Presseportal.de mobil erreichbar

HAMBURG. Journalisten können ab jetzt in Deutschlands größter Internetplattform für Presseinformationen mobil recherchieren. Die dpa-Tochter news aktuell bietet eine neue Version des Presseportals an, um Redakteure auch unterwegs mit aktuellen Informationen zu versorgen.

Das neue Angebot heißt mobil.presseportal.de und kann unter gleichnamiger Web-Adresse jederzeit mit einem Blackberry oder einem browserfähigen Mobiltelefon genutzt werden. Unter der Adresse text.presseportal.de sind die Presseinformationen darüber hinaus ohne Bilder und Animationen für Informationspuristen noch schneller abrufbar. Analog zu den neuen Funktionen im Presseportal stellt news aktuell die beiden Neuerungen auch für das Portal Polizeipresse.de bereit. Im Januar 2005 wurden von unabhängiger Seite 2,1 Millionen Page Impressions für das Presseportal gezählt (Quelle: INFOnline).

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Journalist*in – noch immer Traumberuf?

„Ich wäre geblieben, wenn…“ – unter dieser melancholischen Überschrift berichteten drei Ex-Journalist*innen, warum sie aus dem Journalistenberuf aus- und in ein anderes Leben umgestiegen sind. So geschehen beim 25. Forum Lokaljournalismus, das vom 18. bis 20. Mai auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der „Nordsee-Zeitung“ in Bremerhaven stattfand. 
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Kaum Menschen mit Behinderung im Film

Diversität ist das Schlagwort der Stunde. Menschen mit dunkler Hautfarbe spielen Anwälte oder Ärztinnen, es gibt Serien über Personen, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, und selbst bei ARD und ZDF sind homosexuelle Paare mittlerweile fast selbstverständlich. Eine Gruppe ist jedoch vergessen worden: Prominente Ausnahmen wie die kleinwüchsige Schauspielerin Christine Urspruch können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen nach wie vor kaum auftauchen. 
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Ermessungsspielraum beim Symbolfoto

Während der Pandemie kam es im Journalismus zu einem vermehrten Einsatz von Fotografien symbolischen Gehalts, seien es Masken oder Impfampullen. Damit stellt sich die Frage, wann und ob diese Bilder als „Symbolfoto“ gekennzeichnet werden müssen. Felix Koltermann ist dieser Frage für M ausgehend von den Regularien des deutschen Pressekodex nachgegangen.
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Günter-Wallraff-Preis für Julian Assange

Der investigative Journalist und Wikileaks-Gründer Julian Assange ist mit dem Günter-Wallraff-Preis 2022 ausgezeichnet worden. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt im Namen von Deutschlands bekanntestem Investigativjournalisten kritischen Journalismus und Zivilcourage. Er wurde im Rahmen des 6. Kölner Forums für Journalismuskritik verliehen. Die Menschenrechtsaktivistin und Juristin Stella Moris nahm die Auszeichnung stellvertretend für ihren Ehemann Julian Assange vor Ort entgegen.
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