Presseausweis 2013

Dieser Ausgabe der M liegt der Antrag für den Presseausweis 2013 bei. Das wichtige Arbeits- und Rechercheinstrument für alle hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten wird vom jeweiligen Fachbereich der ver.di-Landesbezirke ausgestellt. Bitte an die Nachweise denken und sich mit ein bisschen Geduld wappnen, falls der neue Presseausweis nicht unverzüglich in der Post liegt: Zwischen Oktober und Dezember stellen die Kolleginnen viele Tausende Presseausweise gleichzeitig aus und da kann es zu leichten Verzögerungen in der Bearbeitung kommen. Sicher ist, dass der Ausweis dann Anfang 2013 da ist.
Für ver.di-Mitglieder ist die Ausstellungsgebühr im Mitgliedsbeitrag enthalten, alle anderen zahlen für die Herstellung und den Verwaltungsaufwand 65 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Dafür gibt es dann den bundeseinheitlichen Presseausweis, den ver.di gemeinsam mit dem DJV, BDZV, VDZ, Freelens und VDS für Medienprofis ausstellt und der mit einer Reihe von Sicherheitsmerkmalen versehen ist, die ihn zu einem anerkannten Dokument machen. Noch mehr Informationen rund um das Thema Presseausweis sowie eine Übersicht der zuständigen Ansprechpartnerinnen finden sich unter http://dju.verdi.de/presseausweise.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

EU will Urheberrecht besser schützen

Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat den sogenannten Voss-Bericht „Urheberrecht und generative künstliche Intelligenz – Chancen und Herausforderungen“ vorgelegt. Er sei, erklärt die IT-Rechts-Anwältin Lina Böcker bei urheber.info, eine „Zeitenwende für das Urheberrecht“.
mehr »

Filmtipp: Eine bessere Welt

Ein vorzüglich gespieltes ZDF-Drama beschreibt, wie eine junge Wissenschaftlerin nach einer TV-Talkshow über die Klimakrise, in der sie für eine Begrenzung des individuellen CO2-Ausstoßes plädiert, zum Freiwild erklärt wird. Aufgrund der Beleidigungen und Morddrohungen im Internet entwickelt die völlig unvorbereitete Forscherin einen regelrechten Verfolgungswahn. Dann werden ihre Ängste Wirklichkeit.
mehr »

„brandmelder“: Klima braucht Kontext

Am 16. März 2026 startet das Netzwerk Klimajournalismus mit „brandmelder“ ein neues Analyse- und Monitoringformat. Unter der Leitung von Klimajournalismus-Gründer Jürgen Döschner soll die derzeitige Klimaberichterstattung qualitativ beobachtet und Lücken geschlossen werden.
mehr »

Wenn Redakteurinnen streiken

Am 10. März blieben bei den Tageszeitungen Taz und nd – der Tag einige Seiten weiß. In beiden Redaktionen hatten sich Journalistinnen aber auch Lektorinnen und andere Mitarbeiterinnen am 9. März am  FLINTA* -Streik beteiligt und die Arbeit niedergelegt.
mehr »