Die Publizistik der Populisten

Handreichungen für die journalistische Berichterstattung im deutschen Wahlkampf

„Trump Bump” – so nennen amerikanische Zeitungsverlage liebevoll den Boom ihrer Digital-Abos, den ihnen Donald Trump unverhofft beschert hat. Eine Positivzuschreibung der Folgen der US-Wahl, beflügelt durch einen, der dem Journalismus vorsätzlich schaden wollte, ihm aber letztlich zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen hat: Die New York Times hat im letzten Quartal 2016 über 250.000 zusätzliche Digital-Abos verkauft. Washington Post, Wall Street Journal und andere vermelden Rekordzuwächse. Es ist wie mit dem Ausgang des Wahlkampfs: Dass Trump gerade den Qualitätsmedien, die er als „Fake News” tituliert hat, zu neuem Durchbruch verhelfen würde, hätte niemand gedacht.

Ist Trump unser Tschernobyl, der absolute Super-GAU des Journalismus? Oder vielleicht das Beste, was uns Journalisten passieren konnte? In den Redaktionsstuben in Washington und New York macht sich jedenfalls die Lust an der Demontage des mächtigsten Mannes der Welt breit: In trauter Einigkeit haben sich Journalist_innen aus allen publizistischen Lagern verbündet, um dem Präsidenten akribisch seine Affären wie die Russland-Connection nachzuweisen, die ihn sein Amt kosten könnten. Auch das ist eine neue, wohltuende Qualität für den Post-Trump-Journalismus, dem während des Wahlkampfes öffentliche Demütigung zuteil wurde, die sich vor allem gegen seine Ignoranz richtete. Von Medienkritiker_innen wurde deshalb der Vorwurf des „Versagens” laut: „Wir haben es nicht geschafft, die Sichtweisen, Bedürfnisse, Ziele und Probleme der Trump-Wähler in der Berichterstattung angemessen zu reflektieren. Sie vertrauen den Nachrichtenmedien nicht, weil sie in der Bericht­erstattung nicht vorkommen oder nicht für voll genommen werden”, analysierte Jeff Jarvis, Polit-Blogger und Journalismusprofessor an der New Yorker City University sogar schon vor der Wahl.

Stephan Weichert
Foto: Jörg Müller

Inzwischen ist die ausufernde Journalismuskritik, sind die Hilferufe gegen den drohenden Bedeutungsverlust der eigenen Zunft einer Anerkennung für die Vierte Gewalt gewichen. Sie ist angetreten, das Kommunikations-Chaos aus dem Weißen Haus wieder ein Stückchen in Ordnung zu bringen. Dass der Journalismus, nicht nur der amerikanische, an einem erfreulichen Wendepunkt steht, lässt sich nicht nur an Abo-Umsätzen, sondern auch an den großzügigen Spenden von Mäzenen für Recherchejournalismus ablesen. Durch den Aufstieg der Populist_innen erfährt das journalistische Handwerk damit eine ungeahnte öffentliche Wertschätzung. Die gesteigerte Nachfrage nach rationalen Argumenten, faktenbasierten Diskussionen und einordnenden Informationen ist auch einer Repolitisierung quer durch alle gesellschaftlichen Schichten zu verdanken. Trump und die US-Wahl ­haben zu einem „kräftig gesteigerten Interesse an ­qualifizierter Berichterstattung” auch in Deutschland geführt, merkte Springer-Vorstand Mathias Döpfner auf der Bilanzpressekonferenz des Medienhauses im März in Berlin an: „Das sehen wir bei Business Insider, aber auch bei Bild und Welt.”

