Positionen und Informationen des ver-di Medienbereiches im Netz

Ver.di nimmt eine eindeutige Position zum derzeit verschärft laufenden „Medien-Monopoly“ in Deutschland ein. Meinungs- und Medienvielfalt stehen ernsthaft zur Disposition. Eine Stellungnahme des ver.di-Fachbereiches Medien, Kunst und Industrie ist zu finden unter: www.verdi-verlage.de.

Unter asv.verdi-verlage.de ist die erste ver.di-Betriebsgruppe im Fachbereich Medien mit einem eigenen www-Auftritt vertreten. Das Angebot richtet sich an die 4 000 Beschäftigten im Axel-Springer-Verlag Hamburg. Der ver.di-Auftritt wird von der Betriebsgruppe im ASV gepflegt und aktualisiert. In den ersten Wochen hat es mehrere Tausend Zugriffe auf diese Seiten gegeben.

Das Jahresprogramm für Bildungsangebote – auch für Freie – im Medien- und Kunstbereich wurde mit der M 12 / 2002 versandt. Weitere Angebote sind auch unter www.verdi.de unter dem Button Bildung zu lesen. Eine Übersicht von ver.di-Seminaren für Freie gibt es außerdem unter: www.mediafon.net/download/verdi_seminare_2003.pdf und es gibt hier auch den pdf-File: MM-Beilage2003.pdf

 

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ver.di unterstützt von Flutkatastrophe betroffene Mitglieder

Von der Flutkatastrophe betroffene ver.di-Mitglieder können sich an ihren ver.di-Bezirk wenden und finanzielle Soforthilfe beantragen. „Den Opfern der Flutkatastrophe, den Familien, die Angehörige verloren haben und denjenigen, deren Hab und Gut vom Wasser zerstört wurde, gilt unsere Solidarität und Anteilnahme", betont der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
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Endlich Bewegung im Fall Julian Assange?

Freiheit für Julian Assange, war die Forderung der Berliner Mahnwache vor dem Brandenburger Tor und der US-Botschaft am 50. Geburtstag des im englischen Belmarsh inhaftierten Mitgründers von Wikileaks. Assange drohten bei einer Verurteilung bis zu 175 Jahre Haft.  Ein englisches Gericht hatte die Auslieferung an die USA abgelehnt, die USA wollen Widerspruch einlegen. Doch jetzt könnte der Fall eine neue Wendung nehmen.
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Auch intern unbequem

„Panorama“ ist nicht das erste, aber das älteste Politikmagazin im deutschen Fernsehen. Und es hatte eine schwere Geburt. Was da am 4. Juni 1961 auf dem Bildschirm in Schwarz-Weiß Premiere feierte, war ein ziemlich unverdaulicher Kessel Buntes aus aktueller Politik, Auslandsreportage und Unterhaltung. Doch schon bald hatte „Panorama“ seine erste Sternstunde.
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Zwischen Utopie und Realität

Vor 75 Jahren, am 17. Mai 1946, schickte der Münchner Kabarettist Werner Finck ein launiges Telegramm nach Babelsberg: „Ein ferner Wink von Werner Finck, damit das Ding Euch wohl geling.“ Gemeint war die Deutsche Film-A.G., kurz DEFA genannt, die erste deutsche Filmfirma nach dem Zweiten Weltkrieg, die an jenem Tag eine Lizenz zur „Herstellung von Filmen aller Art“ erhielt. Neben deutschen, darunter auch einigen aus dem Exil zurückgekehrten Filmschaffenden waren Kulturoffiziere der Sowjetischen Besatzungszone maßgeblich an der Gründung beteiligt. Und doch verstand sich die DEFA zunächst als gesamtdeutsches Unternehmen. Viele der frühen, hochfliegenden Träume endeten…
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