Termine

Journalismus

Recherchepreis Osteuropa

Der Recherchepreis Osteuropa ermöglicht herausragenden Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Osteuropa-Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert. Die Ausschreibung wendet sich an qualifizierte Printjournalisten, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Auch Teams aus Print- und Fotojournalisten können sich bewerben. Recherchevorhaben länderübergreifender Teams sind willkommen.

Medienpreis Weltbevölkerung

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung finanziert Recherchereisen nach Afrika südlich der Sahara. Damit soll es Journalisten, Bloggern und Vloggern ermöglicht werden, Beiträge zum Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdynamiken, Entwicklung und Gesundheit in Afrika südlich der Sahara zu recherchieren und zu veröffentlichen. Nachwuchsjournalisten bis 30 Jahre können sich für einen Sonderpreis bewerben.
Informationen

https://www.dsw.org/medienpreis

Dietmar Heeg Medienpreis „Familie – Schutzraum für Kinder“

Das diesjährige Preisthema rückt die vielfach als Keimzelle der Gesellschaft be­zeichnete Familie in ihrer Rolle als Schutzraum für gutes und glückliches Aufwachsen in den Fokus. Dabei geht es insbesondere um gelebte Kinderrechte. Familien sind der Ort an dem diese Rechte beginnen und wo Demokratie und Verantwortung als erstes erlebt und erfahren werden können. Gesucht werden Geschichten, Reportagen, Interviews, Features und Dokumentationen rund um Familien und ihre Herausforderung, Schutz- und Entwicklungsraum für Kinder zu sein oder zu werden. Ausgezeichnet werden herausragende Beiträge aus den Bereichen Print, Online, TV und Hörfunk, die im Zeitraum 1. Januar bis 31. März in deutscher Sprache erstmals veröffentlicht wurden. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus

Die Auszeichnung erfolgt für herausragende Beiträge in der Kategorie Text (Wortbeiträge Print und Online), in der Kategorie Elektronische Medien (TV, Hörfunk und Multimedia) und im Bereich Nachwuchs (Jahrgang 1990 und jünger). Der Preis in den beiden Kategorien Text und elektronische Medien ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Der Nachwuchspreis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Lorenzo Natali Media Prize

Der “Lorenzo Natali Media Prize” wird von der Europäische Kommission zusammen mit zahlreichen Partnern vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge über Entwicklungsthemen. Die Einreichungen für 2019 sollen sich mindestens auf eines der folgenden Themenfelder beziehen: Jugend, Gendergerechtigkeit, Mobilität und Migration, nachhaltige Energie und Klimawandel; Investment und Handel; verantwortungsvolle Regierungsführung; Demokratie; Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte; innovatives Engagement mit weiter fortgeschrittenen Entwicklungsländern; Mobilisierung und der Nutzung heimischer Ressourcen. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben, jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert.  

Journalistenpreise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken: Wirtschaftliche Bildung, Verbraucherschutz, Digitalisierung

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken loben auch 2019 wieder drei Preise für hochwertigen Journalismus aus. Journalisten können Beiträge einreichen, die vergangenes Jahr in Print- und Online-Medien erschienen oder im Fernsehen und Radio gelaufen sind. Ausgeschrieben sind der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zum Thema Wirtschaftliche Bildung (8.000 Euro), der Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis zum Thema Verbraucherschutz (8.000 Euro) und der Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung (4.000 Euro). Bewerben können sich Mitarbeiter von Medienhäusern mit Sitz in Bayern, Korrespondenten mit Redaktionsbüros im Freistaat sowie freie Journalisten mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Bayern.

Journalistenpreis „Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis“

Journalisten bzw. Redaktionen können sich für den mit insgesamt 20 000 Euro dotierten Journalistenpreis „Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis“ bewerben. Die eingereichten Beiträge sollen sich mit dem vielfältigen, ehrenamtlichen Engagement in allen gesellschaftlichen Bereichen beschäftigen. In den fünf Kategorien TV, Print & Online, Hörfunk, Lokales und Nachwuchsförderpreis werden von einer unabhängigen Fachjury erste Preise dotiert und jeweils 4 000 Euro, vergeben. Die deutschsprachigen Wettbewerbsbeiträge müssen 2017 oder 2018 veröffentlich worden sein.

