Schülerförderpreis für „iWahn 2.0“

Die dju Berlin-Brandenburg hat im Landesschülerzeitungswettbewerb Brandenburg auch dieses Jahr wieder in der Jury mitgearbeitet und einen Förderpreis für den interessantesten „Newcomer“ gestiftet: Gewonnen hat die Schülerzeitung „iWahn 2.0“ des Louise-Henriette- Gymnasiums in Oranienburg. Der Preis ist ein Tagesworkshop rund um den Journalismus im ver.di-Haus Berlin.

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Indymedia-Ermittlungen komplett rechtswidrig

Das Landgericht Karlsruhe hat die Hausdurchsuchungen gegen die „Freiburger Fünf“ abermals für rechtswidrig befunden. Es habe keinen „hinreichenden Verdacht“ für die Vorwürfe gegeben. Die eingeleiteten Maßnahmen der Karlsruher Staatsanwaltschaft gegen fünf Personen zum Komplex »Indymedia linksunten« aus Freiburg seien die  »nicht verhältnismäßig« gewesen.
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Misstrauen abbauen und selbst machen

Seit November vergangenen Jahres läuft ein neuer Journalismus-Pilot in Zwenkau bei Leipzig. In zehn weiteren sächsischen Landkreisen will das Projekt „Bürger machen Journalismus“ Menschen aus ländlichen Regionen dafür gewinnen, sich journalistisch mit Themen aus ihrem Umfeld zu beschäftigen. Das Projekt der Universität Leipzig will Medienmisstrauen begegnen, indem es Bürger*innen ermöglicht, selbst in die Rolle eines Journalisten zu schlüpfen.
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Krawallschleudern in die Schranken weisen 

In der Kontroverse um Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther fordert ver.di, presseethische Standards zu verteidigen und Digitalplattformen in die Medienregulierung einzubeziehen.  
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Shorts sind keine Hosen

Ein Video-Clip zeigt, wie die Entsorgungsbetriebe einer großen Ruhrgebietsstadt Sperrmüll aufladen und entsorgen. Ein anderer befasst sich mit einem Fußballspiel des Regionalligisten Rot-Weiss-Essen. Und dann noch ein Clip, indem eine junge Redakteurin ihren Arbeitsalltag bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Funke Mediengruppe) in Bochum beschreibt.
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