Thomsen Reuters Germany GmbH

Schnelle Einigung über Tarifabschluss

Die gemeinsame Tarifkommission der dju in ver.di und des DJV hat sich bereits am 14. Januar mit der Nachrichtenagentur Thomsen Reuters Germany GmbH auf einen Tarifabschluss geeinigt. Es sieht vor, dass die Gehälter ab dem 1. April 2020 linear um 2,3 Prozent erhöht werden. Geeinigt wurde sich außerdem auf monatliche Performance-Zulagen von 1.400 Euro (far exceeded), 1.000 Euro (exceeded), 700 Euro (achieved) und 350 Euro (partially achieved). In der Summe ist das im Schnitt eine Anhebung der Entgelte von rund 3,6 Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt wie bisher 12 Monate.

Die 100 Beschäftigten stimmten dem Tarifergebnis mit großer Mehrheit zu.

 

 

 

 

 

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Chor des NDR vor Neuausrichtung

Der NDR und die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) einigten sich auf eine Neuausrichtung des Chors der Rundfunkanstalt. Der traditionsreiche Klangkörper, der im Herbst dieses Jahres sein 75. Jubiläum feiert, wird in den kommenden Jahren zu einem Ensemble aus 21 festangestellten Sängerinnen und Sängern umgebildet. Die tarifliche Einigung zwischen dem NDR und dem Berufsverband der Musikerinnen und Musiker sichert bestehende Arbeitsverhältnisse in vollem Umfang, zukünftige Neueinstellungen erfolgen in Teilzeit (60 Prozent).
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RBB-Freie: „Ohne uns wird‘s langweilig“

Am Tag der Arbeit demonstrierten mehr als 300 freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Berliner Masurenallee vor dem Sendezentrum des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Denn sie wollen ihre Arbeit behalten, sie wollen Bestandsschutz, faire Honorare und Respekt für ihren qualifizierten Beitrag zum Programm der Zwei-Länder-Anstalt, die mal wieder den Rotstift ansetzt. Ganze Sendeformate sollen wegfallen. 75 Freien der Sendung „ZiBB“ wurde bereits das Ende ihrer Mitarbeit angekündigt.
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Aus für Freelancer in Presse und Kultur

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