Mehr Gehalt bei Zeitschriften

In Hamburg/Nord und Niedersach­sen/Bremen konnten im April Tarifabschlüsse für die Verlagsangestellten an Zeitschriften erzielt werden. Der Verband der Zeitschriftenverleger Nord und ver.di einigten sich auf eine Erhöhung der Gehälter um 3,4 Prozent bei einer Laufzeit von insgesamt 26 Monaten. Ab 1. Juni 2017 steigen die Gehälter um 1,8 Prozent und die Ausbildungsvergütungen um 70 Euro. Ab 1. November 2018 werden die Gehälter noch einmal um 1,6 Prozent angehoben.

Die Angestellten in Zeitschriftenverlagen in Niedersachsen und Bremen erhalten rückwirkend zum 1. April 2017 eine Gehaltssteigerung von 1,9 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden zum 1. April 2017 um 70 Euro erhöht. Die Gehälter werden zum 1. Juni 2018 um jeweils weitere 1,6 Prozent angehoben. Der Tarifvertrag kann zum 28. Februar 2019 gekündigt werden. Weiterhin wurde die Laufzeit des Altersteilzeittarifvertrages um zwei Jahre verlängert, bis zum 31. Dezember 2020.

Neue Tabellen für Zeitschriften in Niedersachsen/ Bremen

 

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Novum: Tarifvertrag regelt Altersteilzeit

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Soforthilfe für Soloselbstständige

Unbürokratische Hilfen für kleine Unternehmen und Soloselbstständige: Wer wegen der jetzt beschlossenen, neuerlichen Corona-Beschränkungen in der Kultur- und Veranstaltungsbranche Umsatzverluste erleidet, bekommt 75 Prozent der Einnahmeausfälle vom Bund ersetzt. Das bekräftigten die zuständigen Bundesminister und informierten am 29. Oktober zum Procedere.
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Nach einer monatelangen Hängepartie mit zähen Verhandlungen konnte in der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Welle (DW) am Abend des 7. Oktober ein Abschluss über insgesamt 6,2 Prozent mehr Geld für 33 Monate erzielt werden. Nachdem die Verhandlungen in der fünften Runde gescheitert waren, kam es an den Standorten der DW in Bonn und Berlin zu Warnstreiks. Sie bewirkten offenbar, dass die Verhandlungen wiederaufgenommen wurden und nun zügig zu einem Ergebnis führten.
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