Termine

Journalismus

Couragepreis 2021 des Journalistinnenbundes

Mit dem Couragepreis ehrt der Journalistinnenbund (jb) eine Kollegin für eine herausragende, Maßstäbe setzende Arbeit, für die Mut und innere Haltung notwendig sind. Ein Bewusstsein für Genderfragen soll den Beitrag kennzeichnen, der ein aktuelles nationales oder internationales Thema aufnimmt und es mit frauenspezifischem Blick betrachtet. Die Arbeit kann aus allen deutschsprachigen Medienbereichen kommen und wurde zwischen dem 1. Mai 2020 und dem 30.April 2021 veröffentlicht. Der Couragepreis ist mit 1.200 Euro dotiert, ermöglicht von der Frankfurter Maecenia Stiftung für Frauen in Wissenschaft und Kunst. Die Preisverleihung findet statt im Rahmen der Jahrestagung des Journalistinnenbundes statt (17.-19. September 2021). Der teilnehmende Beitrag kann aus allen Medienbereichen kommen - Print, Hörfunk, TV, Fotografie oder Online und muss in einem deutschsprachigen Medium veröffentlicht worden sein.    

Marlies-Hesse-Nachwuchspreis 2021

Sind Sie verantwortliche Autorin eines kritischen Artikels, Online-Beitrags, Films, Videos oder Essays mit einem unkonventionellen Blick auf die Geschlechter-Beziehungen in einer Thematik von hoher gesellschaftlicher Relevanz? Der jb fördert die gendersensible Perspektive, den differenzierten Blick auf Geschlechterbilder, auf Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft und Religion. Unabhängig vom Verbreitungsweg (Print, TV, Online oder Hörfunk) sollen die journalistischen Beiträge nahe an die Lebenswirklichkeit der Menschen heranführen, mit dem Bewusstsein für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe jenseits gängiger Geschlechterzuschreibungen. Journaistinnen bis zu 34 Jahren können sich mit Beiträgen, die zwischen dem 1. April 2020 und 30. April 2021 veröffentlicht wurden, um den "Marlies-Hesse-Nachwuchspreis“ bewerben. Geschätzt werden unkonventionelle Formen, cross-mediale oder experimentelle Herangehensweisen. Voraussetzungen für die Auszeichnung sind hohe journalistische Qualität, innovative Fragestellungen, eine möglichst bildstarke Erzählweise und sprachliche Sensibilität.n wichtigsten Auszeichnungen für junge Journalistinnen im deutschsprachigen Raum. Der Nachwuchspreis ist mit 1.000 Euro dotiert.              

Gutenberg-Recherchepreis für Nachwuchsjournalist*innen

Der Gutenberg-Recherchepreis wird bundesweit für den journalistischen Nachwuchs ausgelobt. Die VRM in Mainz und die Lingen-Stiftung mit Sitz in Köln möchten mit dem Recherchepreis insbesondere den regionalen Qualitätsjournalismus fördern. Adressaten des Wettbewerbs sind jüngere Journalisten von Lokal- oder Regionalzeitungen sowie regionalen Onlinemedien bis einschließlich 35 Jahre. Prämiert werden Beiträge, die sich durch exzellente Recherche-Arbeit im regionalen Journalismus auszeichnen und im Zeitraum Mai 2020 bis April 2021 publiziert wurden bzw. werden. Dotierung: Insgesamt 1.500 Euro.

