Presse-Versorgung mit 4,6%

Mit einer Gesamtverzinsung von 4,6 Prozent bietet die Presse-Versorgung in der Produktvariante Perspektive ihren Kunden auch 2015 eine weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung.

Die 4,6 Prozent setzen sich zusammen aus einer laufenden Verzinsung von 3,7 Prozent sowie einer Schlusszahlung von 0,9 Prozent. Auch bei den klassischen Produkten steht die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung von 4,3 Prozent in 2015 weiterhin ganz vorne im Markt.
Grundlage der seit Jahren weit überdurchschnittlichen Gewinnbeteiligung der Presse-Versorgung sind die im Vergleich zu Wettbewerbern hohe Finanzkraft und die damit einhergehenden Freiheitsgrade für eine auf langfristige Erträge ausgerichtete Kapitalanlage. Mit Reserven von über einer Milliarde Euro und einer freien Rückstellung für Beitragsrückerstattungen von rund 250 Millionen Euro befindet sich die Presse-Versorgung auch in der derzeitigen Niedrigzinsphase in einer Position der Stärke. Deshalb können die Kunden auch weiterhin mit einer überdurchschnittlichen Verzinsung rechnen. www.presse-versorgung.de

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

BPK: Umstrittene Mitgliedschaft

Sachlich, an Tatsachen orientiert und fair – diesen Anspruch erhebt die Bundespressekonferenz (BPK), der Verein der Hauptstadtpresse, für die Berichterstattung ihrer Mitglieder. Parallelmedien haben dort dennoch einen Fuß in der Tür. Und werden damit normalisiert.
mehr »

Kämpferischer Auftakt im ÖRR

In politisch umkämpften Zeiten beginnen auch im ÖRR die Tarifverhandlungen. Ver.di ruft die Hamburger Beschäftigten beim NDR daher heute zum Warnstreik auf. Er beginnt am Dienstag und endet am Mittwoch um 1.30 Uhr. Seit Februar läuft der Tarifkonflikt um die Gehälter, Honorare und Ausbildungsvergütungen der rund 5.000 festen und freien NDR-Beschäftigten.
mehr »

Medizinische Hilfe wird verweigert

Willkürlich inhaftiert zu sein ist das eine, in der Haft krank zu sein und die dringend erforderliche medizinische Versorgung nicht zu erhalten ist das andere. Genau das müssen gerade mehrere Journalist*innen in Aserbaidschan erleiden.
mehr »

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

"Volle Portion für alle“ – mit großem Engagement wollen die Mitarbeitenden der tariflosen Tochtergesellschaften von Ostsee-Zeitung (Rostock) und Lübecker Nachrichten der Zweiklassen-Gesellschaft ein Ende bereiten. Die Redakteur*innen der Lübecker Nachrichten Media GmbH sind daher nun für zwei Tage in einen Warnstreik getreten.
mehr »