taz-Redakteurin gewinnt AWO-Medienpreis

Erstmals wurde der AWO-Medienpreis in Kooperation mit der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg verliehen. Die Jury lobte den sensiblen Umgang in den Beiträgen mit dem Wettbewerbsthema „Auf gleicher Augenhöhe: Interkulturelle Öffnung als Zukunftsaufgabe.“

Den ersten Preis erhielt Sabine am Orde, taz-Redakteurin für Bildung und Interkulturelles, für die 13-teilige Serie „Islam in Berlin“, die sie konzipiert, umgesetzt und in Teilen auch selbst geschrieben hat. Sie wurde auch stellvertretend für alle mitwirkenden Autoren ausgezeichnet. Der zweite Preis ging an Helena Pekalis für ihren Hörfunkbeitrag „Fühlen in Türkisch – Berechnen in Deutsch? – vom Leben in zwei Muttersprachen“, gesendet im WDR 5. Mit dem dritten Preis wurde Silke Diettrich für drei Beiträge zur Hörfunk-Serie „Mi Amor“ prämiert, die vom Inforadio und radio multikulti (RBB) ausgestrahlt wurden. Der Preis war mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

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