Willi-Bleicher-Preis 2021

Der Willi-Bleicher-Preis für herausragende Berichterstattung aus der Arbeitswelt wird 2-stellig: 2021 schreibt die IG Metall Baden-Württemberg den Journalistenpreis zum 10. Mal aus, prämiert werden wie in den Vorjahren Print/Online-, TV- und Hörfunkbeiträge, die sich hintergründig und kritisch mit Entwicklungen der Arbeitswelt in allen Branchen auseinandersetzen. Bezirksleiter Roman Zitzelsberger: „Corona, Kurzarbeit, Transformation – die Herausforderungen für die Beschäftigten werden nicht weniger, sondern mehr. Deshalb brauchen wir Medien, die über die vielfältigen Veränderungen in der Arbeitswelt informieren, diese begleiten und hinterfragen. In Zeiten von Corona, Kurzarbeit und Home-Office sind solche Informationen aus Büros, Fabriken und Geschäften wichtiger denn je.“ Der Willi-Bleicher-Preis 2021 wird in den Kategorien Fernsehen, Hörfunk und Print/Online vergeben. Das Preisgeld beträgt jeweils 3000 Euro. Ein mit 2000 Euro dotierter Nachwuchspreis für Bewerber*innen bis 30 Jahren wird zusätzlich verliehen. Ebenfalls mit 3000 Euro dotiert ist eine Kategorie für Interviews aus der Arbeitswelt.  

Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis

Mit dem bundesweit ausgelobten Journalistenpreis „Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis“ sollen herausragende journalistische Leistungen und Beiträge im Bereich Print, TV, Hörfunk und Online ausgezeichnet werden, die sich auf vorbildliche Weise mit dem Thema Ehrenamt in der Gesellschaft auseinandersetzen. Außerdem wird ein Nachwuchsförderpreis ausgelobt. Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Insbesondere sollen die Wettbewerbsbeiträge zum Stellenwert des Ehrenamtes in der Gesellschaft und über die Auswirkung auf das Gemeinwesen gewichtet werden. Durch die prämierten Beiträge soll auch deutlich werden, dass und wie Presse, Hörfunk und Fernsehen zur Stärkung des Ehrenamtes in der Gesellschaft beitragen. Die eingereichten Beiträge müssen in der Zeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2020 veröffentlicht bzw. gesendet worden sein.

Andere Zeiten-Journalistenpreis 2021: Bewahren und Verändern – Lehren aus der Krise

Unsere jüngste Vergangenheit ist geprägt von einer Pandemie. Sie hat unser Leben verändert und beeinflusst es bis heute. Viele sind einen Schritt zurückgetreten und haben ihren Alltag aus der Distanz betrachtet. Was ist gewachsen, kreativ neu entstanden oder anders durchdacht worden? Für den Andere Zeiten- Journalistenpreis werden beispielhafte Geschichten aus der Gesellschaft gesucht, die ideenreiche Aktionen oder relevante Probleme aufzeigen. Beiträge, die uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen und Ansätze für die Frage liefern: Was lohnt es zu bewahren – und was muss verändert werden? Dotierung: 6.000 Euro. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen 1. Juni 2020 und 31. Mai 2021 in einem deutschsprachigen Print-, Hörfunk-, TV- oder Online-Medium veröffentlicht werden.
Informationen

www.anderezeiten.de

Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus

Der Otto Brenner Preis hat zum Ziel, gesellschaftlich relevante, aber gemessen an deren Bedeutung nicht ausreichend behandelte Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Beispiele hierfür: unternehmerische Verantwortung, Macht- oder Amtsmissbrauch, Diskriminierung, Manipulation der öffentlichen Meinung, Missmanagement, Korruption usw. Der Preis will Journalist*innen ermutigen, ungeachtet möglicher Konsequenzen unbequeme Fragen zu stellen und Missstände klar zu benennen. Prämiert werden Beiträge, die sich durch eine eigenständige und vor allem gründliche Rechercheleistung positiv absetzen und in Sprache, Stil und Darstellungsweise Maßstäbe setzen. Erwünscht sind herausragende publizistische Analysen und journalistische Stilformen beispielsweise in Leitartikeln, Kommentaren und Essays. Der Otto Brenner Preis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 47.000 Euro dotiert, das in mehreren Kategorien vergeben wird.

