Aktionen, Veranstaltungen, Personen

Ratgeber Selbstständige | Der mediafon-Ratgeber Selbstständige ist der dritte Ratgeber, den ver.di für Selbstständige veröffentlicht – neben dem Ratgeber Freie – Kunst und Medien und dem Ratgeber E-Lancer.

Den neuen Ratgeber gibt es nur im Netz unter www.mediafon-ratgeber.de Er versucht, die allgemeinen Fragen des Geschäftsalltages bis in alle Einzelheiten zu behandeln, etwa Probleme der Umsatzsteuer bei Auslandsgeschäften, und dabei möglichst konkrete Anleitungen zu geben, etwa zum Verhalten bei Urheberrechtsklau. Er setzt einen Schwerpunkt auf die Berufsbereiche Kultur und Medien, Bildung und IT, ist aber durchaus auch für andere Selbstständige zu gebrauchen. Berufsspezifische Vertrags-, Honorar- und Akquisitionsfragen, die im seit Jahren bewährten „Ratgeber Freie – Kunst und Medien“ www.ratgeber-freie.de zu finden sind, bleiben dagegen komplett ausgeklammert.

dju BB online | Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg hat eine neue Internetseite. Unter www.dju-berlinbb.de finden dju-Mitglieder neben allen Tarifen, Seminarangeboten und wichtigen Adressen auch Informationen über die Aktivitäten der dju Berlin-Brandenburg und das aktuelle Geschehen auf dem Medienmarkt in der Hauptstadtregion.

Neuer Vorstand dju Marburg | Stefan Diefenbach-Trommer (freier Journalist und technischer Redakteur)und Matthias Kirchhoff (freier Redakteur, Kameramann) wurden am 11. Januar 2005 einstimmig als neuer Vorstand der Marburger dju gewählt. Die bisherigen und langjährigen Vorstandsmitglieder Gesa Coordes (freie Journalistin, Frankfurter Rundschau) und Christina Blacha (Mediakontakt Laumer) hatten zuvor ihren Rückzug aus der Vorstandsarbeit erklärt. Der Stammtisch der Marburger Journalisten trifft sich jeden zweiten Dienstag im Monat um 20 Uhr in der Kneipe „Auflauf“, Steinweg 1, Marburg. Die nächsten Treffen finden am 8. Februar und 8. März statt. Kontakt E-Mail: ;

Internetseite Wirtschaftspolitik | Wirtschaftspolitik aus Sicht der Arbeitnehmer und Selbstständigen bietet die Internetseite der entsprechenden verdi-Abteilung unter www.verdi.de/0x0ac80f2b_0x01740477 Die Materialien sind teilweise so aufbereitet, dass sie sich als Aushang, zur Vervielfältigung oder als Präsentation eignen. Außerdem gibt die Abteilung regelmäßig das Informationsblatt Wirtschaftspolitik aktuell heraus. Der aktuelle Titel: „Gewinne explodieren – Löhne stagnieren“ als pdf unter: www.verdi.de/0x0ac80f2b_ 0x01c89cc6.

Online sind alle Informationen über den wirtschaftspolitischen Newsletter zu erhalten. Man kann diesen abonnieren (http://kunden.mainis.de/verdi_wirtschaftspolitik) oder über ihn per Post die Materialien bestellen.

Deutsche Welle Verbandsgruppe | Die ver.di Mitglieder der Deutschen Welle haben Ende vergangenen Jahres eine Verbandsgruppe für den Standort Berlin gewählt. Der Vorstand besteht aus Mark Johnson (Vorsitzender), Dag Liebezeit und Roland Kretschmer (Stellvertreter), Domenica Cicero und Simone Broska. Für die Tarifkommission wurden benannt: Ulrich Riedel, Roland Kretschmar und Dietrich Peters.

