Mehr Geld für Beschäftigte in Bayern

Für die Beschäftigten der bayerischen Zeitschriftenverlage wurde ein neuer Tarifvertrag abgeschlossen. Danach erhalten sie rückwirkend zum 1. März 2016 zwei Prozent mehr Entgelt, mindestens aber 60 Euro mehr. Auch die Ausbildungsvergütungen wurden um zwei Prozent angehoben. Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen erhöhen sich um weitere zunächst 1,2 Prozent zum 1. März 2017. Der Tarifvertrag kann zum 28. Februar 2018 erstmals gekündigt werden (Laufzeit 25 Monate).

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WDR: Weitere Tarifverhandlungen

Der Tarifstreit beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) erreichte Mitte Juni eine neue Eskalationsstufe. Ein zweitägiger Warnstreik der Gewerkschaften ver.di, DJV und Unisono legte Teile des Programms lahm. Indes hatte der WDR sich in der vorangegangenen Verhandlungsrunde mit der VRFF (Vereinigung der Rundfunk-, Film- und Fernsehschaffenden) auf einen Abschluss geeinigt – ohne die drei Gewerkschaften einzubeziehen. Heute gehen die Verhandlungen mit den Gewerkschaften weiter.
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Streik in vier großen ARD-Anstalten

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhöht deutlich den Druck auf mehrere große ARD-Sender in den laufenden Tarifverhandlungen. Bereits seit Mittwochmorgen finden Streiks im WDR und im SWR statt, von Donnerstag (18. Juni 2026) an auch im BR und im NDR.
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