Journalistenpreise der Kindernothilfe zu Kinderrechten

Gleich zwei Journalistenpreise für Kinderrechte schreibt die Kindernothilfe in diesem Jahr aus. Mit dem "Preis der Kinderjury", bekannt durch den Medienpreis der Kindernothilfe, zeichnen Mädchen und Jungen die drei besten Kinderrechtsbeiträge aus, die von Medienschaffenden im Vorjahr für Kinder und Jugendliche produziert wurden. Für diese Kategorie steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro zur Verfügung. Neu ist die Vergabe des "Story-on-Stage"-Preises. Journalist*innen aller Kategorien sind eingeladen, sich mit ihrem Beitrag zu Kinderrechtsverletzungen aus dem Jahr 2020 zu bewerben und über die Geschichte hinter der Geschichte zu berichten: Welche besonderen Herausforderungen gab es bei der Recherche? Welche Resonanz hat der Beitrag durch die Veröffentlichung ausgelöst? Ein Kuratorium unter dem Vorsitz von Elke Büdenbender entscheidet über die beste Story, die mit 5.000 Euro belohnt wird.
Informationen und Anmeldung

https://www.kindernothilfe.de/

Medienpreis der Deutschen Diabetes Gesellschaft

„Diabetes in Corona-Zeiten: Risiken und Versorgungslage für chronisch Kranke in der Pandemie“ – so lautet das Thema der achten Medienpreis-Ausschreibung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Wann gelten Menschen mit Diabetes als Risikopatienten? Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf Betroffene? Wie ist es während der Corona-Pandemie um ihre Versorgung bestellt? Was läuft gut – wo gibt es Mängel und Verbesserungsbedarf? Welche psychischen Auswirkungen hat die Pandemie auf Menschen mit Diabetes? Welche Behandlungswege sind erfolgsversprechend? Und welche Strategien und Maßnahmen zur Selbsthilfe haben Betroffene in dieser Zeit entwickelt, um der Erkrankung zu begegnen? Diese und ähnliche Fragen können im Fokus der Medieneinreichungen stehen. Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum können sich mit herausragenden Berichten in den vier Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online bewerben.
Journalismus online

acatech PUNKT – Preis für Technikjournalismus Multimedia

Wie wichtig gut recherchierter, unabhängiger Wissenschafts- und Technikjournalismus ist, wurde im vergangenen Pandemie-Jahr sehr deutlich. Guter Journalismus hilft, technische Entwicklungen zu verstehen und stärkt auch die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Wissenschaft, Innovation und Technik. Mit dem PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie, würdigt acatech jährlich erstklassige Beiträge, abwechselnd in den Kategorien Text sowie Multimedia und Foto. 2021 stehen Fotos und Multimedia-Beiträge im Fokus. Besonderen Wert legen die Juror*innen auf eine inhaltlich präzise, allgemeinverständliche, ästhetische und originelle Aufbereitung technischer Themen. Multimedia-Beiträge zeichnen sich durch die Verbindung verschiedener journalistischer Formate wie Text, Bild, Video und Audio sowie die Aufbereitung auf verschiedenen Kanälen und Plattformen aus. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.  
Informationen

https://www.journalistenpreis-punkt.de/

und auf dem Instagram Kanal von acatech

Medienpreis für digitale Aufklärung

Die Digitalisierung Deutschlands hat in den vergangenen Monaten eine große Bedeutung für die Gesellschaft erlangt. Gleichzeitig bemerken wir jetzt, wie schlecht es um die digitale Souveränität jedes Einzelnen, Deutschlands und Europas bestellt ist. Um diese zu stärken, braucht es eine digitale Aufklärung der gesamten Gesellschaft. Daher schreibt die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ einen Preis zur Förderung der digitalen Aufklärung durch Journalistinnen und Journalisten aus, um sehr gut recherchiertes und eindrücklich präsentiertes Wissen zur Digitalisierung auszuzeichnen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert.
Film

Wettbewerb KUKI – Internationales Kurzfilmfestival für Kinder und Jugendliche

KUKI ist die Kinder-und Jugendsektion des interfilm Berlin Festivals, das vom 14. bis 21. November in Berlin stattfindet. Eingereicht werden können Filme bis zu 20 Minuten (alle Genres, alle Techniken) für Kinder & Jugendliche. Gesucht werden für insgesamt 13 Programme spannende, lustige, herausfordernde, erkenntnisreiche und empathische Filme , die Kinder und Jugendliche von 4 bis 18 Jahren ansprechen: z. B. narrative Filme, Animationsfilme, Umweltfilme, Dokumentarfilme, experimentelle Filme etc. KUKI freut sich auf Einreichungen von Filmstudent*innen, Profis und Autodidakt*innen. Geldpreise in allen Wettbewerbssektionen werden von fünf jungen Jurys bestehend aus Kindern und Jugendlichen vergeben.  

