Frankfurter Rundschau: Übernommen, aber schlechter bezahlt

Die Frankfurter Rundschau GmbH hat angekündigt, bisher rund 55 in einer Werkvertragsfirma beschäftigte Redakteurinnen und Redakteure in eine neue Tochtergesellschaft „FR Redaktion GmbH” zu übernehmen. Dies wird von ver.di mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Es sei zwar zu begrüßen, dass alle Beschäftigten des bisherigen Dienstleisters „Pressedienst Frankfurt” (PDF) übernommen werden sollen. Auch der redaktionellen Arbeit werde die Ablösung des Werkvertragskonstrukts sicher zugutekommen. „Leider aber soll es dabei bleiben, dass die betroffenen Redakteurinnen und Redakteure des PDF schlechter bezahlt werden als die rund 35 bisher bei der Frankfurter Rundschau beschäftigten Redakteure”, sagte der ver.di-Landesfachbereichsleiter Hessen Manfred Moos im April.

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