Internationale Politik auch am Kiosk

BERLIN. Die Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) IP – Internationale Politik wird in diesem Jahr 60. Sie erscheint zum Jubiläum in neuer Form und mit überarbeitetem Layout.

Bisher war das Blatt nur einem Fachpublikum zugänglich. Seit Januar ist es auch am Kiosk zu haben. IP widmet sich in jeder Ausgabe einem außenpolitischen Schwerpunktthema. Analysen, Essays, Kommentare, Interviews, Porträts und Reportagen beschäftigen sich mit weiteren Themen der internationalen Politik. Vier regelmäßige Kolumnen richten den Blick auf die deutsche Innenpolitik. IP erscheint in einer monatlichen deutschen, einer zweimonatlichen russischen und einer vierteljährlichen englischen Ausgabe. Noch im Frühjahr soll eine chinesische und später eine arabische Edition folgen.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Mentale Belastungen im Journalismus

Immer mehr Journalist*innen fühlen sich in ihrem Beruf unwohl. Der Druck ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Zum einen werden Menschen, die journalistisch tätig sind, über Hasspostings in den sozialen Medien angefeindet. Zum anderen steigt der interne Druck durch Arbeitsverdichtung und Vorgesetzte. Mit Helpline bietet „Netzwerk Recherche“ seit einigen Jahren ein telefonisches Gesprächsangebot – anonym, vertraulich und kostenlos.
mehr »

Kurdischer Journalist in türkischer Haft

Ahmet Polad wurde von Syrien in die Türkei ausgeliefert. Auch deutsche Stellen haben einen humanitären Schutz für den Journalisten, der im Januar 2026 zusammen mit der deutschen Journalistin Eva Maria Michelmann von islamistischen Milizen verschleppt worden war, abgelehnt.
mehr »

Fairnesspreis für „Im Osten was Neues“

Der Deutsche Fairnesspreis wird jährlich im Rahmen der feierlichen Verleihung des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREISES als Gemeinschaftspreis des BFFS und der ver.di FilmUnion vergeben und prämiert. Das diesjährige Thema des Fairnesspreises lautete „Zusammenleben der Kulturen“. Der Preis wurde am 11. September in Berlin verliehen.
mehr »

Honduras: Regierung schleift Pressefreiheit

Ein halbes Jahr ist Präsident Nasry Asfura im zentralamerikanischen Honduras mit seiner Koalition aus liberaler und nationaler Partei im Amt. Die Bilanz aus Perspektive der Pressefreiheit fällt verheerend aus, so das Komitee für freie Meinungsäußerung (C-Libre). Es befürchtet weitere Verschlechterungen. Viele Attacken kommen direkt von staatlicher Seite.
mehr »