Termine

Journalismus

Förderung „Journalismus vor Ort“

Die LfM-Stiftung „Vor Ort NRW“ fördert Journalistinnen und Journalisten bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte im Lokaljournalismus. Sie hat dazu eine Förderrichtlinie veröffentlicht. Bewerbungen für zukunftsweisende Projekte in Nordrhein-Westfalen sind fortlaufend möglich. Die Stiftung will innovative Ideen finanziell fördern, die den Lokaljournalismus zukunftsfähig machen und vor Ort wirken. Die Förderung richtet sich an professionelle Medienschaffende, Organisationen, Studierende und Start-Ups. „Vor Ort NRW“ wird getragen von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). Im vergangenen Jahr haben rund 350 Journalistinnen und Journalisten aus NRW an Weiterbildungen teilgenommen, die von der Stiftung gefördert wurden. Dabei standen neben der Vermittlung technischer Kompetenzen auch die Stärkung unternehmerischer Kenntnisse und die Selbstvermarktung im Mittelpunkt. Die Stiftung hat darüber hinaus Netzwerktreffen und datenjournalistische „MeetUps“ gefördert. „Vor Ort NRW“ vernetzt Journalistinnen und Journalisten in den Regionen und lädt Medien, Bürger und Politik zur Diskussion über die Notwendigkeit und den Wert von lokalem Journalismus
Informationen

Die Förderrichtlinie der Stiftung und weitere Informationen sind unter http://www.lfm-nrw.de/foerderung/vor-ort-nrw/foerderung-journalismus-vor-ort.html abrufbar.

Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin

Das Radiologienetz Deutschland schreibt den Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin aus. Damit möchte der führende Praxis-Verbund in der niedergelassenen Radiologie die fundierte Berichterstattung über die beiden Fachrichtungen fördern. Die Preisträger erwartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. Prämiert werden journalistische Arbeiten, die sich an die breite Öffentlichkeit wenden – medizinische Fachbeiträge werden nicht berücksichtigt. Der inhaltliche Fokus der Beiträge muss auf den Themen Radiologie oder Nuklearmedizin liegen, zum Beispiel gesundheitsökonomische Aspekte, innovative Untersuchungsverfahren oder Versorgungsmodelle, Chancen und Risiken von Früherkennungs-Untersuchungen oder auch die ambulante und stationäre radiologisch-nuklearmedizinische Versorgung. Die eingereichten Beiträge können aus allen Medienarten stammen, eine besondere Form ist nicht vorgeschrieben. Sie müssen jedoch zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. September 2017 in einem deutschsprachigen Medium erschienen bzw. gesendet worden sein.  
Kontakt

Radiologienetz Deutschland, Haus der Radiologie, Ringstraße 19 B, 69115 Heidelberg. Ansprechpartner: Eva Jugel, Fon: 06221 / 5025-110, E-Mail:
eju@curagita.com

Internet: http://www.radiologie.de/medienpreis/

Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik

Die Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt zum vierten Mal den Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik aus. Spätestens seit Ausbruch der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise ist es offensichtlich, dass die bisherigen wirtschaftspolitischen Modelle und viele gängige Rezepte an ihre Grenzen stoßen. Nur durch eine größere Theorienvielfalt, durch Methodenpluralismus und durch Interdisziplinarität kann der wissenschaftliche Wettstreit um die besten und richtigen ökonomischen Ideen, Modelle und Politikempfehlungen gelingen. Mit dem Preis werden Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler_innen geehrt, die jenseits der volkswirtschaftlichen Standardtheorie oder des makroökonomischen Mainstreams neue Antworten auf die großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen suchen. Autor_innen können sich nicht persönlich um den Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik bewerben, sondern müssen nominiert werden. Preiswürdige Beiträge sind bereits publiziert (nicht mehr als 12 Monate vor dem 30. September 2017), sind wissenschaftlich fundiert, überzeugen durch ihre gute Argumentationskette und tragen eine klare politische Botschaft. Dotierung: 10.000 Euro.

Gesucht: Journalismus fürs Herz – BNK-Medienpreis

Das Herz in guten Händen: Moderne Kardiologie heute“ lautet das Motto des diesjährigen BNK-Medienpreises, für den Vorschläge beim Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) eingereicht werden können. Für den Gewinnerbeitrag winken bis zu 2.000 Euro Preisgeld. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aller Mediengattungen mit deutschem Wohnsitz, die vom 1. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017 einen Beitrag zum Thema Kardiologie veröffentlicht haben bzw. veröffentlichen.        
Informationen

www.bnk.de/medienpreis

Medienpreis Politik

Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag einen Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Präsidentin bzw. dem Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Der eingereichte Beitrag muss zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 30. September 2017 erschienen sein.

