Neuer Internetauftritt des Presserats

BONN. Der Deutsche Presserat hat seine Homepage neu gestaltet. Unter www.presserat.de bietet die Seite den Nutzern ein erweitertes Konzept im modernen Design.

Neben dem Service, sich verschiedene Informationen wie den Pressekodex als PDF-Datei herunter laden zu können, erwarten den Benutzer umfangreiche Informationen zur Arbeit und Geschichte des Selbstkontrollgremiums, seine Statistiken und aktuelle Pressemitteilungen. Zukünftig sollen auch die Mitglieder des Presserats persönlich vorgestellt werden, den Anfang macht die Sprecherin, Dr. Ilka Desgranges. Die Möglichkeit, Broschüren und Publikationen online zu bestellen, sowie eine umfangreiche Dokumentation mit einer Chronik der öffentlichen Rügen und häufigen Fragen an den Presserat (FAQs) runden die Seiten ab.

Von der weiterhin bestehenden Seite www.redaktionsdatenschutz.de gelangt der Nutzer ab jetzt über einen speziellen Menüpunkt direkt auf die allgemeine Seite des Presserats. Ein weiterer Ausbau mit Informationen in englischer, französischer und spanischer Sprache ist in Vorbereitung.

www.presserat.de

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Medienleute schützen, nicht verteufeln

Als völlig geschichtsvergessen bezeichnet die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Hessen den Aufruf aus dem Umfeld der sogenannten Querdenker, am Sonntag in Frankfurt am Main gegen die „gleichgeschalteten Medien“ zu demonstrieren. Von der Polizei werde erwartet, dass sie Journalist*innen vor Übergriffen schützt, betonen auch die öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse.
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Verbandsklagerecht für Urheber unverzichtbar

Das Verbandsklagerecht muss zwingend als neues Rechtsinstrument in das Urheberrecht aufgenommen werden. Mit dieser Forderung wenden sich der Deutsche Journalisten-Verband und die Gewerkschaft ver.di gemeinsam an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Unterstützung erfahren die beiden Gewerkschaften durch ein Rechtsgutachten und den konkreten Formulierungsvorschlag von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich, Universität Halle-Wittenberg.
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Die Menschenrechtslage hat sich in der Covid-19-Krise für Millionen von Menschen unmittelbar oder mittelbar verschlechtert, stellt Amnesty International im weltweiten Menschenrechts-Report 2020/21 fest. In vielen Teilen der Welt hätten die Pandemie und ihre Folgen im letzten Jahr die Auswirkungen von Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung verstärkt. Auch für Deutschland wird Handlungsbedarf ausgemacht.
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Wie hybrid darf ein Dokumentarfilm sein?

Der Dokumentarfilm „Lovemobil“ bietet seit Tagen heißen Diskussionsstoff. Eine STRG_F-Reportage des NDR hatte enthüllt, dass die Autorin Elke Lehrenkrauss den Film teilweise mit Darsteller*innen inszeniert hatte - ohne dies offenzulegen. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG-Dok) nahm den Eklat um die "Fake-Doku" zum Anlass, in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Fernsehen (DAfF) einen Web-Panel unter dem Titel „Was darf Dokumentarfilm?“ zu veranstalten.
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