstraße 10, 10965 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf. Platz der Luftbrücke, Bus 104). Öffnungszeiten: montags und freitags 14 - 16 Uhr, dienstags 17 - 19 Uhr, donnerstags 14 - 19 Uhr.

Wolfsburg: „Robert Lebeck. 1968“ – Fotoausstellung (04.03. – 22.07.2018)

„Das Jahr der Studentenunruhen fand ohne mich statt“, so resümiert der deutsche Fotograf, Bildjournalist und Sammler Robert Lebeck (1929–2014) in den „Erinnerungen eines Fotoreporters“ seine Erfahrung des Jahres 1968. Bei genauerer Betrachtung der Kontaktbogen, Fotoabzüge sowie Reportagen von Robert Lebeck, die in eben diesem epochemachenden Jahr für den „Stern“, eine der damals auflagenstärksten Illustrierten Deutschlands, entstanden sind und in dieser Ausstellung erstmals umfassend präsentiert werden, zeigt sich allerdings, wie sehr sich entgegen der Einschätzung des Fotografen die gesellschaftlichen Veränderungen in seinen pointierten Aufnahmen spiegeln. In der Ausstellung „Robert Lebeck. 1968“ werden – fünfzig Jahre später – die im mythisierenden Rückblick bislang nicht immer wahrnehmbaren roten Fäden des Jahres zwischen Aufbruch, Protest, Beharren und Scheitern anhand beispielhafter Fotografie-Serien sichtbar, die Robert Lebeck in New York, Bogotá, Kassel, Belfast oder Wolfsburg erstellt hat.Viele von ihnen sind – das macht den besonderen Reiz der Ausstellung aus – nie gedruckt worden und der Öffentlichkeit bislang komplett unbekannt. Ob „Geschiedene Frauen“, Rudi Dutschke in Prag, Robert F. Kennedys Beerdigung oder Joseph Beuys auf der documenta: Stets trifft in Robert Lebecks Arbeiten verdichtete Zeitgeschichte auf starke Bildreportage sowie Fotokunst. Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) der Stadt Wolfsburg statt und wird gefördert durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

Berlin: Selbstvermarktung freier journalistischer Arbeit

Das Seminar soll größere Sicherheit bei der Erschließung des Medienmarktes und der Vermarktung journalistischer Leistungen vermitteln sowie in der Praxis anwendbare Beispiele für die Selbstvermarktung zur Diskussion stellen. Es wendet sich vor allem an Journalisten, die den Einstieg in den Markt als Freie frisch vollzogen haben oder noch vollziehen wollen, aber auch an Kollegen, die sich ein neues, bisher nicht genutztes Medium erschließen wollen. Tipps und Empfehlungen gibt es vor allem zu: Kontaktaufbau, Marktbeobachtungen und -erschließung, Honoraren, Marktpreisen, Informationsbeschaffung, Mehrfachverwertung, Marktvorteilen durch Gemeinschaftsgründungen. Gebühren: ver.di-Mitglieder 13 €, Nichtmitglieder 60 €. Ort: Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, Raum Z. 12.
Kontakt

Anmeldung: 030 / 88 66 41 06, E-Mail: andreas.koehn@verdi.de

Berlin: Fachtagung „Journalismus? Nicht umsonst!“

Netzwerk Recherche, die Schöpflin Stiftung, der Expertenkreis Qualitätsjournalismus und Stiftungen beim Bundesverband Deutscher Stiftungen laden ein: zu einer Konferenz über gemeinnützigen Journalismus, neue Finanzierungsideen und das Verhältnis von Journalismus und Stiftungen. Am Vorabend findet das Treffen des Expertenkreises Qualitätsjournalismus statt.
Kontakt

Informationen zu Programm und Anmeldung demnächst unter:

www.nonprofitjournalismus.de/

Köln: Infomesse „TRAUMBERUF MEDIEN“

Du stehst kurz vor dem Schulabschluss und interessierst dich für eine Ausbildung oder einen Studiengang im Kreativ- oder Kommunikationsbereich? Dann bist du bei der Schülermesse TRAUMBERUF MEDIEN von absolut karriere richtig. Auf der Infomesse kannst du herausfinden, welche Ausbildung oder welcher Studiengang aus dem Kreativ- oder Kommunikationsbereich zu dir passt (Design, Kommunikation, Medienmanagement, Journalismus und mehr). Renommierte Hochschulen und Akademien stellen sich dir vor. Experten geben Tipps für den Einstieg. Du erfährst direkt von Akademie-Dozenten, Hochschul-Experten und Medienprofis alles über die unterschiedlichen Ausbildungsformate. Bei der Schülermesse sind über 30 Akademien und Hochschulen mit einem Infostand für dich da. Alle Aussteller bieten Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten im Kreativ- oder Kommunikationsbereich für Schüler an und freuen sich auf dein Interesse. Parallel zur Messezeit finden Podiumsdiskussionen mit bekannten Experten statt, die von ihrem eigenen Berufsweg berichten und euch wertvolle Tipps für die Ausbildungs- und Studienwahl geben. Ort: Theater am Tanzbrunnen (Rheinterrassen)

Langenfeld (Rheinland): Ausstellung Wilde Zeiten – Fotografien von Günter Zint (26.08. – 21.10.2018)

Über 60 ausgewählte Fotografien zeigen die eindrucksvolle Bandbreite des Schaffens von Günter Zint und sind gleichzeitig ein Spiegel der bundesdeutschen Zeitgeschichte. Günter Zint versteht sich als politischer Fotograf, er gilt als Vorreiter eines sozial engagierten und aufklärerischen Bildjournalismus der jungen Bundesrepublik. Zint ist weit mehr als ein Chronist der soziokulturellen und politischen Entwicklungen: Auch aus der Perspektive der Agierenden, der Gegenkulturen heraus richtet er seinen Blick auf die Reaktionen der Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Motive aus dem Hamburger „St.-Pauli-Kiez“ sowie Fotos der Studenten-, Friedens- und Anti-Kernkraft-Bewegung. Noch vor dem Zusammenbruch der DDR zieht es ihn in den Osten, beim Fall der Mauer dokumentiert Zint Euphorie und Ernüchterung der Ostdeutschen. Mit vielen seiner Arbeiten steht Zint in der Tradition der Arbeiterfotografiebewegung der Weimarer Republik. Die Ausstellung ist eine Leih-Ausstellung des Hauses der Geschichte in Bonn. Ort: Stadtmuseum Langenfeld im Freiherr-vom-Stein-Haus, Hauptstraße 83, 40764 Langenfeld, Öffnungszeiten Di-So 10.00 - 17.00 Uhr.