Journalistenwettbewerb Humanitäre Hilfe

Humanitäre Not und der Bedarf an Hilfe nehmen weltweit zu. Die mediale Berichterstattung über humanitäre Krisen und Hilfsmaßnahmen ist von großer Bedeutung, um Aufmerksamkeit für Menschen in Not zu schaffen. "Aktion Deutschland Hilft", ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, lobt im Oktober 2017 mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes zum zweiten Mal den "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" aus. Junge Journalistinnen und Journalisten bekommen die Möglichkeit, unter Berücksichtigung cross- und multimedialer Instrumente sowie digitaler Kommunikationskanäle neue Wege der Berichterstattung über deutsche humanitäre Hilfe zu entwickeln. Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Phasen: In der ersten Ausschreibungsphase zwischen Oktober und Dezember 2017 können sich deutschlandweit Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren für die Teilnahme an der finalen Wettbewerbsphase und Recherchereisen in Projekte deutscher Hilfsorganisationen weltweit bewerben. Bis zu sechs Bewerberinnen/Bewerber werden ausgewählt, im Rahmen dieser Reisen multimediale Beiträge zu erstellen, die ein modernes und realistisches Bild der humanitären Hilfe vermitteln. Die besten Wettbewerbsbeiträge werden bei der Preisverleihung im Herbst 2018 durch eine Expertenjury bekanntgegeben. Weiterführende Informationen zur Auslobung 2017/2018 stehen ab Oktober 2017 zur Verfügung.
Informationen

http://ots.de/vFtGi

Andere Zeiten-Journalistenpreis 2018 – Thema: Älter werden

„Alt werden will jeder — älter werden niemand“, sagt ein Sprichwort. Demgegenüber zeigen Studien, dass sich gerade ältere Menschen in einer besonders zufriedenen Lebensphase befinden. Wer alt ist, blickt auf einen Schatz an Erfahrungen zurück. Klar: Körperlich wirkt sich das Alter meist belastend aus, aber seelisch kann es trotzdem eine Zeit voller Lebensfreude und Ausgeglichenheit sein. Die Bibel beschreibt die ideale Verfassung zum Sterben: „alt und lebenssatt“ – wie Hiob. Wie alt ein Mensch werden kann, hängt heute auch mit den Möglichkeiten moderner Medizin zusammen. Doch wie wird ein Mensch „lebenssatt“? Gibt es einen Zeitpunkt im Leben, an dem alle Fragen und jegliche religiöse Suche befriedigt sind? Oder entwickelt sich die spirituelle Sinnsuche ganz neu? Wie stehen Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu Gott? Gesucht werden Geschichten von alten Menschen und ihrem Glauben. Dotierung: Insgesamt 6.000 Euro.
Journalismus online
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Film

Deutscher Jugendfilmpreis 2018

Junge Filmtalente können sich erneut mit ihren Produktionen für den Deutschen Jugendfilmpreis bewerben. Egal ob Kinder, Jugendliche oder Studierende, ob Schulklasse oder Freizeitprojekt: Mitmachen können alle Filmbegeisterten, die nicht älter als 25 Jahre sind. Insgesamt werden Preise im Wert von 12.000 Euro vergeben.  Bereits 1988 wurde der Deutsche Jugendfilmpreis ins Leben gerufen. Technisch hat sich seitdem viel verändert. Die Zielsetzungen des Wettbewerbs sind in all den Jahren aber die gleichen geblieben. Erwartet werden keine perfekt produzierten Filme, nach wie vor sind originelle Ideen, innovative Umsetzungsformen und die authentischen Geschichten der jungen Filmemacherinnen und Filmemacher gefragt. Ob es sich dabei um einen Spielfilm, ein Webvideo, eine Computeranimation oder eine Dokumentation handelt, ist vollkommen egal. Thema und Genre können frei gewählt werden.  Neben dem thematisch offenen Wettbewerb bietet ein ausgewähltes Jahresthema weitere Gewinnchancen. Unter dem Titel „Wir müssen reden“ ruft der Deutsche Jugendfilmpreis diesmal zu Einreichungen rund um das gesprochene Wort auf. Von Video-Slams über parodierte Talk-Runden oder abstrakte Animationen bis hin zu fiktionalen Geschichten, die das Gespräch ins bewegte Bild übertragen, ist dabei alles erlaubt. Neu im Wettbewerb ist der „Team-Award“ für Filme, die in Film-AGs, Kultureinrichtungen oder Jugendzentren entstanden sind.        
Fotografie

Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie

Seit 2008 wird im Rahmen der Darmstädter Tage der Fotografie unter den Ausstellern des Rahmenprogrammes der Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie vergeben. Der Merck-Preis 2018 ist mit 10.000 Euro dotiert, die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro. Die 10. Darmstädter Tage der Fotografie finden vom 20.04.-22.04.2018 statt.

