Tipps für den Einstieg in den Journalismus

BERLIN. Die dju in ver.di hat gemeinsam mit der Jugendpresse Deutschland neben dem Handbuch „fuß fassen“ über den Einstieg in den Journalismus einen „Volo-Ratgeber“ und eine Broschüre „Journalistische Praktika und Programme im Ausland“ herausgegeben.

Was ist ein Volontariat? Welche Ausbildung ist in den Tarifverträgen vorgesehen und wie sieht das in großen Medienunternehmen konkret aus? Wie unterscheidet sich die Ausbildung in öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk­häusern? Ein Nachschlagewerk für Volontäre rund um den journalistischen Berufseinstieg auf 60 Seiten. (W-1768-19-0303)
Tipps zur Suche und Vorbereitung für ein Auslandspraktikum, Informationen über journalistische Austausch- und Weiterbildungsprogramme, Reisestipendien und Ansprechpartner bietet die erweiterte Neuauflage der beliebten Praktika-Broschüre in Text und Tabellen. (W-1768-19-0606)
Bestellungen an: dju in ver.di, Nachwuchsprojekt, Ressort 14, 10112 Berlin. E-Mail: journal@verdi.de

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Kodex zum Schutz von Journalisten

Die Bedrohung von Journalist*innen hat in Deutschland enorm zugenommen. Vor allem bei Demonstrationen kommt es immer öfter zu gewalttätigen Angriffen. Hetztiraden wabern durchs Netz. Um die Pressefreiheit zu gewährleisten und feste wie freie Journalist*innen zu schützen, hat ein Bündnis von Berufsorganisationen, Mediengewerkschaften und Beratungseinrichtungen Standards entwickelt und einen Schutzkodex für Medienhäuser formuliert.
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Pressekodex für polizeiliche Arbeit

Baden-Württemberg hat einen Pressekodex für die polizeiliche Arbeit eingeführt. Damit würden für die Polizei in Baden-Württemberg landesweite Standards festgelegt und der Rahmen für eine professionelle Zusammenarbeit mit den Medien abgesteckt, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung des Pressekodex am Mittwoch in Stuttgart. Er sieht hier zudem eine bundesweite Vorreiterrolle des Landes „im Bestreben, staatliches Handeln so transparent wie möglich zu machen“.
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Redaktionelle Artikel zu Discounter-Preisen

Die Social-Media-Anfragen bestimmen das Angebot: Immer mehr Marketing-Unternehmen und -Agenturen schreiben proaktiv freiberufliche Texter*innen und Redakteur*innen auf LinkedIn sowie Xing an und locken mit flexibler Arbeitszeiteinteilung, Homeoffice und anderen „Freiheiten“, um von ihrer Dumpingpreis-Wirtschaft abzulenken. Erst einmal Honig um den Texter-Mund schmieren, bevor es um die bittere Wahrheit der Entlohnung geht. Denn viele von ihnen wollen für redaktionelle Beiträge nur wenige Cents pro Wort zahlen.
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Antisemitismus im Netz mit KI bekämpfen

In den letzten Jahren ist in Chats, Foren und sozialen Medien ein dichtes Geflecht aus populistischen Blogs, fiesen Trollen und organisierten rechten Gruppen entstanden. Sie verbreiten antisemitische Verschwörungsphantasien und streuen gezielt Desinformationen. Nicht immer zeigt sich ihr Antisemitismus dabei offen. Zunehmend werden verklausulierte Formulierungen und Bilder verwendet. Eine Künstliche Intelligenz soll diese nun aufdecken und Redaktionen eine Hilfe sein, wenn sie Kommentarspalten moderieren
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