Redakteurin für ver.di Publik gesucht

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Redakteur / in

für die Redaktion in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin. Die Redaktion produziert die Mitgliederzeitung ver.di publik mit einer Auflage von knapp 2 Millionen Exemplaren sowie den 14-tägig erscheinenden Informationsdienst für Aktive ver.di News. Zudem ist die Redaktion verantwortlich für den journalistisch-publizistischen Bereich unseres zentralen Internetauftritts verdi.de mit ver.di TV.

Wir erwarten:

  • Eine langjährige Erfahrung im Printjournalismus als Autor_in und Redakteur_in
  • Professionelles Recherchieren, Verfassen und Redigieren von Texten der klassischen

journalistischen Genres

  • Profunde Kenntnisse der Gewerkschafts- und Sozialpolitik, national und international
  • Ein sicheres politisches Einschätzungsvermögen
  • Gespür für relevante Themen und ihr Entwicklungspotenzial, Themenplanung und

Themensetzung

  • Erfahrungen mit der Produktion und Präsentation von online-Texten und Videoclips
  • Inhaltliche und kommunikative Kompetenz im Umgang mit freien Autorinnen und Autoren – und selbstverständlich: Teamfähigkeit

Wir bieten:

  • Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem hochmotivierten Redaktionsteam
  • Eine inhaltlich anspruchsvolle Arbeit an spannenden, wichtigen Themen
  • Regen fachlichen Austausch und Kollegialität im Team
  • Eine angemessene Bezahlung

Bei der Bewerbung bitte die Stellennummer angeben: W-175/2018

Bewerbungen bis zum 15.Oktober 2018 bitte an:

stellenmarkt@verdi.de

ver.di

Personal Bundesverwaltung

Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin

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Kino: Existenzsichernde Löhne gefordert

CinemaxX, Cinestar und die Berliner Yorck-Kinos befinden sich zurzeit in Tarifauseinandersetzungen mit ver.di. In bundesweiten Warnstreiks untermauerten die Beschäftigten von CinemaxX nach der dritten erfolglosen Verhandlung im Februar ihre Forderungen nach existenzsichernden Löhnen. Mit einfallsreichen Spruchplakaten und einem Pfeifkonzert waren Kino-Beschäftigte zur Berlinale am Roten Teppich unterwegs. Unterstützt wurden sie am 9. Februar von Delegierten der Bundeskonferenz der Fachgruppe Medien (s. Seite 20).
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Bitteres Aus für M-Druckerei apm

Die Belegschaft von apm in Darmstadt hat das Aus kalt erwischt. Obwohl sie wussten, dass der Betrieb seit Juli im Insolvenzprozess steckt, hatten die Beschäftigten noch Hoffnung – dass sich doch ein Interessent findet, der die Druckerei weiterbetreibt, und sie ihre Arbeitsplätze behalten. Die wichtigsten Stammkunden waren die beiden großen Gewerkschaften: ver.di und die IG Metall. Neben der ver.di-Zeitung Publik wurde auch M von apm gedruckt.
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Massive Streichungen im Funke-Konzern

Für die 6.000 Mitarbeiter der Funke Mediengruppe ist es ein Kahlschlag, der von vielen bereits befürchtet wurde. Seit vor zehn Jahren rund 300 Redakteure auf einen Schlag ihren Job verloren, sind immer wieder Arbeitsplätze abgebaut worden. Jetzt holt der Konzern mit Hauptsitz in Essen zu einer weiteren Runde aus: Allein in Nordrhein-Westfalen werden erneut mindestens über 300 Stellen gestrichen, von Redakteur*innen, Volontär*innen, Kolleginnen und Kollegen aus dem Druck und dem Anzeigenbereich oder auch Mediengestalter*innen.
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Filmstab unter Druck

Die Filmbranche beklagt einen Nachwuchsmangel in den meisten Gewerken der Filmherstellung. Für die vollen Auftragsbücher der Produzenten fehlt es zusätzlich an ausreichend qualifiziertem Fachpersonal, insbesondere bei den Aufnahmeleiter*innen. Die kehren ihrem Beruf zunehmend den Rücken. Der Arbeitsschutz spielt dabei eine wesentliche Rolle. Was den Nachwuchsmangel in der Filmbranche betrifft, ist man sich von allen Seiten einig, es liege am demographischen Wandel. Laut ver.di-Publik ist es auch ein hausgemachtes Problem der Produzenten. Es gibt für viele Gewerke keine Ausbildung, es sind vor allem Quereinsteiger, die sich bislang mit zwei Praktika, fünf Assistenzen über etwa…
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