8. März: „frauentaz“ als politisches Signal

Aus der "frauentaz": Teilnehmerin eines Frauenmarsches inn London Foto: Neil Hall/reuters

Die links­alter­native taz bringt zu diesem Wochenende das größte Frauen­tags­programm ihrer Geschichte an den Start. Es umfasst unter anderem 52 Print­seiten und 43 Online-Texte. Die frauen­taz erscheint am 7. März und widmet sich dem Leben von Frauen von der Geburt bis zum Tod. Begleitend gibt es einen Podcast mit Autorinnen der Aus­gabe und einen Talk mit Maren Kroymann und Mithu Sanyal, gefolgt von einer öffent­lichen Party in der taz-Kantine.

Die „frauentaz“ ist eine vorgezogene Ausgabe der üblichen „wochentaz“ zum Wochenende. Eine klassische Aufteilung nach Ressorts gebe es in dieser Ausgabe nicht, hieß es. Die Zeitung sei stattdessen in die verschiedenen Lebensabschnitte von der Kindheit bis ins Alter aufgeteilt.

„Einer zunehmend misogynen Welt setzen wir so viel ‚frauen­taz‘ ent­gegen wie noch nie“, sagt taz-Vize­chefin Katrin Gottschalk.

Begleitend zu der Sonderausgabe ist am Donnerstagabend ein Podcast erschienen. Für den Freitagabend ist eine Gesprächsrunde über das Matriarchat mit der Schauspielerin Maren Kroymann und der Autorin Mithu Sanyal geplant.

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