So schlaff, konsterniert und desorientiert wie die Branche nach der Wahl wirkte, so festentschlossen und vereinter gibt sie sich jetzt im Kampf um die ­öffentliche Deutungshoheit. Journalist_innen sind nicht nur gefasst auf das Unerwartete, das die morgendlichen Trump-Tweets für die Geschicke des Landes jederzeit bedeuten könnte. Sie haben vielmehr gelernt, mit seinem anarchistischen Polit-Marketing und den Twitter-Salven souveräner umzugehen und wehren die Instrumentalisierungsversuche aus Washington gekonnt ab. Das gelingt ihnen durch Besonnenheit, Faktentreue und gut recherchierte Geschichten. Dass sie als Trumps persönliche „Muckraker” – als Wühler im Mist – alle Register ziehen, macht sich plötzlich in doppelter Hinsicht bezahlt. Nichts habe seine Redaktion so motiviert wie Trump, verriet der Chefredakteur der New York Times, Dean Baquet, kürzlich dem Spiegel und ergänzte zuversichtlich: „Die Größe und Tragweite dieser Geschichte ist einzigartig. Und wir sind dafür einzigartig gut aufgestellt.” Dieser Tage geht es nicht mehr wie im US-Wahlkampf darum, die eigene Cleverness unter Beweis zu stellen und der politischen Klasse zu zeigen, dass die Medien alles besser wissen, sondern Lüge von Wahrheit zu trennen, Fakt gegen Fake zu setzen.

Was aber lässt sich aus dem Wahldesaster in den USA für den deutschen Wahlkampf lernen? Was sind Meilensteine einer differenzierten, unabhängigen Berichterstattung im Umgang mit sozialen Medien? Und ­inwieweit ist journalistische Haltung besonders in Wahlkampfzeiten gefragt? Oder sollten Journalist_innen Distanz wahren, damit sie sich nicht als Wahlkämpfer angreifbar machen? Der Umgang der US-Medien mit dem Populisten Trump beinhaltet in der Tat fünf Lehren, die auch für den deutschen Journalismus geltend gemacht werden können, auch wenn die amerikanischen Verhältnisse mitnichten eins zu eins übertragbar sind.Das Vertrauen der Mediennutzer (zurück)gewinnen

Das Vertrauen der Medienutzer  (zurück)gewinnen

Es ist eine Binse und gilt eigentlich schon immer für journalistische Inhalte. Aber umso wichtiger ist es, diese Lehre stets im Hinterkopf zu behalten: Danach zu fragen, was die Mediennutzer_innen eigentlich wollen, was sie bewegt und interessiert, ist eine journalistische Kernfunktion, die so manche Journalist_in vergessen zu haben scheint. Für was interessieren sich die Nutzer im Wahlkampf – für die Kandidaten oder deren politische ­Programme? Für welche Probleme können Journalist_innen Anwälte, Sprachrohre oder Coaches sein? Wo brauchen sie in ihren politischen Wahlentscheidungen Hilfe oder Rat, wo einen Erfahrungsaustausch?

Durch die Abkehr von jedweder Gesetzmäßigkeit in der politischen Kommunikation der Populisten müssen Journalist_innen einsehen, dass es künftig nicht mehr ausreichen wird, preisverdächtige Reportagen und verkopfte Leitartikel zu liefern. Populist_innen maßen sich an, die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung zu kennen, weil sie mit ihnen sprechen. Es wäre ein leichtes für Redaktionen, ebenfalls an dieser Kommunikation der Menschen teilzuhaben. Das, was Jarvis über den US-Wahlkampf sagt, gilt natürlich genauso für Deutschland: Die Menschen wollen vorkommen und für voll genommen werden. Das gilt für alle gesellschaftlichen Gruppierungen und sozialen Schichten, also auch die potenziellen AfD-Wähler. Erst wenn es gelingt, den Zorn der Verprellten abzufangen, driften die Menschen nicht mehr ins News-Nirwana ab, sondern geben den journalistischen Medien das verlorengegangen Vertrauen in ihre Unabhängigkeit zurück. Es wäre ­fatal, wenn wir erst ein haushohes AfD-Wahlergebnis brauchten um zu erkennen, wie wichtig der Journalismus als Eckpfeiler der Demokratie tatsächlich ist.

Mehr Wählernähe im Lokalen

Dass ein Großteil der Bevölkerung immer weniger empfänglich für politische Nachrichten ist, hängt zweifellos auch damit zusammen, dass die meisten Themen geografisch zu weit weg von ihrer eigenen Lebenswelt sind. Im Lokalen liegt deshalb die Kraft, die letztlich wahlentscheidend sein kann.

