Fuß Fassen – Tour 2012: Wege in den Journalismus

Die „Fuß Fassen – Tour 2012. Wege in den Journalismus“ findet am 15. Juni im Berliner ver.di-Haus statt.

Fuß fassen Tour 2012
Fuß fassen Tour 2012

Der Nachmittag in Berlin beginnt nach einer kurzen Vorstellung der Veranstalter dju in ver.di und Junge Presse Berlin (JPB) mit einem Überblick über die Medienbranche. Danach warten sechs spannende Workshops auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Renate Gensch, stellvertretende dju-Vorsitzende und Betriebsratschefin des Berliner Verlags, stellt die Situation der Praktikanten und Volontäre in der Redaktion vor. Gunter Haake von mediafon diskutiert mit den jungen Leuten die Fragen „Selbstständig – sozial – sicher? Wie kann ich mich als Freiberufler absichern?“. Thilo Schmidt, freier Radiojournalist, hat „Chancen und Grenzen des Radiojournalismus“ als Thema gewählt. Passend zur Europameisterschaft im Männerfußball nimmt sich RBB-Redakteuer Andreas Ulrich, des Traumberufs Sportjournalist an, und zwar vom Einsatz in der Kreisliga bis zur Fußball-EM. Patrick von Krienke von der Jungen Presse Berlin gibt seine frischen Erfahrungen über den Berufseinstieg via Praktika, Blogs und Lokalredaktionen weiter. Und für alle, die erst mit dem Weg in den Journalismus liebäugeln, stellt Susanne Stracke-Neumann vom dju-Nachwuchsprojekt Ausbildungswege vor, Studiengänge, Journalistenschulen und das klassische Volontariat. Anmeldung mit Nennung des gewünschten Workshops: fussfassen@jpb.de

 

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Zu wenig Innovation im digitalen Radio

Da ist er also, der zweite nationale Multiplex für digitales Antennenradio, kurz „Bundesmux“ genannt. Noch nicht alle der 16 geplanten Programme sind aufgeschaltet, die meisten sollen bis Ende des Jahres folgen. Die „Absolut“-Programme stammen vom Plattformbetreiber „Antenne Deutschland“, weitere wurden in einem Auswahlverfahren als passende Kandidaten dazu gebucht. Wer den Sendesuchlauf in seinem DAB+-fähigen Radiogerät neu startet, kann die Programme hören.
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Soforthilfe für Soloselbstständige

Unbürokratische Hilfen für kleine Unternehmen und Soloselbstständige: Wer wegen der jetzt beschlossenen, neuerlichen Corona-Beschränkungen in der Kultur- und Veranstaltungsbranche Umsatzverluste erleidet, bekommt 75 Prozent der Einnahmeausfälle vom Bund ersetzt. Das bekräftigten die zuständigen Bundesminister und informierten am 29. Oktober zum Procedere.
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Ein Urheberrecht für zeitgemäße Vergütung

Eine Kontroverse um das Auskunftsrecht im Gesetzentwurf zur Umsetzung der neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie in Deutschland hat eine Stellungnahme von ARD, ZDF und dem Verband Privater Medien e.V. (VAUNET) ausgelöst. ver.di sieht darin eine „Verbreitung von unsachlichen und irreführenden Behauptungen“. Damit werde versucht, „zu Lasten der Urheber*innen wirksame Vergütungsverbesserungen bei der Online-Verwertung zu verhindern“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz.
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Erschütterungen in vielen Mediensparten

Die Absage der Frankfurter Buchmesse steht symptomatisch für die Erschütterungen, die die Pandemie in vielen Medienbranchen bewirkt hat. Aber nicht bei allen: Streaming-Angebote für Audio und Video erleben einen Umsatzschub, die Onlinewerbung wächst, so die Quartalsberichte zur deutschen Medienwirtschaft für das dritte Quartal 2020. Dabei hatte es im vergangenen Jahr in den meisten Mediensparten eine positive Entwicklung gegeben. Mehrere Analysen (Zeitungen, Zeitschriften, Filmproduktion, Buchgeschäft) belegen das. Was davon für die Zukunft bleiben kann, wird sich zeigen.
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