37. Internationales Kurzfilmfestival Berlin 2021

Für das 37. Internationale Kurzfilmfestival Berlin, das vom 16. bis 21. November 2021 stattfindet, können Filme mit einer Länge von bis zu 20 Minuten eingereicht werden. Insgesamt sechs Wettbewerbe sind in Planung: Internationaler Wettbewerb, Konfrontationen-Wettbewerb, Dokumentarfilmwettbewerb, Deutscher Wettbewerb, Green Film Wettbewerb, Eject XVIII und Online-Wettbewerb. Der Fokus 2021 liegt auf den Philippinen. interfilm ist seit 2018 Oscar-relevantes Festival: Die Gewinner der Awards "Bester Spielfilm" und "Beste Animation" im internationalen Wettbewerb können sich für die Long List im Rennen um die Oscars® qualifizieren. Es wird eine Einreichgebühr von 8 Euro erhoben.      

ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb

Der "ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb" geht in die 10. Runde: Auch 2021 wird ein kreatives und innovatives dokumentarisches Highlight für einen Sendeplatz im Ersten und zur Veröffentlichung in der ARD-Mediathek gesucht. Produzent*innen sind aufgerufen, ihre Konzepte und Ideen einzureichen. Aus allen Einsendungen nominiert die Jury - bestehend aus programmverantwortlichen Vertretern der beteiligten Rundfunkanstalten unter Leitung des ARD-Chefredakteurs - fünf Projekte für das Finale. Die Produzenten dieser fünf Projekte werden bis spätestens 15. September eingeladen, um am 27. Oktober 2021 ihre Konzepte samt aussagekräftigem Trailer öffentlich - im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm - zu präsentieren. Die Jury entscheidet und verkündet noch am selben Abend, wer den "ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb" gewinnt. Gesucht wird ein innovatives Filmprojekt, das ein politisch und gesellschaftlich relevantes Thema aufgreift, einen klaren Bezug zu Deutschland hat, aber auch internationale Relevanz besitzen kann und das durch tiefgründige Recherche, exklusive Zugänge und eine außergewöhnliche und kreative Handschrift herausragt. Der Film sollte eine Länge von 90 Minuten haben. Die beteiligten Sender der ARD-Initiative ermöglichen die Realisierung des preisgekrönten Projekts durch die Übernahme von Produktionskosten in Höhe von bis zu 250.000 Euro.
Fotografie

acatech PUNKT – Preis für Technikjournalismus Foto

Wie wichtig gut recherchierter, unabhängiger Wissenschafts- und Technikjournalismus ist, wurde im vergangenen Pandemie-Jahr sehr deutlich. Guter Journalismus hilft, technische Entwicklungen zu verstehen und stärkt auch die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Wissenschaft, Innovation und Technik. Mit dem PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie, würdigt acatech jährlich erstklassige Beiträge, abwechselnd in den Kategorien Text sowie Multimedia und Foto. 2021 stehen Fotos und Multimedia-Beiträge im Fokus. Besonderen Wert legen die Juror*innen auf eine inhaltlich präzise, allgemeinverständliche, ästhetische und originelle Aufbereitung technischer Themen. In der Kategorie Foto können bis zu drei Einzelbilder und/oder eine Fotoserie eingereicht werden. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.
Informationen

https://www.journalistenpreis-punkt.de/

und auf dem Instagram Kanal von acatech

Rundfunk
Zur Zeit keine Termine.
Stipendien

acatech Stipendium für Fotoreportage zu Technik & Nachhaltigkeit

acatech vergibt 2021 über den acatech PUNKT hinaus ein Stipendium für eine Fotoreportage zum Thema Technik & Nachhaltigkeit. Dafür ist die Einsendung eines Exposés, das die Projektidee zum Thema Technik & Nachhaltigkeit beschreibt, erforderlich.
Varia