International Photographer of the Year 2017

International Photographer of the Year (IPOTY) erzeugt neue Möglichkeiten, die besten fotografischen Arbeiten auszustellen und führende Talente in die Welt der kontemporären Fotografie einzuführen. Wir feiern Kreativität, Ehrgeiz und unterstützen Künstler ihre Arbeit durch Wettbewerbe zu entwickeln und zu präsentieren. Fotowettbewerb mit Teilnahmegebühr 15 bis 30 USD.

Sony World Photography Awards

Der weltweite Fotowettbewerb für professionelle Fotografen ist mit 25.000 USD dotiert.    
Rundfunk
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Stipendien

Journalist in Residence – Stipendienprogramm für Wissenschaftsjournalist_innen

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) bietet berufserfahrenen Wissenschaftsjournalist/innen aus aller Welt die Möglichkeit eines drei- bis sechsmonatigen Gastaufenthalts. Sie erhalten während dieser Zeit Gelegenheit zu einem tieferen Einblick in rechnergestützte, datengetriebene Forschung. Am HITS, einem privaten gemeinnützigen Institut, arbeiten rund 120 Wissenschaftler aus 20 Ländern in 12 verschiedenen Forschungsgruppen. Sie bearbeiten Forschungsthemen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik mit mathematischen Methoden und Computersimulationen. Dabei werden große Datenmengen produziert und verarbeitet. Das Institut ist eng eingebunden in den Forschungsstandort Heidelberg, der über eine hohe Dichte an hochkarätigen Forschungseinrichtungen verfügt. Das Programm „Journalist in Residence“ richtet sich an freie und festangestellte Wissenschaftsjournalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung und dem Schwerpunkt Naturwissenschaften und Technik. Der Aufenthalt wird mit 5.000 Euro im Monat vergütet und soll den Journalisten ermöglichen, ohne den Druck des Tagesgeschäfts zu arbeiten. Der Aufenthalt kann im Jahr 2018 oder 2019 erfolgen.
Kontakt

https://www.h-its.org/de/presse/journalist-in-residence-programm/

Medienvielfalt, anders“ – Junge Migrantinnen und Migranten in den Journalismus

Das Stipendienprogramm „Medienvielfalt, anders“ der Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt junge Studierende mit einer Migrationsgeschichte oder aus einem bi-nationalen oder bi-kulturellen Elternhaus auf ihrem Weg in den Journalismus. Noch immer ist die Vielfalt unserer Einwanderungsgesellschaft nicht in die aktuelle Berichterstattung und in die Redaktionen vorgedrungen. Das Stipendienprogramm will deshalb Studentinnen und Studenten bei ihrem journalistischen Berufseinstieg unterstützen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medienpartnern – taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung – bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika. Für unser Veranstaltungsprogramm arbeiten wir mit den Neuen deutschen Medienmachern und dem netzwerk recherche e.V. zusammen. Durch diesen intensiven Austausch mit der Praxis und unser Begleitprogramm unterstützen wir die Stipendiatinnen und Stipendiaten dabei, zur Vielfalt in den Medien und einer lebendigen Demokratie beizutragen. Studienprogramm „Medienvielfalt, anders", Kerstin Simonis, Fon: 030 / 285 34 - 404, E-Mail: simonis@boell.de  
Varia

DDC Gute Gestaltung 18

Unter dem Titel »What’s Next« sucht der Deutsche Designer Club exzellente Arbeiten und Designkonzepte, die in den Jahren 2016 oder 2017 für die Märkte im deutschsprachigen Raum realisiert worden sind. Am Wettbewerb teilnehmen können Hersteller, Gestalter, Designer, Unternehmer, Architekten, Agenturen sowie Studierende und Start-ups aus Deutschland Österreich und der Schweiz. Für Studenten ist die Teilnahme kostenlos.