Um möglichst viele Themen abzudecken, ist es notwendig, dass Journalist_innen ein denkbar filigranes Verständnis dafür entwickeln, was die Bürger_innen in den Städten und Kommunen, aber auch in ländlichen Regionen in Deutschland beschäftigt und wie sie denken. Statt des üblichen Weitwinkels sollte in Wahlzeiten häufig das Teleobjektiv zum Einsatz kommen, um das, was weit weg erscheint, heran zu zoomen. Heißt: Konkrete Lösungen für die lokalen Alltagsprobleme der Menschen zu thematisieren, um ihre individuellen Lebenschancen zu verbessern, ist das größte Pfund, mit dem Lokaljournalismus auftrumpfen kann und immer noch die wirksamste Waffe gegen Populist_innen. Es reicht deshalb nicht immer nur zu berichten, was ist, sondern auch darüber nachzudenken, wie sich etwas verbessern kann. Die Menschen wollen gerade in Wahlzeiten keine Krisenmeldungen am laufenden Band, mit denen sie alleine gelassen werden, sondern Orientierung und politische Lösungsansätze. Das kann bedeuten, dass Journalist_innen gemeinsam mit Gemeinden Initiativen zur Erhöhung der Wahlbeteiligung ins Leben rufen und Redaktionen Begegnungsorte schaffen, um den konstruktiven Austausch mit politisch Andersdenkenden zu fördern.

Selbst sind die Journalistin und der Journalist

Trump und die Mechanismen der sozialen Netzwerke haben facettenreich aufgezeigt, dass journalistische Standards aufgebrochen, die Trennung von Unterhaltung und Information aufgehoben, aber auch die Regeln der professionellen Fairness und des menschlichen Anstands von heute auf morgen obsolet werden. Immer häufiger sind es Populist_innen, die durch Vereinfachungen von der wachsenden Informationsübersättigung der Gesellschaft profitieren. Von ihrer Taktik dürfen sich Journalist_innen nicht blenden lassen. Gerade Facebook hat nicht nur Populisten wie Trump oder die AfD groß gemacht, die sich inzwischen souverän in den sozialen Medien bewegen. Profitiert von Facebook hat auch die populistische Publizistik vom Schlage eines „Make America great” über „Breitbart” bis „US Uncut” (geschlossen März 2017), deren teils virtuos gestalteten Fanpages nicht selten eine Millionenanhängerschaft haben und von ernstzunehmenden Nachrichtenquellen kaum noch zu unterscheiden sind. Alleine die Facebook-Seite von „Breitbart” hat über 3,1 Millionen Abonnenten.

Auch wenn der Facebook-Algorithmus und Social Bots bei Twitter den Verstärker- und Filterblaseneffekt drastisch erhöht haben und dem geballten Hass, der dort schwelt, schwer beizukommen ist, ist psychologische Nähe gefragt. Weil Facebook auch bei deutschen Wählern immensen Zulauf hat und dort Hassrede und Halbwahrheiten schneller und effektiver die Runde machen, muss der Resonanzraum für radikales Gedankengut mit Demut und Empathie gefüllt werden: Mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die nicht so denken wie man selbst, ist ein wichtiger Weg, um Frustrationsstau und Enttäuschungen abzubauen. Eines der Wahlmotive vor allem rechtsgesinnter Bevölkerungsteile ist, dass sie niemanden haben, der ihnen zuhört.

Mehr Experimente statt Denkverbote

Disruption nennen es Wissenschaftler, wenn Geschäftsmodelle oder ganze Branchen wegen einer Innovation plötzlich ins Wanken geraten. Trumps Agitation über Twitter hatte für Journalist_innen eine ähnlich zerstörerische Kraft, weil sie bewiesen hat, wie schnell er mit dem konventionellen Modell politischer Öffentlichkeit brechen kann, um den Wahlprozess zu seinen Gunsten zu beeinflussen, ohne auch nur im Geringsten mit Journalist_innen zu kooperieren. Als „Innovator’s Dilemma” hat der Harvard-Ökonom Clayton Christensen vor 20 Jahren beschrieben, was gerade den klassischen Medienbereich umtreibt: Bleiben Journalist_innen auf gewohntem Bericht­erstattungsterrain oder werden sie selbst disruptiv, ­indem sie sich der Kommunikationsmethoden der ­Populisten bedienen?

