Typografische Monatsblätter

Zeitschrift für Schriftsatz, Gestaltung, Sprache, Druck und Weiterverarbeitung, herausgegeben von der schweizerischen Gewerkschaft comedia zur Förderung der Berufsbildung. Redaktion: Lukas Hartmann, Basel

Die Typografischen Monatsblätter (TM) sind eine der letzten renommierten Fachzeitschriften für Typografie: von internationalem Zuschnitt, mit einer ganz spezifischen Philosophie, ansprechend und richtungweisend. Die TM haben sich als schweizerische Fachzeitschrift etabliert, weil sie seit der Gründung ein ungewöhnliches Konzept verfolgte: die Einbindung der Typografie in „visuelle Kommunikation“ einerseits und „grafische Technik“ andererseits – bei gleichbleibender Berücksichtigung von Praxis und Experiment.

Das Jahresabonnement mit sechs Ausgaben kostet (inkl. Versandkosten) in Deutschland 150 Schweizer Franken (Studierende und Auszubildende – gegen Bescheinigung – 105 Schweizer Franken). Für ver.di-Mitglieder gilt ab 2005 der Super-Vorzugspreis von 85 Franken* (das sind derzeit ca. 60 Euro). Bestellungen über www.comedia.ch oder: Mediengewerkschaft comedia, Zentralsekretariat, Monbijoustrasse 33, 3001Bern, Schweiz, Telefon 00 41 / 31 / 390 66 11, Fax 00 41 / 31 / 390 66 91

* ver.di-Mitglieder, die bisher schon Abonnenten der TM sind, kommen von 2005 an in den Genuss des Vorzugspreises von 85 Franken, wenn sie bis 3. Januar 2005 unter Angabe der ver.di-Mitgliedsnummer eine entsprechende Nachricht an die DRUCK+PAPIER-Redaktion schicken

(E-Mail , oder Fax 030 / 69 56 – 30 12 oder per Post: 10112 Berlin).

nach oben

weiterlesen

In Deutschland angekommen

Auch sie kamen in den Jahren 2014 oder 2015 in erheblicher Zahl nach Deutschland: Arabische Medienmacher*innen. Ich traf im Herbst 2015 vor allem syrische Journalist*innen und portraitierte sie für verschiedene Medien und ein eigenes Buch. Mit vielen von ihnen und ihren deutschen Unterstützer*innen blieb ich seitdem in Kontakt. Für „Menschen Machen Medien“ traf ich sie jetzt in Berlin und Frankfurt wieder und fragte, wie es  ihnen seitdem beruflich und persönlich in Deutschland ergangen ist.
mehr »

Corona-Debatte in einer Schieflage

Die Medien berichten häufig über die Proteste von Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikern und Rechtsradikalen gegen die Gesundheitsschutzregeln, aber nur wenig über die Haltung einer weit größeren Zahl von Menschen, die sich noch schärfere Corona-Maßnahmen wünschen. Ein Missverhältnis, das die Debatte verzerrt und Meinungen ausblendet.
mehr »

Wenn Bildredaktionen und Kompetenz fehlen

Abseits der bekannten Medien-Institutionen existiert eine Szene von NGOs, die unterschiedliche journalistische Aspekte bearbeiten. Eine davon ist n-ost mit einem Fokus auf Cross-Border-Journalismus und Osteuropa. Ihr vorrangiges Ziel war lange Zeit, deutsche Redaktionen mit Texten und Bildern aus Osteuropa zu versorgen. Inzwischen will man Auslandsjournalismus neu denken. Felix Koltermann sprach mit Stefan Günther, dem Bildredakteur der NGO, auch über bildredaktionelle Praxis von Medien allgemein.
mehr »

Kinogeschichte(n) aus Bielefeld

Wenn es um eine „Filmstadt“ geht, denkt man an Berlin, München, Hamburg, vielleicht noch Köln. Aber Bielefeld? Jene Stadt, die Berühmtheit erlangte, weil es sie angeblich gar nicht gibt? Eine Sonderausstellung im Historischen Museum der ostwestfälischen Metropole hält nun diesbezüglich unter dem Titel „Die große Illusion“ bis zum 25. April 2021 einige Überraschungen bereit.
mehr »