Willi-Bleicher-Journalismuspreis

Die IG Metall in Baden-Württemberg schreibt den Willi-Bleicher-Preis für herausragende Berichterstattung aus der Arbeitswelt 2019 erneut aus. Prämiert werden Print/Online-, TV- und Hörfunkbeiträge, die sich hintergründig und kritisch mit Trends der hiesigen Arbeitswelt und den Folgen für die Beschäftigten auseinandersetzen. Bezirksleiter Roman Zitzelsberger: „Gute und sichere Arbeitsplätze sind eine wichtige Voraussetzung, um aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung von Produkten und Produktionen oder die Veränderungen rund ums Automobil der Zukunft zu bewältigen. Das erfordert große Anstrengungen von allen Beteiligten und wir brauchen Medien, die die anstehenden Umbrüche in der Arbeitswelt beleuchten, hinterfragen und auf Missstände aufmerksam machen." Der Preis richtet sich an Journalistinnen und Journalisten in Deutschland, die eingereichten Beiträge sollten zwischen 1.6.2018 und dem 31.5.2019 in deutscher Sprache gesendet oder veröffentlich werden/worden sein. Pro Bewerber sind zwei Beiträge zugelassen. Das Preisgeld pro Kategorie beträgt jeweils 3000 Euro. Ein mit 2000 Euro dotierter Nachwuchspreis für Bewerber bis 30 Jahren wird zusätzlich verliehen. Ebenfalls mit 3000 Euro dotiert ist eine Kategorie für Kurz-Beiträge. Damit will die IG Metall Journalisten ansprechen, die für Nachrichten-Sendungen oder Presse-Agenturen arbeiten und per se kürzere Beiträge verfassen müssen. Dafür eignen sich z.B. TV- und Hörfunk-Sendungen bis zu fünf Minuten sowie Print/Online-Beiträge bis zu rund 6000 Zeichen.  
Journalismus online

acatech Punkt – Preis für Technikjournalismus & Technikfotografie – Kategorie Multimedia

In der Kategorie Multimedia zeichnet acatech journalistische Formate aus, die die Möglichkeiten multimedialer Darstellung im Internet nutzen und auf diese Weise Themen mit Technikbezug verständlich und erlebbar zu machen. Prämiert wird das Gesamtformat: Aus dem Zusammenführen verschiedener Kanäle wie Text, Bild, Video und Audio soll ein Mehrwert entstehen, der über die Einzelkanäle nicht realisierbar wäre. Darüber hinaus kommt interaktiven und partizipativen Elementen eine besondere Bedeutung zu.
Film
Zur Zeit keine Termine.
Fotografie

acatech Punkt – Preis für Technikjournalismus & Technikfotografie – Kategorie Foto

Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hervorragenden Technikjournalismus aus. 2019 wird der PUNKT in den unter anderem in der Kategorie Foto verliehen. Prämiert werden Einsendungen, die Technik fundiert, verständlich, kreativ und kritisch auf den Punkt bringen. Die Jurys legen besonderen Wert auf eine inhaltlich präzise, allgemeinverständliche, ästhetisch ansprechende und originelle Auseinandersetzung mit technischen Themen.
Rundfunk
Zur Zeit keine Termine.
Stipendien

Money Trail Grants – Stipendien für grenzüberschreitende Kooperationen

Gemischte Teams von afrikanischen, asiatischen und/oder europäischen Journalisten können sich für die Money Trail Grants bewerben, um grenzüberschreitende illegale Finanzströme, Steuermissbrauch und Korruption in Afrika, Asien und Europa zu untersuchen. Interkontinentale Journalistenteams aus mindestens einem afrikanischen, einem asiatischen und/oder einem europäischen Journalisten können sich bewerben. Die journalistische Recherche solcher illegalen Finanzangelegenheiten ist oft lang, schwierig und komplex, teilweise sogar gefährlich. Money Trail ist ein Kooperationsprojekt der Journalisten- und Trainingsorganisationen Finance Uncovered, Free Press Unlimited, Journalismfund.eu und Oxfam Novib.
Informationen

http://money-trail.org/

Kartographen – Mercator Stipendienprogramm für Journalisten

Der gemeinnützige Verein “Fleiß und Mut e.V.” schreibt 2019 zusammen mit der Stiftung Mercator erneut ein Stipendienprogramm aus. Das diesjährige Thema lautet: “Was wir immer schon ganz genau wissen wollten!” Journalisten recherchieren ihr Lieblingsthema aus den Bereichen Europa, Integration, Klimawandel oder kulturelle Bildung, dem sie sich nur deshalb noch nicht gewidmet haben, weil dazu ganz einfach Zeit und Geld fehlte. Die Fördersumme beträgt bis zu 28.000 Euro pro Team, es werden – je nach Qualität der Einreichungen – mehrere Stipendien vergeben.  
Informationen

http://fleissundmut.org/

Recherchestipendium für Journalisten mit Behinderung – Schwerpunkt: Lösungsorientierter Journalismu

