Zur Person: Alexander Nanau

Alexander Nanau wurde 1979 in Bukarest als Angehöriger der deutschen Minderheit geboren und kam 1990 mit seinen Eltern nach Deutschland. Er studierte Filmregie an der Film- und Fernsehakademie Berlin.

Foto: Privat
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Sein erster Dokumentarfilm „Peter Zadek inszeniert Peer Gynt” war auf vielen internationalen Filmfestivals und lief später in den Kinos in Deutschland und Österreich.

Bekannt wurde Nanau, als er 2010 für seinen Dokumentarfilm über einen obdachlosen Collagekünstler „The World According to Ion B.” den Emmy Award, den wichtigsten Fernsehpreis der Welt, erhielt. 2014 folgte „Toto And His Sisters”.

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Filmtipp: Mission Wahrheit bei Arte

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DOK-Leipzig: Aufbruch in neue Normalität?

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Auftakt: Exile Media Forum in Hamburg

Mehrere hundert Exiljournalisten leben in Deutschland, schätzt Thomas Paulsen vom Vorstand der Hamburger Körber-Stiftung. Nicht alle sind so bekannt wie Can Dündar, der ehemalige Chefredakteur und Herausgeber der türkischen Zeitung „Cumhüriyet“. Um die Exiljournalisten in den Fokus zu rücken, veranstaltete die Körber-Stiftung in Hamburg das „Exile Media Forum“. Es soll ab jetzt jährlich stattfinden.
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