Gruppenversicherung | Zwischen ver.di, Fachbereich Medien, Kunst und Industrie – früher IG Medien/Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union, und der Barmenia-Krankenversicherungs-AG gibt es seit Jahren einen Gruppenversicherungsvertrag. Die bei uns organisierten Journalistinnen und Journalisten bekommen dadurch Beitragsvergünstigungen beim Krankenversicherungsschutz. Versichert werden können über das Mitglied hinaus nunmehr auch dessen Angehörige. Der Vertrag bietet die Möglichkeit einer Krankheitskosten-Vollversicherung für ambulante und stationäre Heilbehandlung sowie für Kuren, Zahnbehandlung, Zahnersatz. Wer freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, kann Zusatz- und Ergänzungsversicherungen abschließen. Darüber hinaus gibt es Krankentagegeld sowie Krankenhaustagegeldversicherungen.

Informationen. Barmenia-Krankenversicherung , Kronprinzenallee 12-18, 42094 Wuppertal.

Spenden für Radio-Netzwerk | Solifonds ruft auf zu Spenden für Combine in Yog Yakarta. Combine ist eine Organisation, die freie Bürgerradios in Indonesien bei ihrer Arbeit unterstützt und koordiniert. Freie Radios sind hier – unabhängig von der gegenwärtigen Notsituation, die durch die Flutkatastrophe entstanden ist – auf Grund der angespannten politischen Situation wichtig für die Demokratie. Sie versuchen, vor allem benachteiligten Schichten eine Stimme zu geben. Im Augenblick ist Combine dabei in Aceh eine Reihe von Radiostationen wieder in Gang zu setzen, die durch die Flutkathastrophe zerstört worden sind. So u. a. in Banda Aceh, Meulahbo und Nagan Raya, Simelue Island, Nagan Raya und Lohoksumawe. Combine ist Mitglied der Vereinigung unabhängiger Radios AMARC Asia-Pacific. Der Solidaritätsfonds Demokratische Medien in der Welt, eine Gründung von ver.di, den Evangelischen Akademien in Deutschland und von weiteren unabhängigen Personen, möchte die Aktivitäten von Combine unterstützen: Spendenkonto : SEB – Bank Stuttgart – BLZ 600 101 11 – Kto.Nr. 1049 94 83 00, verantwortlich bei ver.di: Peter Völker, E-mail: .

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Medienleute schützen, nicht verteufeln

Als völlig geschichtsvergessen bezeichnet die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Hessen den Aufruf aus dem Umfeld der sogenannten Querdenker, am Sonntag in Frankfurt am Main gegen die „gleichgeschalteten Medien“ zu demonstrieren. Von der Polizei werde erwartet, dass sie Journalist*innen vor Übergriffen schützt, betonen auch die öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse.
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Verbandsklagerecht für Urheber unverzichtbar

Das Verbandsklagerecht muss zwingend als neues Rechtsinstrument in das Urheberrecht aufgenommen werden. Mit dieser Forderung wenden sich der Deutsche Journalisten-Verband und die Gewerkschaft ver.di gemeinsam an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Unterstützung erfahren die beiden Gewerkschaften durch ein Rechtsgutachten und den konkreten Formulierungsvorschlag von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich, Universität Halle-Wittenberg. (Aktualisierung am 13.04.21)
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Corona wirkt als Test für Menschenrechte

Die Menschenrechtslage hat sich in der Covid-19-Krise für Millionen von Menschen unmittelbar oder mittelbar verschlechtert, stellt Amnesty International im weltweiten Menschenrechts-Report 2020/21 fest. In vielen Teilen der Welt hätten die Pandemie und ihre Folgen im letzten Jahr die Auswirkungen von Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung verstärkt. Auch für Deutschland wird Handlungsbedarf ausgemacht.
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Wie hybrid darf ein Dokumentarfilm sein?

Der Dokumentarfilm „Lovemobil“ bietet seit Tagen heißen Diskussionsstoff. Eine STRG_F-Reportage des NDR hatte enthüllt, dass die Autorin Elke Lehrenkrauss den Film teilweise mit Darsteller*innen inszeniert hatte - ohne dies offenzulegen. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG-Dok) nahm den Eklat um die "Fake-Doku" zum Anlass, in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Fernsehen (DAfF) einen Web-Panel unter dem Titel „Was darf Dokumentarfilm?“ zu veranstalten.
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