Das Recherchestipendium ist mit einem Betrag von 5.000 Euro dotiert und wendet sich explizit an Journalisten mit Behinderung. Sie sollen mit dem Stipendium in die Lage versetzt werden, ein aus ihrer Sicht wichtiges Thema mit gesellschaftlicher Relevanz zu beleuchten und Lösungsansätze zu recherchieren. Gleichzeitig ist es ein Anliegen, den konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus zu fördern. Dabei geht es darum, Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen zu recherchieren, zu vergleichen und kritisch gegeneinander abzuwägen.  

acatech PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie – Fotostipendium

acatech vergibt 2019 ein Stipendium für eine Fotoreportage zum Thema Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis. Das Stipendium ist mit 5.000 Euro dotiert und fördert anspruchsvolle Fotoprojekte, die sich ohne eine Förderung nicht finanzieren lassen. Über die Auswahl entscheidet die Jury des PUNKT.
Varia

Erfurt: Pressereise „Junges Erfurt“ (14.04. – 16.04.2019)

Erfurt kennen viele nur als die Landeshauptstadt von Thüringen. Dabei hat die Stadt so viel mehr zu bieten! Und genau diese Vielfalt will PNJ, das Pressentzwerk für Jugendthemen, im Rahmen einer Pressereise genauer anschauen. Es kommt nicht von ungefähr, dass Erfurt seit über 1275 Jahren eine ziemlich wechselvolle und auch wichtige Rolle in der Mitte von Deutschland spielte und spielt. Seine zentrale Lage begünstigte den Handel und damit auch eine politische Bedeutung weit über die Grenzen von Thüringen hinaus. Heute ist die Stadt mit ihren 214.000 Einwohnern nicht nur Landeshauptstadt, sondern auch Messe-, Bistums-, Fairtrade- und Universitätsstadt, die Heimat des Kinderkanals KiKa und Tourismusmagnet. PNJ hat gemeinsam mit der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH ein umfangreiches Besuchsprogramm erarbeitet.
Informationen

Programmflyer

Deutscher Betriebsräte-Preis

Gesucht: Betriebsrätinnen und Betriebsräte, die sich für gute Mitbestimmung ins Zeug legen. Uns interessiert: Ihr Projekt aus den Jahren 2017 bis 2019. Machen Sie jetzt mit! Wir suchen Betriebsrätinnen und Betriebsräte, die tagtäglich für die Belange und Interessen der Belegschaft im Einsatz sind und deren wichtige Arbeit Wertschätzung und Anerkennung verdient. Teilnehmen können: Betriebsratsmitglieder, Betriebsratsgremien (auch Gesamt- und Konzernbetriebsräte sowie Europäische Betriebsräte), Betriebsübergreifende Betriebsrats-Kooperationen, Mitarbeitervertretungen, Jugend- und Auszubildendenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen über den Betriebsrat. Eingereicht werden können Initiativen und Projekte aus den Jahren 2017 bis 2019, die zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, zum Erhalt oder zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zur Bewältigung von Krisen im Betrieb führen oder geführt haben    
Veranstaltungen

Starnberg: Recherche-Werkstatt am Starnberger See (25.03. – 27.03.2019)

ProRecherche vermittelt erneut in Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing Grundlagen der investigativen Recherche. Thomas Schuler und Wolfgang Messner lehren strukturiertes Vorgehen und wie man dranbleibt. Denn entscheidend, um tief zu recherchieren, sind nicht (nur) die Erfahrung, sondern auch Wille und Einsatz. Referentinnen sind u.a. Vanessa Wormer (Süddeutsche Zeitung), Pia Dangelmayer (BR Recherche), Philipp Grüll (BR Report; angefragt) und der Online-Experte Peter Welchering. Die Seminargebühr incl. Übernachtung und Verpflegung beträgt 120,- Euro (Studenten und Volontäre zahlen weniger.)  

