Personalwechsel und Verabschiedungen

Der Presserat hat neue Mitglieder in seinen Reihen.

Johannes Endres, Chefredakteur des Computermagazins c´t, vertritt den Verband Deutscher Zeitschriftenverleger im Beschwerdeausschuss 3 (Redaktionsdatenschutz). Peter Höver, Redakteur beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, wird für den Deutschen Journalisten-Verband (DJV) stellvertretendes Mitglied im Beschwerdeausschuss1. An der Spitze des Beschwerdeausschuss 1 gab es zudem einen Personalwechsel: Sigrun Müller-Gerbes, Redakteurin der Neuen Westfälischen, übernimmt den Vorsitz von Manfred Protze. Beide sind Vertreter der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju).
Nach langjähriger Mitarbeit hat das Plenum drei Mitglieder aus seinen Reihen verabschiedet:
Ulrike Maercks-Franzen (dju) war seit 2002 im Trägerverein des Presserats aktiv. Georg Wallraf (VDZ) wirkte seit 1994 im Plenum des Presserats und im Redaktionsdatenschutz-Ausschuss mit. Dr. Ilka Desgranges (DJV) engagierte sich seit 1995 im Plenum sowie im Beschwerdeausschuss 1. Von 2004 bis 2006 war die Journalistin zudem Sprecherin des Presserats.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Der SR lässt sich checken

Die öffentlich-rechtlichen Sender stehen unter Spar- und Reformdruck. Die Politik verlangt den Abbau von Mehrfachstrukturen und eine Profilierung des Programmauftrags. Die meisten Anstalten sind bereits im Umbau. Angesichts dieser Herausforderungen lässt der Saarländische Rundfunk (SR) derzeit seine Organisationsstrukturen von externen Beratern überprüfen.
mehr »

Für faire digitale Teilhabe

„Digitale und gesellschaftliche Teilhabe gehören zusammen!“ erklärt die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Gilda-Nancy Horvath auf der Jahrestagung des Netzwerks Medienethik in München. Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutierten über die wachsende Bedeutung digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz (KI) für die soziale Teilhabe in der demokratischen Gesellschaft.
mehr »

Gezielte Angriffe auf Medienschaffende

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di sieht in den Ergebnissen einer Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke zu Straftaten gegen Medienschaffende ein alarmierendes Signal. Es sei dringend nötig, auch Medienschaffende bei der geplanten Gesetzesnovelle des Strafgesetzbuches zum Schutz des Gemeinwesens ausdrücklich in das veränderte Strafmaß für Angriffe auf Personen einzubeziehen, die im öffentlichen Interesse tätig sind.
mehr »

ver.di will Anhebung der Niedriglöhne im Kino

Kein Lohn unter 16 Euro, so lautet die zentrale Forderung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der aktuellen Tarifauseinandersetzung der Kinobranche. Ziel ist es, für die rund 2.500 Kinobeschäftigten sozial gerechte und existenzsichernde Einkommen zu erreichen, deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn.
mehr »