dju Hessen: Bilanz aus vier Jahren im Netz

Der Landesvorstand der dju Hessen hat seinen Tätigkeitsbericht der vergangenen vier Jahre auf die Seite der dju Hessen gestellt. Der Bericht war Teil der Mitgliederversammlung am 30. Oktober und zeigt in mehreren Bereichen Veränderungen für gewerkschaftlich organisierte JournalitInnen auf. Benannt wird die Tendenz der hessischen Zeitungsverlage, aus der Tarifbindung auszusteigen, dem gegenüber gehen die klassischen Treffpunkte der schreibenden (und fotografierenden) KollegInnen im Ortsverein zurück. Auch die Arbeitsweise den Vorstands hat sich leicht verändert: 36 Newsletter informierten die Mitglieder und Interessierten, statt landesweiter Veranstaltungen setzte er auf regionale Diskussionsabende, das Mentorenprogramm und Kooperationen wurden fortgeführt.

Zur dju in Hessen

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„Monitor“ unter filmischer Beobachtung

"Mit eigenen Augen" und auf großer Kino-Leinwand. Das war das Angebot der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) für den 11. November. Gemeinsam mit dem Real Fiction Filmverleih lud man zum Kinostart des Dokumentarfilms über die Redaktionsarbeit des Politikmagazins „Monitor“ in die Berliner Kulturbrauerei. Ein anschließendes Gespräch mit Regisseur Miguel Müller-Frank und dem ehemaligen „Monitor“-Redakteur Stephan Stuchlik nahm das Gesehene und redaktionelle Arbeit generell in den Blick.
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Ist das Journalismus oder kann das weg?

„YouTube, Facebook, Instagram & Co. – ist das Journalismus oder kann das weg?“ Unter diesem provokanten Motto hatte der Landesvorstand der dju/Fachgruppe Medien von Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen (SAT) in ver.di den direkten Draht zu den Mitgliedern wiederaufgenommen und zum (hybriden) Medientag nach Leipzig geladen. Knapp 30 ver.di-Mitglieder konnten unter den derzeitigen Corona-Vorschriften direkt bei der Veranstaltung im Hotel Michaelis dabei sein, weitere zehn hatten sich für den Livestream angemeldet und die Möglichkeit, sich über den Chat mit ihren Fragen und Meinungen zu beteiligen.
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Öffentlich-Rechtliche: Auftrag und Erwartung

Gerade in Pandemiezeiten hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk Vertrauen und Wertschätzung beim Publikum gewonnen. Dennoch muss er weiterhin mit den Attacken seiner Gegner leben. „Das ist unser Programm!“ Unter diesem Titel diskutierten auf einer medienpolitischen Tagung von ver.di und DGB in Berlin Medienwissenschaftler und Journalist*innen über den „öffentlich-rechtlichen Rundfunk zwischen Auftrag und gesellschaftlichen Erwartungen“.
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Gewappnet mit neuen Ideen zur Vernetzung

Gute Stimmung und intensive Gespräche prägten den NRW-Selbstständigentag mit etwa 60 Teilnehmenden am vergangenen Wochenende. Alles drehte sich um Solidarität, die auch für die persönliche Krisenbewältigung wichtig ist; um Vernetzung, die in Kleinstgruppen vor Ort, etwa „in der Raucherecke“ anfängt und darum, dass Selbstständige „keine Aliens“ sind, wenn es um soziale Absicherung geht.
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