Deutscher Betriebsräte-Preis

Betriebsrät*innen sind herzlich eingeladen, sich um den diesjährigen "Deutschen Betriebsräte-Preis" zu bewerben. Gesucht werden Initiativen und Projekte aus den vergangenen zwei Jahren. Haben Sie beispielsweise Arbeitsbedingungen verbessert, Arbeitsplätze erhalten oder zu deren Schaffung beigetragen, Krisen – nicht nur, aber auch im Zusammenhang mit Corona – bewältigt? Dann ist hier genau der richtige Anlass, Ihre wichtige Arbeit wertzuschätzen und anzuerkennen. Wie das geht? Ganz einfach: Teilnahmebogen ausfüllen und schon sind Sie dabei, wenn die Jury im kommenden Mai ihre Auswahl trifft und über die Nominierungen für Gold, Silber, Bronze und Sonderpreise entscheidet. Der BUND-Verlag freut sich sehr auf Ihre Projektvorstellungen.

Herbert von Halem Promotions-Förderpreis zu einem kommunikations- und/oder medienwissenschaftlichen Thema

Gemeinsam mit dem kommunikations- und medienwissenschaftlichen Mittelbau der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e. V. (DGPuK) schreibt der Halem Verlag den Herbert von Halem Promotions-Förderpreis (bis 2020 Herbert von Halem Nachwuchspreis) für ein vielversprechendes Dissertationsprojekt aus. Als Gewinn winkt eine zuschussfreie Publikation der geförderten Dissertation beim Herbert von Halem Verlag (inkl. Lektorat, Satz, Covergestaltung und Druck). Teilnehmen können alle Doktorand/innen, die zu einem kommunikations- und/oder medienwissenschaftlichen Thema promovieren, ihre deutsch- oder englischsprachige Dissertation im Laufe der nächsten zwölf Monate ab Einsendeschluss einreichen werden und die mit einer Monographie (also nicht kumulativ) promovieren.    
Veranstaltungen

Online: Offene Beratung der Pensionskasse Rundfunk (PKR): Flexible Altersvorsorge mit Zuschuss für freie Mitarbeiter*innen

Wie kann ich neben der gesetzlichen Rente sicher und flexibel fürs Alter vorsorgen? Was kostet mich das? Und was passiert, wenn ich auch für andere Arbeitgeber*innen tätig bin? Diese und weitere Fragen beantwortet die virtuelle Info-Veranstaltung zum Vorsorge-Modell der Pensionskasse Rundfunk – einer Einrichtung aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland.    
Informationen und Anmeldung

https://www.pensionskasse-rundfunk.de/news/termine/

 

Ansprechpartnerin

Ulrike Schmid

Tel. 069 155-2155

ulrike.schmid@pkr.de

Online-Power-Workshop „Podcasts im Lokalen“ 

Am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Arbeit oder ganz bequem im Zug – Podcasts sind längst ein wichtiger Teil der medialen Berichterstattung. Die Audioformate sind nicht nur flexibel, sondern ermöglichen auch einen neuen Weg, um Nachrichten und Geschichten hörernah zu vermitteln. Doch im Lokaljournalismus sind Podcasts, abgesehen von ein paar experimentellen Formaten, noch immer Mangelware. Der Power-Workshop „Podcast" widmet sich ganz praxisnah der Frage, wie Lokalredaktionen einen eigenen Podcast gestalten können und wie dieser bei der Zielgruppe auch im Ohr bleibt. Für einen Lokaljournalismus mit Zukunft. Beim Power-Workshop „Podcast" der drehscheibe sind alle Teilnehmer*innen eingeladen, ihre eigenen Podcasts bzw. die Podcasts ihrer Redaktion vorzustellen und sich auszutauschen über gelungene Formate, Innovationen und Herausforderungen - frei nach dem Motto: „Gib eine Idee rein, nimm zehn mit in die Redaktion." Die Teilnehmer sind also gleichzeitig Experten und Referenten, geboten wird ein Destillat an innovativen und kreativen Konzepten, welches besonders kleineren Redaktionen entgegenkommt, die aufgrund ihrer Personal- und Zeitknappheit selten an längeren, qualifizierten Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen können. Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr.
Informationen und Anmeldung

