Höhere Tarifgehälter in Privatradios

Die Tarifgehälter für die ca. 500 Beschäftigten der im Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) organisierten Privatradios werden zum 1. Januar 2014 um 2,3 Prozent erhöht, eine weitere Erhöhung um 2 Prozent erfolgt zum 1. April 2015. Darauf haben sich ver.di und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit dem Arbeitgeberverband für Privatradios geeinigt. Der Tarifabschluss gilt bis zum 29. Februar 2016.


„Trotz der langen Laufzeit ist der Tarifabschluss zufriedenstellend. Denn der Manteltarifvertrag mit allen wichtigen Basisregelungen für die Arbeitsbedingungen ist für den Zeitraum bis Ende 2016 gesichert. Dies war zusammen mit einer Festschreibung des Entgelttarifvertrages und der Einbeziehung der Online-Berufe in den Sendern bereits mit dem vorhergehenden Tarifabschluss bis Ende 2016 verabredet worden“, erklärte ver.di-Verhandlungsführer Matthias von Fintel.
Für Volontärinnen und Auszubildende gibt es zum 1. April 2015 eine Erhöhung von zwei Prozent, mit dem Januargehalt 2014 erhalten sie statt der Tariferhöhung eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro.
Zum Tarifverband Privater Rundfunk gehören unter anderem die landesweiten Radiosender Radio FFH, Radio NRW, Radio Regenbogen (rpr), Antenne Bayern, Antenne Bayern und der Kirchenfunk ekn.

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Tarifrunde bei den Privatradios gestartet

Für die rund 1.000 Beschäftigten in Privatradios, die im Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) zusammengeschlossen sind, haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Journalistenverband (DJV) am 12. Oktober 2021 Tarifverhandlungen gestartet. ver.di fordert für die redaktionellen, technischen und kaufmännischen Beschäftigten einen Festbetrag in Höhe von 175 Euro, für Volontär*innen von 100 Euro und für Auszubildende von 50 Euro für eine Laufzeit über die kommenden zwölf Monate. Die Arbeitgebervertreter haben ihrerseits kein konkretes Angebot gemacht.
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RBB-Freie in Aktion: „Bloß nicht geizen“

„#Wirsindnichtda“ heißt die Aktion der RBB-Freien in der Woche vor der Bundestagswahl, zu der sich bereits über 360 Kolleg*innen eingetragen haben. Zum Auftakt gab es eine Demonstration vor dem RBB-Fernsehzentrum in der Masurenallee wie schon am 1. Mai zur Aktion „#FreiimMai“. Nach wie vor geht es vor allem um Beschäftigungs- und Honorarsicherung für die vielen freien Mitarbeiter*innen, ohne die ein gutes Programm beim RBB nicht möglich ist.
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Neue Publik-Chefin

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Abschied von Fritz Wolf

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