Ratgeber für Volontäre

Tipps für den Berufseinstieg

Das Volontariat ist für viele der Einstieg in den Journalismus. Aber wo gibt es ein solches? Was macht ein gutes Volontariat aus? Welche Voraussetzungen muss ich für eine Bewerbung mitbringen? Wen kann ich fragen? Die letzte dieser Fragen ist schnell beantwortet: Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di ist der kompetente Ansprechpartner!

Mit dem neuen „Volo-Ratgeber“ der dju ist jeder gut gerüstet, der diesen Weg einschlagen möchte. Er zeigt übersichtlich die verschiedenen Möglichkeiten eines Volontariats in Rundfunk, Verlagen und Agenturen auf. Konkrete Beispiele aus Medienbetrieben veranschaulichen das Ganze. Zudem werden Journalistenschulen und entsprechende Studiengänge vorgestellt. Die Leser_innen erfahren die Knackpunkte für ein gutes Volontariat, welche Qualitätsstandards gesetzt sind und welche entscheidende Rolle dabei Tarifverträge spielen.

In zahlreichen Interviews berichten Kolleg_innen von ihren Erfahrungen in der Medienarbeit. Sie skizzieren die neuen Anforderungen an den journalistischen Beruf aufgrund der Digitalisierung und damit an die Ausbildung in Zeiten crossmedialer Herstellung von Medieninhalten. Der Ratgeber wartet zudem mit wichtigen rechtlichen Hinweisen auf. Ob Presserecht, Informations- oder Urheberrecht – sie gehören zum Grundwissen von Journalist_innen. Und natürlich finden sich auch einschlägige Informationen zur sozialen Absicherung von Medienschaffenden in der 90seitigen Broschüre von ver.di. Mit ihrer „AG Junge dju“ wird zudem jederzeit Unterstützung angeboten.

Volo-Ratgeber kann bestellt werden per Mail: journal@verdi.de

 

 

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Schnelle und konkrete Hilfe für Kollegen

Journalisten helfen Journalisten e. V. setzt sich für in Not geratene, an ihrer Arbeit gehinderte, misshandelte Kolleg*innen und die Hinterbliebenen getöteter Journalist*innen ein. Der gemeinnützige Verein wurde 1993 von Christiane Schlötzer-Scotland gegründet, deren Ehemann Egon Scotland während seiner Recherchen für die „Süddeutsche Zeitung“ im damaligen kroatischen Krisengebiet von einem Heckenschützen am 26. Juli 1991 ermordet wurde. M sprach mit dem Geschäftsführer des Vereins Carl Wilhelm Macke.
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Mehr Sicherheit für Medienschaffende

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di appelliert an die sächsische Staatsregierung, Maßnahmen zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten insbesondere bei Demonstrationen zu ergreifen. Anlass ist die morgige (22. Juli) Debatte im Landtag über eine Große Anfrage der Linksfraktion. Demnach habe die Zahl der Angriffe gegen Medienschaffende in Sachsen im Jahr 2020 mit 29 registrierten Straftaten einen Höchststand erreicht. In mehr als der Hälfte der Fälle seien die Ermittlungen zudem eingestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung.
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Pensionskasse Rundfunk für Freie

Die Pensionskasse Rundfunk (PKR) feiert Geburtstag. Von den Gewerkschaften und den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 1971 als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit gegründet, hat die Pensionskasse für Freie in Film, Funk und Fernsehen heute mehr als 23.550 Mitglieder, davon rund 3.550 Rentner*innen. Mit 1,6 Milliarden Euro Bilanzsumme, einem Betragsaufkommen von 57,8 Millionen Euro jährlich und einer Brutto-Verzinsung von 2,1 Prozent hat die paritätisch verwaltete Kasse selbstbewusst „die Zukunft im Blick“.
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Journalisten mit Pegasus ausgespäht

Von einem Paukenschlag spricht die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di angesichts der Enthüllungen eines internationalen Recherchekonsortiums, nach denen offenbar hunderte Journalist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen weltweit von der Spähsoftware Pegasus überwacht worden seien, darunter auch zwei regierungskritische ungarische Investigativjournalisten.
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