BundesFilmVerband mit neuem Newsletter

Der BundesFilmVerband in ver.di hat im Oktober seinen ersten BFV-Newsletter in Kooperation mit connexx.av he­rausgegeben.

Er soll nicht nur informieren und die Beschäftigten der Film-Fern­sehproduktionswirtschaft vernetzen, sondern auch für Transparenz in dem zersplitterten Markt sorgen. Im Mittelpunkt stehen film- und sozialpolitische Themen und die Interessen der verschiedenen Beschäftigtengruppen im audiovisuellen Produktionsprozess. Der kostenlose Newsletter erscheint künftig monatlich.
Zugleich hat der Webauftritt von connexx.av die neue Rubrik „bundesfilmverband“ eingerichtet. Dort werden künftig ergänzende Angebote zu gewerkschaftlichen Aktivitäten, Stellungnahmen und Hintergrundinformationen gebündelt. Der BFV versteht sich als gewerkschaft­liches Netzwerk von Film-und Kulturschaffenden sowie allen anderen an der Film- und Fernsehproduktion beteiligten.

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Springers Bild plant einen eigenen Sender

Springer plant mit Deutschlands größter Boulevardzeitung einen eigenen Fernsehsender. Unter der Sendermarke „Bild“ soll er künftig über Kabel, Satellit, IPTV und OTT frei empfangbar sein. Der Sendestart steht zwar derzeit noch unter dem Vorbehalt der Erteilung einer Sendelizenz durch die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg. Laut Plan soll der TV-Sender aber noch vor der Bundestagswahl Ende September dieses Jahres starten.
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Deutsche Fernsehzuschauer*innen sind über das Finanzierungsmodell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Funktion der Aufsichtsgremien oft nur unzureichend informiert. Das ist ein Zwischenergebnis des Beteiligungsprojekts "#meinfernsehen21", das vom Grimme-Institut in Marl, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität organisiert wird.
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Das Verbandsklagerecht muss zwingend als neues Rechtsinstrument in das Urheberrecht aufgenommen werden. Mit dieser Forderung wenden sich der Deutsche Journalisten-Verband und die Gewerkschaft ver.di gemeinsam an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Unterstützung erfahren die beiden Gewerkschaften durch ein Rechtsgutachten und den konkreten Formulierungsvorschlag von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich, Universität Halle-Wittenberg.
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