Diskussion in Hessen: Herausforderung KI

Die ver.di-Fachgruppe Medien in Hessen lädt zu einer digitalen Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: „Künstliche Intelligenz und Journalismus – Chancen, Risiken und Herausforderungen für die Beschäftigten“ am 5. Juli 2023 um 19 Uhr (Webex). Der Referent Dr. Michael Graßl (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) hat sich in Forschungsprojekten am Lehrstuhl für Journalistik eingehend mit diesen Fragestellungen beschäftigt. Nach seinem Vortrag wollen wir mit Euch/Ihnen ins Gespräch kommen? Welche Erfahrungen habt Ihr bereits gesammelt? Welche Fragen bewegen Euch und wie können wir als Gewerkschaft diesen Transformationsprozess begleiten? Anmeldungen: anja.willmann@verdi.de. Mehr auf der dju.verdi.de-Seite

 

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Als ab Mitte der 1980er-Jahre der Privatfunk auf Sendung ging, markierte das einen großen Umbruch im deutschen Mediensystem. Um die neuen Anbieter zuzulassen und zu beaufsichtigen, wurden Landesmedienanstalten als staatsferne Instanzen gegründet. Doch sie bekommen weniger Geld, als ihnen zusteht.
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Medientage München: Own it!

Die Medientage München 2026 setzten die Debatten des Vorjahres über Künstliche Intelligenz, ihren Einsatz in den Medien sowie eine Regulierung der großen digitalen Plattformen fort - unter dem Motto "Own it!". Bei der Eröffnung sprach die Philosophie-Professorin Annette Zimmermann über KI und wie sie die Gesellschaft zum einseitigen Vorteil der großen Anbieter verändert.
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„Im Lokalen schlägt das Herz des Journalismus, hier ist er für die Menschen besonders gut erlebbar.“ So Netzwerk Recherche, das Lokaljournalist*innen mit einem Fellowship Lokale Recherche und einem Support Desk unterstützt, da sie unter wachsendem Druck Demokratie und mediale Glaubwürdigkeit verteidigen müssen.
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Presseförderung mit Journalismus-Check

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) unterstützt die Förderung journalistischer Presseangebote. Vorrangig ist dabei die Entwicklung neuer digitaler Angebote. Der Bundesverband der Digitalpublisher (BDZV) verlangte dazu konkrete Zusagen der Bundesregierung sowie bei Gesetzesvorhaben einen „Presse-Check“. Für ver.di ist klar: Wer gefördert wird, muss auch einen Journalismus-Check absolvieren.
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