Ratgeber für Volontäre

Tipps für den Berufseinstieg

Das Volontariat ist für viele der Einstieg in den Journalismus. Aber wo gibt es ein solches? Was macht ein gutes Volontariat aus? Welche Voraussetzungen muss ich für eine Bewerbung mitbringen? Wen kann ich fragen? Die letzte dieser Fragen ist schnell beantwortet: Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di ist der kompetente Ansprechpartner!

Mit dem neuen „Volo-Ratgeber“ der dju ist jeder gut gerüstet, der diesen Weg einschlagen möchte. Er zeigt übersichtlich die verschiedenen Möglichkeiten eines Volontariats in Rundfunk, Verlagen und Agenturen auf. Konkrete Beispiele aus Medienbetrieben veranschaulichen das Ganze. Zudem werden Journalistenschulen und entsprechende Studiengänge vorgestellt. Die Leser_innen erfahren die Knackpunkte für ein gutes Volontariat, welche Qualitätsstandards gesetzt sind und welche entscheidende Rolle dabei Tarifverträge spielen.

In zahlreichen Interviews berichten Kolleg_innen von ihren Erfahrungen in der Medienarbeit. Sie skizzieren die neuen Anforderungen an den journalistischen Beruf aufgrund der Digitalisierung und damit an die Ausbildung in Zeiten crossmedialer Herstellung von Medieninhalten. Der Ratgeber wartet zudem mit wichtigen rechtlichen Hinweisen auf. Ob Presserecht, Informations- oder Urheberrecht – sie gehören zum Grundwissen von Journalist_innen. Und natürlich finden sich auch einschlägige Informationen zur sozialen Absicherung von Medienschaffenden in der 90seitigen Broschüre von ver.di. Mit ihrer „AG Junge dju“ wird zudem jederzeit Unterstützung angeboten.

Volo-Ratgeber kann bestellt werden per Mail: journal@verdi.de

 

 

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Lokalpolitiker mit Migrationsgeschichte

In den Parlamenten sind sie immer noch eine Minderheit: Politiker*innen mit Migrationshintergrund. Sie wurden wenig beachtet, doch nun „kommen sie stärker in die Öffentlichkeit“, so der Sozialwissenschaftler Cihan Sinanoğlu. Er und zwei Frankfurter Politiker diskutierten auf Einladung von dju Hessen und Interkulturellem Mediendialog über das Bild, das die Abgeordneten von sich selbst haben und das, was die Presse von ihnen zeichnet.
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