Willi-Bleicher-Journalismuspreis 2013

Mit dem Willi-Bleicher-Journalismuspreis 2013 zeichnete die IG Metall Baden-Württemberg zum zweiten Mal Journalisten aus, die durch ihre Arbeit die Arbeitswelt im Südwesten für Leser, Hörer und Zuschauer erlebbar machen.

Der Preis ging an Jürgen Rose und Claus Hanischdörfer, beide SWR, für den ARD-Film „Hungerlohn am Fließband – wie Tarife ausgehebelt werden“; Heike Scherbel, SWR Fernsehen, für „Flughafenbeschäftigte“; Christine Keck, Stuttgarter Zeitung, für „Mit 57 zum Glück gezwungen“ und Hermann G. Abmayr, freier Journalist, für „Emmas Enkel bei Tante ver.di“, erschienen in der Wochenzeitung kontext.

Link zur Broschüre Willi-Bleicher-Preis 2013: www.willi-bleicher-preis.de/2013/

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Trauer um Sigrid Thomsen

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di trauert um Sigrid Thomsen. Sie war von 2018 bis 2022 Vorsitzende des dju-Landesbezirks Hamburg/Nord und hat die Arbeit in der dju in dieser Zeit entscheidend geprägt und vorangebracht.
mehr »

Preis für behinderte Medienschaffende

Zum zweiten Mal schreibt in diesem Jahr die gewerkschaftsnahe Otto Brenner Stiftung zwei Preise und Stipendien für Journalist*innen mit Behinderung aus. Damit soll „ein klares Signal für die Förderung von Diversität als unverzichtbaren Wert in unserer demokratischen Gesellschaft“ gesetzt werden, sagt Jupp Legrand, Geschäftsführer der Stiftung. 
mehr »

Top Tarifergebnis im Kino

In den Tarifverhandlungen mit der Kino-Kette UCI (United Cinemas International GmbH) wurde am 19. Februar 2024 ein Tarifergebnis erzielt, das an vielen Stellen die ver.di-Forderungen erreicht, so auch den Einstiegslohn von 14 Euro. In der anschließenden Befragung der Mitglieder bis zum 4. März gab es keinerlei Ablehnung. Somit beschloss auch die ver.di-Tarifkommission einstimmig die Annahme des Tarifergebnisses.
mehr »

Einschüchterungsversuche der Hohenzollern

Eine Studie der Universität Leipzig hat am Beispiel der deutschen Adelsfamilie Hohenzollern untersucht, wie kritische Berichterstattung und Forschung durch gezielte Anwaltsstrategien beeinflusst oder behindert werden sollen. Die Kommunikationswissenschaftler*innen haben dabei die Wirkung von SLAPPs (Strategic Lawsuits Against Public Participation) aus Sicht der Betroffenen nachvollzogen. Verunsicherung und Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sind direkte Folgen bei ihnen.
mehr »