Hamburg: Lesen ohne Atomstrom – „1968 – Worauf wir stolz sein können“

Der Festivalabschluss des diesjährigen ‚Lesen ohne Atomstrom‘ wurde verschoben: Die ursprünglich für den 14. Februar geplante Veranstaltung "1968 – Worauf wir stolz sein können" mit Gretchen Dutschke, Emily Laquer und Claus Peymann findet jetzt am 28. März in der Freien Akademie der Künste statt. Grund der Verschiebung ist eine Terminänderung der aktuellen Peymann-Inszenierung am Wiener Burgtheater. „Ohne radikale Selbstkritik gibt es keine radikale Kritik der Verhältnisse“, mahnte Rudi Dutschke stets zur Reflektion des eigenen Engagements. Ein halbes Jahrhundert nach ́68 ist es Zeit zu hinterfragen, was von der antiautoritären Bewegung geblieben ist. „Vieles worauf wir stolz sein dürfen“, sagt etwa Gretchen Dutschke, Rudis Witwe. Gemeinsam mit Impresario Claus Peymann blickt Gretchen Dutschke zurück – und mit der 31-jährigen Aktivistin Emily Laquer nach vorn: Was ist das Erbe der 68er für heutigen Protest und Widerstand?
Informationen

Informationsflyer

Dortmund: Vortrag und Diskussion: „Was für ein Vertrauen? – Das Verhältnis von Kirche, Medien und evangelischer Publizistik“

Karsten Frerichs, Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes (epd), kommt nach Dortmund, um über das Verhältnis von Kirche, Medien und evangelische Publizistik zu reden: Unter dem Bibelwort „Was für ein Vertrauen?“ aus dem 2. Buch der Könige steht der Deutsche Evangelische Kirchentag vom 19. bis zum 23. Juni in Dortmund. Ehrenamtlicher Präsident des Protestantentreffens ist der Journalist Hans Leyendecker, der die Welt in einer Vertrauenskrise sieht. Karsten Frerichs blickt auf den Kirchentag voraus und stellt die Vertrauensfrage in Bezug auf die Kirche, den Journalismus und die von der evangelischen Kirche getragenen Medien. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Lutherkirche an der Hirtenstraße in der Dortmunder Nordstadt. Der Eintritt ist kostenlos. Einlader*innen sind die Deutsche Journalist*innen Union in verdi und der Kirchenkreis Dortmund.    
Informationen

Veranstaltungsflyer

Berlin: Verleihung ver.di Literaturpreis Lyrik

Der mit 3000 Euro dotierte ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg, der für das Genre Lyrik ausgeschrieben war, geht an die in Berlin lebende Autorin Kathrin Schmidt für das Buch „waschplatz der kühlen dinge“, erschienen 2018 im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Der Jury gehörten die Brandenburger Autorin Dr. Ingeborg Arlt, der Berliner Autor Michael Wildenhain sowie die Leiterin des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg, Susanne Stumpenhusen, an. Die feierliche Preisverleihung findet am 29. März 2019 in der ver.di Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10 in 10179 Berlin, statt.  
Kontakt

Andreas Köhn, ver.di-Fachbereichsleiter Medien, Tel.: 030-8866/4106.

Hannover: ver.di-Seminar „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“

Fachtagung für gesetzliche Interessenvertretungen: Die Daten der gesetzlichen Krankenkassen belegen die steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Seit Jahrzehnten ist die Zahl der Fehltage (Arbeitsunfähigkeitstage) wegen psychischer Erkrankungen deutlich angestiegen, in den letzten 11 Jahren um mehr als 97%. Im Jahr 2012 wurden bundesweit 60 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. Personal- und Betriebsräten nehmen bei der Prävention und beim Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz eine bedeutende Rolle ein, sie sind der entscheidende Partner*in für Gute Arbeit. Die Tagung bietet Wissen und Instrumente und unterstützt und fördert die Handlungskompetenz der Betriebs- und Personalräte.

