Kurz und bündig

ver.di-Pressestelle | Nach dem Wechsel von Pressesprecherin Cornelia Haß (39) in die Bundesgeschäftsführung der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di ist jetzt Christiane Scheller (40) neu im Team.

Die Journalistin war zuvor Internetredakteurin bei ver.di und zuletzt Projektleiterin für den Relaunch von verdi.de. Außerdem stehen weiterhin der Leiter der Pressestelle, Christoph Schmitz sowie Martina Sönnichsen und Jan Jurczyk für Medien-Anfragen zur Verfügung. www.presse.verdi.de

Die Gelbe Hand | Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an“ engagiert sich seit seiner Gründung vor 25 Jahren gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus. Bereits zum sechsten Mal wird zum Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ aufgerufen. Gefragt sind Beiträge gegen Ausgrenzung, Rassismus und für die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt.

Kontakt:
„Mach’ meinen Kumpel nicht an!“ e.V.
Hans-Böckler-Straße 39
40476 Düsseldorf
Telefon: 0211/4301–193
Fax: 0211/43 01–134
info@gelbehand.de
www.gelbehand.de

Hörpol | Nach wie vor gibt es in Berlin die ungewöhnliche Audioführung Hörpol über jüdische Geschichte, gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit mit vielen Zeitzeugen. Interessant für jedermann ist Hörpol besonders für Schulklassen geeignet. www.hörpol.de

 

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Neue Publik-Chefin

Maria Kniesburges war seit 2007 Chefredakteurin der ver.di publik und der ver.di news. 14 Jahre lang prägte sie die ver.di-Medienlandschaft. Jetzt ist sie in den Ruhestand gegangen. Ihre Nachfolgerin Petra Welzel ist seit dem 1. September im Amt. Die Kunsthistorikerin und Journalistin hat mehr als 30 Jahre journalistische Erfahrung. Seit ver.di-Gründung ist sie Chefin vom Dienst der ver.di publik, mittlerweile auch für verdi.de und verdi.tv. Sie hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich die ver.di-Medien weiterentwickelt haben und den Herausforderungen der Gegenwart mit ihren zahlreichen Kommunikationskanälen gerecht werden. Denn die Ansprüche an Kommunikation haben sich seit der…
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Abschied von Fritz Wolf

Wir trauern um unseren Autoren Fritz Wolf. Er starb am 29. August im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit. Sein Thema war der Dokumentarfilm. Kritisch benannte Wolf immer wieder die mangelnde Wertschätzung dieses Filmgenres, die sich unter anderem in zu wenig und zu späten Sendezeiten im Fernsehen sowie in nicht ausreichender Förderung manifestierte. Mit so manchem Filmtipp in M verschaffte er einer Doku mehr Aufmerksamkeit, regte an, sie zu schauen. Fritz Wolf war auch Autor für epd medien, verfasste verschiedene Studien und war viele Jahre aktiv in Gremien des Grimme-Preises. Wir werden ihn vermissen.    
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Fairnesspreis für‘s Brücken bauen

Regisseur Henning Backhaus wurde am 3. September für seinen Kurzfilm „Das beste Orchester der Welt“ mit dem Deutschen Fairnesspreis Film und Fernsehen geehrt. „Brücken bauen“ war 2021 das Motto des von der ver.di FilmUnion und dem Schauspielverband BFFS seit 2019 gemeinsam ausgelobten Preises. Er wurde neben acht Kategorien und weiteren Spezialpreisen im Rahmen der Verleihung des Deutschen Schauspielpreises im Berliner Club Spindler&Klatt vergeben. Partner war in diesem Jahr das „Projekt Zukunft“, eine Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Im ausgezeichneten Film geht es um einen Kontrabassisten – eine Socke, Ingbert Socke! Bei…
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Podcast-Markt greifbar

Den richtigen Ton treffen“, so ist die Studie über den Podcast-Boom in Deutschland überschrieben, die Lutz Frühbrodt und Ronja Auerbacher für die Otto-Brenner-Stiftung (OBS) erstellt haben. Es ist die bislang sicher beste Arbeit, die versucht, das Phänomen Podcast zu ergründen, zu beschreiben und auszuwerten. Auch wenn das am Ende nicht vollständig gelingen kann, weil die Bandbreite der Podcasts viel zu divers ist, ist es ein gelungener Versuch der Annäherung, den Podcast-Markt greifbar zu machen.
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