Informationsreise nach Israel

Junge Menschen leben ihre eigenen Kulturen aus. Das ist wichtig, um sich von den Eltern abzugrenzen, um eigene Ideen selbst zu verwirklichen, um aktiv an etwas Neuem teilzuhaben. Jugendkulturen provozieren und suchen doch auch Anerkennung – ein unübersichtliches Terrain, das in einem komplizierten Land wie Israel noch schwieriger wird. Oder? Mal sehen: Wir reisen am 1. – 7. Dezember 2017 nach Israel und sehen uns das genauer an. Eingeladen zu unserer Informationsreise nach Israel sind Journalist_innen und Mitarbeiter_innen der Jugendhilfe, die die Erkenntnisse dieses Programms beruflich verwerten können.    

VG Bild-Kunst Projektstipendien

Fotografen, Illustratoren, Grafiker und Grafik-Designer können Anträge auf Förderung ihrer Projekte stellen. Bewerben können sich sowohl Mitglieder der VG Bild-Kunst als auch Nicht-Mitglieder.

Transparenz-Patenschaften für Journalist_Innen, denen die Ansprüche des Informationsfreiheitsgesetz verweigert wurden

Unabhängige journalistische Arbeit ist heutzutage wichtiger denn je. Diese Arbeit möchte die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unterstützen. Gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung lobt die GFF deshalb zwei Transparenzpatenschaften für JournalistInnen aus. Damit wollen wir spezifisch journalistische Arbeit mit den Mitteln der Informationsfreiheitsgesetze (IFG) fördern. Immer häufiger nutzen JournalistInnen nicht nur presserechtliche Auskunftsansprüche, sondern berufen sich gezielt auf Informationsfreiheitsgesetze, um an die für ihre Arbeit notwendigen Daten und Dokumente von staatlichen Stellen zu gelangen. Widerstände, Ablehnungen, unvollständige oder ganz ausbleibende Antworten sind allerdings oftmals die Reaktion der angefragten Behörden. Mit den Transparenzpatenschaften für JournalistInnen werden im Jahr 2017 gezielt mindestens zwei strategisch relevante Verfahren zur gerichtlichen Durchsetzung solcher Auskunftsansprüche initiiert und begleitet. Bewerben können sich JournalistInnen aller Mediengattungen. Voraussetzung ist lediglich ein abgelehnter Widerspruch zu einer Informationsfreiheitsanfrage oder deren Nichtbeantwortung. Eine Transparenzpatenschaft deckt die Kosten für das erstinstanzliche Gerichtsverfahren inklusive der Anwaltskosten.

Datenjournalismus für Lokaljournalisten – Gemeinsamer Online-Workshop von CORRECTIV und der LfM-Stiftung „Vor Ort NRW“

Datenjournalismus spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Lokal- und Regionaljournalismus. Mit Hilfe von Daten und Statistiken können Lokaljournalisten Aussagen von Politikern überprüfen, sie können Fakten nachvollziehen oder Falschaussagen widerlegen. Das wird nicht zuletzt im Wahlkampf von Bedeutung sein. CORRECTIV und die LfM-Stiftung „Vor Ort NRW“ haben einen Workshop aufgesetzt, mit dem Lokaljournalisten unterstützt werden sollen, einfache Methoden des Datenjournalismus in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Mit Hilfe von Video-Tutorials zu Grundlagen datengetriebener Arbeit können Einsteiger mit lokal- oder regionaljournalistischer Erfahrung lernen, wie man mit Hilfe kostenloser Online-Tools und ein paar Kniffen Daten bearbeiten und visualisieren kann. Der Kurs vermittelt erste Basis-Kenntnisse, mit denen Reporter vor Ort und Blogger ohne technisches Hintergrundwissen erste Recherchen und Stories auf Basis von Daten umsetzen können.  
Veranstaltungen

Düsseldorf: Gründen im Lokaljournalismus

Der Praxistag von Netzwerk Recherche und der LfM-Stiftung für Lokaljournalismus "Vor Ort NRW" wendet sich mit dem Praxistag unter dem Motto „Nur Mut – Gründen im Lokaljournalismus“ besonders an Nachwuchsjournalist*innen.      
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Leipzig: Die neue Öffentlichkeit – Wie Bots, Bürger und Big Data den Journalismus verändern

Das EIQ Europäische Institut für Qualitätsjournalismus und die Fakultät Medien der HTWK Leipzig laden ein zur Fachtagung "Die neue Öffentlichkeit". Die Keynote spricht Richard Gutjahr. Ort: Hörsaal 318 im Lipsiusbau der HTWK Leipzig,  Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig; Zeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr.
Informationen