Leipzig: Frühjahrstagung des vfm – Verein für Medieninformation und Mediendokumentation e.V. (8.4. – 10.4.2019)

“Medien, Mining, Metadaten. Visionen für die Mediendokumentation” ist das Motto der diesjährigen Frühjahrstagung des vfm – Verein für Medieninformation und Mediendokumentation e.V. beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Leipzig. Der Eröffnungsvortrag von Journalist und Buchautor Paul-Josef Raue beschäftigt sich mit nichts Geringerem als der “Zukunft der Medien”. Am Montagnachmittag startet die erste Session mit “Metadaten”, einem der Tagungsschwerpunkte. Dienstag geht es nach der Verleihung des Marianne-Englert-Preises und dem zweiten Schwerpunktthema “Mining” am Nachmittag mit einer Podiumsdiskussion weiter, die einen visionären Ausblick in die Mediendokumentation wagt. Die Vorträge zu den Themen “Digitalisierung” und “Kassation und Öffnung der Archive” runden die Tagung am Mittwoch ab. Den Abschlussvortrag hält Prof. Dr. Bernd Freisleben über die juristische Machbarkeit der Öffnung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkarchive.  

Brüssel: Presseseminar Europawahl 2019: Wähle Deine Zukunft – Informationen zur Europawahl 2019 (09.04. – 10.04.2019)

Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist das herausragende Ereignis für das Europäische Parlament in diesem Jahr. In speziellen Europawahl-Seminaren in Brüssel informiert der Pressedienst des Parlaments hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus ganz Europa über die Wahl. Auf Anfrage können Medienvertreter auch an den Plenarsitzungen in Straßburg oder an den Ausschuss-Sitzungen in Brüssel teilnehmen.

Berlin: #LiMa19 (09.04. – 13.04.2019)

Vom 9. bis zum 13. April findet die jährliche LiMA-Woche in Berlin statt  – fünf Tage kostengünstige Weiterbildung für engagierte Medienmacher*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen. Neben dem klassischen Programm mit 60 Kursen rund um journalistisches Schreiben, Medienrecht, Rhetorik, Social Media, PR, Layout, Grafik, Video u. v. m. widmet sich die LiMA19 dem Motto „Watch out! Medienmacher*innen gegen Hetze“. Das Programm steht online, der Ticketverkauf hat begonnen.
Informationen

https://www.linkemedienakademie.de/programm-der-lima19/

Potsdam: Studierendenfilmfestival Sehsüchte (24.04. – 28.04.2019)

Das internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte ist eines der europaweit größten Filmfestivals für den Filmnachwuchs. Seit 1972 findet das heutige Sehsüchte-Festival, das damals noch von der Hochschule für Film und Fernsehen als Studentenfilmtage ins Leben gerufen wurde, an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. Auch in diesem Jahr wird es wieder von den Studierenden der Digitalen Medienkultur und der Medienwissenschaften geplant und realisiert.
Informationen

https://sehsuechte.de

SEHSÜCHTE – Begegnungsstätte für Filmstudierende, Filminteressierte und etablierte Filmschaffende (24.04. – 28.04.2019)

Vom 24. bis 28. April 2019 findet Sehsüchte bereits zum 48. Mal in Eigenregie von Studierenden der Medienwissenschaft und Digitalen Medienkultur der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. Innerhalb dieser fünf Tage möchten wir neue kreative Impulse setzen, um an unserem Festivalstandort Babelsberg ein einzigartiges Erlebnis rund um Filme, Workshops und neue Medientechnologien zu erschaffen. Ständige Dynamik, Ideenreichtum und Mut, Neues auszuprobieren, zeichnen Sehsüchte aus. Als größtes Studierendenfilmfestival Europas möchten wir jungen Filmschaffenden die Möglichkeit geben, sich innerhalb der Branche zu vernetzen und die besten Werke des weltweiten Filmnachwuchses einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Brüssel: Presseseminar Europawahl 2019: Spitzenkandidaten der Europawahl (06.05. – 07.05.2019)

Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist das herausragende Ereignis für das Europäische Parlament in diesem Jahr. In speziellen Europawahl-Seminaren in Brüssel informiert der Pressedienst des Parlaments hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten aus ganz Europa über die Wahl. Auf Anfrage können Medienvertreter auch an den Plenarsitzungen in Straßburg oder an den Ausschuss-Sitzungen in Brüssel teilnehmen.

