Presse-Versorgung mit 4,6%

Mit einer Gesamtverzinsung von 4,6 Prozent bietet die Presse-Versorgung in der Produktvariante Perspektive ihren Kunden auch 2015 eine weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung.

Die 4,6 Prozent setzen sich zusammen aus einer laufenden Verzinsung von 3,7 Prozent sowie einer Schlusszahlung von 0,9 Prozent. Auch bei den klassischen Produkten steht die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung von 4,3 Prozent in 2015 weiterhin ganz vorne im Markt.
Grundlage der seit Jahren weit überdurchschnittlichen Gewinnbeteiligung der Presse-Versorgung sind die im Vergleich zu Wettbewerbern hohe Finanzkraft und die damit einhergehenden Freiheitsgrade für eine auf langfristige Erträge ausgerichtete Kapitalanlage. Mit Reserven von über einer Milliarde Euro und einer freien Rückstellung für Beitragsrückerstattungen von rund 250 Millionen Euro befindet sich die Presse-Versorgung auch in der derzeitigen Niedrigzinsphase in einer Position der Stärke. Deshalb können die Kunden auch weiterhin mit einer überdurchschnittlichen Verzinsung rechnen. www.presse-versorgung.de

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Was bringt der Pressekodex?

Eine Anwältin wird in einer Boulevardzeitung identifizierend an den Pranger gestellt – obwohl sie nichts Unrechtes getan hat. Die Folge: Bedrohungen, eine rechtsextreme Kundgebung vor ihrer Kanzlei, Polizeischutz. Der Deutsche Presserat spricht Monate später eine Rüge aus. Der Schaden ist aber angerichtet.
mehr »

Für die Pressefreiheit: Die dju wird 75

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di feiert 2026  ihr 75-jähriges Bestehen. Zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai richtet die Gewerkschaft den Blick auf die aktuellen Herausforderungen für unabhängigen und kritischen Journalismus.  
mehr »

RSF: Pressefreiheit weltweit unter Druck

Weltweit hat sich die Situation für Journalist*innen erneut verschlechtert: Zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (RSF) fällt mehr als die Hälfte aller Länder in die beiden schlechtesten Kategorien „schwierig“ und „sehr ernst“.
mehr »

Polizeibefugnisse gegen Pressefreiheit

Das  Bundeskabinett befasst sich heute mit mit Gesetzentwürfen, die den deutschen Sicherheitsbehörden weitreichende digitale Ermittlungsbefugnisse einräumen sollen. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di kritisiert die Ausweitung der Überwachungsmaßnahmen zulasten der Privatsphäre aller Bürger*innen und der Pressefreiheit.
mehr »