Journalistenrecht

Der Titel ist Programm. Das Buch gibt Antworten auf typische Rechtsfragen aus dem journalistischen Berufsalltag. Geordnet nach praxisnahen Stichworten bietet es eine gute Hilfestellung für feste und freie Journalisten.


JournalistenrechtFrank Fechner/Axel Wössner (Hrsg.):

Journalistenrecht

Die wichtigsten Fragen aus dem redaktionellen Berufsalltag

2. Auflage, Mohr Siebeck 2012,
ISBN 978-3-16-151659-7, 219 Seiten,
Broschur 19 Euro

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Umfragen, die ins Weltbild passen

Junge Männer wollen, dass Frauen ihnen gehorchen? Meinungsforschungsinstitute vermarkten geschickt ihre zweifelhaften Umfrageergebnisse - und Medien folgen unkritisch der vorgegebenen Interpretation. Wie sich Geschlechterrollen auch in der Berichterstattung verfestigen können.
mehr »

Kritisch, regional und investigativ

„Regionaljournalismus – wichtiger denn je“ war das Forum der Initiative Qualität im Journalismus im Presseclub Nürnberg überschrieben. Die Initiative, bei der auch die dju in ver.di mitarbeitet, diskutierte über die in der Region besonders große Dichte von Privatradios, das Berichten über Rechtsextremismus und Deepfakes.
mehr »

Immer Ärger mit der Obrigkeit

In seinem aktuellen Buch „Meinungsfreiheit“ analysierte Ronen Steinke deren aktuellen Zustand. Der promovierte Jurist und leitende Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung spricht mit M über seine Schlussfolgerungen.
mehr »

ARD: Regionaler KI-Service im Radio

Die ARD setzt im Zuge von Sparmaßnahmen auf die Zentralisation von Hörfunkmoderationen. Allerdings ging das bislang auf Kosten des Service. Im gemeinschaftlichen Radio-Nachtprogramm kommen deshalb nun KI-Stimmen zum Einsatz. Die behutsame Einführung sorge für positive Resonanz, heißt es.
mehr »