Warnstreik zur Berlinale

Die Berlinale in Berlin einen Tag nach der Eröffnung am 10. Februar: Mitarbeiter des Festspielkinos CinemaxX am Potsdamer Platz streiken. In rbb-Aktuell war am späten Abend von einem „Paukenschlag besonderer Art“ die Rede. Vermeldet wurde auch, dass ver.di für die Beschäftigten einen Euro mehr Stundenlohn fordert. Dennoch ging die Moderatorin der Filmfestspiele schnell zur Tagesordnung über, nachdem sie verkündet hatte, dass die mehr als 30 Streikenden „durch Leiharbeiter ersetzt wurden“ und es für die Berlinale zu keinen Einschränkungen kam. Parallel zu Berlin waren in Bremen 30 und in Göttingen 25 CinemaxX-Mitarbeiter in den Warnstreik getreten, damit sich bei den Verhandlungen am 15. Februar etwas bewegt.

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Die Streiks während der Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale) haben Bewegung in die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Kinobetreiber CineStar gebracht. „Die Verhandlungen heute fanden in einer spürbar konstruktiveren Atmosphäre statt als beim letzten Mal“, so ver.di-Verhandlungsführer Andreas Köhn bei der soeben beendeten zweiten Tarifverhandlungsrunde in Berlin.
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