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Hannover: dju-Fotoausstellung: „G20 in Hamburg – Polizeistaat oder Stadt ohne Polizei?“ (11.09.- 03.10.2017

Beim Gipfel der Staatschefs der G20 im Juli hat Hamburg erlebt, was ein Polizeistaat ist. Polizeiführung und gepanzerte Polizisten auf den Straßen haben sich darüber hinweggesetzt, was der Gesetzgeber verfügt hat und was Gerichte entschieden haben. Auch wenn manche widersprechen und sagen, die dritte Gewalt war zu schwach und hat versagt: Beide Blickwinkel sehen einen Ausnahmezustand. Anlass genug, für die Medien – die vierte Gewalt – erneut einen Blick auf die Ereignisse zu werfen. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju), die Vertretung für Journalist_innen in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, lädt daher ganz herzlich ein zur Fotoausstellung "G20 in Hamburg – Polizeistaat oder Stadt ohne Polizei?" 70 Fotos von 14 Fotograf_innen zeigen bis zum 3. Oktober nicht nur die Proteste aus erster Hand. Sichtbar wird auch der Kontrast der Leidenschaft der DemonstrantInnen auf den Straßen mit der Leere des Geschehens auf dem Gipfel selbst. Ort: ver.di, Goseriede 10, 30 159 Hannover.
Informationen

Kontakt: Peter Dinkloh, Fon: 0511 / 12400 295, E-Mail: peter.dinkloh@verdi.de

Ausstellungsflyer zum Download

Dortmund: Workshop „Wissenschaftsjournalismus“

Wie können Redaktionen angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um Aufmerksamkeit das Interesse ihrer Leser, Zuschauer und Hörer für die eher komplexen wissenschaftlichen Themen wecken? Und was bedeutet eigentlich Evidenz? Muss in vermeintlich „postfaktischen Zeiten“ nicht besser und mehr erläutert werden, wie die Wissenschaft zu ihren Daten kommt? Journalisten stehen vor der Herausforderung, komplexe Inhalte aus Forschung und Wissenschaft anschaulich darzulegen und die Erkenntnisse zu bewerten. Sie sind damit eine wichtige Schnittstelle in die Gesellschaft hinein. Durch ihre Nähe zum Gegenstand ihrer Berichterstattung stecken aber auch sie häufi g in einem Glaubwürdigkeitsdilemma. Beim Workshop geht es um die Zusammenarbeit zwischen Redaktionen und Pressestellen von Forschungsinstitutionen sowie Universitäten: Worauf kommt es bei der Recherche von komplexen Themen an? Wie lässt sich ein ethisches Dilemma – wie zum Beispiel bei Tierversuchen – kommunizieren? Antworten auf diese Fragen gibt ein Workshop mit namhaften Referenten im Erik-Brost-Institut für internationalen Journalismus in Dortmund. Anmeldeschluss: 19. September 2017!
Informationen und Anmeldung

PDF zum Download: einladung_workshop_wissenschaftsjournalismus

München: ChinaSeminar für Betriebsräte mit Besuch bei KraussMaffei (11.10. – 13.10.2017)

Betriebsräte sind in ihrer Praxis immer mehr mit China als einem der wichtigsten Absatzmärkte und Produktionsstandorte der europäischen Industrie konfrontiert. Verstärkt treten auch chinesische Investoren in Europa auf. Im ersten Halbjahr 2016 kauften sie 1 64 Unternehmen. Auf dem ersten Platz steht Deutschland mit 37 Akquisitionen, vor Frankreich mit 23 und Grossbritannien mit 20. Die Entwicklungen in China inklusive der dortigen Arbeits- und Sozialbeziehungen beeinflussen die Unternehmenspraxis in Europa und die Arbeitsfelder der Betriebsräte. Auf diesem Seminar stehen die Wirtschafts- und Arbeitsbeziehungen sowie interkulturelle Aspekte auf der Tagesordnung. Vorgesehen ist auch ein Besuch bei Krauss-Maffei. Der Betriebsrat des Maschinenbaukonzerns, der Anfang 201 6 von einem chinesischen Investor  aufgekauft wurde, berichtet über seine Erfahrungen.
Kontakt

EWC Academy GmbH, Rödingsmarkt 52, 20459 Hamburg, Fon: 040/43282260, Fax: 040/43282263, E-Mail: info@ewc-academy.eu, Internet: www.ewc-academy.eu