Anke Vehmeier
, Leiterin Lokaljournalistenprogramm
 der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
, Tel.: 0228 – 99 51 55 58

Anmeldung: lokaljournalismus@bpb.de, Stichwort: Power-Workshop „Podcast". Einwahl-Infos kommen mit der Teilnahme-Bestätigung. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Online-Seminar für Solo-Selbständige: Finanzielle Not durch Corona- Maßnahmen – wo bekomme ich finanzielle Unterstützung?

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Bundesregierung und das Land Bayern mehrere verschiedene Hilfsprogramme zur finanziellen Unterstützung von Selbstständigen aufgelegt. Ihr findet die Anträge kompliziert, die Bestimmungen verwirrend und das Bürokratie-Deutsch unverständllich? Wir auch! Auch Steuerberater*innen verlieren zum Teil den Überblick. Deshalb haben wir beim Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, nachgefragt und konnten mit Sabine Blassmann (Bayerisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft) eine Expertin zu diesem Thema gewinnen, die uns und euch die verschiedenen Programme erläutern kann. Teilnahmegebühr: 35 Euro, für ver.di-Mitglieder kostenlos. Uhrzeit: 09.30 Uhr bis 13.30 Uhr.

Online: 5. ARD-Freienkongress

Drei spannende Abende mit Informationen und Vernetzung für alle Freien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, das bietet der ARD-Freienkongress, das Info-Event für die Freien bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Hochkarätige Gesprächsrunden zu den Themen Rundfunkfreiheit, Arbeitsrecht und Mitbestimmung bieten genügend Stoff zur Diskussion und zum Austausch über Sendergrenzen hinweg. Im Anschluss an jedes Panel laden unterschiedliche Talkräume zum Networking und zum Erfahrungsaustausch ein – kollegiales Speed-Dating inklusive. Programm: Di, 20. April, 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr: Videotalk mit Prof. Dr. Dieter Dörr (Medienrechtler, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz): „Wenn sich Arbeitsrecht und Rundfunkfreiheit in die Quere kommen“. Mi, 21. April, 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr: Freie in die Personalräte. Do, 22. April, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Raus aus dem Schleudersitz! - Wie lassen sich die Arbeitsplätze für feste Freie sichern?

Online: Infotag Multimedia-Journalismus

Die Hörfunkschule Frankfurt bietet wieder den Berufsinformationstag "Start in den Multimedia-Journalismus" zusammen mit dem Hessischen Rundfunk online an. Uhrzeit: 10.00 bis 16.00 Uhr.  

Online: Offene Beratung der Pensionskasse Rundfunk (PKR): Flexible Altersvorsorge mit Zuschuss für freie Mitarbeiter*innen

Wie kann ich neben der gesetzlichen Rente sicher und flexibel fürs Alter vorsorgen? Was kostet mich das? Und was passiert, wenn ich auch für andere Arbeitgeber*innen tätig bin? Diese und weitere Fragen beantwortet die virtuelle Info-Veranstaltung zum Vorsorge-Modell der Pensionskasse Rundfunk – einer Einrichtung aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland.    
Informationen und Anmeldung

https://www.pensionskasse-rundfunk.de/news/termine/

 

Ansprechpartnerin

Ulrike Schmid

Tel. 069 155-2155

ulrike.schmid@pkr.de

World Press Freedom Day (29.04. – 03.05.2021)

The IFJ (International Federation of Journalists) will be playing an active role in UNESCO’s World Press Freedom Day events which take place online between 29 April and 3 May. There will be hundreds of sessions focusing on the safety of journalists, media viability, disinformation and other key issues for journalists and their unions. The IFJ President Younes M’Jahed will be one of the keynote speakers, the Federation of African Journalists will host an online session on the future of African media. Other speakers from our unions will take part in regional and thematic sessions.
Informationen und Anmeldung