Die Gesetzmäßigkeit vom Fressen oder Gefressen werden wird im deutschen Wahlkampf zwar weniger prononciert sein, weil uns eine derart polarisierende Figur wie Trump im Wahlkampf fehlt. Aber eine Volte mit schädlichem Ausgang könnte Frauke Petry & Co schon gelingen, wenn der Journalismus an allzu tradierten Praktiken festhält, um sie ihrer Falschaussagen in den sozialen Medien zu überführen. Es mag insofern ein überflüssiger Hinweis sein, wenn er nicht zugleich der wichtigste wäre: Auch der politische Journalismus muss sich ständig neu erfinden, um relevant zu bleiben. Mit kreativen Darstellungsformen zu experimentieren, um möglichst breite Bevölkerungskreise für politische Meinungsbildung zu interessieren, ist nicht nur legitim, sondern absolut notwendig. Anders gesagt: Wer in seinem Verlag oder seiner Rundfunkanstalt zum x-ten Mal Sätze hört wie „Das hat noch keiner geschafft” oder „Das ist zu abgehoben für uns” sollte sich darüber klarwerden, dass vielleicht nicht seine Ideen die falschen, sondern der Arbeitgeber nicht der richtige ist. Wer diesbezüglich Denkverbote verhängt, gehört zu den eigentlichen Verlierern – nicht nur im politischen Wahlkampf, sondern in der digitalen Transformation insgesamt.

Die journalistische Zeitenwende zur #netzwende umdeuten

Was neben den praktischen Lektionen nicht aus dem Blick geraten darf, ist das strategische Umdenken: Wir brauchen einen öffentlichen Diskurs darüber, warum der Journalismus als Kontrollinstanz der Demokratie zunehmend seine Kontrollmöglichkeit verliert. Unter dem Hashtag #netzwende plädiert der Thinktank ­VOCER deshalb für eine neue Journalismus-Debatte, bei der nicht die Qualität von Inhalten, sondern seine grundlegende Architektur in den Blick genommen wird – technologisch, regulatorisch, publizistisch und finanziell. Im Zentrum der Netzwende steht die Existenzfrage: Sollte sich bewahrheiten, dass es hochwertiger Journalismus, also ausgewogene, unabhängige und gut recherchierte Medieninhalte nicht mehr schaffen, ein Debakel wie Trump in Europa zu verhindern, hat der Journalismus ein Problem – und nicht die Leute, die er kaum noch erreicht. Dann muss wirklich von einer existenziellen Krise gesprochen werden.

Jüngere Zielgruppen gelten im Kampf um mediale Aufmerksamkeit ohnehin als fast hoffnungslose Fälle. Gerade bei den umkämpften Millennials haben die klassischen Vertriebswege von Zeitungen, Radio oder Fernsehen ihre Nutzer an Facebook, YouTube, Instagram und Snapchat verloren – ein weiterer Grund, der das Phänomen Trump erklärt, weil es in der digitalen Infrastruktur unmöglich ist, eine kritische Öffentlichkeit herzustellen. Dass traditionelle Medien als Nachrichtenquelle extrem an Einfluss verlieren, heißt jedoch nicht, dass sie den Kopf in den Sand stecken müssen, sondern die Dynamiken der populären sozialen Netzwerke gerade in Wahlkampfzeiten mitdenken sollten. Dies ist die vielleicht größte, aber überwindbare Herausforderung für die bevorstehende Wahlberichterstattung in Deutschland: Den professionellen Journalismus als einzige probate Instanz zu inszenieren, die Lügen im Netz entlarven und ihnen die ganze Wahrheit entgegensetzen.


Dr. Stephan Weichert hat seit 2008 eine Professur für Journalismus und Kommunikationswissenschaft in Hamburg inne. Seit 2013 leitet er den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Digital Journalism” an der Hamburg Media School.

Er ist Mitbegründer der Plattform VOCER.org, Gründer des VOCER Innovation Medialab und Mitinitiator der Kampagne #netzwende, die – analog zur Energiewende der 1980er Jahre – für journalistische Nachhaltigkeit im Internet eintritt. Im Zuge der Kampagne #netzwende wird am 11. November 2017 auf dem VOCER Innovation Day zum ersten Mal der #netzwende-Preis vergeben, der innovative Modelle zur Finanzierung, Produktion, Distribution oder zum Storytelling journalistischer Inhalte würdigt und insgesamt zur Stärkung der Nachhaltigkeit im Journalismus beitragen will.

 

 

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