Berlin: Mitbestimmung im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (16.10 -18-10-2017)

Aufbauseminar für Personalräte in den Rundfunkanstalten
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Berlin: Mit Qualität gegen Lügen und Hass im Netz – Tagung der Initiative Qualität im Deutschlandradio

Propaganda, gezielte Falschmeldungen, persönliche Diskreditierung und Hassbotschaften sind nichts Neues. Und schon immer versuchten ihre Urheber, Medien für solche Manipulationen zu instrumentalisieren. Heute machen es ihnen Digitalisierung und soziale Netzwerke leicht, Lügen und Hass an ein Millionenpublikum zu transportieren. Das hat Folgen. Für die Kommunikation in der Gesellschaft. Für das Vertrauen in demokratische Prozesse. Für die Glaubwürdigkeit der Medien. Professionelle Journalistinnen und Journalisten sind der Wahrheit, der Transparenz und der Fairness gegenüber ihrem Publikum verpflichtet. Wie gelingt es ihnen, wirksam gegen Lügen und Hass auf digitalen Plattformen vorzugehen und sich selbst den Manipulationen zu entziehen? Zeit: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr; Ort: Tagungsadresse: Funkhaus Deutschlandradio, Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin Telefon: 030 8503-6161, Fax: 030 8503-6168
Informationen

Tagungs-Programm zum Download

Berlin: Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin veranstaltet die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Berliner Mediendiskurse zum Thema „Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks". Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer, Vorsitzender des Medienrats der mabb, eröffnet die Veranstaltung. Im Anschluss diskutieren Patricia Schlesinger (Intendantin rbb), Dr. Thomas Bellut (Intendant ZDF), Claus Grewenig (Leiter Medienpolitik RTL) und Staatssekretär Björn Böhning (Chef der Senatskanzlei Berlin) mit Moderatorin Dr. Ursula Weidenfeld u. a. darüber: Was gehört zu einem zeitgemäßen Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wenn er sein Publikum erreichen möchte? Wie denkt der private Rundfunk über mögliche Reformen und veränderte Auftragsinhalte der Öffentlich-Rechtlichen? Und was darf das alles kosten? ALEX Berlin überträgt die Berliner Mediendiskurse als Medienpartner live im TV und Online-Stream. Ort: Wappenssal des Berliner Rathauses: Zeit: 19:30 Uhr. Bei Interesse wird um eine Anmeldung bis zum 10. Oktober gebeten  

Danzig: Shared Service Center in Mittel- und Osteuropa (18.10. – 20.10.2017)

 Das Seminar in Danzig richtet sich an Betriebsratsmitglieder, die mit der Verlagerung von Abteilungen (Shared Service Center) nach Mittel- und Osteuropa konfrontiert sind. Das Seminar wird sich insbesondere - aber nicht nur - mit der Situation in Polen befassen. Es besteht die Möglichkeit, sich über Strategien im Umgang mit solchen Verlagerungen auszutauschen. Welche Rolle können Europäische Betriebsräte hierbei spielen?
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EWC Academy GmbH, Rödingsmarkt 52, 20459 Hamburg, Fon: 040/43282260, Fax: 040/43282263, E-Mail: info@ewc-academy.eu, Internet: www.ewc-academy.eu

Berlin: Workshop Private Altersvorsorge für Selbstständige am Beispiel der Presseversorgung

Im Workshop werden die Möglichkeiten und Grenzen privater Altersversorgung als Option zur Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung besprochen. Am Beispiel der Tarife des von ver.di mit getragenen Presseversorgungswerks – zu dem eine Vielzahl von Medienberufen Zugang haben – sollen im Workshop Möglichkeiten erörtert werden, die das Thema Altersarmut für Selbstständige eventuell relativieren oder gar zu einer auskömmlichen Altersrente führen können. Erläutert werden unter anderem die staatlichen Förderrenten Riester und Rürup mit ihren Vor- und Nachteilen sowie die für Selbstständige nicht unwichtige Berufsunfähigkeitsrente. Referent ist Bernd Hubatschek, seit mehr als 25 Jahren Freienberater und Beauftragter des Versorgungswerks der Presse. Bernd Hubatschek ist Mitglied der Landeskommission Selbstständige ver.di Berlin-Brandenburg. Eine Veranstaltung der ver.di-Landeskommission Selbstständige Berlin-Brandenburg. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt! Zeit: 18 – 21:00 Uhr; Ort: ver.di Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, Raum 6.05. Teilnahme nur für ver.di-Mitglieder nach vorheriger Anmeldung bis 09.10.2017  

Berlin: CrewScout-Workshop der ver.di FilmUnion

Das neue Konzept der Interessenvertretung und Tarifarbeit im Filmbereich greift: Bereits im April gab es die erste Schulung für aktive Filmschaffende, die nun als CrewScouts am Filmset fungieren. Nun stehen die Termine für die nächsten Crew Scout-Tagesworkshops der ver.di FilmUnion fest. Dabei werden die Teilnehmer_innen fit gemacht, für ihre Kolleg_innen am Set als Ansprechpartner_innen und Mittler_innen zu ver.di da zu sein. 10:00 Uhr bis 17:00, ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10.

