Seltene Karikaturensammlung

Etwa 2.000 Karikaturen vornehmlich aus Asien und Lateinamerika, aber auch aus Afrika und eine beträchtliche Anzahl aus der nördlichen Hemisphäre zu Themen der Dekolonisation, des Neokolonialismus, der Weltwirtschaft sowie der Entwicklungs- und Friedenspolitik stehen für eine weitere Verwendung bereit. Die Sammlung ist das Ergebnis intensiver Kontakte mit Künstlern aus aller Welt, darunter zahlreiche preisgekrönt.
Initiator und Akteur dieser jahrelangen Pflege des internationalen und interkulturellen Dialoges zur „Nord-Süd-Konfliktkonfiguration“ ist das publizistische Forum Zeitschrift Entwicklungspolitik gewesen, das für seine kritische Funktion, seine Cartoon-Wettbewerbe und Ausstellungen mehrfach Medienpreise erhielt.
Interessenten wenden sich an: kompetenz.kreativ@gmx.de.

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Kein KSK-Rauswurf wegen Honorareinbruch

Damit in der Künstlersozialkasse (KSK) versicherten Künstler*innen und Publizist*innen wegen fehlenden Einkommens in der Corona-Pandemie ihr Versicherungsschutz nicht verlorengeht, wurde die jährliche Mindesteinkommensgrenze mit dem Sozialschutzpaket III ausgesetzt. Auch die parallele Ausübung einer nicht künstlerischen oder publizistischen Beschäftigung schließe die Versicherungspflicht nicht grundsätzlich aus.
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Filmtipp: „Silence Radio“

Der Dokumentarfilm „Silence Radio“ begleitet die bekannte mexikanische Journalistin Carmen Aristegui in ihrem Kampf gegen Drohungen und Zensur. Die Regisseurin Juliana Fanjul zeigt meisterhaft auf, wie gefährdet die Pressefreiheit in Mexiko ist. Und wie wichtig es ist, sich nicht einschüchtern zu lassen. „Die Angst darf nicht siegen“, ruft die Journalistin ihren Landsleuten in einer ihrer Sendungen zu.
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Springers Bild plant einen eigenen Sender

Springer plant mit Deutschlands größter Boulevardzeitung einen eigenen Fernsehsender. Unter der Sendermarke „Bild“ soll er künftig über Kabel, Satellit, IPTV und OTT frei empfangbar sein. Der Sendestart steht zwar derzeit noch unter dem Vorbehalt der Erteilung einer Sendelizenz durch die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg. Laut Plan soll der TV-Sender aber noch vor der Bundestagswahl Ende September dieses Jahres starten.
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Fehlende Kenntnisse über Struktur von ARD und ZDF

Deutsche Fernsehzuschauer*innen sind über das Finanzierungsmodell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Funktion der Aufsichtsgremien oft nur unzureichend informiert. Das ist ein Zwischenergebnis des Beteiligungsprojekts "#meinfernsehen21", das vom Grimme-Institut in Marl, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität organisiert wird.
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