Mehr Gewinn

Presse-Versorgung erhöht 2008 Gesamtverzinsung

Die Gesamtverzinsung der Presse-Versorgung wird für das Jahr 2008 von 4,5 % auf 4,8 % erhöht. Mit der Verbesserung der Gesamtverzinsung erhöhen sich die den einzelnen Verträgen unwiderruflich gutgeschriebenen Gewinnanteile. Zusätzlich zur Gesamtverzinsung erhalten die Kunden einen Schlussgewinnanteil und werden zur Hälfte an den auf ihren Vertrag entfallenden Bewertungs­reserven beteiligt. Nach aktuellem Stand addiert sich die Summe aus Gesamtverzinsung (4,8 %), Schluss­überschussanteil (0,6 %) und Bewertungsreserven (0,3 %) bei der Presse-Versorgung zu einer Verzinsung von ca. 5,7 %.
Dies wird zu spürbaren Verbesse­rungen bei den prognostizierten Ablaufleistungen führen, deren Verände­rung naturgemäß umso größer ist, je länger noch Zeit bis zum Vertrags­ende vergeht. Beispielsweise verbessert sich bei einer Versicherung mit einer Restlaufzeit von 10 Jahren die hochgerechnete Ablaufleistung um gut 4 %, während dieser Wert bei 20-jähriger Restdauer bereits auf gut 7 % ansteigt. Nicht nur der beitragspflichtige Bestand, sondern auch die Rentner profitieren von der Verbesserung der Gewinnbeteiligung. Bei den laufenden Renten wird der Zinsgewinnanteil um 0,3 Prozentpunkte angehoben. Mit der Verbesserung der Gesamtverzinsung hat die Presse-Versorgung ihre Position in der Spitzengruppe des Lebensversicherungsmarktes weiter gestärkt.
 

nach oben

weiterlesen

Mehr Sichtbarkeit für Frauen beim SWR

Der Südwestrundfunk (SWR) will den Frauenanteil in Radio, Fernsehen und Internet erhöhen und Frauen in allen Programmen sichtbarer machen. Daher stellt sich der Sender als erste Landesrundfunkanstalt der ARD der sogenannten 50:50-Challenge. Nach dem Vorbild der britischen BBC sollen alle Redaktionen ein Jahr lang freiwillig auf ein möglichst ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in ihrem Programm achten. Das Mitmachen in den Redaktionen ist freiwillig.
mehr »

Sie haben Post! – Ein neuer Newsletter

Altbacken, langweilig und viel zu viele: Newsletter galten lange Zeit als überholt. Doch das hat sich geändert. Aus den USA kommt der Trend, dass auch einzelne Journalistinnen und Journalisten ihre Inhalte im Abo direkt an ihre zahlende Leserschaft ausschließlich mailen. Sie stehen weder im Netz noch in gedruckten Medien. Wer Insider-Infos für zahlungsbereite Kundschaft liefert, kann damit sogar Geld verdienen. Einfach ist das allerdings nicht.
mehr »

Neuer Tarifvertrag für Filmschaffende

Nach fünfmonatigen Verhandlungen gibt es einen Tarifabschluss für die rund 25.000 Filmschaffenden in Deutschland, der ab September gilt. Die ver.di FilmUnion erreichte gemeinsam mit der Schauspielgewerkschaft BFFS in Verhandlungen mit der Produzentenallianz Verbesserungen bei Arbeitszeiten, Freizeitphasen während der Dreharbeiten, Zuschlägen am Wochenende und bessere Bedingungen für Arbeitsverträge von Schauspieler*innen. Außerdem soll ab September über die Erhöhung der Gagen verhandelt werden.
mehr »

Filmtipp: Hinter den Schlagzeilen

Am 5. Mai 2021 startet das 36. DokFest München mit „Hinter den Schlagzeilen“, einem Film über die Arbeit zweier Investigativ-Journalisten der Süddeutschen Zeitung (SZ). Ihnen wurde 2019 das „Ibiza-Video“ zugespielt, das nach seiner Veröffentlichung den österreichischen FPÖ-Vizekanzler zu Fall brachte. Daniel Sagers Dokumentarfilm fängt die aufwändigen Recherchen in der SZ-Redaktion ein und macht so deutlich, wie wichtig seriöser Journalismus in Zeiten von Fake News und Social Media ist.
mehr »