Hannover: ver.di-Tagesseminar „Was tun gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betrieb?“

Rassismus und Diskriminierung machen vor den Betrieben nicht halt. Auch hier kommt es zu ausländerfeindlichem oder rassistischem Verhalten durch Mitarbeiter_innen und Vorgesetzte. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert und neben den bereits bestehenden Regelungen im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) vor einigen Jahren effektive Vorschriften im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für den Schutz betroffener Kolleg_innen geschaffen. Dies ermöglicht Betriebs- und Personalräten, aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung im Betrieb vorzugehen. Bei diesem Tagesseminar sollen schwierige Situationen und Konflikte besprochen und Handlungsmöglichkeiten dargestellt werden.
Informationen und Anmeldung

Zum Seminar

Berlin: Juristischer EBR-Workshop (EBR = Europäische Betriebsräte) (24.10 . 27.10.2017)

Themen sind die juristischen Feinheiten einer EBR-Vereinbarung, die aktuelle Rechtsprechung zum EBR und die Anwendung der neuen EUStandards in juristischen Zweifelsfällen. Einer der Referenten ist Ralf-Peter Hayen, Referatsleiter Recht beim DGB-Bundesvorstand. Ein weiterer Referent ist Dieter Hügle, EBR-Vorsitzender bei Amcor, der mehrere Gerichtsverfahren gegen die zentrale Leitung führte.
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EWC Academy GmbH, Rödingsmarkt 52, 20459 Hamburg, Fon: 040/43282260, Fax: 040/43282263, E-Mail: info@ewc-academy.eu, Internet: www.ewc-academy.eu

Berlin: Ausstellung Türkiyeli – Zeitgenössische Fotografie aus der Türkei (19.09 – 26.10.2017)

Fotografie erfährt in der Kultur- und Medienlandschaft der Türkei eine stetig wachsende Rolle. Erlebte sie Mitte der 1850er Jahre bis zur Jahrhundertwende – im Osmanischen Reich – eine Hochzeit, so war sie in der Zwischenzeit wenig populär. Erst in den 1950er Jahren rückte die Reportage- und Dokumentarfotografie in der Türkei durch die steigende Anzahl von Zeitungen und Magazinen stärker in das Interesse einer breiten Öffentlichkeit. Zu internationalem Ruhm kamen seitdem nur wenige große Fotografen, der bekannteste unter ihnen Ara Güler mit seinen einmaligen Reportagen über Istanbul. Ort: f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstr. 17, 10179 Berlin

Frankfurt: Crowdfunding, Paywalls, Kommunikation oder Corporate Publishing – Wie kann man als freier Journalist in Zukunft Geld verdienen?

Das Konzept Entrepreneurial Journalism wird mehr und mehr zu einem festen Bestandteil in der Journalistenausbildung, denn Journalisten können heutzutage nicht mehr auf eine sichere Karriere als festangestellte Redakteure eines Verlags oder Senders hoffen. Bereits heute sind viele Journalisten nicht nur freiberuflich tätig, sondern gleichzeitig Unternehmer oder Berater. Für freie Journalisten stellt sich zudem die Frage, wie sie sich im Zeitalter der Digitalisierung neue Geschäftsmodelle erschließen und sich erfolgreich als Person und Marke etablieren können.In Zusammenarbeit mit der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft sollen die Teilnehmer des Barcamps die aktuellen Herausforderungen für Journalisten als Unternehmer in interaktiven Workshops erarbeiten und in Gesprächsrunden diskutieren. Ort: Frankfurt Messe, Kongresshaus Kap Europa, Osloer Straße 5, 60327 Frankfurt am Main; Zeit : 11:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr.

