ver.di-Fernsehpreis verliehen

Zum 48. Mal wurde am 27. September in Berlin der ver.di-Fernsehpreis verliehen.

Foto: Christian v. Polentz
Foto: Christian v. Polentz

ver.di übernahm diese Tradition von der Deutschen Angestellten Gewerkschaft (DAG). Bei einem Festakt in der Akademie der Künste in Berlin ging der Preis für die beste Regie in diesem Jahr an Burhan Qurbani (r.) für den Film „Shahada“. Max Zeitler (l.) und Boris Dennulat wurden für das Drehbuch zum Film „Wer rettet Dina Foxx“ ausgezeichnet. Beide Filme wurden vom ZDF ausgestrahlt. Der ver.di-Fernsehpreis ist mit je 7.500 Euro dotiert.

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Mehr Sicherheit für Medienschaffende

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Berufung vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth gescheitert: Der Freiburger Rechtsanwalt Dubravko Mandic muss wegen Nötigung einer Journalistin nun neben 60 Tagessätzen zu je 120 Euro auch die Prozesskosten von Erst- und Berufungsinstanz bezahlen. Mandic soll im Mai 2019 am Rande eines Treffens des inzwischen aufgelösten AfD-Rechtsaußen-Flügels in Greding (Mittelfranken) der auf Rechtsextremismus spezialisierten Journalistin Birgit M. das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben.
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