In eigener Sache: Fertigstellung termingerecht

Die „Entwicklungs- und Aufbau-Redaktion im Schaffensprozess” könnte der Titel dieses Bildes sein. Die immense Arbeit, die seit mehr als einem Jahr viele ehrenamtliche Aktive in die Vorbereitung der neuen M-Publikation 2016 gesteckt haben, wird es nur unzureichend dokumentieren.
Sämtliche Vorschläge wurden in einer sehr konstruktiv arbeitenden AG-Online über Monate diskutiert und entschieden, den Vorständen der Fachgruppe Medien und der dju zur Billigung vorgelegt. Zu den gemeinsamen Entscheidungen gehört auch die für die Webagentur „Palasthotel – Gesellschaft für digitale Pracht GmbH”, die unsere Website designed und programmiert. Nun haben wir es punktgenau zu einem sehenswerten Online-Produkt gebracht! Allen Mitstreiter_innen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Monique Hofmann (Web-Editorin bei ver.di und freie Journalistin, Foto 2.v.l.) und Helma Nehrlich (freie Journalistin, 3.v.l.) werden künftig gemeinsam mit der verantwortlichen Redakteurin Karin Wenk (Mitte) ab dem 4. Januar 2016 vor allem die aktuelle Arbeit der M-Online stemmen. Stephan Kolbe und Astrid Sauermann werden als freie Journalist/innen weiter in der Redaktion mitarbeiten.
Monique Hofmann (Web-Editorin bei ver.di und freie Journalistin, Foto 2.v.l.) und Helma Nehrlich (freie Journalistin, 3.v.l.) werden künftig gemeinsam mit der verantwortlichen Redakteurin Karin Wenk (Mitte) ab dem 4. Januar 2016 vor allem die aktuelle Arbeit der M-Online stemmen. Stephan Kolbe und Astrid Sauermann werden als freie Journalist/innen weiter in der Redaktion mitarbeiten.
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In Bezug auf Trump an die eigene Nase fassen

Wenn die Präsidentschaft von Donald Trump am 20. Januar beendet ist, bleiben für Journalist*innen, Medienunternehmen und Social-Media-Plattformen einige Fragen offen: Warum hat man Trump so lange nicht ernst genug genommen, die Wirkung seiner Anschuldigungen und Lügen unterschätzt und ihn ungestraft Regeln brechen lassen? „Bei Trump müssen wir uns an die eigene Nase fassen“, meinte Dorothea Hahn beim Mediensalon.
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Zweite Runde: ver.di vs. Prinz von Preußen

In einer juristischen Auseinandersetzung mit Georg Friedrich Prinz von Preußen hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Berufung beim Kammergericht Berlin eingelegt. Damit wehrt sich ver.di gegen eine auf Antrag des Prinzen von Preußen erlassene Einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin. Gegenstand ist eine Äußerung in einem Artikel des ver.di-Medienmagazins „Menschen Machen Medien“ vom Juli 2020.
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Endlich Novemberhilfe, leider nicht für alle

Endlich: Seit 12. Januar, so informiert die Bundesregierung, seien die technischen Voraussetzungen für die reguläre Auszahlung der „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“ für den Monat November geschaffen. Die Länder starten mit der Überweisung der seit 25. November beantragten Gelder. Soloselbstständige konnten bis zu 5000 Euro Hilfen direkt beantragen. Doch bislang wurden bestenfalls Abschläge ausgezahlt. Was das für sie bedeutet und warum viele ganz durch Raster fielen, beleuchtet ein Projekt von Selbstständigen bei ver.di Niedersachsen-Bremen.
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Gut ausgebildet, doch prekär beschäftigt

Das globale Forschungsprojekt „Media for Democracy Monitor 2020“ (MDM), das Kommunikationswissenschaftler*innen im ersten Halbjahr 2020 in 18 Ländern weltweit durchgeführt haben, zeigt: Gut ausgebildet, schlecht bezahlt, in unsicheren Arbeitsverhältnissen beschäftigt – der Berufsstand der Journalist*innen weist in vielen Ländern der Welt erhebliche strukturelle Defizite auf. Das globale Langzeitprojekt analysierte Entwicklungen in Folge des „Digitalisierungsjahrzehnts“.
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