Aktionen, Veranstaltungen, Personen

Freienrat Deutsche Welle | Die Freien Mitarbeiter der Deutschen Welle haben einen Freienrat gebildet: Christel Becker-Rau, Julia Bernstorf, Günther Birkenstock, Esther Broders, Ramon Garcia-Ziemsen, Alexander Göbel, Michael Karhausen, Thomas Kohlmann, Andreas Noll und Diet Simon. Aus diesem Rat werden Kollegen in den Tarifausschuss von ver.di entsandt, um die Interessen der Freien zu vertreten. Um den Kontakt untereinander aufzubauen, sind regelmäßige Treffen geplant, am ersten Mittwoch des Monats. Der Freienrat hofft dabei ganz besonders auf Resonanz aus den Fremdsprachenprogrammen, der Technik und der Online-Redaktion. Informationen sowie Anregungen und Kritik per E-Mail: .

Erfahrungsberichte | ver.di ist an persönlichen Erfahrungsberichten von Freien interessiert über den Umgang mit Hartz IV (Was wird wo wie gehandhabt? Welche Ermessensentscheidungen sind erkennbar? Welche regionalen Unterschiede gibt es usw.) Mit dem Material sollen mögliche Unzulänglichkeiten dokumentiert werden, um handeln zu können.

Berichte bitte per E-Mail an

Personalrat ZDF | Der neue Personalratsvorsitzende im ZDF ist der alte: Edgar Rößler (ver.di). Zusammen mir Rudolf Blank (DJV) und Werner Ach (ver.di) (beide Stellvertreter), wurde er in der konstituierenden Sitzung des 23 köpfigen Personalrats einstimmig wiedergewählt. Hans-Jürgen Engelmann und Ulrich Eichbladt komplettieren den Vorstand. Der ZDF- Personalrat vertritt die Interessen von rund 3.600 festen und etwa 1.500 freien Mitarbeitern. Der Personalratswahl vorrausgegangen war ein intensiver Wahlkampf, den die gemeinsame Liste von ver.di und DJV, die mit 14 Sitzen für sich entschied.

Personalrat SR | Bei der Personalratswahl im Saarländischen Rundfunk am 7. April hat die gemeinsame Liste von ver.di und der Deutschen Orchestervereinigung (dov) die absolute Mehrheit verteidigt. Für die Mediengewerkschaft stimmten über 54 Prozent der Wähler. Damit stellt ver.di-dov im nächsten Personalrat sieben Vertreter. Es sind: Inge Plettenberg, Michael Steinmetz (stellvertretender Personalratsvorsitzender und Vorsitzender der ver.di-Landesfachgruppe Rundfunk, Film, AV-Medien), Illona Bonnaire, Thomas Krauss, Claudia Limperg, Horst Scherer und Thomas Bimesdörfer.

Broschüre Journalistentag | Die Dokumentation über den Journalistentag der dju 2004 liegt Ende April gedruckt vor. Sie ist erhältlich über die Fachbereiche Medien in den Ländern. Adressen: www.dju.verdi.de

Fotoausstellung | „Bilder, die lügen“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 3. Juli im ZDF-Sendezentrum in Mainz zu sehen ist. Mit rund 300 Fotos werden Grundmuster der Bildmanipulation aufgezeigt und nach der Objektivität von Bildern gefragt. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 17.30 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen 13.00 bis 17.30 Uhr.

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Öffentlich-Rechtliche: Auftrag und Erwartung

Gerade in Pandemiezeiten hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk Vertrauen und Wertschätzung beim Publikum gewonnen. Dennoch muss er weiterhin mit den Attacken seiner Gegner leben. „Das ist unser Programm!“ Unter diesem Titel diskutierten auf einer medienpolitischen Tagung von ver.di und DGB in Berlin Medienwissenschaftler und Journalist*innen über den „öffentlich-rechtlichen Rundfunk zwischen Auftrag und gesellschaftlichen Erwartungen“.
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Gewappnet mit neuen Ideen zur Vernetzung

Gute Stimmung und intensive Gespräche prägten den NRW-Selbstständigentag mit etwa 60 Teilnehmenden am vergangenen Wochenende. Alles drehte sich um Solidarität, die auch für die persönliche Krisenbewältigung wichtig ist; um Vernetzung, die in Kleinstgruppen vor Ort, etwa „in der Raucherecke“ anfängt und darum, dass Selbstständige „keine Aliens“ sind, wenn es um soziale Absicherung geht.
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Neue Publik-Chefin

Maria Kniesburges war seit 2007 Chefredakteurin der ver.di publik und der ver.di news. 14 Jahre lang prägte sie die ver.di-Medienlandschaft. Jetzt ist sie in den Ruhestand gegangen. Ihre Nachfolgerin Petra Welzel ist seit dem 1. September im Amt. Die Kunsthistorikerin und Journalistin hat mehr als 30 Jahre journalistische Erfahrung. Seit ver.di-Gründung ist sie Chefin vom Dienst der ver.di publik, mittlerweile auch für verdi.de und verdi.tv. Sie hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich die ver.di-Medien weiterentwickelt haben und den Herausforderungen der Gegenwart mit ihren zahlreichen Kommunikationskanälen gerecht werden. Denn die Ansprüche an Kommunikation haben sich seit der…
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Abschied von Fritz Wolf

Wir trauern um unseren Autoren Fritz Wolf. Er starb am 29. August im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit. Sein Thema war der Dokumentarfilm. Kritisch benannte Wolf immer wieder die mangelnde Wertschätzung dieses Filmgenres, die sich unter anderem in zu wenig und zu späten Sendezeiten im Fernsehen sowie in nicht ausreichender Förderung manifestierte. Mit so manchem Filmtipp in M verschaffte er einer Doku mehr Aufmerksamkeit, regte an, sie zu schauen. Fritz Wolf war auch Autor für epd medien, verfasste verschiedene Studien und war viele Jahre aktiv in Gremien des Grimme-Preises. Wir werden ihn vermissen.    
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