To attend any events over the 5 days you must be registered. You can register here

The draft programme can be found here

Berlin: Konferenz „Journalismus macht Schule“

Schülerinnen und Schüler sollen verstehen lernen, wie Informations-Vermittlung funktioniert und welche Chancen und Risiken sie birgt, auf allen Kanälen. Das von "netzwerk recherche" organisierte Treffen soll dazu beitragen, die Vielfalt regionaler Aktivitäten, auch aus Redaktionen, zu einer gemeinsamen, koordinierten, nachhaltigen Anstrengung auszubauen.

Berlin: Meinung, Macht, Medien – Medienstadt Berlin (18.07. – 23.07.2021)

Fast alle Medien unterhalten inzwischen in Berlin eine Außenstelle. Dieser wachsenden Medienkonkurrenz und -präsenz will der ver.di-Landesbezirk Nordrhein-Westfalen nachspüren und den Meinungsmacher*innen in der Hauptstadt auf die Finger schauen. Im Rahmen eines einwöchigen Seminars werden Printmedien sowie Radio- und Fernsehsender be- und untersucht. Wir beschäftigen uns mit der Frage, inwieweit Medien unsere heutige Gesellschaft als Informationsquelle beeinflussen und hinterfragen dabei, warum Medien oftmals als "vierte Gewalt" bezeichnet werden. Wie funktioniert beispielsweise investigative Berichterstattung?
Informationen und Anmeldung

https://nrw.verdi.de/service/termine/

bildung.nrw@verdi.de, Telefon: 0211/61824-165

Berlin: MedienSommerAkademie (20.08. – 21.08.2021)

Die zweitägige Medien-SommerAkademie wird zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema durchgeführt, das journalistisch bearbeitet wird. Es gibt den punktgenauen fachlichen Input zum Thema in Pro- und Contra-Statements von Expert_innen mit anschließender kritischer Diskussion des Themas. Außerdem: Praxis-Workshops mit journalistischen Profis, in denen Kurzfilme, Interviews, Texte, Radiobeiträge oder vieles mehr zum Thema entstehen; gemeinsame Abschlusspräsentation aller Workshop-Ergebnisse; Möglichkeiten zur individuellen Vernetzung beim abendlichen Programm. Teilnahmepauschale: 80,00 € (inkl. Übernachtung & Vollpension).
Informationen und Anmeldung

https://www.fes.de/journalistenakademie

Hamburg / Online: Medieninnovationskonferenz „scoopcamp“

Welche Technologien prägen die Arbeit von Journalist*innen? Welche Innovationen brauchen die Medien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das scoopcamp in Hamburg. In diesem Jahr wird die Medieninnovationskonferenz von nextMedia.Hamburg und der dpa erstmals zwei Tage lang Journalist*innen, Content-Pionier*innen und Innovator*innen aus aller Welt zusammenbringen – digital per Livestream und persönlich vor Ort im Hamburger designxport. Neue Inhalte, neue Partner: Auch inhaltlich wird das scoopcamp 2021 erweitert – mit einem Fachtag zum Thema Journalismus für und von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Denn vor allem junge Leute haben laut Untersuchungen zuletzt Vertrauen in Nachrichtenmedien verloren. Wie können Medienschaffende also junge Zielgruppen für Nachrichten begeistern? Welche Formate und Kanäle braucht es dafür? Der neue scoopcamp-Fachtag richtet sich an Nachwuchsjournalist*innen, junge Multiplikator*innen bzw. Influencer*innen und pädagogische Fachkräfte. Möglich wird das erweiterte Programm durch eine neue Partnerschaft mit der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. und dem dpa-Projekt #UseTheNews.

Perugia: International Journalism Festival (06.04. – 10.04.2022)

Das Journalism Festival in Perugia sollte ursprünglich vom 1. bis 5. April 2020 stattfinden. Aus gegebenem Anlass ist es auf 2022 verschoben. Details in Kürze hier.