Post von ver.di?

Das ver.di-Referat Freie und Selbstständige verschickt in diesen Tagen einen Brief an alle freien Mitglieder. Der Anlass?

ver.di will darüber informieren, was sie ihren selbstständigen Mitgliedern bietet, auf Beratungsangebote hinweisen, vernetzen, Lust zum Mitmachen wecken … und schließlich auch darum bitten, einen Blick auf den Mitgliedsbeitrag zu werfen. Ein wichtiges weiteres Anliegen ist es, die Daten auf Vordermann zu bringen, damit alle Freiberuflerinnen und Freiberufler als solche „verschlüsselt“ sind und so auch mit den richtigen Informationen versorgt werden können. Freie, die keinen Brief von ver.di bekommen haben, bitten wir dringend um eine Rückmeldung unter: oder unter Telefon: 030 / 69 56 – 14 51.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Gezielte Angriffe auf Medienschaffende

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di sieht in den Ergebnissen einer Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke zu Straftaten gegen Medienschaffende ein alarmierendes Signal. Es sei dringend nötig, auch Medienschaffende bei der geplanten Gesetzesnovelle des Strafgesetzbuches zum Schutz des Gemeinwesens ausdrücklich in das veränderte Strafmaß für Angriffe auf Personen einzubeziehen, die im öffentlichen Interesse tätig sind.
mehr »

dju: Medienschaffende brauchen Schutz

Eine aktuelle Gesetzesnovelle soll Personen besser zu schützen, die im öffentlichen Interesse tätig sind. Dazu zählen unter anderem Rettungskräfte, Polizist*innen oder Politiker*innen. Aus Sicht der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) müssen auch Medienvertreter*innen bei ihrer beruflichen Tätigkeit ausdrücklich in diesen Schutz einbezogen werden.
mehr »

Schock nach Kahlschlag bei RTL

Mit Unverständnis, Trauer und auch Wut haben die Beschäftigten bei RTL Deutschland auf den konzernweiten Stellenabbau reagiert. „Wir und die Kollegen haben dies in zahlreichen Gesprächen und in aller Deutlichkeit ausgedrückt“, sagt Wolfram Kuhnigk, Betriebsratsvorsitzender bei RTL-News, gegenüber M.
mehr »

Paragraph gefährdet Pressefreiheit

Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte gegen den Journalisten und Chefredakteur von FragDenStaat, Arne Semsrott Anklage erhoben. Sie wirft ihm vor, drei Dokumente aus einem laufenden Ermittlungsverfahren im Netz veröffentlicht zu haben. Damit soll Semsrott gegen den §353d Nr. 3 Strafgesetzbuch verstoßen haben. Der Bundesgerichtshof wies die Revision von Semsrott nun zurück und bestätigt dessen Verurteilung durch das Landgericht Berlin.
mehr »