Funke in Hamburg auf Einkaufstour

Nach dem Deal mit Springer, bei dem die Funke Mediengruppe unter anderem das Hamburger Abendblatt erworben hat, geht die Einkaufstour am Standort Hamburg weiter.

„Die größte Zeitung der Metropolregion (das Hamburger Abendblatt, d. Red.) übernimmt die Lokalmagazine Hamburger Klönschnack und Pinnwand und geht eine weitreichende Kooperation mit Der Hamburger ein”, teilte die Funke Mediengruppe am 12. Juni mit. Alle drei Stadtmagazine seien in ihren Märkten bei Lesern und Werbekunden etabliert. Die Kooperation mit Der Hamburger in Redaktion und Anzeigenvermarktung soll zunächst über Jahr laufen. Hamburger Klönschnack erscheint seit über 30 Jahren mit 61.000 Exemplaren in den Elbvororten. Das Magazin Pinnwand wird für Pinneberg veröffentlicht und hat eine Auflage von 28.000.

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Bald Wirtschaft vor Politik beim „Stern“?

Der Verlag Gruner und Jahr (G+J) sieht sich als Bollwerk des Qualitätsjournalismus. Die Einsendefrist für den prestigeträchtigen Nannen-Preis läuft gerade, der Mutterkonzern Bertelsmann ruft 2021 als “JAhr zur Wahrheit” aus. In der Qualitätsoffensive sollen auch G+J-Titel kräftig mitspielen. Dazu passt es schlecht, dass das G+J-Flaggschiff „Stern” und die Wirtschaftstitel „Capital” und „Business Punk” eine gemeinsame Politikredaktion bilden sollen – unter Führung des „Capital”-Chefredakteur Horst von Buttlar.
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Globale Allianz für Arbeitnehmerrechte bei Alphabet

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