Berlin: Media Convention (06.05. – 08.05.2019)

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der führenden Medienkongresse in Europa. Das Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) veranstalten die MCB in Kooperation mit der re:publica und im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Aktuelle Fragen zu Medien- und Netzpolitik, Markttrends und Entwicklungen der digitalen Mediengesellschaft werden in Keynotes, Fireside-Chats und auf Panels diskutiert sowie in Workshops und Best-practice-Präsentationen hinterfragt und auf ihre Anwendbarkeit geprüft. Darüber hinaus präsentieren zukunftsweisende Akteure der digitalen Szene aus der Hauptstadtregion ihre Ideen, und Entwicklungen – von Medieninnovationsprojekten bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Nationale und internationale Experten, Medienmacher und Digital Natives kommen auf der MCB zusammen: GründerInnen, etablierte Global PlayerInnen, GamerInnen, Netz-Aktivistinnen, WissenschaftlerInnen, IntendantInnen und ManagerInnen der Rundfunkanstalten und Medienhäuser, SnapchatterInnen, YouTuberInnen, InstagrammInnen, Medien- und NetzpolitikerInnen, InfluencerInnen und EntwicklerInnen. 2019 kooperiert die MCB zum sechsten Mal mit der re:publica, einem der größten Festivals der digitalen Gesellschaft. Die Veranstaltungen finden zeitgleich  in der STATION Berlin statt. BesucherInnen können mit ihrem Ticket an beiden Events teilnehmen. MCB und re:publica erwarten auch für 2019 wieder rund 19.000 Gäste (an drei Tagen im Durchlauf) aus mehr als 70 Ländern.  

Mechelen (Belgien): EIJC / DataHarvest 2019 (16.5. – 19.5.2019)

Bereits zum neunten Mal tritt die European Investigative Journalism Conference / DataHarvest in Mechelen in Belgien zusammen – “The most relevant networking event for investigative and data journalists in Europe”. Träger der Konferenz ist nun die neu gegründete Stiftung Arena for Journalism in Europe. Wie in den Vorjahren werden auch bei der achten Dataharvest Kollegen aus ganz Europa zusammenkommen und den “State of the Art” vorstellen. Wie immer beginnt die Konferenz mit einem Hackday am Donnerstag.  

Leipzig: Medientage Mitteldeutschland – Demokratie, Digitalisierung und Journalismus (21.05. – 22-05.2019)

Intendantinnen, Internetvordenker, Entwicklerinnen, Chefredakteure, Digitalunternehmerinnen, Werber, Journalistinnen und Regulierer - die Medientage Mitteldeutschland bieten Gelegenheit, um sich über aktuelle Fachthemen und Debatten auszutauschen. Auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei können Sie sich zwei Tage lang vernetzen, neue berufliche Impulse bekommen und mit Entscheiderinnen und Entscheidern diskutieren. Relevante Themen. Interessante Menschen. Kreative Atmosphäre. Sichern Sie sich jetzt Ihr Early-Bird-Ticket!  

Hamburg: Save the Date: Jahreskonferenz Netzwerk Recherche 2019 (14.06 – 15.06.2019)

Die nr-Jahreskonferenz 2019 wird am Fr./Sa., 14./15. Juni 2019 beim NDR Fernsehen in Hamburg stattfinden. Der Hashtag lautet #nr19. Die Arbeiten am Programm haben begonnen, die Anmeldung ist jetzt möglich. Bis 15. April 2019 können sich alle Interessent*innen Early Bird Ticket sichern.

Dortmund: SciCAR Konferenz Daten-Journalismus (9.9. – 11.9.2019)

Die 3. SciCAR Konferenz vom 09. bis 11. September 2019 will Daten-Journalisten und Wissenschaftler zusammenzubringen, um Kooperationen im Bereich Computer Assisted Reporting (CAR) zu initiieren und den interdisziplinären Austausch von Ideen, Methoden und Projekten zu fördern.
Informationen

https://scicar.de/

Hamburg: Save the date: Global Investigative Journalism Conference 2019 (26.09. – 29.09.2019)

Von Do.-So., 26. bis 29. September 2019 findet in Hamburg die 11. Global Investigative Journalism Conference 2019 zusammen – mit Pre-Conference-Programm am 25. September. Die Anmeldung ist voraussichtlich ab März möglich. Träger der Tagung sind das Global Investigative Journalism Network (GIJN), die Interlink Academy for International Dialog and Journalism und netzwerk recherche.