Berlinale Bären

53. Internationale Filmfestspiele von Berlin – eine Auswahl der Preisträger. Goldener Bär, Friedensfilmpreis und Kirchenpreis der Ökumenischen Jury: „In This World“ von Michael Winterbottom (Großbritannien); großer Preis der Jury: „Adaptation“ von Spike Jonze (USA); Regie: Patrice Chéreau für „Son frère“ (Frankreich); Darstellerinnen: Meryl Streep, Nicole Kidman und Julianne Moore in „The Hours“ von Stephen Daldry (USA); Darsteller: Sam Rockwell in „Confessions Of A Dangerous Mind“ von George Clooney (USA); künstlerische Leistung: Li Yang für „Blinder Schacht“ (China); Filmmusik: Majoly, Serge Fiori, Mamadou Diabaté für „Madame Brouette“ von Moussa Sene Absa; Alfred-Bauer-Preis: „Ying Xiong“ („Hero“) von Zhang Yimou (China); bester europäischer Film: „Good Bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker (Deutschland); FIPRESCI-Preis der Kritiker: „Lichter“ von Hans-Christian Schmid (Deutschland), Reihe Panorama: „Wolfsburg“ von Christian Petzold; Goldener Bär für ein Lebenswerk: die Schauspielerin Anouk Aimée (Frankreich); Berlinale-Kamera für ein Lebenswerk: der Filmproduzent Artur Brauner; Berlinale- Kamera für Verdienste um den deutschen Film: die Filmjournalistin und Dramaturgin Erika Richter.

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Dem Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) in Leipzig droht offenbar erneut eine Kürzung seiner Zuschüsse aus dem sächsischen Staatshaushalt. Für die beiden Jahre 2027 und 2028 sei im Entwurf für den Doppelhaushalt eine Förderung von jeweils 120.000 Euro vorgesehen, so die Sächsische Staatskanzlei gegenüber epd.
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Ver.di weist die Vorschläge von Wolfram Weimer vehement zurück, öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten zu privatisieren oder zusammenzulegen. Am Dienstag war bekannt geworden, dass der Staatsminister im Bundeskanzleramt für Kultur und Medien entsprechende Vorschläge kürzlich bei einer Tagung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung unterbreitet hatte.
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