Typografische Monatsblätter

Zeitschrift für Schriftsatz, Gestaltung, Sprache, Druck und Weiterverarbeitung, herausgegeben von der schweizerischen Gewerkschaft comedia zur Förderung der Berufsbildung. Redaktion: Lukas Hartmann, Basel

Die Typografischen Monatsblätter (TM) sind eine der letzten renommierten Fachzeitschriften für Typografie: von internationalem Zuschnitt, mit einer ganz spezifischen Philosophie, ansprechend und richtungweisend. Die TM haben sich als schweizerische Fachzeitschrift etabliert, weil sie seit der Gründung ein ungewöhnliches Konzept verfolgte: die Einbindung der Typografie in „visuelle Kommunikation“ einerseits und „grafische Technik“ andererseits – bei gleichbleibender Berücksichtigung von Praxis und Experiment.

Das Jahresabonnement mit sechs Ausgaben kostet (inkl. Versandkosten) in Deutschland 150 Schweizer Franken (Studierende und Auszubildende – gegen Bescheinigung – 105 Schweizer Franken). Für ver.di-Mitglieder gilt ab 2005 der Super-Vorzugspreis von 85 Franken* (das sind derzeit ca. 60 Euro). Bestellungen über www.comedia.ch oder: Mediengewerkschaft comedia, Zentralsekretariat, Monbijoustrasse 33, 3001Bern, Schweiz, Telefon 00 41 / 31 / 390 66 11, Fax 00 41 / 31 / 390 66 91

* ver.di-Mitglieder, die bisher schon Abonnenten der TM sind, kommen von 2005 an in den Genuss des Vorzugspreises von 85 Franken, wenn sie bis 3. Januar 2005 unter Angabe der ver.di-Mitgliedsnummer eine entsprechende Nachricht an die DRUCK+PAPIER-Redaktion schicken

(E-Mail , oder Fax 030 / 69 56 – 30 12 oder per Post: 10112 Berlin).

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Filmschaffende kriegen künftig mehr

In der achten Tarifverhandlungsrunde für die rund 25.000 Filmschaffenden haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Schauspielgewerkschaft BFFS und die Produktionsallianz auf Eckpunkte einer vorläufigen Tarifeinigung verständigt. Doch nicht alle Verhandlungsthemen konnten geklärt werden. Die Frage nach der Regelung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Film wurde verschoben.
mehr »

Wie ethisch kann KI berichten?

Ein ethischer Kompass ist angesichts zunehmender Desinformation immer wichtiger – für Journalist*innen, aber auch Mediennutzende. Positivbeispiele einer wertebewussten Berichterstattung wurden jüngst zum 20. Mal mit dem Medienethik Award, kurz META, ausgezeichnet. Eine Jury aus Studierenden der Stuttgarter Hochschule der Medien HdM vergab den Preis diesmal für zwei Beiträge zum Thema „Roboter“: Ein Radiostück zu Maschinen und Empathie und einen Fernsehfilm zu KI im Krieg.
mehr »

VR-Formate im Dokumentarfilm

Mit klassischen Dokumentationen ein junges Publikum zu erreichen, das ist nicht einfach. Mit welchen Ideen es aber dennoch gelingen kann, das stand auf der Sunny Side of the Doc in La Rochelle im Fokus. Beim internationalen Treffen der Dokumentarfilmbranche ging es diesmal auch um neue Erzählformen des Genres wie Virtual Reality (VR).
mehr »

krassmedial: Diskurse gestalten

Besonders auf Social-Media-Plattformen wie TikTok und Telegram verbreiten sich rechtsextreme Narrative, die zur Polarisierung der Gesellschaft beitragen. Wie Journalist*innen dem entgegen wirken und antidemokratische Diskursräume zurückgewinnen können, diskutierten und erprobten etwa 70 Teilnehmende der diesjährigen #krassmedial-Sommerakademie von ver.di am Wochenende in Berlin-Wannsee.
mehr »