Berlin: Damit unsere Arbeit auch gut rüberkommt – Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb (01.11. – 03.11.2017)

Seminarangebot des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg: Immer häufiger gilt es, Kolleginnen und Kollegen über komplizierte Zusammenhänge zu informieren, mit ihnen über Konzepte oder anstehende Betriebsvereinbarungen ins Gespräch zu kommen. Das Seminar zeigt neue Wege, wie die eigenen Informationen im Betrieb gelesen und besprochen werden können.
Informationen

Infoflyer zum Download

München: Jugendmedientage (02.11 – 05.11.2017)

Als einer der größten Kongresse für junge Medienmachende geben die Jugendmedientage, die Möglichkeit hinter die Kulissen von großen Medienhäusern zu gucken und gemeinsam mit Profis selbst Medien zu machen. Mit dabei sind mehr als 80 Medienprofis, die du hautnah erleben kannst, und bis zu 400 andere junge Medienmachende, mit denen es sich zu vernetzen lohnt.
Informationen

www.jugendmedientage.de

Berlin: Digitaler Kapitalismus – Revolution oder Hype? (02.11- 03.11.2017)

Bringt die Digitalisierung Wohlstand für alle oder nur Profite für wenige Konzerne? Macht Ihren Job bald ein Roboter? Bedeutet digitaler Kapitalismus mehr Selbstbestimmung oder mehr Ausbeutung? Und was muss die Politik tun, damit der digitale Wandel sozialen Fortschritt bringt? Diskutieren Sie mit in einer Veranstaltung der der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin unter anderem in Zusammenarbeit mit dem DGB.

Köln: Journalismusforum „Mit Vielfalt gegen Populismus“

Die ARD/ZDF-Medienakademie veranstaltet ein Journalismusforum zum Thema "Mit Vielfalt gegen Populismus" unter der Frage: Wie können Redaktionen bunter und die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen?
Kontakt

Gladenbach: Arbeitsbedingungen in Redaktionsbetrieben – der Betriebsrat gestaltet mit

In Verlagen und Verlagsgruppen werden zunehmend IT-Systeme eingesetzt, die auf externen Server oder Cloud-Netzwerken, häufig auch mit Standard-Software des Providers, betrieben werden. Dies wirft in den Redaktionen zahlreiche Probleme hinsichtlich Arbeitsanforderungen, Betriebssicherheit und Datenschutz auf, die neue Herausforderungen für die Betriebsräte darstellen. Seminargebühr: 998 €, Kostenerstattung durch den Arbeitgeber wird geregelt durch § 40 Abs. 1 BetrVG bzw. § 96 Abs. 8, 9 SGB IX. Zeit: 17. September, 18:00 Uhr bis 22. September, 13:00. Ort: Ort: Verdi-Bildungszentrum Gladenbach, Schlossallee 33, 35075 Gladenbach. Anmeldung bis 11.1o.2017
Informationen und Anmeldung

Ansprechpartnerin: Susanne Heiseler, Fon: 030 / 2639 989 - 18, E-Mail: heiseler@bb.verdi-bub.de; Interne: www.verdi-bub.de.

Seminarplan zum Download hier.

München: Animation Meeting 2017

An der HFF - Hochschule für Fernsehen und Film - in München findet auch dieses Jahr ein Meeting für alle Animationsinteressenten statt. Die Veranstaltung steht allen offen und ist nicht auf die Zugehörigkeit der Medienbrache begrenzt. Für Studierende, Schüler und Azubis ist der Eintritt kostenfrei, verdi-Mitglieder erhalten 20% Rabatt auf die jeweils geltenden Ticketpreise.

Berlin: Journalistentag 2018 zum Thema „Under Pressure – Die Freiheit nehm‘ ich Dir!“

Save the Date: "Under Pressure - Die Freiheit nehm' ich Dir!": Wir diskutieren das Thema Pressefreiheit in vielen Facetten. Die Pressefreiheit in Deutschland, in der Europäischen Union und der Welt, aber auch in ihren wirtschaftlichen Bedingungen sind das Thema des Journalistentags am Samstag, 20. Januar 2018, im ver.di-Haus in Berlin. Ab 9 Uhr öffnet die Anmeldung und begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Kaffeerunde. Um 10 Uhr wird Frank Werneke, Fachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie sowie stellvertretender Vorsitzender von ver.di, den Journalistentag eröffnen, Tina Groll wird das Journalistentreffen wieder moderieren. Auch in diesem Jahr ist wieder eine Vorabendparty am Freitag, 19. Januar 2018, um 19.30 Uhr geplant. Sie soll wieder im Deutschen Architektur Zentrum an der Köpenicker Straße stattfinden.