Gut zu wissen

Veranstaltungen und Personalien

Deutscher Presserat | Neue Vorsitzende des Ausschusses Redaktionsdatenschutz im Deutschen Presserat ist Sigrun Müller-Gerbes (Neue Westfälische, dju). Stellvertreter bleibt Georg Wallraff (VDZ, Verlagsgruppe Handelsblatt). Der bisherige Vorsitzende Jörg Steinbach (DJV) ist ausgeschieden. Im Beschwerdeausschuss 2 des Presserates wurde Ursula Ernst-Flaskamp (DJV, Augsburg) turnusgemäß von Peter Enno Tiarks (VDZ, Bergmoser+Höller Verlag AG) abgelöst. Ernst-Flaskamp bleibt als stellvertretende Vorsitzende.

Journalistenstammtisch Marburg | Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Gaststätte „Auflauf“, Steinweg 2, 35037 Marburg. Kontakt: www.dju-hessen.de

Journalistenstammtisch Berlin-Brandenburg |
 Jeden vierten Montag im Monat im „cum laude“; Universitätsstr. 4 (Ecke Dorotheenstr.) Berlin-Mitte ab 19.30 Uhr. Kontakt: info@dju-berlinbb.de

dju-Monatstreffen Hamburg | Jeden ersten Dienstag im Monat im „Zum kleinen Zinken“, Rothe Str. 50, Hamburg-Altona ab 20 Uhr. Kontakt:
Juergen.Duenbostel@gmx.de

dju-Stammtisch Konstanz | Donnerstags, 20 Uhr, Restaurant Syrtaki, Spanierstr. 1 b, Konstanz. Der nächste Termin:
18. Januar 2007.

dju Konstanz | Vorankündigung 1. Februar 2007: Podiumsdiskussion „Das Schweigen der Intellektuellen“. Wo sind die gesellschaftlich und sozial engagierten Intellektuellen, die vor Jahren und Jahrzehnten noch ihren Mund aufmachten gegen Kriegstreiberei, Ausländerfeindlichkeit und Sozialabbau? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Teilnehmen werden u.a. die Schriftsteller Jochen Kelter (langjähriger Präsident des Europäischen Schriftstellerverbands) und Imre Török, Bundesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS/ver.di). Ort und Zeit werden auf der website bekannt gegeben.
22. Februar 2007: dju-Mitgliederversammlung des Bezirks Schwarzwald-Bodensee mit Wolfgang Schimmel, ver.di-Sekretär Stuttgart. Themen u.a.: Wie arm sind die Verlage? Welche Veränderungen bringt das neue Urheberrecht? Was nützt die absehbare Vereinbarung zwischen den JournalistInnenorganisationen und den Zeitungsverlegern den Freien? Restaurant Syrtaki, Spanierstr. 1b, Konstanz. Beginn: 20 Uhr. www.dju.bawue.verdi.de

Journalistenstammtisch Lübeck | Jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im „Mephisto“, Lübecker Str. 31, Bad Schwartau. Die gute Seele des Treffens ist der Redakteur Lothar Braun (Lübecker Nachrichten). Kontakt: Johann Rademacher, Tel.: 0171 / 991 87 46.

Betriebsverbandsvorstand NDR | Der ver.di Betriebsverband im NDR hat seit Oktober einen neuen Vorstand. Vorsitzender ist Thomas Martin. Mitglieder im Geschäftsführenden Vorstand: Olaf Bannert, Sabine von Berlepsch, Bernd Kittendorf, Frank Lohmann, Henry Prätsch, Kai Riebesel, Enka Maria Schönfeldt, Kai Sönnke, Sibylle Wahnschaffe.

Filmverband West | Die Filmschaffenden in NRW haben den Filmverband West ins Leben gerufen. Darin sollen künftig auch Vertreter aus Hessen und weiteren westlichen Bundesländern mitwirken können. Zunächst sind im Vorstand Klaus Grube Venn (Oberbeleuchter) und Jörg Geissler (Kameramann). Kontakt: Koeln@connexx-av.de

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Medienleute schützen, nicht verteufeln

Als völlig geschichtsvergessen bezeichnet die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Hessen den Aufruf aus dem Umfeld der sogenannten Querdenker, am Sonntag in Frankfurt am Main gegen die „gleichgeschalteten Medien“ zu demonstrieren. Von der Polizei werde erwartet, dass sie Journalist*innen vor Übergriffen schützt, betonen auch die öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse.
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Verbandsklagerecht für Urheber unverzichtbar

Das Verbandsklagerecht muss zwingend als neues Rechtsinstrument in das Urheberrecht aufgenommen werden. Mit dieser Forderung wenden sich der Deutsche Journalisten-Verband und die Gewerkschaft ver.di gemeinsam an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Unterstützung erfahren die beiden Gewerkschaften durch ein Rechtsgutachten und den konkreten Formulierungsvorschlag von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich, Universität Halle-Wittenberg.
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Corona wirkt als Test für Menschenrechte

Die Menschenrechtslage hat sich in der Covid-19-Krise für Millionen von Menschen unmittelbar oder mittelbar verschlechtert, stellt Amnesty International im weltweiten Menschenrechts-Report 2020/21 fest. In vielen Teilen der Welt hätten die Pandemie und ihre Folgen im letzten Jahr die Auswirkungen von Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung verstärkt. Auch für Deutschland wird Handlungsbedarf ausgemacht.
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Wie hybrid darf ein Dokumentarfilm sein?

Der Dokumentarfilm „Lovemobil“ bietet seit Tagen heißen Diskussionsstoff. Eine STRG_F-Reportage des NDR hatte enthüllt, dass die Autorin Elke Lehrenkrauss den Film teilweise mit Darsteller*innen inszeniert hatte - ohne dies offenzulegen. Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG-Dok) nahm den Eklat um die "Fake-Doku" zum Anlass, in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Fernsehen (DAfF) einen Web-Panel unter dem Titel „Was darf Dokumentarfilm?“ zu veranstalten.
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